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Gesundheitsamt

Bild (Bildlizenz/Fotograf/Grafiker): Jesús González Rebordinos

Gesundheit

Entwicklungen zum Coronavirus vom 1. bis 15. Februar 2021

Nachricht vom 15.02.2021

Update (15. Februar, 17:00 Uhr): 15 weitere positive Testergebnisse – Inzidenz-Wert voraussichtlich bei 44,5 – vier weitere Todesfälle

Am Montag, 15. Februar, sind 15 positive Testergebnisse hinzugekommen. Von den Neuinfizierten lassen sich zehn Personen zwei Familien zuordnen. Zurzeit befinden sich 1041 Menschen in Quarantäne. Seit dem ersten Auftreten der Erkrankung in Dortmund liegen insgesamt 17.627 positive Tests vor. 16.721 Menschen gelten als genesen. Aktuell sind 620 Menschen in Dortmund mit dem Virus infiziert. Zurzeit werden in Dortmund 116 Corona-Patient*innen stationär behandelt, darunter 23 intensivmedizinisch, davon wiederum 17 mit Beatmung.

Bedauerlicherweise sind dem Gesundheitsamt heute vier weitere Todesfälle in Zusammenhang mit Corona gemeldet worden. Darunter ein 62-jähriger Mann, ein 88-jähriger Mann und ein 90-jähriger Mann, die alle ursächlich an Covid-19 verstarben sowie ein 90-jähriger Mann, der nicht ursächlich an aber mit Covid-19 verstarb. Alle Personen waren zuvor in stationärer Behandlung. In Dortmund verstarben bislang 184 Menschen ursächlich an Covid-19, weitere 102 mit Covid-19 infizierte Patient*innen verstarben aufgrund anderer Ursachen.

Nach der Berechnung der Stadt Dortmund anhand der RKI-Methodik wird der Inzidenz-Wert mit den heutigen Zahlen 44,5 betragen. Der tatsächliche Wert des RKI wird erst ab 0:00 Uhr abrufbar sein und ist von da an verbindlich – leichte Abweichungen sind bis dahin möglich.

In Dortmund haben 8.774 Personen die Erst-Impfung und 7.988 Personen die Folgeimpfung durch mobile Teams erhalten, z.B. in Pflegeeinrichtungen, ambulante Pflegedienste oder Rettungsdienste (Stand 14. Februar 2021). Die Zahl erhebt die Kassenärztliche Vereinigung (KVWL) und wird werktäglich aktualisiert. Darin enthalten sind noch nicht die Zahlen aus dem Impfzentrum. Wann diese Zahlen durch die KVWL in die Statistik aufgenommen werden, ist noch nicht bekannt.

Virusvariante B.1.1.7

Aktuell sind nach wie vor 14 Fälle mit britischer Virusvariante B.1.1.7 in Dortmund nachgewiesen. Heute sind bei keinen weiteren Personen Virusvarianten nachgewiesen worden.

Update (14. Februar, 16:00 Uhr): 25 weitere positive Testergebnisse – Inzidenz-Wert voraussichtlich bei 44,4

Am Sonntag, 14. Februar, sind 25 positive Testergebnisse hinzugekommen. Von den 25 Neuinfektionen sind zwölf Fälle sechs Familien zuzuordnen. Zurzeit befinden sich 1.046 Menschen in Quarantäne.

Seit dem ersten Auftreten der Erkrankung in Dortmund liegen insgesamt 17.612 positive Tests vor. 16.685 Menschen gelten als genesen. Aktuell sind 645 Menschen in Dortmund mit dem Virus infiziert.

Nach der Berechnung der Stadt Dortmund anhand der RKI-Methodik wird der Inzidenz-Wert mit den heutigen Zahlen 44,4 betragen. Der tatsächliche Wert des RKI wird erst ab 0:00 Uhr abrufbar sein und ist von da an verbindlich – leichte Abweichungen sind bis dahin möglich.

Zurzeit werden in Dortmund 113 Corona-Patient*innen stationär behandelt, darunter 23 intensivmedizinisch, davon wiederum 19 mit Beatmung.

In Dortmund verstarben bislang 181 Menschen ursächlich an Covid-19, weitere 101 mit SARS-CoV-2 infizierte Patient*innen verstarben aufgrund anderer Ursachen.

Virusvariante B 1.1.7

Gestern informierten wir darüber, dass die neue Virusvariante B 1.1.7 bis einschließlich gestern bei insgesamt 14 Menschen nachgewiesen werden konnte.

Auch am Wochenende laufen die Ermittlungen weiter auf Hochtouren. Die Kontaktpersoneneinordnung und die Quarantäneanordnungen erfolgen konsequent nach den aktuellen RKI-Kriterien und sind deutlich strenger als bei positiv Getesteten ohne Nachweis einer Virusmutation. Die Sequenzierung zur Feststellung von Varianten nach einem positiven Corona-Test dauert bis zu zehn Tagen. In der Zeit befindet sich ein*e positiv Getestete*r allerdings ohnehin in Quarantäne.

In Bezug auf die beiden betroffenen Kindertagestätten lässt sich heute sagen:

- Katholische Kita Heilig Kreuz in der Jungferntalstraße: hier wurde ein Kita-Kind positiv auf die Virusvariante getestet. In der Kita wurde heute eine Großtestung durchgeführt. Getestet wurden alle Kontaktpersonen, Kinder und Erzieher*innen, des infizierten Kindes. Die Kita bleibt zunächst geschlossen. Wann sie wieder geöffnet werden kann ist davon abhängig, ob und wann noch weitere Fälle diagnostiziert werden. Mit Ergebnissen der PCR Testungen ist in ein bis zwei Tagen zu rechnen. Bei positiven Befunden wird direkt die Diagnostik auf Virusmutation durchgeführt.

- FABIDO-Kita in der Uhlandstraße 170: hier wurde das Virus bei einer Erzieherin nachgewiesen. Bei den Kindern und Erzieher*innen der Kita werden morgen weitere Testungen durchgeführt. Mit Ergebnissen ist am Dienstag oder Mittwoch zu rechnen. Ob die Kita morgen geöffnet sein wird, lässt sich heute noch nicht sagen.

