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Bild (Bildlizenz/Fotograf/Grafiker): Jesús González Rebordinos

GESUNDHEIT

Entwicklungen zum Coronavirus vom 1. Juni bis zum 30. Juni

Nachricht vom 01.06.2020

Die Entwicklungen zum Coronavirus 1. Juni bis zum 30. Juni 2020 finden Sie in unserer Nachricht.

Update (30. Juni, 17:00 Uhr): Fünf weitere positive Testergebnisse

Am Dienstag, 30. Juni, sind fünf weitere positive Testergebnisse hinzugekommen. Somit liegen seit dem ersten Auftreten der Erkrankung in Dortmund insgesamt 972 positive Tests vor. 834 Patient*innen haben die Erkrankung bereits überstanden und gelten als genesen. Zurzeit werden in Dortmund 18 Corona-Patient*innen stationär behandelt, sechs von ihnen intensivmedizinisch, darunter eine beatmete Person. Bisher starben in Dortmund neun Menschen im Zusammenhang mit Covid-19.

Update (29. Juni, 16:30 Uhr): Zwei weitere positive Testergebnisse – Kita-Gruppe in Kirchlinde geschlossen

Am Montag, 29. Juni, sind zwei weitere positive Testergebnisse hinzugekommen. Somit liegen seit dem ersten Auftreten der Erkrankung in Dortmund insgesamt 967 positive Tests vor. 822 Patient*innen haben die Erkrankung bereits überstanden und gelten als genesen. Zurzeit werden in Dortmund 19 Corona-Patient*innen stationär behandelt, drei von ihnen intensivmedizinisch, darunter eine beatmete Person. In Dortmund starben bislang neun Menschen im Zusammenhang mit Covid-19.

Weiterer Covid-19-Fall in einer Kita

In der Fabido-Kita Osulfweg in Huckarde ist am Montag, 29. Juni, ein Kind positiv getestet worden. Das Gesundheitsamt hat für seine Gruppe Quarantäne angeordnet. Davon sind 20 Kinder betroffen.

Update (28. Juni, 16:10 Uhr): Zwei weitere positive Testergebnisse und zwei Todesfälle

Am heutigen Sonntag sind 2 weitere positive Testergebnisse hinzugekommen. Somit liegen seit dem ersten Auftreten der Erkrankung in Dortmund insgesamt 965 positive Tests vor. 821 Patient*innen haben die Erkrankung bereits überstanden und gelten als genesen. Zurzeit werden in Dortmund 22 Corona-Patient*innen stationär behandelt, fünf von ihnen intensivmedizinisch, darunter eine beatmete Personen.

Bedauerlicherweise gibt es zwei weitere Covid-19-Todesfälle. Im St.-Josefs-Hospital verstarb am 26. Juni ein 78-jähriger Mann, im Klinikum verstarb heute ein 64-jähriger Mann. Die Todesfälle wurden dem Gesundheitsamt heute gemeldet. Beide Männer litten an Vorerkrankungen und waren während ihres Krankenhausaufenthaltes positiv auf das Coronavirus getestet worden. Insgesamt neun Menschen starben in Dortmund bislang im Zusammenhang mit Covid-19.

Update (27. Juni, 18:10 Uhr): 22 weitere positive Testergebnisse

Am heutigen Samstag sind 22 weitere positive Testergebnisse hinzugekommen. Somit liegen seit dem ersten Auftreten der Erkrankung in Dortmund insgesamt 963 positive Tests vor. 816 Patient*innen haben die Erkrankung bereits überstanden und gelten als genesen. Zurzeit werden in Dortmund 19 Corona-Patient*innen stationär behandelt, sechs von ihnen intensivmedizinisch, darunter zwei beatmete Personen. Sieben Menschen starben in Dortmund bislang im Zusammenhang mit Covid-19.

Update (26. Juni, 15:10 Uhr): 13 weitere positive Testergebnisse - drei Kita-Gruppen in Quarantäne

Am heutigen Freitag sind 13 weitere positive Testergebnisse hinzugekommen. Somit liegen seit dem ersten Auftreten der Erkrankung in Dortmund insgesamt 941 positive Tests vor. 808 Patient*innen haben die Erkrankung bereits überstanden und gelten als genesen. Zurzeit werden in Dortmund 19 Corona-Patient*innen stationär behandelt, sechs von ihnen intensivmedizinisch, darunter zwei beatmete Personen. Sieben Menschen starben in Dortmund bislang im Zusammenhang mit Covid-19.

Verdachtsfälle an Kitas: Drei Gruppen an zwei Kitas in Quarantäne

Gestern sind vorsorglich fünf Gruppen an drei Kindertagesstätten in Dortmund geschlossen worden, weil es Corona-Verdachtsfälle unter den Kindern gab. Die Testergebnisse liegen heute vor. Demnach sind zwei Kinder der FABIDO-Kita Leopoldstraße positiv getestet. Das Gesundheitsamt hat daraufhin für die rund 40 Kinder aus zwei Gruppen Quarantäne angeordnet. Die Quarantäne gilt auch für die Hausgemeinschaften der Kinder. Eine dritte Gruppe an der Leopoldstraße, die gestern vorsichtshalber geschlossen wurde, kann ab Montag, 29. Juni, wieder öffnen.

