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Informationen zum Coronavirus

Häufig gestellte Fragen zur Situation in Dortmund

Hier finden Sie Antworten auf häufig gestellte Fragen, die sich auf die Situation in Dortmund beziehen (u.a. Einschätzung der aktuellen Lage aus Sicht der Stadt Dortmund, Fragen aus Sicht von Arbeitgebern und Veranstaltern etc.).

Wie sind die aktuellen Corona-Zahlen in Dortmund?

Über den nachfolgenden Link können Sie in einem Diagramm die Entwicklung der aktuellen Corona-Fallzahlen (inkl. Gesamt-Fallzahl, Zahl der aktuell Infizierten, Zahl der Personen, die sich in stationärer Behandlung befinden usw.) sowie eine Karte zur "Mund-Nasen-Schutz-Pflicht" einsehen.
Die Darstellung kann individuell angepasst werden - je nachdem, was angezeigt werden soll:

Übersicht der Fallzahlen in Dortmund
Karte zur "Mund-Nasen-Schutz-Pflicht"

Eine Übersicht und Fachkommentierung zu den Fallzahlen in den jeweiligen Stadtbezirken finden Sie auf der Website des Gesundheitsamtes.

Was hat das Land NRW im Hinblick auf das Thema "Kitas und Schulen" entschieden?

Weitere Informationen dazu finden Sie auf der Themenseite des Schulministeriums..

Antworten auf häufig gestellte Fragen zu diesem Thema finden Sie außerdem auf der Sonderseite zum Coronavirus rund um die Themen "Kitas, Schulen und Familien".

Wo finde ich Informationen zum Impfzentrum Phoenix-West in Dortmund?

Alle Informationen dazu finden Sie auf der Seite "Impfungen in Dortmund".

Wo kann ich Verstöße gegen die aktuell geltende Rechtsverordnung (CoronaSchVO) melden?

Verstöße können der Leitstelle des Ordnungsamtes der Stadt Dortmund unter der Telefonnummer 0231 50-28888 bzw. in dringenden Fällen über die 110 gemeldet werden.

Welche Regelungen gelten in Dortmunder Krankenhäusern?

Seit Mitte März hat das Infektionsgeschehen in Dortmund wieder deutlich zugenommen. Die derzeitige 7-Tage-Inzidenz liegt wieder deutlich über 200 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner*innen. Dass sich die Lage verschärft, ist auch an den stationären Belegungszahlen von COVID-19-Patient*innen zu sehen. Sowohl die Anzahl der normalstationären COVID-19-Patient*innen steigt - seit Mitte März von 60 auf 156 - wie auch die Zahl der intensivmedizinisch behandelten Patient*innen.

Trotz vorhandener Besuchs- und Hygienekonzepte in den Kliniken sind Besuche von Patient*innen nach wie vor stets verbunden mit einem Risiko für einen Viruseintrag - wie es einige Kliniken bereits erfahren mussten. Auch der erforderliche negative Schnelltest für Besucher*innen bietet keine volle Sicherheit dafür, dass eine Infektion nicht weitergegeben werden kann. Aber es kann damit wenigstens ein Teil der infektiösen Personen gefunden werden, die dann nicht ins Krankenhaus dürfen. Es ist gleichzeitig bekannt, dass ein erheblicher Teil der infizierten Personen nicht mit einem Schnelltest erkannt werden kann. Deshalb müssen auch Personen mit einem negativen Schnelltestergebnis weiterhin alle Schutzmaßnahmen nach den AHA-Regeln einhalten. Hinsichtlich Schnelltestungen werden die Besucher*innen gebeten, sich zur Entlastung der Krankenhäuser auch an die Bürgerteststellen zu wenden. Der erforderliche PoC-Antigen-Schnelltest darf jedoch nicht älter als 48 Stunden sein, empfohlen wird eine tagesaktuelle Testung.

Vor diesem Hintergrund haben sich die Krankenhausleitungen in Abstimmung mit dem Gesundheitsamt klar für die Regelung ausgesprochen, dass grundsätzlich in den Krankenhäusern weitestgehend auf Besuche verzichtet werden soll. In besonderen klinischen Situationen (z.B. bei Schwerst- oder Langzeiterkrankungen, auf Geburts-/Kinderstationen, auf Palliativstationen und auf psychiatrischen Stationen) können Besuchsmöglichkeiten im Einzelfall dennoch vereinbart werden. Hierzu bedarf es in jedem Fall einer vorherigen telefonischen Absprache mit den behandelnden Ärzt*innen.