Zudem wurde die neue Virusvariante heute bei einer Dortmunderin festgestellt, die seit dem 1. Februar in einem Herdecker Krankenhaus liegt und sich dort auch infiziert hat. Die Patientin, die am Aufnahmetag noch negativ getestet worden war, wurde am 9. Februar im Rahmen eines Ausbruchsgeschehens in dem Krankenhaus positiv getestet. Heute kam das Ergebnis dass sie sich mit der Variante B1.1.7. infiziert hat. In dem Krankenhaus sind mehrere Fälle bekannt.

Update (13. Februar, 16:00 Uhr): 47 weitere positive Testergebnisse – Inzidenz-Wert voraussichtlich bei 42 – drei weitere Todesfälle

Am Samstag, 13. Februar, sind 47 positive Testergebnisse hinzugekommen. Von den 47 Neuinfektionen sind zwölf Fälle vier Familien zuzuordnen. Zurzeit befinden sich 1.121 Menschen in Quarantäne.

Seit dem ersten Auftreten der Erkrankung in Dortmund liegen insgesamt 17.587 positive Tests vor. 16.665 Menschen gelten als genesen. Aktuell sind 640 Menschen in Dortmund mit dem Virus infiziert.

Nach der Berechnung der Stadt Dortmund anhand der RKI-Methodik wird der Inzidenz-Wert mit den heutigen Zahlen 42 betragen. Der tatsächliche Wert des RKI wird erst ab 0:00 Uhr abrufbar sein und ist von da an verbindlich – leichte Abweichungen sind bis dahin möglich.

Zurzeit werden in Dortmund 116 Corona-Patient*innen stationär behandelt, darunter 24 intensivmedizinisch, davon wiederum 19 mit Beatmung.

Bedauerlicherweise wurden dem Gesundheitsamt heute drei weitere Todesfälle gemeldet. Gestern verstarben eine 92-jährige Frau ursächlich an einer Covid-19-Infektion, die seit dem 27. Januar stationär behandelt worden war, sowie eine 66-jährige Frau nicht ursächlich an einer Covid-19-Infektion, die mit einer schweren Vorerkrankung seit dem 13. Januar im Krankenhaus behandelt worden war. Am Donnerstag, 11. Februar, verstarb ein 83-jähriger Mann, der seit dem 28. Januar stationär behandelt worden war, ursächlich an einer Covid-19-Infektion.

In Dortmund verstarben bislang 181 Menschen ursächlich an Covid-19, weitere 101 mit SARS-CoV-2 infizierte Patient*innen verstarben aufgrund anderer Ursachen.

Virusvariante B 1.1.7

Eine der bekannten Virusvarianten, B 1.1.7 auch englische Variante genannt, ist - wir berichteten - auch in Dortmund angekommen. Seit den ersten nachgewiesenen Fällen Anfang Februar konnte die Virusvariante bis einschließlich heute bei 14 Menschen nachgewiesen werden. Jetzt gibt es die ersten Fälle, bei denen eine Infektionsquelle bisher noch nicht ermittelt werden konnte.

Seit gestern und heute sind erstmals zwei Kindertagesstätten betroffen. Dabei handelt es sich um die katholische Kita Heilig Kreuz in der Jungferntalstraße: hier wurde ein Kita-Kind positiv auf die Virusvariante getestet und um die FABIDO-Kita in der Uhlandstraße 170: hier wurde das Virus bei einer Erzieherin nachgewiesen. Das hat zur Folge, dass die Anzahl der Kontaktpersonen deutlich höher ist, als das in der Regel bei Einzelpersonen ohne Einrichtungsbezug der Fall ist.

Auch am Wochenende laufen die Ermittlungen weiter auf Hochtouren. Die Kontaktpersoneneinordnung und die Quarantäneanordnungen erfolgen konsequent nach den aktuellen RKI-Kriterien und sind deutlich strenger als bei positiv Getesteten ohne Nachweis einer Virusmutation. Die Sequenzierung zur Feststellung von Varianten nach einem positiven Corona-Test dauert bis zu zehn Tagen. In der Zeit befindet sich ein*e positiv Getestete*r allerdings ohnehin in Quarantäne.

Nach neuesten Erkenntnissen des RKI erfolgt die Übertragung bei dieser Variante von Mensch zu Mensch deutlich leichter und das Virus weist eine wesentlich höhere Reproduktionszahl auf. Das heißt: ein positiv getesteter Mensch steckt deutlich mehr Menschen an. Das bedeutet, dass die Ausbreitung schwerer einzudämmen ist.

Während anfangs nicht davon ausgegangen wurde, dass diese Virusvariante mit schwereren Krankheitsverläufen einhergeht, gibt es inzwischen - bei noch immer begrenzter Datenlage - erste Hinweise darauf, dass sie mit einer erhöhten Fallsterblichkeit verbunden sein könnte.

Krisenstabsleiterin Birgit Zoerner: "Die gute Nachricht ist, dass es bislang keine Hinweise auf eine verringerte Wirksamkeit der Impfstoffe gibt. Es war eine Frage der Zeit, dass diese Variante auch Einrichtungen in Dortmund erreichen würde. Das bedeutet, dass wir umso schneller mit den Impfungen vorankommen müssen."

Andrea Hagenbrock, Leiterin des Abteilung Sozialmedizin, Infektionsschutz und Umweltmedizin im Gesundheitsamt ordnet das Geschehen aus medizinischer Sicht ein: "Das Gesundheitsamt hat die Ermittlungen dieser Fälle bereits weitestgehend abgeschlossen und die Quarantäneanordnungen ausgesprochen. Es gibt keinen Grund zu übermäßiger Sorge. Jedoch sollte man auf keinen Fall wegen der auch in Dortmund sinkenden Corona-Fallzahlen unvorsichtig werden."

Sie appelliert an die Dortmunder*innen: "Halten Sie die Hygieneregeln weiter ein! Lassen Sie sich auf jeden Fall bei Auftreten von Symptomen testen und meiden Sie Kontakte, wenn Sie sich nicht sicher sind, ob Sie vielleicht selbst infiziert sein könnten. Um eine mögliche ,Dritte Welle' zu vermeiden, müssen wir alle Verantwortung für uns und unsere Mitmenschen übernehmen und an einem Strang ziehen. Vorsicht ist das Gebot der Stunde."