Auch an der Kita Fliewatüt in Lütgendortmund hat sich der Verdacht bestätigt; ein Kind wurde positiv getestet. Seine Gruppe ist in Quarantäne. Das Kind aus der Berghofener Kita St. Joseph dagegen wurde negativ getestet. Seine Gruppe ist ab Montag, 29. Juni, wieder geöffnet.

Tönnies-Beschäftigte aus Dortmund: Quarantäne, aber keine Fälle

Das Infektionsgeschehen bei der Firma Tönnies hat auch das Gesundheitsamt Dortmund beschäftigt. Drei Personen, die mit dem Unternehmen in Verbindung stehen, befinden sich noch in Quarantäne und werden bis zum Ende ihrer Quarantänezeit vom Gesundheitsamt begleitet. Es gibt jedoch keine Infektionsfälle von Tönnies-Beschäftigten in Dortmund.

Update (25. Juni, 17:15 Uhr): 15 weitere positive Testergebnisse - fünf Gruppen an drei Kitas vorsichtshalber geschlossen

Am Donnerstag, 25. Juni, sind 15 weitere positive Testergebnisse hinzugekommen. Es handelt sich um neue Einzelfälle, die in keinem Zusammenhang mit bekannten Infektionsgeschehen stehen. Somit liegen seit dem ersten Auftreten der Erkrankung in Dortmund insgesamt 928 positive Tests vor. 802 Patient*innen haben die Erkrankung bereits überstanden und gelten als genesen. Zurzeit werden in Dortmund 19 Corona-Patient*innen stationär behandelt, fünf von ihnen intensivmedizinisch, darunter zwei beatmete Personen. Sieben Menschen starben in Dortmund bislang im Zusammenhang mit Covid-19.

Fünf Gruppen an drei Kitas vorsichtshalber geschlossen

In drei Kitas im Stadtgebiet sind am Donnerstag, 25. Juni, in Absprache mit dem Gesundheitsamt vorsichtshalber Gruppen geschlossen worden, da einige Kinder sich möglicherweise mit dem Corona-Virus infiziert haben. An der Fabido-Kita Leopoldstraße 60 sind drei der fünf Gruppen geschlossen, an der Kita Fliewatüt in Lütgendortmund eine Gruppe und an der Kita St. Joseph in Berghofen ebenfalls eine Gruppe. Alle sechs Kinder, bei denen der Verdacht auf eine Covid-19-Infektion besteht, sind am Donnerstag, 25. Juni, getestet worden. Wenn die Testergebnisse vorliegen, wird entschieden, ob weitere Maßnahmen getroffen werden müssen.

Test-Ergebnisse aus der Senioreneinrichtung in Bövinghausen

Von der Reihentestung in den Cordian-Hausgemeinschaften in Bövinghausen liegen nun auch die restlichen Ergebnisse vor. Alle sind negativ.

Update (24. Juni, 17:35 Uhr): 16 weitere positive Testergebnisse

Am Mittwoch, 24. Juni, sind 16 weitere positive Testergebnisse hinzugekommen. Es handelt sich um neue Einzelfälle, die in keinem Zusammenhang mit bekannten Infektionsgeschehen stehen. Somit liegen seit dem ersten Auftreten der Erkrankung in Dortmund insgesamt 913 positive Tests vor. 793 Patient*innen haben die Erkrankung bereits überstanden und gelten als genesen. Zurzeit werden in Dortmund 20 Corona-Patient*innen stationär behandelt, fünf von ihnen intensivmedizinisch, darunter zwei beatmete Personen. Sieben Menschen starben in Dortmund bislang im Zusammenhang mit Covid-19.

Test-Ergebnisse aus der Senioreneinrichtung in Bövinghausen

In den Cordian-Hausgemeinschaften in Bövinghausen hat das Gesundheitsamt am Dienstag, 23. Juni, eine Reihentestung mit 157 Tests vorgenommen. 140 Ergebnisse liegen am Mittwoch, 24. Juni, vor; alle sind negativ.

Besuchsstopp in Krankenhäusern verlängert bis Ende August

Der Besuchsstopp in den Dortmunder Krankenhäusern wird bis einschließlich 31. August verlängert. Dafür haben sich die Leitungen aller Kliniken in Abstimmung mit dem Gesundheitsamt ausgesprochen. Ausnahmen können z.B. für Schwerst- oder Langzeiterkrankte sowie auf Geburts-/Kinderstationen und auf Palliativstationen mit den behandelnden Ärzt*innen vereinbart werden. In den psychiatrischen Krankenhäusern bzw. psychiatrischen Abteilungen werden Besuche weiterhin gesondert geregelt.
Seit Anfang Juni gibt es einen Anstieg des Infektionsgeschehens in Dortmund mit durchschnittlich 7-8 Neuinfektionen pro Tag. "Wir haben dies erwartet, es ist die logische Folge einer großen Welle von Lockerungsmaßnahmen, die im Mai von Landesseite beschlossen wurde", sagt Gesundheitsamtsleiter Dr. Frank Renken. Ein nicht unerheblicher Teil der Infektionsfälle ist auf Ausbrüche in Dortmunder Krankenhäusern zurückzuführen. Betroffen sind also auch kritische Orte, an denen es besonders wichtig ist, den Vireneintrag zu minimieren.
Die restriktiven Besuchsregelungen sind aus Sicht der Dortmunder Klinikleitungen ein unverzichtbarer Beitrag dazu, die Infektionszahlen gerade in sensiblen Bereichen überschaubar zu halten und die Situation weiterhin im Griff zu behalten. Ein sehr großes Risiko für einen Viruseintrag in Krankenhäuser und Pflegeheime sind nach wie vor Besuche.
"Wir hoffen weiterhin auf das Verständnis der Dortmunderinnen und Dortmunder für diese gemeinsame Entscheidung und bitten die Angehörigen, gerade im Interesse der Patientinnen und Patienten weiterhin auf Besuche zu verzichten", so Renken.

