Dortmund überrascht. Dich.
Das denkmalgeschützte Gebäude des Gesundheitsamt

Gesundheitsamt

Bild: Denkmalbehörde / Günther Wertz

Netzwerke

Netzwerke sind Zusammenschlüsse von Menschen aus verschiedenen Einrichtungen und Institutionen, die gemeinsam an einem Problem arbeiten. Ein wesentliches Ziel eines Netzwerks ist, Gesundheitsförderung als gesellschaftspolitische Aufgabe im öffentlichen Bewusstsein zu verankern. Auf Bundesebene gibt es das Gesunde Städte-Netzwerk , in dem die Stadt Dortmund seit langem Mitglied ist. Auf kommunaler Ebene gibt es in Dortmund im Gesundheitsbereich folgende Netzwerke:

Dortmunder Bündnis für seelische Gesundheit

Das Dortmunder Bündnis für seelische Gesundheit wurde Anfang 2011 gegründet.  mehr…

Dortmunder MRSA-Netzwerk

konsequenter und umfassender Kampf gegen den Krankheitserreger MRSA  mehr…

Dortmunder Netzwerk Essstörungen

in Zusammenarbeit mit der Dortmunder Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfe.

Informationen zum Netzwerk für Kinder und Jugendliche finde Sie hier mehr…

ExpertInnen-Netz "Teenagermütter"

Infos für "ganz junge" Mütter in Dortmund  mehr…

Netzwerk "Hilfen für Kinder alkoholkranker Eltern"

Das seinerzeit vom Rat der Stadt Dortmund beschlossene Kooperationsprojekt von Jugend- und Gesundheitsamt wurde 2008 nach zweijähriger Laufzeit in die Regelpraxis übertragen.  mehr…

Netzwerk Kindergesundheit

Der Arbeitskreis Kindergesundheit ist eine Arbeitsgruppe der Gesundheitskonferenz.
Er soll ein effektives Zusammenwirken der Akteurinnen und Akteure fördern, die sich mit der Gesundheit von Kindern in Dortmund beschäftigen.  mehr…

Netzwerk "Kinder als Angehörige psychisch kranker Eltern" (KAP-DO)

In Deutschland wachsen ca. zwei Millionen Kinder in Familien auf, in denen ein Elternteil psychisch krank ist. Für die betroffenen Eltern existiert ein Netz medizinischer, therapeutischer und anderer Hilfen. Die Kinder als Angehörige bleiben oft mit ihren vielfältigen Sorgen, Ängsten und Problemen auf sich alleine gestellt. Effektive Hilfe kann nur durch ein abgestimmtes Miteinander von Psychiatrie und Kinder- und Jugendhilfe gelingen.  mehr…

Netzwerk "Frühes Unterstützungssystem für Familien"

Das Netzwerk "Frühes Unterstützungssystem für Familien" in Dortmund hat zum Ziel, Entwicklungsmöglichkeiten von Kindern und Eltern in Familie und Gesellschaft frühzeitig und nachhaltig zu verbessern. Die Angebote und Maßnahmen der unterschiedlichen Träger im Rahmen der "Frühen Hilfen" tragen maßgeblich zum gesunden Aufwachsen von Kindern bei und sichern deren Rechte auf Schutz, Förderung und Teilhabe.  mehr…

Netzwerk "Werdende Eltern - informiert von Anfang an"

Die "Dortmunder Hebammen-Hotline" ist ein Baustein des Kooperationsprojektes von Gesundheitsamt, Jugendamt und Familien Projekt. Die Hotline ist immer dienstags von 15 bis 17 Uhr und freitags von 10 bis 12 Uhr unter der Rufnummer 0231 50-10188 in das Gesundheitsamt geschaltet.  mehr…

Netzwerk "Kinder drogenabhängiger Eltern"

Das Netzwerk "Kidro" hat seine Anfänge 1999 und arbeitet aktiv seit 2002 mit einer basisdemokratischen Geschäftsstruktur. Es lebt und entwickelt sich aus der Initiative seiner Mitglieder, einer Gemeinschaft vieler Institutionen in Dortmund, die Berührungspunkte zur illegalen Sucht haben. Bei den 4 – 6 x jährlichen Treffen wechseln Veranstaltungsort, Moderation und Protokoll.  mehr…

Runder Tisch zur Prävention von Kinderunfällen

Der Runde Tisch zur Prävention von Kinderunfällen wurde 1998 gegründet. In Zusammenarbeit mit verschiedenen Institutionen und Vereinigungen entstehen zu den Schwerpunkten Haushalt, Verkehr und Freizeit die unterschiedlichsten Projekte, mit dem Ziel möglichst vielen Eltern, ErzieherInnen und LehrerInnen und vielen anderen die Gefahrenquellen für Kinder aufzuzeigen und ihnen ihre Vorbildfunktion bewusst zu machen.  mehr…

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