Update (12. Februar, 14:45 Uhr): 52 weitere positive Testergebnisse – Inzidenz-Wert voraussichtlich bei 48,4 – zwei weitere Todesfälle

Am Freitag, 12. Februar, sind 52 positive Testergebnisse hinzugekommen. Von den 52 Neuinfektionen sind 20 Fälle neun Familien zuzuordnen. Zurzeit befinden sich 1.190 Menschen in Quarantäne. Seit dem ersten Auftreten der Erkrankung in Dortmund liegen insgesamt 17.540 positive Tests vor. 16.596 Menschen gelten als genesen. Aktuell sind 665 Menschen in Dortmund mit dem Virus infiziert. Zurzeit werden in Dortmund 117 Corona-Patient*innen stationär behandelt, darunter 22 intensivmedizinisch, davon wiederum 17 mit Beatmung.

Bedauerlicherweise wurden dem Gesundheitsamt heute zwei weitere Todesfälle gemeldet. Dabei handelt es sich um einen 90-jährigen Mann, der gestern ursächlich an einer Covid-19-Infeltion verstarb und seit dem 1. Februar in einem Krankenhaus behandelt worden war und um eine 76-jährige Frau, die heute nicht-ursächlich an einer Covid-19-Infektion verstarb und seit dem 21. Januar stationär behandelt worden war. In Dortmund verstarben bislang 179 Menschen ursächlich an Covid-19, weitere 100 mit SARS-CoV-2 infizierte Patient*innen verstarben aufgrund anderer Ursachen.

Nach der Berechnung der Stadt Dortmund anhand der RKI-Methodik wird der Inzidenz-Wert mit den heutigen Zahlen 48,4 betragen. Der tatsächliche Wert des RKI wird erst ab 0:00 Uhr abrufbar sein und ist von da an verbindlich – leichte Abweichungen sind bis dahin möglich.

In Dortmund haben 8.762 Personen die Erst-Impfung und 7.688 Personen die Folgeimpfung durch mobile Teams erhalten, z.B. in Pflegeeinrichtungen, ambulante Pflegedienste oder Rettungsdienste (Stand 11. Februar 2021). Die Zahl erhebt die Kassenärztliche Vereinigung (KVWL) und wird werktäglich aktualisiert. Darin enthalten sind noch nicht die Zahlen aus dem Impfzentrum. Wann diese Zahlen durch die KVWL in die Statistik aufgenommen werden, ist noch nicht bekannt.

Update (11. Februar, 16:50 Uhr): 48 weitere positive Testergebnisse – Inzidenz-Wert voraussichtlich bei 47,6 – zwei weitere Todesfälle

Am Donnerstag, 11. Februar, sind 48 positive Testergebnisse hinzugekommen. Von den 48 Neuinfektionen sind elf Fälle vier Familien zuzuordnen. Zurzeit befinden sich 1.261 Menschen in Quarantäne. Seit dem ersten Auftreten der Erkrankung in Dortmund liegen insgesamt 17.488 positive Tests vor. 16.526 Menschen gelten als genesen. Aktuell sind 685 Menschen in Dortmund mit dem Virus infiziert. Zurzeit werden in Dortmund 130 Corona-Patient*innen stationär behandelt, darunter 23 intensivmedizinisch, davon wiederum 16 mit Beatmung.

Bedauerlicherweise wurden dem Gesundheitsamt heute zwei weitere, ursächlich auf Covid19-Infektionen zurückzführende, Todesfälle gemeldet. Dabei handelt es sich um einen 83-jährigen Mann, der am 26. Januar stationär in einem Krankenhaus aufgenommen worden war und gestern verstarb, und um einen 64-jährigen Mann, der ebenfalls gestern verstarb und seit dem 24. Januar in einem Krankenhaus behandelt worden war. In Dortmund verstarben bislang 178 Menschen ursächlich an Covid-19, weitere 99 mit SARS-CoV-2 infizierte Patient*innen verstarben aufgrund anderer Ursachen.

Nach der Berechnung der Stadt Dortmund anhand der RKI-Methodik wird der Inzidenz-Wert mit den heutigen Zahlen 47,6 betragen. Der tatsächliche Wert des RKI wird erst ab 0:00 Uhr abrufbar sein und ist von da an verbindlich – leichte Abweichungen sind bis dahin möglich.

In Dortmund haben 8.725 Personen die Erst-Impfung und 7.356 Personen die Folgeimpfung erhalten (Stand 10. Februar 2021). Die Zahl erhebt die Kassenärztliche Vereinigung (KVWL) und wird werktäglich aktualisiert.

Terminvereinbarungen für Impfungen im Impfzentrum

Die Landesregierung hat letzte Woche entschieden, dass die Terminvereinbarungen für Menschen, die prioritär geimpft werden sollen, aber nicht zur Gruppe der über 80-Jährigen gehören, zukünftig nicht von der KVWL, sondern von den Kommunen, so auch von der Stadt Dortmund übernommen werden sollen.

Vermehrt erreichen das Impfzentrum deshalb Anfragen zur Terminvereinbarung für die betroffenen Personengruppen, die von der KVWL an die Stadt Dortmund verwiesen wurden. Da die Aufgabe sehr kurzfristig auf die Kommunen übertragen wurde, gibt es bisher noch keine Möglichkeit zur Terminvereinbarung. Die Stadt Dortmund arbeitet an einer Lösung und wird so schnell wie möglich darüber informieren, wie Termine vereinbart werden können.

Alle Menschen, die das 80. Lebensjahr vollendet haben, können ihre Termine weiterhin unter der bekannten Rufnummer 0800 116 117 02 oder im Internet unter www.116117.de vereinbaren.

Update (10. Februar, 17:00 Uhr): 34 weitere positive Testergebnisse – Inzidenz-Wert voraussichtlich bei 55,6 – zwei weitere Todesfälle

Am Mittwoch, 10. Februar, sind 34 positive Testergebnisse hinzugekommen. Bei den Neuinfektionen gibt es keine familiären Zusammenhänge. Zurzeit befinden sich 1.213 Menschen in Quarantäne. Seit dem ersten Auftreten der Erkrankung in Dortmund liegen insgesamt 17.440 positive Tests vor. 16.436 Menschen gelten als genesen. Aktuell sind 729 Menschen in Dortmund mit dem Virus infiziert. Zurzeit werden in Dortmund 133 Corona-Patient*innen stationär behandelt, darunter 23 intensivmedizinisch, davon wiederum 16 mit Beatmung.

Bedauerlicherweise wurden dem Gesundheitsamt heute zwei weitere, nicht ursächlich auf eine Covid19-Infektion zurückzuführende, Todesfälle gemeldet. Dabei handelt es sich um einen 81-jährigen Mann, der am 8. Februar nach einem sechstägigen stationären Aufenthalt in einem Krankenhaus verstarb, und um eine 99-jährige Frau, die heute in einer Senioreneinrichtung verstarb. In Dortmund verstarben bislang 176 Menschen ursächlich an Covid-19, weitere 99 mit SARS-CoV-2 infizierte Patient*innen verstarben aufgrund anderer Ursachen.