Update (23. Juni, 16:50 Uhr): Drei weitere positive Testergebnisse

Am Dienstag, 23. Juni, sind drei weitere positive Testergebnisse hinzugekommen. Die drei Neuinfektionen lassen sich auf einen Fall im Seniorenheim Kronenburg und auf zwei Fälle einer bereits als erkrankt bekannten Familie zurückverfolgen. Somit liegen seit dem ersten Auftreten der Erkrankung in Dortmund insgesamt 897 positive Tests vor. 784 Patient*innen haben die Erkrankung bereits überstanden und gelten als genesen. Zurzeit werden in Dortmund 21 Corona-Patient*innen stationär behandelt, sechs von ihnen intensivmedizinisch, darunter zwei beatmete Personen. Sieben Menschen starben in Dortmund bislang im Zusammenhang mit Covid-19.

In einer Pressekonferenz am 23. Juni 2020 äußerten sich Oberbürgermeister Ullrich Sierau, Gesundheitsdezernentin Birgit Zoerner und Personaldezernent Christian Uhr zur aktuellen Corona-Situation in Dortmund. Unter anderem befassten sie sich mit den Hintergründen der Schulschließungen und Corona-Fällen in Seniorenheimen, dem Fall Tönnies und der angekündigten Schließung der Galeria Karstadt Kaufhof Filialen .

Update (22. Juni, 16:50): Ein weiteres positives Testergebnis

Am Montag, 22. Juni, ist ein weiteres positives Testergebnis hinzugekommen. Es handelt sich um einen neuen Einzelfall. Somit liegen seit dem ersten Auftreten der Erkrankung in Dortmund insgesamt 894 positive Tests vor. 780 Patient*innen haben die Erkrankung bereits überstanden und gelten als genesen. Zurzeit werden in Dortmund 18 Corona-Patient*innen stationär behandelt, fünf von ihnen intensivmedizinisch, darunter eine beatmete Person. Sieben Menschen starben in Dortmund bislang im Zusammenhang mit Covid-19.

Update (21. Juni, 20:15 Uhr): Weitere Schulen müssen schließen

Am Sonntagabend, 21. Juni, wurde bekannt, dass neben der Graf-Konrad-Grundschule, die bereits geschlossen wurde, weitere Schulen ab Montag, 22. Juni, bis zum Start der Sommerferien den Schulbetrieb einstellen müssen. Das ergaben weiterführende Kontaktpersonennachverfolgungen zu den positiven Fällen vom Wochenende. Dabei handelt es sich um das Fritz-Henßler-Berufskolleg, das Robert-Bosch-Berufskolleg, das Robert-Schuman-Berufskolleg sowie die Hauptschule Am Externberg.
Die Kontaktpersonen der Infektionsfälle können nicht sicher eingegrenzt werden, so dass das Gesundheitsamt der Stadt Dortmund in Absprache mit der jeweiligen Schulleitung aus infektionshygienischer Sicht diese Schulen schließen muss. Es handelt sich um neue Fälle vom Wochenende, die in keinem Zusammenhang zum sonstigen bekannten Infektionsgeschehen stehen.

Update (21. Juni, 16:30 Uhr): 4 weitere positive Testergebnisse – Graf-Konrad-Grundschule in Dortmund-Eving muss geschlossen werden

Am Sonntag, 21. Juni, sind 4 weitere positive Testergebnisse hinzugekommen. Somit liegen seit dem ersten Auftreten der Erkrankung in Dortmund insgesamt 893 positive Tests vor. 779 Patient*innen haben die Erkrankung bereits überstanden und gelten als genesen.

Zurzeit werden in Dortmund 17 Corona-Patient*innen stationär behandelt, 5 von ihnen intensivmedizinisch, darunter eine beatmete Person. Es gibt in Dortmund bislang sieben Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19.

Graf-Konrad-Grundschule muss geschlossen werden

An der Graf-Konrad-Grundschule in Dortmund-Eving wurde ein Kind positiv getestet. Im Rahmen der Umgebungsuntersuchungen konnten die Kontaktpersonen nicht eingegrenzt werden, so dass das Gesundheitsamt der Stadt Dortmund in Abstimmung mit der Schulleitung die Graf-Konrad-Grundschule bis zu den Sommerferien 2020 schließt.

Update (20. Juni, 17:45 Uhr): 20 weitere positive Testergebnisse

Am Samstag, 20 Juni, sind 20 weitere positive Testergebnisse hinzugekommen. Von diesen 20 Fällen können zwei voneinander unabhängigen, bisher noch nicht bekannten Familien zugeordnet werden, in einem Fall 5 in dem anderen Fall 3 Personen. Ein Fall gehört zu einer sich bereits in Quarantäne befindlichen Familie. 11 Personen sind individuell neu aufgetretene Fälle.

