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Jugendamt

Schutzburg

Kinderschutz geht uns alle an

Grafik: Schutz in der Burg

Das Zeichen "Schutz in der Burg" soll Kindern vermitteln, dass Sie sich sicher fühlen können.

Kinder zu schützen und ihnen in allen Lebenssituationen zu helfen ist eine zentrale Aufgabe im Rahmen der Netzwerkstrukturen "Kinderschutz in Dortmund".

Mit dem Kinderschutzprogramm "Schutz in der Burg" wird ein weiterer Baustein geschaffen, durch den Kinder in ihrem Lebensraum eine Anlaufstelle, bzw. einen Zufluchtsort finden, wenn sie sich in Not befinden oder bedroht fühlen.

Ausgehend von den Erfahrungen des Frauenzentrums DO - Huckarde, das die Idee der "Schutzburg für Kinder" aufgegriffen hat, sollen in allen Stadtbezirken in Dortmund in Verbindung mit lokalen Organisationen, Institutionen, Geschäftsleuten usw. Räume geschaffen werden, in denen sich Kinder bei Bedarf melden können und Hilfe bekommen.

Projekt "Schutz in der Burg" – Was ist das?

Die Schutzburg ist für Kinder ein Zeichen

dass es Menschen gibt,...
...die sich für ihre Sorgen und Nöte interessieren
...die zur Hilfe und konkreten Unterstützung bereit sind
...die ihnen im Alltag ein verlässlicher Partner sein wollen

dass es Räume gibt, in denen sie wahrgenommen werden,
dass sie einen vertrauenswürdigen Ansprechpartner finden,
dass ihnen geholfen wird, z.B. mit
...einer tröstenden Geste
...einem Pflaster
...einem Telefonat
...einer Begleitung zum Bus
...und...und...

Wie erkennen wir eine Schutzburg?

Die Stadtbezirke in Dortmund werden in das Projekt "Schutz in der Burg" eingebunden.

Teilnehmende Partner können sein, z.B.

  • Feuerwehr
  • Polizei
  • Geschäfte, Betriebe
  • Apotheken, Arztpraxen
  • Kindertageseinrichtungen
  • Gemeinden
  • Vereine

und viele mehr.

Institutionen, Organisationen und Geschäfte, die das Zeichen "Schutz in der Burg" an ihrer Tür anbringen, signalisieren Kindern: "Hier bist Du sicher".

Grafik: Schutz in der Burg

Kooperation

Das Projekt "Schutz in der Burg" bezieht viele Kooperationspartner ein, die in enger Partnerschaft zusammenarbeiten.

Das Jugendamt möchte, dass sich Kinder und Jugendliche im öffentlichen Raum sicher und unbeschwert bewegen können und dass sie im Falle eines kleinen oder großen Notfalls sofort sichere und zuverlässige Hilfe erhalten.

Die Koordination des Projektes wird im Stadtbezirk festgelegt, z.B. können es sein:

  • Gemeinden
  • Jugendzentren
  • Kindertageseinrichtungen
  • Gemeinnützige Institutionen, wie das Frauenzentrum oder das Kinderschutzzentrum
  • ein eingetragener Verein oder Stiftung

Alle Koordinatoren arbeiten im Ehrenamt und koordinieren das Kinderschutzprogramm in ihren jeweiligen Stadtteilen. Das Projekt lebt vom Engagement der Koordinatoren und den Akteuren in den vielfältigen Schutzburgen.

Gruppenfoto mit einem Banner zur Aktion "Schutz in der Burg"

Kontakt

Stadt Dortmund - Familien-ProjektPilar WullfTeam Familien-Projekt

Portrait Pilar Wulff
44141 Dortmund
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