Nach der Berechnung der Stadt Dortmund anhand der RKI-Methodik wird der Inzidenz-Wert mit den heutigen Zahlen 55,6 betragen. Der tatsächliche Wert des RKI wird erst ab 0:00 Uhr abrufbar sein und ist von da an verbindlich – leichte Abweichungen sind bis dahin möglich.

In Dortmund haben 8.707 Personen die Erst-Impfung und 7.356 Personen die Folgeimpfung erhalten (Stand 9. Februar 2021). Die Zahl erhebt die Kassenärztliche Vereinigung (KVWL) und wird werktäglich aktualisiert.

Update (9. Februar, 17:00 Uhr): 41 weitere positive Testergebnisse – Inzidenz-Wert voraussichtlich bei 64,8 – fünf weitere Todesfälle

Am Dienstag, 9. Februar, sind 41 positive Testergebnisse hinzugekommen. Von den Neuinfektionen betreffen zwei Fälle eine Familie. Zurzeit befinden sich 1.219 Menschen in Quarantäne. Seit dem ersten Auftreten der Erkrankung in Dortmund liegen insgesamt 17.406 positive Tests vor. 16.354 Menschen gelten als genesen. Aktuell sind 779 Menschen in Dortmund mit dem Virus infiziert. Zurzeit werden in Dortmund 137 Corona-Patient*innen stationär behandelt, darunter 22 intensivmedizinisch, davon wiederum 14 mit Beatmung.

Bedauerlicherweise wurden dem Gesundheitsamt heute fünf weitere Todesfälle gemeldet. Ein 88-jährige Seniorenheimbewohnerin verstarb bereits am 31. Januar ursächlich an Covid-19. Eine 86-jährige Frau, die ebenfalls in einem Seniorenheim lebte, verstarb am 6. Februar ebenfalls ursächlich an Covid-19. Eine 79-jährige Seniorenheimbewohnerin verstarb am 8. Februar begleitend an Covid-19. In stationärer Behandlung befand Sie sich zuvor vom 2. bis zum 8. Februar. Eine 85-jährige Frau verstarb am 8. Februar ursächlich an Covid-19. Die Verstorbene lebte in einem Pflegeheim. Ein 74-jähriger Mann verstarb am 8. Februar ursächlich an Covid-19. Er war vom 30. Januar bis zum 8. Februar in stationärer Behandlung. Wohnhaft war er in einem Seniorenheim. In Dortmund verstarben bislang 176 Menschen ursächlich an Covid-19, weitere 97 mit SARS-CoV-2 infizierte Patient*innen verstarben aufgrund anderer Ursachen.

Nach der Berechnung der Stadt Dortmund anhand der RKI-Methodik wird der Inzidenz-Wert mit den heutigen Zahlen 64,8 betragen. Der tatsächliche Wert des RKI wird erst ab 0:00 Uhr abrufbar sein und ist von da an verbindlich – leichte Abweichungen sind bis dahin möglich.

In Dortmund haben 8.682 Personen die Erst-Impfung und 6.985 Personen die Folgeimpfung erhalten (Stand 8. Februar 2021). Die Zahl erhebt die Kassenärztliche Vereinigung (KVWL) und wird werktäglich aktualisiert.

Update (8. Februar, 16:45 Uhr): 14 weitere positive Testergebnisse – Inzidenz-Wert voraussichtlich bei 66,6 – drei weitere Todesfälle

Am Montag, 8. Februar, sind 14 positive Testergebnisse hinzugekommen. Die 14 Neuinfektionen haben keinen familiären Hintergrund. Derzeit befinden sich 1.282 Personen in Quarantäne. Seit dem ersten Auftreten der Erkrankung in Dortmund liegen insgesamt 17.365 positive Tests vor. 16.285 Menschen gelten als genesen. Aktuell sind 812 Menschen in Dortmund mit dem Virus infiziert. Zurzeit werden in Dortmund 142 Corona-Patient*innen stationär behandelt, darunter 20 intensivmedizinisch, davon wiederum zwölf mit Beatmung.

Bedauerlicherweise wurden dem Gesundheitsamt heute drei weitere Todesfälle gemeldet. Dabei handelt es sich um eine 88-jährige Frau, die nach einem längeren Krankenhausaufenthalt am 6. Februar nicht ursächlich an Covid-19 verstarb, um einen 84-jährigen Mann, der heute nach einem viertägigen Krankenhausaufenthalt ursächlich an Covid-19 verstarb sowie um einen 82-jährigen Mann, der nach einem ebenfalls längeren stationären Aufenthalt heute ursächlich an Covid-19 verstarb. Keine*r der drei Verstorbenen lebte in einer Senioreneinrichtung. In Dortmund verstarben bislang 172 Menschen ursächlich an Covid-19, weitere 96 mit SARS-CoV-2 infizierte Patient*innen verstarben aufgrund anderer Ursachen.

Nach der Berechnung der Stadt Dortmund anhand der RKI-Methodik wird der Inzidenz-Wert mit den heutigen Zahlen 66,6 betragen. Der tatsächliche Wert des RKI wird erst ab 0:00 Uhr abrufbar sein und ist von da an verbindlich – leichte Abweichungen sind bis dahin möglich.

In Dortmund haben 8.592 Personen die Erst-Impfung und 6.621 Personen die Folgeimpfung erhalten (Stand 4. Februar 2021). Die Zahl erhebt die Kassenärztliche Vereinigung (KVWL) und wird werktäglich aktualisiert.

Start des Impfzentrums Phoenix-West

Das Impfzentrum Phoenix-West hat am Montag, 8. Februar, um 14:00 Uhr, seinen Betrieb aufgenommen. Es wird bis 20:00 Uhr für die terminierten Impfungen der Menschen über 80 Jahren geöffnet haben. Eine erste Bilanz zu dem ersten Tag kann daher erst am späten Abend vorbereitet und gezogen werden können. Alle Infos dazu gibt es morgen im Livestream der Pressekonferenz nach der Sitzung des Verwaltungsvorstandes. Die Pressekonferenz ist morgen ab 12:00 Uhr unter YouTube.com/stadtdortmund zu sehen.