Somit liegen seit dem ersten Auftreten der Erkrankung in Dortmund insgesamt 889 positive Tests vor. 773 Patient*innen haben die Erkrankung bereits überstanden und gelten als genesen. Zurzeit werden in Dortmund 17 Corona-Patient*innen stationär behandelt, fünf von ihnen intensivmedizinisch, darunter eine beatmete Person. Es gibt in Dortmund bislang sieben Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19.

Update (19. Juni, 17:00 Uhr): 14 weitere positive Testergebnisse – Libellenschule schließt – Hallenbäder öffnen am 22. Juni

Am Freitag, 19. Juni, sind 14 weitere positive Testergebnisse hinzugekommen. Von diesen positiv Getesteten sind neun Fälle zuzuordnen: Fünf Personen stammen aus einer Familie, zwei arbeiten an einer Schule, eine stammt aus dem Krankenhaus- und eine aus dem Seniorenbereich. Somit liegen seit dem ersten Auftreten der Erkrankung in Dortmund insgesamt 869 positive Tests vor. 764 Patient*innen haben die Erkrankung bereits überstanden und gelten als genesen. Zurzeit werden in Dortmund 17 Corona-Patient*innen stationär behandelt, sieben von ihnen intensivmedizinisch, darunter zwei beatmete Personen. Sieben Menschen starben in Dortmund bislang im Zusammenhang mit Covid-19.

Libellen-Grundschule schließt bis zu den Sommerferien

Das Gesundheitsamt hat am Freitag gemeinsam mit der Schulleitung entschieden, die Libellen-Grundschule an der Burgholzstraße bis zu den Sommerferien zu schließen. Wie bereits gestern bekannt wurde, sind an der Schule eine Lehrerin sowie eine Mitarbeiterin der OGS an Covid-19 erkrankt. Inzwischen gibt es dort eine weitere Erkrankung sowie weitere klärungsbedürftige Fälle. Das Gesundheitsamt veranlasst die nun notwendigen Tests. Eine Reihentestung ist aus infektiologischer Sicht weiterhin nicht notwendig, da es sich in der Schule nicht um ein zusammenhängendes Infektionsgeschehen handelt. Alle festgestellten Infektionen hatten unabhängige Ursachen, die außerhalb der Schule liegen. Mit der Schließung der Schule will das Gesundheitsamt die Weiterverbreitung des Infektionsgeschehens nun konsequent unterbinden.

Öffnung der städtischen Hallenbäder

Ab Montag, 22. Juni, öffnen die ersten Hallenbäder in Dortmund wieder.

Update (18. Juni, 17:00 Uhr): Acht weitere positive Testergebnisse

Am Donnerstag, 18. Juni 2020, sind acht weitere positive Testergebnisse hinzugekommen. Von diesen positiv Getesteten stehen drei im Zusammenhang mit einer Familie.

Somit liegen seit dem ersten Auftreten der Erkrankung in Dortmund insgesamt 855 positive Tests vor. 752 Patient*innen haben die Erkrankung bereits überstanden und gelten als genesen. Zurzeit werden in Dortmund 17 Corona-Patient*innen stationär behandelt, sechs von ihnen intensivmedizinisch, darunter zwei beatmete Personen. Sieben Menschen starben in Dortmund bislang im Zusammenhang mit Covid-19.

Update (17. Juni, 17:00 Uhr): Sieben weitere positive Testergebnisse und ein weiterer Todesfall

Am Mittwoch, 17. Juni 2020, sind sieben weitere positive Testergebnisse hinzugekommen. Drei der Betroffenen gehören zu einer Familie.

Somit liegen seit dem ersten Auftreten der Erkrankung in Dortmund insgesamt 847 positive Tests vor. 747 Patient*innen haben die Erkrankung bereits überstanden und gelten als genesen. Zurzeit werden in Dortmund 18 Corona-Patient*innen stationär behandelt, sechs von ihnen intensivmedizinisch, darunter zwei beatmete Personen.

73-Jährige im Klinikum verstorben

Bedauerlicherweise gibt es einen weiteren Covid-19-Todesfall. Dieser wurde heute dem Gesundheitsamt gemeldet. Es handelt sich um eine 73-jährige Frau, die am 27. Mai im Klinikum Dortmund mit einer chronischen Erkrankung stationär aufgenommen worden war. Die Patientin wurde im Rahmen eines Screenings positiv getestet. Nachdem sich ihr Zustand zunehmend verschlechterte, verstarb sie am Montag, 15. Juni. Somit gibt es in Dortmund bislang sieben Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19.

Update (16. Juni, 17:00 Uhr): Zwölf weitere positive Testergebnisse

Am Dienstag, 16. Juni, sind zwölf weitere positive Testergebnisse hinzugekommen. Von diesen können sechs Fälle dem Infektionsgeschehen im Wohnstift "Auf der Kronenburg" und jeweils ein Fall den Infektionsgeschehen im Klinikum Dortmund und im St. Josefs-Hospital zugeordnet werden. Somit liegen seit dem ersten Auftreten der Erkrankung in Dortmund insgesamt 840 positive Tests vor. 742 Patient*innen haben die Erkrankung bereits überstanden und gelten als genesen. Zurzeit werden in Dortmund 16 Corona-Patient*innen stationär behandelt, sieben von ihnen intensivmedizinisch, darunter zwei beatmete Personen. Es gibt in Dortmund bislang sechs Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19.