"Insbesondere vor dem Hintergrund einer sich verschärfenden Lage in den Krankenhäusern möchten wir unseren Bürger*innen ans Herz legen, auf Besuche in Krankenhäusern weitestgehend zu verzichten. Denn jeder Besuchsverzicht ist ein wertvoller Beitrag zum Infektionsschutz im Krankenhaus", so der gemeinsame Appell von Klinikleitungen und Gesundheitsamt-Leiter Dr. Frank Renken.

Maskenpflicht

Besteht in Dortmund eine Maskenpflicht?

Ja.

Informationen zu Maskenpflichtzonen in Dortmund finden Sie in unserer aktuell gültigen Allgemeinverfügung auf der Seite "Publikationen".
Ein genaueres Bild der dort aufgeführten Bereiche mit Maskenpflicht in Dortmund schafft unsere interaktive Karte.
Weitere Informationen zur Maskenpflicht finden Sie außerdem auf der Website des Landes Nordrhein-Westfalen.

Freizeit

Konzerthaus Saal
Bild (Bildlizenz/Fotograf/Grafiker): Alle Rechte vorbehalten Daniel Sumesgutner

Werden Veranstaltungen in Dortmund abgesagt?

Kinder auf Kletterburg
Bild (Bildlizenz/Fotograf/Grafiker): Susanne Sieber

Darf man die Spielplätze in Dortmund betreten?

Ja, alle 342 städtischen Spielplätze sind geöffnet.

Die Eltern sind aufgefordert, dafür Sorge zu tragen, dass die gültigen Abstands- und Hygieneregeln – Mindestabstand von 1,5 Metern und das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes – eingehalten werden. Der Mindestabstand darf durch Kinder bei der Nutzung von Spielplätzen unterschritten werden. Die Verpflichtung zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes gilt nicht für Kinder bis zum Schuleintritt.

Westenhellweg November 2018
Bild (Bildlizenz/Fotograf/Grafiker): Dortmund-Agentur / Roland Gorecki

Haben die Geschäfte oder z.B. die Thier-Galerie in Dortmund geöffnet?

Es gibt Einschränkungen. Nähere Informationen und Antworten auf häufig gestellte Fragen zu diesem Thema finden Sie auf dieser Seite.

Verwaltung

Altes Stadthaus und Berswordt-Halle
Bild (Bildlizenz/Fotograf/Grafiker): Bartek Abramik, Denkmalbehörde, Stadt Dortmund

Wo finde ich Informationen über mögliche Einschränkungen der Ämter und Einrichtungen der Stadtverwaltung?

Informationen zu vorübergehend veränderten Öffnungszeiten und Erreichbarkeiten einzelner Bereiche der Stadtverwaltung finden Sie auf der Sonderseite zum Coronavirus rund um das Thema "Verwaltung".

Hochzeits Paar steht hand in Hand
Bild (Bildlizenz/Fotograf/Grafiker): aboutpixel / Ronald Leine

Werden Eheschließungen weiterhin in Dortmund durchgeführt? Dürfen Gäste zu einer Trauung?

Stand 14.04.2021 - keine Änderungen:

Ja, vereinbarte Termine für Trauungen finden statt. Bitte beachten Sie, dass seit dem 11.01.2021 bis auf Weiteres nur noch das Brautpaar Zutritt zu den Trauzimmern in den städtischen Dienstgebäuden hat.

Beim Betreten von Dienstgebäuden besteht die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Mund-Nasen-Schutzmaske. Es wird aus Rücksicht auf alle Anwesenden dringend empfohlen, auch während der Zeremonie einen Schutz zu tragen.

Für Trauungen in Ambienteorten wenden Sie sich bitte für weitere Informationen zu eventuellen Restriktionen an den jeweiligen Ansprechpartner Ihres Trauortes. Das Standesamt hat diesbezüglich keinerlei Eingriffsrecht.

Friedhof Dorstfeld

Wie stellen sich die Dortmunder Friedhöfe auf das Thema ein?