Update (8. Februar, 8:30 Uhr): Impfzentrum Dortmund öffnet

Die Impfzentren in Nordrhein-Westfalen öffnen trotz der aktuell teils extremen Witterungslage wie geplant am heutigen Montag. Alle Impfberechtigten, die einen Termin vereinbart haben und zum Termin erscheinen, werden wie vorgesehen gegen das Coronavirus geimpft.

Denjenigen Bürger*innen, die einen Impftermin im Impfzentrum für Montag, den 8. Februar 2021, erhalten haben und witterungsbedingt nicht in der Lage sind den Termin wahrzunehmen, werden am darauffolgenden Tag, Dienstag, 9. Februar, zur gleichen Uhrzeit wie zum ursprünglichen Termin geimpft..

Update (7. Februar, 15:00 Uhr): Elf weitere positive Testergebnisse – Inzidenz-Wert voraussichtlich bei 70,9 – Ein weiterer Todesfall

Am Sonntag, 7. Februar, sind elf positive Testergebnisse hinzugekommen. Die elf Neuinfektionen haben keinen familiären Hintergrund. Derzeit befinden sich 1.325 Personen in Quarantäne.

Seit dem ersten Auftreten der Erkrankung in Dortmund liegen insgesamt 17.351 positive Tests vor. 16.252 Menschen gelten als genesen. Aktuell sind 834 Menschen in Dortmund mit dem Virus infiziert.

Nach der Berechnung der Stadt Dortmund anhand der RKI-Methodik wird der Inzidenz-Wert mit den heutigen Zahlen 70,9 betragen. Der tatsächliche Wert des RKI wird erst ab 0:00 Uhr abrufbar sein und ist von da an verbindlich – leichte Abweichungen sind bis dahin möglich.

Zurzeit werden in Dortmund 135 Corona-Patient*innen stationär behandelt, darunter 22 intensivmedizinisch, davon wiederum 12 mit Beatmung.

Bedauerlicherweise ist gestern ein 86-jähriger Mann nicht ursächlich an Covid-19 nach längerem Krankenhausaufenthalt gestorben. In Dortmund verstarben bislang 170 Menschen ursächlich an Covid-19, weitere 95 mit SARS-CoV-2 infizierte Patient*innen verstarben aufgrund anderer Ursachen.

Update (6. Februar, 15:30 Uhr): 85 weitere positive Testergebnisse – Inzidenz-Wert voraussichtlich bei 72,2 – Ein weiterer Todesfall

Am Samstag, 6. Februar, sind 85 positive Testergebnisse hinzugekommen. Dabei können 20 dieser Fälle 9 Familien zugeordnet werden. Derzeit befinden sich 1.370 Personen in Quarantäne.

Seit dem ersten Auftreten der Erkrankung in Dortmund liegen insgesamt 17.340 positive Tests vor. 16.236 Menschen gelten als genesen. Aktuell sind 840 Menschen in Dortmund mit dem Virus infiziert.

Nach der Berechnung der Stadt Dortmund anhand der RKI-Methodik wird der Inzidenz-Wert mit den heutigen Zahlen 72,2 betragen. Der tatsächliche Wert des RKI wird erst ab 0:00 Uhr abrufbar sein und ist von da an verbindlich – leichte Abweichungen sind bis dahin möglich.

Zurzeit werden in Dortmund 128 Corona-Patient*innen stationär behandelt, darunter 22 intensivmedizinisch, davon wiederum 10 mit Beatmung.

Bedauerlicherweise ist heute ein 90-jähriger Mann ursächlich an Covid-19 nach längerem Krankenhausaufenthalt gestorben. In Dortmund verstarben bislang 170 Menschen ursächlich an Covid-19, weitere 94 mit SARS-CoV-2 infizierte Patient*innen verstarben aufgrund anderer Ursachen.

In Dortmund haben 7.932 Personen die Erst-Impfung und 4.270 Personen die Folgeimpfung erhalten (Stand 4. Februar 2021). Die Zahl erhebt die Kassenärztliche Vereinigung (KVWL) und wird werktäglich aktualisiert.

Update (5. Februar, 14:45 Uhr): 47 weitere positive Testergebnisse – Inzidenz-Wert voraussichtlich bei 69,5 – Ein weiterer Todesfall

Am Freitag, 5. Februar, sind 47 positive Testergebnisse hinzugekommen. Dabei können zwei dieser Fälle einer Familie zugeordnet werden. Derzeit befinden sich 1414 Personen in Quarantäne. Seit dem ersten Auftreten der Erkrankung in Dortmund liegen insgesamt 17.255 positive Tests vor. 16.140 Menschen gelten als genesen. Aktuell sind 852 Menschen in Dortmund mit dem Virus infiziert. Zurzeit werden in Dortmund 137 Corona-Patient*innen stationär behandelt, darunter 23 intensivmedizinisch, davon wiederum zehn mit Beatmung.

Bedauerlicherweise ist heute eine 89-jährige Frau ursächlich an Covid-19 nach einem längeren Krankenhausaufenthalt verstorben. In Dortmund verstarben bislang 169 Menschen ursächlich an Covid-19, weitere 94 mit SARS-CoV-2 infizierte Patient*innen verstarben aufgrund anderer Ursachen.

Nach der Berechnung der Stadt Dortmund anhand der RKI-Methodik wird der Inzidenz-Wert mit den heutigen Zahlen 69,5 betragen. Der tatsächliche Wert des RKI wird erst ab 0:00 Uhr abrufbar sein und ist von da an verbindlich – leichte Abweichungen sind bis dahin möglich.

In Dortmund haben 7.932 Personen die Erst-Impfung und 4.270 Personen die Folgeimpfung erhalten (Stand 4. Februar 2021). Die Zahl erhebt die Kassenärztliche Vereinigung (KVWL) und wird werktäglich aktualisiert.

Update (4. Februar, 17:45 Uhr): 95 weitere positive Testergebnisse – Inzidenz-Wert voraussichtlich bei 74,8 – Vier weitere Todesfälle

Am Donnerstag, 4. Februar, sind 95 positive Testergebnisse hinzugekommen. Dabei können zehn dieser Fälle fünf Familien zugeordnet werden. Derzeit befinden sich 1.506 Personen in Quarantäne. Seit dem ersten Auftreten der Erkrankung in Dortmund liegen insgesamt 17.208 positive Tests vor. 16.042 Menschen gelten als genesen. Aktuell sind 904 Menschen in Dortmund mit dem Virus infiziert. Zurzeit werden in Dortmund 133 Corona-Patient*innen stationär behandelt, darunter 21 intensivmedizinisch, davon wiederum zwölf mit Beatmung.