Update (15. Juni, 16:40 Uhr): Ein weiteres positives Testergebnis

Am Montag, 15. Juni, ist ein weiteres positives Testergebnis hinzugekommen. Somit liegen seit dem ersten Auftreten der Erkrankung in Dortmund insgesamt 828 positive Tests vor. 733 Patient*innen haben die Erkrankung bereits überstanden und gelten als genesen. Zurzeit werden in Dortmund 16 Corona-Patient*innen stationär behandelt, sieben von ihnen intensivmedizinisch, darunter zwei beatmete Personen. Es gibt in Dortmund bislang sechs Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19.

Seniorenbüros öffnen wieder

Ab Mittwoch, 17. Juni, öffnen die Seniorenbüros ihre Türen wieder: Nach vorheriger Terminvereinbarung beraten die Mitarbeitenden wieder persönlich zu allen Anliegen rund ums Älterwerden. Besucher*innen der Seniorenbüros benötigen einen Mund-Nasen-Schutz, müssen Abstand halten und dürfen nur einzeln zur Beratung kommen; Ausnahme: es werden Betreuer*innen, Rechtsbeistände oder Dolmetscher*innen benötigt. Eine Plexiglaswand zwischen Gast und Mitarbeiter*in sorgt dafür, dass der Mundschutz während des Gesprächs abgenommen werden kann. Hausbesuche sind leider weiterhin nicht möglich.

Update (14. Juni, 16:50 Uhr): Fünf weitere positive Testergebnisse

Am heutigen Sonntag, 14. Juni, sind fünf weitere positive Testergebnisse hinzugekommen. Somit liegen seit dem ersten Auftreten der Erkrankung in Dortmund insgesamt 827 positive Tests vor. 729 Patient*innen haben die Erkrankung bereits überstanden und gelten als genesen. Zurzeit werden in Dortmund 15 Corona-Patient*innen stationär behandelt, sieben von ihnen intensivmedizinisch, darunter zwei beatmete Personen. Es gibt in Dortmund bislang sechs Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19.

Zwei der fünf heute neu Gemeldeten sind dem bekannten Infektionsgeschehen im St. Josefs Hospital zuzuordnen, über das bereits berichtet wurde. Es gibt keine neuen positiven Fälle in den Städtischen Kliniken und im Seniorenheim "An der Kronenburg".

Update (13. Juni, 16:30 Uhr): Acht weitere positive Testergebnisse

Am heutigen Samstag, 13. Juni, sind acht weitere positive Testergebnisse hinzugekommen. Somit liegen seit dem ersten Auftreten der Erkrankung in Dortmund insgesamt 822 positive Tests vor. 728 Patient*innen haben die Erkrankung bereits überstanden und gelten als genesen. Zurzeit werden in Dortmund 15 Corona-Patient*innen stationär behandelt, sieben von ihnen intensivmedizinisch, darunter zwei beatmete Personen. Es gibt in Dortmund bislang sechs Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19.

Von den acht positiv Getesteten können drei Personen dem Infektionsgeschehen, über das bereits berichtet wurde, zugeordnet werden: im Klinikum (1), Josefs Hospital (1), Seniorenheim Kronenburg (1)
Die Kontaktpersonen werden ermittelt, weitere Umgebungsuntersuchungen laufen bereits.

Update (12. Juni, 15:50 Uhr): Sechs weitere positive Testergebnisse

Am heutigen Freitag sind sechs weitere positive Testergebnisse hinzugekommen. Somit liegen seit dem ersten Auftreten der Erkrankung in Dortmund insgesamt 814 positive Tests vor. 727 Patient*innen haben die Erkrankung bereits überstanden und gelten als genesen. Zurzeit werden in Dortmund zehn Corona-Patient*innen stationär behandelt, sechs von ihnen intensivmedizinisch, darunter zwei beatmete Personen. Es gibt in Dortmund bislang sechs Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19.

In einer Pressekonferenz am 12. Juni berichteten die Stadt Dortmund und das Klinkum Dortmund zur aktuellen Corona-Lage und zum Ausbruch im Klinikum Mitte .

Update (11. Juni, 16:30 Uhr): Neun weitere positive Testergebnisse

Am Donnerstag, 11. Juni, sind neun weitere positive Testergebnisse dazugekommen. Somit liegen seit dem ersten Auftreten der Erkrankung in Dortmund insgesamt 808 positive Tests vor. 727 Patient*innen haben die Erkrankung bereits überstanden und gelten als genesen. Zurzeit werden in Dortmund 14 Corona-Patient*innen stationär behandelt, sechs von ihnen intensivmedizinisch, darunter zwei beatmete Personen. Es gibt somit in Dortmund bislang sechs Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19.

Update (10. Juni, 19:00 Uhr): Zwei weitere Todesfälle und elf weitere positive Testergebnisse

Am Mittwoch, 10. Juni, gibt es leider bedauerliche Neuigkeiten. Im Zusammenhang mit dem Coronavirus gibt es in Dortmund zwei weitere Todesfälle. Dazugekommen sind elf weitere positive Testergebnisse.

Somit liegen seit dem ersten Auftreten der Erkrankung in Dortmund insgesamt 799 positive Tests vor. 727 Patient*innen haben die Erkrankung bereits überstanden und gelten als genesen. Zurzeit werden in Dortmund 14 Corona-Patient*innen stationär behandelt, fünf von ihnen intensivmedizinisch, darunter zwei beatmete Personen. Es gibt somit in Dortmund bislang sechs Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19.