Informationen dazu finden Sie auf der Internetseite der Dortmunder Friedhöfe.

ÖPNV & Services

Stadtbahn und Bus
Bild (Bildlizenz/Fotograf/Grafiker): Jörg Schimmel

Gibt es in Dortmund Einschränkungen im ÖPNV?

Aktuelle Informationen zum Angebot und zu allen Maßnahmen sowie Fahrplanauskünfte finden Sie auf www.bus-und-bahn.de (bub.mobi) bzw. auf der Website der DSW21.

DEW21-Hauptverwaltung, Kleppingstraße
Bild (Bildlizenz/Fotograf/Grafiker): DEW21

Gibt es auch Maßnahmen der DEW21 und der DOGEWO21?

Kunden der DEW21 können sich weiterhin wie gewohnt telefonisch unter 0231 22 22 21 21 (montags bis freitags 8 bis 20 Uhr) an den DEW21-Kundenservice wenden. Darüber hinaus sind die Service-Mitarbeiter*innen auch per Mail an kunden@dew21.de erreichbar. Zusätzlich stehen den Kunden auch auf der Internetseite www.dew21.de umfangreiche Informationen sowie Kontaktformulare für verschiedene Anlässe zur Verfügung.

Mieter*innen der DOGEWO21 erreichen die Service-Mitarbeiter*innen telefonisch und per E-Mail weiterhin über die ihnen bekannten Kontaktdaten. Zentral ist das Wohnungsunternehmen unter Tel. 0231 1083-0 und per E-Mail (mail@dogewo21.de) zu erreichen. Für die "schnelle Hilfe" verweist DOGEWO21 zudem auf das Online-Reparaturformular unter www.dogewo21.de. Die Website bietet darüber hinaus, übersichtlich angeordnet, viele weitere wichtige Informationen.

Grünschnittabgabe
Bild (Bildlizenz/Fotograf/Grafiker): EDG Entsorgung Dortmund GmbH

Welche Einschränkungen gibt es bei der EDG?

Unter www.edg.de finden Sie alle Informationen dazu.

Unterstützung

Helfer bringt Risikopatient Einkäufe
Bild (Bildlizenz/Fotograf/Grafiker): Adobe Stock

Wie kann ich der Risikogruppe helfen und mich engagieren?

Weitere Informationen dazu finden Sie in im Artikel FreiwilligenAgentur ruft zur Nachbarschaftshilfe auf .

Hände nehmen Suppe entgegen
Bild (Bildlizenz/Fotograf/Grafiker): kuarmungadd / stock.adobe.com

Welche Unterstützungsangebote gibt es für Obachlose in Dortmund?

Die Standardsysteme bleiben erhalten. Dazu gehören u.a. die Männerübernachtungsstelle, die nun auch zusätzlich tagsüber für die Menschen, die dort übernachten, geöffnet bleibt sowie die Frauenübernachtungsstelle, die ohnehin 24 Stunden geöffnet ist. Auch die zentrale Stelle der Diakonie bleibt noch mit einem eingeschränkten Angebot geöffnet. An der Bornstraße und am Gasthaus wird es weiterhin medizinische Betreuung geben. Es hat sich ein Netzwerk gebildet, dass sieben Tage die Woche die Weitergabe von Lunchpakete an Obdachlose sicherstellt. Darüber hinaus steht in der Leuthardtstraße eine Duschstation mit Kleiderausgabe zur Verfügung.

Darüber hinaus hat die Stadt Dortmund gemeinsam mit den Akteur*innen der Wohnungslosenhilfe den Standort "Corona-Winterhilfe" am Dortmunder U errichtet. In einem beheizbaren Großraumzelt mit bis zu 70 Plätzen versorgen Ehrenamtliche seit dem 16. November 2020 obdachlose Menschen mit Essen. Mehr Informationen dazu finden Sie in unserer Nachricht .

Weitere Informationen, u.a. zu den Öffnungszeiten von Ausgabestellen für Essenspakete sowie von ärztlichen Versorgungsstrukturen, finden Sie in unseren Artikeln "Stadt und Netzwerk-Akteure erarbeiten Notfallplan zur Sicherung existenzieller Hilfen für Wohnungslose in Dortmund" sowie "Stadt und Partner bieten Obdachlosen umfangreiche Hilfe an" .