Bedauerlicherweise sind vier weitere Todesfälle hinzugekommen. Eine 83-jährige Frau verstarb bereits am 29. Januar Covid-19 begleitend an anderer Ursache nach einem längeren Krankenhausaufenthalt. Ein 79-jähriger Mann verstarb am 2. Februar ursächlich an Covid-19 nach kurzem Krankenhausaufenthalt. Ebenfalls ursächlich an Covid-19 verstarb ein 85-jähriger Mann am 2. Februar nach einem längeren Krankenhausaufenthalt. Eine 94-jährige Frau verstarb gestern ursächlich an Covid-19 nach einem kurzen Krankenhausaufenthalt. Eine Person lebte in einem Seniorenheim. In Dortmund verstarben bislang 168 Menschen ursächlich an Covid-19, weitere 94 mit SARS-CoV-2 infizierte Patient*innen verstarben aufgrund anderer Ursachen.

Nach der Berechnung der Stadt Dortmund anhand der RKI-Methodik wird der Inzidenz-Wert mit den heutigen Zahlen 74,8 betragen. Der tatsächliche Wert des RKI wird erst ab 0:00 Uhr abrufbar sein und ist von da an verbindlich – leichte Abweichungen sind bis dahin möglich.

In Dortmund haben 7.851 Personen die Erst-Impfung und 4.270 Personen die Folgeimpfung erhalten (Stand 3. Februar 2021). Die Zahl erhebt die Kassenärztliche Vereinigung (KVWL) und wird werktäglich aktualisiert.

Update (4. Februar, 13:30 Uhr): Bus-Shuttle DSW21 fährt Impfzentrum ab 8. Februar täglich an

Die DSW21 richtet einen Shuttle-Verkehr zwischen den Haltestellen Hörde Bahnhof und Phoenix Halle ein. Ab Montag, 8. Februar, fährt die Linie E451 von ca. 12:30 bis 20:30 Uhr vorwiegend im 15-Minuten-Takt bis zum Impfzentrum in der Warsteiner Music Hall.

Update (4. Februar, 12:30 Uhr): KVWL informiert Bürger*innen mit Impftermin über Vorbereitung und Vorgänge vor Ort

Bevor das Impfzentrum am 8. Februar öffnet, informiert die KVWL über die richtige Vorbereitung auf Impftermine. Zu ihrem Impftermin sollten Bürger*innen unbedingt ihren Personalausweis (oder einen anderen Lichtbildausweis), einen Mund-Nasen-Schutz sowie ihre Krankenkassenkarte (wenn vorhanden) mitbringen. Darüber hinaus sollten nach Möglichkeit auch der Impfpass und medizinische Unterlagen (z.B. Herzpass, Diabetikerausweis oder Medikamentenliste) mitgeführt werden.

Um einen reibungslosen Ablauf im Impfzentrum zu unterstützen, empfiehlt die KVWL nachdrücklich, den Anamnese- und Einwilligungsbogen bereits vorab zu lesen und auszufüllen. Dieser – und viele weitere wichtige Informationen – können unter www.corona-kvwl.de/impftermin heruntergeladen werden. Bürger*innen, die noch Fragen zur Impfung haben oder ärztlichen Rat wünschen, können sich am Tag der Impfung im Rahmen des Anamnesegesprächs mit dem Impfarzt austauschen. Alle, die nicht über einen Internetzugang verfügen, können die erforderlichen Unterlagen selbstverständlich auch direkt im Impfzentrum ausfüllen.

Bürger*innen können nur dann in ein Impfzentrum eingelassen werden, wenn sie einen gültigen Termin für den jeweiligen Tag haben und der entsprechenden Priorisierungsgruppe angehören. Dies trifft in der ersten Phase ausschließlich auf Personen zu, die mindestens 80 Jahre alt sind. Diese dürfen sich von jeweils einer Person begleiten lassen, die jedoch nicht geimpft werden kann. Wer einen Termin vereinbart hat, aber nicht 80 Jahre oder älter ist, wird nicht geimpft.

Update (3. Februar, 17:45 Uhr): 88 weitere positive Testergebnisse – Inzidenz-Wert voraussichtlich bei 74,8 – Vier weitere Todesfälle – Erste Virusmutation in Dortmund festgestellt

Am Mittwoch, 3. Februar, sind 88 positive Testergebnisse hinzugekommen. Dabei können zehn dieser Fälle fünf Familien zugeordnet werden. Derzeit befinden sich 1.517 Personen in Quarantäne. Seit dem ersten Auftreten der Erkrankung in Dortmund liegen insgesamt 17.113 positive Tests vor. 15.911 Menschen gelten als genesen. Aktuell sind 944 Menschen in Dortmund mit dem Virus infiziert. Zurzeit werden in Dortmund 112 Corona-Patient*innen stationär behandelt, darunter 20 intensivmedizinisch, davon wiederum 14 mit Beatmung.

Bedauerlicherweise sind vier weitere Todesfälle hinzugekommen. Eine 84-jährige Frau verstarb am 2. Februar ursächlich an Covid-19 nach einem längeren Krankenhausaufenthalt. Ebenfalls ursächlich an Covid-19 verstarb gestern ein 76-jähriger Mann nach einem längeren Krankenhausaufenthalt. Eine 59-jährige Frau verstarb heute Covid-19 begleitend an anderer Ursache nach einem kurzen Krankenhausaufenthalt. Ebenfalls Covid-19 begleitend verstarb am 30. Januar ein 75-jähriger Mann nach einem kurzen Krankenhausaufenthalt. Keine dieser Personen lebte in einem Heim. In Dortmund verstarben bislang 165 Menschen ursächlich an Covid-19, weitere 93 mit SARS-CoV-2 infizierte Patient*innen verstarben aufgrund anderer Ursachen.

Nach der Berechnung der Stadt Dortmund anhand der RKI-Methodik wird der Inzidenz-Wert mit den heutigen Zahlen 74,8 betragen. Der tatsächliche Wert des RKI wird erst ab 0:00 Uhr abrufbar sein und ist von da an verbindlich – leichte Abweichungen sind bis dahin möglich.

In Dortmund haben 7.833 Personen die Erst-Impfung und 4.074 Personen die Folgeimpfung erhalten (Stand 2. Februar 2021). Die Zahl erhebt die Kassenärztliche Vereinigung (KVWL) und wird werktäglich aktualisiert.