Der Leiter des Gesundheitsamtes, Dr. Frank Renken, informiert:

"Seit Anfang Juni steigen die gemeldeten COVID-19-Fälle in Dortmund spürbar an. Während es in den zwei Wochen davor nur noch vereinzelte Meldungen gab, wurden vom 1. Juni bis heute 66 positive Fälle gemeldet. Die dazu durchgeführten umfangreichen Umgebungsuntersuchungen des Gesundheitsamtes haben ergeben, dass bis heute 29 Fälle im Zusammenhang mit zwei größeren Infektionssgeschehen stehen.
Zum einen handelt es sich um ein Familienfest, bei dem es zur Ansteckung von zwölf Menschen mit Wohnsitz in Dortmund kam. Hier gibt es einen Zusammenhang zum Zuckerfest. Als weiteres Geschehen konnten bis heute 15 Ansteckungsfälle im Klinikum Dortmund gefunden werden. Bei den übrigen 37 Fällen laufen die Ermittlungen, um eventuelle weitere Ausbrüche ebenfalls zu erkennen. Zusammenhänge zu einer gemeinsamen Ansteckungsquelle konnten aber für diese Meldefälle bisher nicht gefunden werden.
Hinsichtlich des Familienfestes wurden Quarantäne-Anordnungen für die Betroffenen und alle engen Kontaktpersonen während des Zusammentreffens ausgesprochen. Weitere Fälle aus dem Umfeld wurden danach nicht mehr bekannt.
Anfang Juni meldete das Klinikum Dortmund eine Covid-19-Infektion bei einem Patienten mit einer entsprechenden Symptomatik. Der Patient war bei seiner Aufnahme zwei Wochen zuvor noch negativ getestet worden. Durch die zuständigen Mitarbeiter*innen der Krankenhaushygiene wurden daraufhin in Abstimmung mit dem Gesundheitsamt Untersuchungen von Personal und Patient*innen mit Kontakt zu dem Fall durchgeführt. Dabei wurden weitere Fälle entdeckt.
Bisher wurden insgesamt rund 2.450 Personen (Personal und Patient*innen) dazu vom Klinikum untersucht. Dabei konnte bisher bei neun Mitarbeiter*innen und sechs Patient*innen SARS-CoV-2 nachgewiesen werden. Ein 82-jähriger Patient, der positiv getestet wurde, ist an den Folgen seiner Covid-Infektion inzwischen verstorben.
Ich gehe derzeit davon aus, dass wir es mit einem zusammenhängenden Infektionsgeschehen im Klinikum zu tun haben. Es sind aber noch weitere Auswertungen erforderlich, um beurteilen zu können, ob alle gemeldeten Fälle einer Quelle zuzuordnen sind. Möglich ist auch, dass wir es mit mehreren unabhängigen Infektionsfällen zu tun haben.
Bisher gab es in Dortmund weder in den stationären Pflegeeinrichtungen noch in den Krankenhäusern größere Ausbrüche. Im Zusammenhang mit dem Infektionsgeschehen im Klinikum sind bisher 49 Personen unter Quarantäne gestellt worden. Da noch nicht alle Untersuchungsergebnisse vorliegen, kann nicht gesagt werden, ob weitere Maßnahmen durch das Gesundheitsamt erforderlich sein werden.
Besonders tragisch ist, dass wir im Rahmen des ansteigenden Infektionsgeschehens insgesamt zwei weitere Todesfälle infolge der Covid-Pandemie in Dortmund verzeichnen mussten.
Der zweite Todesfall ereignete sich im St. Josefs-Hospital und betrifft einen 89-Jährigen, der mit multiplen Vorerkrankungen dort stationär aufgenommen worden war. Auch hier wurden entsprechende Umgebungsuntersuchungen eingeleitet und sind noch nicht abgeschlossen.
Ich bin allerdings nicht überrascht, weil ich mit einem Anstieg der Infektionsraten infolge der seit etwa drei Wochen vollzogenen Lockerungen gerechnet habe. Nun kommt es darauf an, dass wir konsequent reagieren und insbesondere durch Quarantänemaßnahmen die festgestellten Übertragungsketten unterbrechen können.
Es bleibt sehr wichtig, dass wir im öffentlichen Leben das Abstandsgebot von mindestens 1,5 Metern einhalten und bei direkten Kontakten mit anderen einen Mund-Nasen-Schutz tragen."

Corona-Behandlungszentrum am Klinikum Nord schließt

Ab Montag, 15. Juni bleibt das Corona-Behandlungszentrum der Kassenärztlichen Vereinigung Westfalen-Lippe (KVWL) am Klinikzentrum Nord geschlossen. Der letzte Behandlungstag für Patient*innen ist Sonntag, der 14. Juni. Das hat die KVWL am Mittwoch, 10. Juni, mitgeteilt. Hintergrund seien die rückläufigen Infektionszahlen im Stadtgebiet. Außerdem verfügen die niedergelassenen Ärzte mittlerweile über die nötige Schutzausrüstung, um Tests auf das Coronavirus auch in ihren Praxen durchführen zu können.

Hallenbäder öffnen am 22. Juni wieder

Ab Montag, 22. Juni, öffnen die Hallenbäder in Dortmund wieder.

