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Ältere Dame mit Hund

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Bild: Photocase / sol-b

Dialog und Beteiligung

In Expertenworkshops und Bürgerwerkstätten in ausgewählten Referenzquartieren (Derne, Menglinghausen, Jungferntal) werden Fachorganisationen und interessierte Bürgerinnen und Bürger an der Konzeptentwicklung aktiv beteiligt. Die Seniorenbüros und örtlichen Seniorenorganisationen unterstützen die Aktivitäten.

Expertenworkshops

2016 wurden insgesamt drei ganztätige Experten-Workshops zu den Handlungsfeldern durchgeführt. Daran beteiligt waren jeweils 60 bis 80 Vertreterinnen und Vertreter von Fachorganisationen, von sachberührten Fachämtern der Stadtverwaltung und von den politischen Beiräten, externe Fachleute sowie Mitglieder des Rates und der Bezirksvertretungen. Zur Einführung waren jeweils Experten aus der Wissenschaft und der Praxis eingeladen. Ziel der Veranstaltungen war es, zu den Handlungsfeldern die aus fachlicher Sicht bedeutsamsten Themen zu sammeln und zu bewerten.

Bürgerwerkstätten

In drei ausgewählten Wohnquartieren (Derne, Menglinghausen, Jungferntal) wurden 2017 sogenannte Bürgerwerkstätten durchgeführt. Dabei standen Ideen und Vorschläge im Mittelpunkt, um ein gutes nachbarschaftliches Miteinander von Jung und Alt im vertrauten Wohnumfeld zu stärken. Wie leben die Generationen zusammen und was können wir dafür tun, dass es ein gutes Miteinander für alle wird? Was ist dabei Aufgabe der Stadt und welchen Beitrag können die Menschen selbst leisten?

In den ausgewählten Wohnquartieren haben sich interessierte Bürgerinnen und Bürger sowie örtliche Organisationen zusammengefunden, gemeinsam an der Umsetzung von konkreten Projekten zu arbeiten. Dazu gehören zum Beispiel die Organisation von Stadtteilfesten oder der Aufbau von neuen Nachbarschaftstreffs. Der Fachdienst für Senioren begleitet und unterstützt die angestoßenen Aktivitäten. Interessierte Bürgerinnen und Bürger aus den Stadtteilen können jederzeit mitarbeiten.

Befragung 80plus

Um auch Menschen in einem sehr hohen Alter zu beteiligen und Hinweise auf deren besonderen Unterstützungsbedarf zu erfahren, werden im Referenzquartier Do-Marten statt einer Bürgerwerkstatt dort ca. 30 Seniorinnen und Senioren im Alter von 80 plus mit Hilfe eines Fragebogens zu ihre Lebenslage befragt. Die ausgewerteten Ergebnisse fließen in die abschließende Gesamtstrategie ein.

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