Erste Virusmutation in Dortmund nachgewiesen

In Dortmund wurde im Januar bei fünf Personen die britische SARS-CoV-2 Virusvariante (B.1.1.7) nachgewiesen. Es handelte sich bei dem Indexfall um eine Dortmunderin, die aus Brasilien zurückgekommen war. Diese steckte eine weitere Person an, die dann wiederum weitere drei Personen im eigenen Haushalt angesteckt hat. Die bestätigten positiven Ergebnisse im Rahmen der zehn bis 14 Tage in Anspruch nehmenden Sequenzierung zum Nachweis der britischen SARS-CoV-2 Virusvariante (B.1.1.7) lagen am 1. Februar vor. Zunächst lag der Fokus auf der akribischen Kontaktnachverfolgung und auf der Unterbrechung weiterer Infektionsketten.

Alle Betroffenen waren so frühzeitig durch das Gesundheitsamt in Quarantäne abgesondert worden, dass von einer Weiterverbreitung innerhalb Dortmunds nicht auszugehen ist. Die meisten Personen waren leicht erkrankt und sind bereits wieder gesund. In einem Fall ist der Verlauf bisher mittelgradig schwer, eine stationäre Behandlungsbedürftigkeit besteht nicht.

Davon unabhängig wurde zufällig bei einer Sequenzierung bei einem weiteren Dortmunder ebenfalls die Variante B.1.1.7 nachgewiesen. Hier stehen noch Umgebungsuntersuchungen aus. Die engen Kontaktpersonen stehen unter Quarantäne. Insgesamt beträgt daher die Zahl in Dortmund aufgetretener Infektionsfälle mit der Virusvariante B.1.1.7 derzeit sechs.

Update (3. Februar, 17:15 Uhr): Kassenärztliche Vereinigungen warnen erneut vor Betrugsversuchen bei der Impf-Terminvergabe

Die Kassenärztlichen Vereinigungen Nordrhein und Westfalen-Lippe warnen vor einer neuen Betrugsmasche rund um die Impf-Terminvergabe. So wurden Bürger*innen per Brief mehrere Hausärzt*innen in der Nähe ihres Wohnortes genannt, bei denen sie sich angeblich gegen das Coronavirus impfen lassen könnten. Die Bürger*innen sollten in diesem Zuge auch ihre Kreditkartendaten nennen. Der*die Absender*in dieser Briefe wird gerade ermittelt. Die KVen stellen klar: Eine Impfung gegen das Coronavirus in Nordrhein-Westfalen ist ab dem 8. Februar ausschließlich in den Impfzentren möglich! Es werden zudem im Moment nur diejenigen Bürger*innen geimpft, die 80 Jahre oder älter sind und einen Termin vereinbart haben. Eine Impfung in den Praxen der niedergelassenen Ärzt*innen findet im Moment noch nicht statt! Die Bürger*innen werden gebeten, diese Schreiben zu ignorieren und auf gar keinen Fall sensible persönliche Daten weitergeben!

Update (2. Februar, 16:45 Uhr): 52 weitere positive Testergebnisse – Inzidenz-Wert voraussichtlich bei 73,9 – Zwei weitere Todesfälle – Infos zum Impfstart am 8. Februar

Am Dienstag, 2. Februar, sind 52 positive Testergebnisse hinzugekommen. Dabei können 6 dieser Fälle 2 Familien zugeordnet werden. Derzeit befinden sich 1.459 Personen in Quarantäne. Seit dem ersten Auftreten der Erkrankung in Dortmund liegen insgesamt 17.025 positive Tests vor. 15.823 Menschen gelten als genesen. Aktuell sind 948 Menschen in Dortmund mit dem Virus infiziert. Zurzeit werden in Dortmund 115 Corona-Patient*innen stationär behandelt, darunter 18 intensivmedizinisch, davon wiederum 10 mit Beatmung.

Bedauerlicherweise sind zwei weitere Todesfälle hinzugekommen. Ein 88-jähriger Altenheimbewohner verstarb bereits gestern ursächlich an Covid-19 nach einem kurzen Krankenhausaufenthalt. Eine 91-jährige Altenheimbewohnerin verstarb heute ursächlich an Covid-19 nach einem mehrtägigen Krankenhausaufenthalt. In Dortmund verstarben bislang 163 Menschen ursächlich an Covid-19, weitere 91 mit SARS-CoV-2 infizierte Patient*innen verstarben aufgrund anderer Ursachen.

Nach der Berechnung der Stadt Dortmund anhand der RKI-Methodik wird der Inzidenz-Wert mit den heutigen Zahlen 73,9 betragen. Der tatsächliche Wert des RKI wird erst ab 0:00 Uhr abrufbar sein und ist von da an verbindlich – leichte Abweichungen sind bis dahin möglich.

In Dortmund haben 7.607 Personen die Erst-Impfung und 3.693 Personen die Folgeimpfung erhalten (Stand 1. Februar 2021). Die Zahl erhebt die Kassenärztliche Vereinigung (KVWL) und wird werktäglich aktualisiert.

Informationen zum Impfstart am 8. Februar – Stadt unterstützt Besucher*innen auch vor Ort

Am Montag, 8. Februar 2021, wird das Impfzentrum Phoenix-West seinen Betrieb aufnehmen. Seit dem 25. Januar 2021 gibt es die Möglichkeit über die Hotline der Kassenärztlichen Vereinigung Westfalen-Lippe (KVWL) unter der Telefonnummer 0800 116 117 02 oder im Internet unter www.116117.de Termine zu vereinbaren.

Zu Beginn erhalten, entsprechend der Festlegung der Bundesregierung, alle Dortmunder*innen die Möglichkeit sich impfen zu lassen, die 80 Jahre oder älter sind. Sie alle haben sowohl ein Schreiben des Oberbürgermeisters Thomas Westphal, wie auch des Landesgesundheitsministers Karl-Josef Laumann erhalten, in denen ihnen alle Informationen zum Ablauf mitgeteilt wurden.

In Dortmund wurde das Impfzentrum in der Warsteiner Music Hall auf Phoenix-West eingerichtet. Parkmöglichkeiten stehen in ausreichender Anzahl an der Konrad-Zuse-Straße zur Verfügung und zwischen dem Bahnhof Hörde und dem Impfzentrum wird ein zusätzlicher Shuttlebus verkehren. Das Impfzentrum ist selbstverständlich barrierefrei erreichbar.