Update (9. Juni, 16:20 Uhr): Vier weitere positive Testergebnisse

Am Dienstag, 9. Juni, kamen vier weitere positive Testergebnisse dazu. Somit liegen seit dem ersten Auftreten der Erkrankung in Dortmund insgesamt 788 positive Tests vor. 725 Patient*innen haben die Erkrankung bereits überstanden und gelten als genesen. Zurzeit werden in Dortmund zwölf Corona-Patient*innen stationär behandelt, fünf von ihnen intensivmedizinisch, darunter zwei beatmete Personen. Es gibt in Dortmund bislang vier Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19.

Update (8. Juni, 16:20 Uhr): Ein weiteres positives Testergebnis

Am heutigen Montag kam ein weiteres positives Testergebnis dazu. Somit liegen seit dem ersten Auftreten der Erkrankung in Dortmund insgesamt 784 positive Tests vor. 725 Patient*innen haben die Erkrankung bereits überstanden und gelten als genesen.

Zurzeit werden in Dortmund acht Corona-Patient*innen stationär behandelt, fünf von ihnen intensivmedizinisch, darunter zwei beatmete Personen. Es gibt in Dortmund bislang vier Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19.

Dietrich-Keuning-Haus öffnet Kinder- und Jugendbereich

Das Dietrich-Keuning-Haus öffnet seinen Kinder- und Jugendbereich wieder. Für Kinder ist das Haus an der Leopoldstraße 50-58 ab morgen (Dienstag) von dienstags bis samstags zwischen 15:00 und 17:45 Uhr geöffnet. Der Jugendbereich öffnet dienstags bis samstags von 18:45 bis 21:30 Uhr.

Die Anzahl der Kinder und Jugendlichen im Gebäude wird begrenzt; zudem benötigen Kinder eine Einverständniserklärung ihrer Eltern. Das entsprechende Formular kann während der Öffnungszeiten im Kinder- und Jugendbereich abgeholt werden. Im Gebäude muss ein Mund-Nasen-Schutz getragen werden.

Update (7. Juni, 16:30 Uhr): Sechs weitere positive Testergebnisse

Am Sonntag, 7. Juni, kamen sechs weitere positive Testergebnisse dazu. Somit liegen seit dem ersten Auftreten der Erkrankung in Dortmund insgesamt 783 positive Tests vor. 724 Patient*innen haben die Erkrankung bereits überstanden und gelten als genesen. Zurzeit werden in Dortmund acht Corona-Patient*innen stationär behandelt, fünf von ihnen intensivmedizinisch, darunter zwei beatmete Personen. Es gibt in Dortmund bislang vier Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19.

Update (6. Juni, 17:30 Uhr): Neun weitere positive Testergebnisse

Am Samstag, 6. Juni, kamen neun weitere positive Testergebnisse dazu. Somit liegen seit dem ersten Auftreten der Erkrankung in Dortmund insgesamt 777 positive Tests vor. 724 Patient*innen haben die Erkrankung bereits überstanden und gelten als genesen. Zurzeit werden in Dortmund neun Corona-Patient*innen stationär behandelt, fünf von ihnen intensivmedizinisch, darunter zwei beatmete Personen. Es gibt in Dortmund bislang vier Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19.

Update (5. Juni, 14:30 Uhr): Zwölf weitere positive Testergebnisse – Westfalenpark öffnet ab 8. Juni zu gewohnten Zeiten

Am Freitag, 5. Juni, kamen zwölf weitere positive Testergebnisse dazu. Neun der zwölf heute als positiv Gemeldeten stehen mit der Familie, in der bereits am Dienstag, 2. Juni, sechs Personen positiv gemeldet worden waren, im Zusammenhang.

Somit liegen seit dem ersten Auftreten der Erkrankung in Dortmund insgesamt 768 positive Tests vor. 724 Patient*innen haben die Erkrankung bereits überstanden und gelten als genesen. Zurzeit werden in Dortmund acht Corona-Patient*innen stationär behandelt, fünf von ihnen intensivmedizinisch, darunter zwei beatmete Personen. Es gibt in Dortmund bislang vier Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19.

Westfalenpark kehrt zu gewohnten Öffnungszeiten zurück

Der Westfalenpark ist seit vier Wochen wieder geöffnet. Die Seilbahn und die Kleinbahn fahren, die Gastronomie ist geöffnet und hat auch die Außenterrassen in Betrieb, auf den Spielplätzen haben kleine Gäste wieder viel Spaß und der Park zeigt sich in vorsommerlicher Pracht.

Viele Besucher*innen haben den Park seitdem besucht und dabei die Corona-Regeln und Vorsichtmaßnahmen beachtet. Daher kehrt der Westfalenpark ab dem kommenden Montag, 8. Juni, zu den gewohnten Öffnungszeiten zurück. Alle Eingänge - bis auf den Eingang Kaiserhain – werden täglich wieder geöffnet sein.

Die Eingänge Blütengärten, Baurat-Marx-Allee, Buschmühle sind dann von 9:00 bis 21:00 Uhr, der Eingang Hörde von 9:00 bis 20:00 Uhr, der Eingang Ruhrallee von 10:00 bis 18:00 Uhr und der Eingang Florianstraße von 9:00 bis 23:00 Uhr geöffnet.

Eine Mund-Nasen-Bedeckung ist in Gebäuden, in der Gastronomie sowie bei der Benutzung der Klein- und Seilbahn notwendig.