Zusätzliche Unterstützungsangebote

Darüber hinaus macht die Stadt Dortmund zusätzliche Unterstützungsangebote, um den Besuch im Impfzentrum zu erleichtern. Vom Besucherparkplatz bis zum Eingang des Impfzentrums wird der "Impf-Express" verkehren. Bei Bedarf können sich die Besucher*innen beim Personal am Parkplatz melden und werden dann mit Elektrofahrzeugen vom Parkplatz zum Eingang gefahren. Darüber hinaus stehen, falls erforderlich, Rollstühle - und falls erforderlich - Helfer*innen ebenso bereit, sowie Unterstützende, die beim Besuch im Impfzentrum behilflich sind.

Auch im Impfzentrum wurde die Barrierefreiheit berücksichtigt und die Impfstraßen können sowohl mit dem Rollstuhl oder einer Gehhilfe, wie z.B. einem Rollator, problemlos genutzt werden.

Ebenfalls kann zum Termin auch eine Begleitperson mitgebracht werden. Dies gilt sowohl zur Mobilitätsunterstützung, wie auch zur Überwindung von Sprachbarrieren. Begleitpersonen können jedoch nicht mitgeimpft werden. Dafür ist ein eigener Termin erforderlich und die Voraussetzung (80. Lebensjahr vollendet) muss erfüllt sein.

Update (2. Februar, 15:00 Uhr): Stadt informiert über aktuelle Corona-Lage – Kindertagespflegepersonen sollen vollständige Leistungen erhalten

Der Verwaltungsvorstand hat nach seiner Sitzung am Dienstag, 2. Februar, über aktuelle Entwicklungen im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie informiert. Die Sieben-Tage-Inzidenz in Dortmund liegt unter dem NRW-Durchschnitt, die Infektionszahlen in Pflegeheimen bleiben erhöht und in Seniorenheimen und Krankenhäusern wurden die Erstimpfungen wieder aufgenommen. Zudem bringt die Stadtspitze eine Vorlage auf den Weg, die vorsieht, Kindertagespflegemütter - und väter, die coronabedingte Einnahmeausfälle hatten, zu entlasten. Rückwirkend ab dem 1. Dezember 2020 will die Stadt vollständige Leistungen zahlen.

Update (2. Februar, 10:45 Uhr): DSW21 passt Regelungen an – Fahrgäste müssen Original-Attest bei Befreiung der Maskenpflicht vorzeigen

Mit der Verpflichtung zum Tragen einer medizinischen Mund-Nasen-Bedeckung (MNB) beim Einkaufen und im öffentlichen Nahverkehr hat das Land NRW die Maßnahmen im Kampf gegen die Ausbreitung des Coronavirus noch einmal verschärft. Fahrgäste der DSW21 müssen daher ab Montag, 8. Februar, das Original-Attest bei einer Befreiung der Maskenpflicht vorzeigen.

Update (1. Februar, 16:25 Uhr): 39 weitere positive Testergebnisse – Inzidenz-Wert voraussichtlich bei 77,3 – Zwei weitere Todesfälle

Am Montag, 1. Februar, sind 39 positive Testergebnisse hinzugekommen. Dabei können sechs dieser Fälle drei Familien zugeordnet werden. Derzeit befinden sich 1509 Personen in Quarantäne. Seit dem ersten Auftreten der Erkrankung in Dortmund liegen insgesamt 16.973 positive Tests vor. 15.726 Menschen gelten als genesen. Aktuell sind 995 Menschen in Dortmund mit dem Virus infiziert. Zurzeit werden in Dortmund 119 Corona-Patient*innen stationär behandelt, darunter 16 intensivmedizinisch, davon wiederum elf mit Beatmung.

Bedauerlicherweise wurden dem Gesundheitsamt heute zwei weitere Todesfälle mitgeteilt. Eine 87-jährige Frau verstarb heute nach stationärem Aufenthalt seit dem 29. Januar ursächlich an Covid-19. Die Verstorbene lebte in einem Pflegeheim. Der zweite Todesfall ist eine ebenfalls 87-jährige Frau, welche bereits am 31. Januar nicht ursächlich an Covid-19 verstarb und nicht in einer Einrichtung lebte. In Dortmund verstarben bislang 161 Menschen ursächlich an Covid-19, weitere 91 mit SARS-CoV-2 infizierte Patient*innen verstarben aufgrund anderer Ursachen.

Nach der Berechnung der Stadt Dortmund anhand der RKI-Methodik wird der Inzidenz-Wert mit den heutigen Zahlen 77,3 betragen. Der tatsächliche Wert des RKI wird erst ab 0:00 Uhr abrufbar sein und ist von da an verbindlich – leichte Abweichungen sind bis dahin möglich.

In Dortmund haben 7.585 Personen die Erst-Impfung und 3.591 Personen die Folgeimpfung erhalten (Stand 31. Januar 2021). Die Zahl erhebt die Kassenärztliche Vereinigung (KVWL) und wird werktäglich aktualisiert.

Update (1. Februar, 14:40 Uhr): KVWL setzt Impfungen in Pflegeheimen fort

Die mobilen Teams nehmen ab sofort die Erstimpfungen in den nordrhein-westfälischen Alten- und Pflegeheimen wieder auf. Mitte Januar hatte das NRW-Gesundheitsministerium einen zwischenzeitlichen Impfstopp für Neuimpfungen verhängt, da der Pharmahersteller BioNTech seine prognostizierte Impfstoff-Liefermenge reduziert hat.

Laut Auswertungen der Kassenärztlichen Vereinigung Westfalen-Lippe (KVWL) sind im Landesteil Westfalen-Lippe rund 90 Prozent der berechtigten Alten- und Pflegeheime bereits mit Impfstoff für die Erstimpfung versorgt, weitere ca. 20.000 Bewohner und –mitarbeiter werden in den nächsten Tagen und Wochen noch geimpft. Vorausgesetzt, dass es zu keinen weiteren Lieferverzögerungen kommt, geht die die KVWL davon aus, dass die Impfungen in den westfälisch-lippischen Alten- und Pflegeheimen bis Ende Februar größtenteils abgeschlossen sind.

Dieser Beitrag befasst sich mit Verwaltungsangelegenheiten der Stadt Dortmund. Dieser Hinweis erfolgt vor dem Hintergrund aktueller Rechtsprechung.

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