Update (4. Juni, 18:00 Uhr): Fünf weitere positive Testergebnisse – Besuchsstop in Krankenhäusern verlängert – Ausgleich für Jahreskarten in Zoo und Westfalenpark

Am Donnerstag, 4. Juni, kamen fünf weitere positive Testergebnisse dazu. Somit liegen seit dem ersten Auftreten der Erkrankung in Dortmund insgesamt 756 positive Tests vor. 723 Patient*innen haben die Erkrankung bereits überstanden und gelten als genesen. Zurzeit werden in Dortmund 7 Corona-Patient*innen stationär behandelt, 4 von ihnen intensivmedizinisch, darunter 1 beatmete Personen. Es gibt in Dortmund bislang 4 Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19.

Krankenhäuser bitten weiterhin um Besuchsverzicht

Die Dortmunder Krankenhäuser bitten Angehörige, auch weiterhin und bis einschließlich 30. Juni im Interesse der Patient*innen auf Besuche zu verzichten. Das Gesundheitsamt unterstützt dies in vollem Umfang. Wenn der weitere Verlauf der Covid-19-Pandemie es zulässt, könnte die Besuchsregelung im Laufe des Monats erneut beraten und ausgeweitet werden.

"Angesichts der vielen bereits durchgeführten und der anstehenden Lockerungen müssen wir mit einem Wiederanstieg der Neuinfektionsrate in den kommenden Wochen rechnen", so Dr. Frank Renken, Leiter des Gesundheitsamts. Umso wichtiger sei es, an kritischen Stellen wie Krankenhäusern und Pflegeheimen den Vireneintrag möglichst zu minimieren.

Derzeit sei die Lage in Dortmund entspannt, die Neuinfektionsraten liegen mit aktuell fünf bis sieben pro Woche im sehr niedrigen Bereich, so Renken. Auch im Vergleich zu anderen größeren NRW-Städten stehe Dortmund sehr gut da. "Zu diesem bisher insgesamt milden Verlauf, auch mit relativ geringer Sterblichkeitsrate, haben die restriktiven Besuchsregelungen in Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen beigetragen", sagt Dr. Frank Renken.

Ausnahmen kann es in besonderen klinischen Situationen geben, z.B. bei Schwerst- oder Langzeiterkrankungen sowie z.B. auf Geburts-/Kinderstationen und auf Palliativstationen. In den psychiatrischen Krankenhäusern bzw. psychiatrischen Abteilungen werden Besuche weiterhin gesondert geregelt.

Ausgleichsregelung für Jahreskarten in Westfalenpark und Zoo

Der Westfalenpark und der Zoo Dortmund waren coronabedingt mehrere Wochen geschlossen. Für die vor oder während dieses Zeitraums gekauften Jahreskarten gibt es nun eine Ausgleichsregelung.

Update (3. Juni, 16:30 Uhr): Fünf weitere positive Testergebnisse

Am Mittwoch, 3. Juni, kamen fünf weitere positive Testergebnisse dazu. Somit liegen seit dem ersten Auftreten der Erkrankung in Dortmund insgesamt 751 positive Tests vor. 723 Patient*innen haben die Erkrankung bereits überstanden und gelten als genesen. Zurzeit werden in Dortmund sieben Corona-Patient*innen stationär behandelt, vier von ihnen intensivmedizinisch, darunter keine beatmete Person. Es gibt in Dortmund nach wie vor vier Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19.

Update (3. Juni, 10:45 Uhr): Verwaltungsvorstand berät zu Schwimmbädern, Veranstaltungen und Gastronomie

Der Verwaltungsvorstand informierte nach seiner Sitzung am Dienstag, 26. Mai, über den aktuellen Stand der Coronasituation in Dortmund . Unter anderem zog die Stadtspitze ein Fazit zur Öffnung von Schwimmbädern, Veranstaltungsformaten und Sondernutzungsgebühren für Betriebe mit Außengastronomie und Kleinwarenauslage.

Update (2. Juni, 16:45 Uhr): Neun weitere positive Testergebnisse

Am Dienstag, 2. Juni, kamen neun weitere positive Testergebnisse dazu. Sechs der positiv Getesteten gehören einer Familie an. Somit liegen seit dem ersten Auftreten der Erkrankung in Dortmund insgesamt 746 positive Tests vor. 720 Patient*innen haben die Erkrankung bereits überstanden und gelten als genesen. Zurzeit werden in Dortmund acht Corona-Patient*innen stationär behandelt, vier von ihnen intensivmedizinisch, darunter keine beatmete Personen. Es gibt in Dortmund bislang vier Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19.

Update (1. Juni, 16:20 Uhr): Vier weitere positive Testergebnis

Am Pfingstmontag sind vier weitere positive Testergebnis dazu gekommen. Somit liegen seit dem ersten Auftreten der Erkrankung in Dortmund weiterhin insgesamt 737 positive Tests vor. 719 Patient*innen haben die Erkrankung bereits überstanden und gelten als genesen. Zurzeit werden in Dortmund 7 Corona-Patient*innen stationär behandelt, 3 von ihnen intensivmedizinisch, darunter keine beatmete Personen. Es gibt in Dortmund bislang 4 Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19.

Dieser Beitrag befasst sich mit Verwaltungsangelegenheiten der Stadt Dortmund. Dieser Hinweis erfolgt vor dem Hintergrund aktueller Rechtsprechung.

Gesundheitsamt