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Informationen zum Coronavirus

Häufig gestellte Fragen zur Situation in Dortmund

Stand: 06.07.2020, 17:00 Uhr

Hier finden Sie Antworten auf häufig gestellte Fragen, die sich auf die Situation in Dortmund beziehen (u.a. Einschätzung der aktuellen Lage aus Sicht der Stadt Dortmund, Fragen aus Sicht von Arbeitgebern und Veranstaltern etc.).

Wie schätzt das Gesundheitsamt die Lage zum Coronavirus in Dortmund ein?

Bisher (Stand 06. Juli 2020, 17:00 Uhr) gibt es 1.038 auf das Coronavirus positiv getestete Personen. Zehn Personen sind verstorben. Insgesamt 887 Patient*innen haben die Erkrankung bereits überstanden und gelten als genesen. Zurzeit werden in Dortmund 18 Corona-Patient*innen stationär behandelt, vier von ihnen intensivmedizinisch, darunter drei beatmete Person.

Im Hinblick auf die positiv getesteten Personen sind alle erforderlichen Maßnahmen eingeleitet. Es werden weiterhin alle Vorkehrungen getroffen, dass von möglichen Infektionsfällen möglichst wenig Gefahr für die Bevölkerung ausgeht.

Übersicht der Fallzahlen in Dortmund

Wie bereitet sich die Stadt Dortmund auf die Ausbreitung des Coronavirus vor?

Seit dem 28. Februar 2020 wird das Thema in Krisenstabsstrukturen und zusätzlichen Arbeitsgruppen bearbeitet. Die Stadt Dortmund bereitet sich in einer dynamischen Lage auf eine mögliche verschärfte Lage gut und professionell vor. Dazu gehört auch der Austausch mit der Bezirksregierung Arnsberg sowie der Landesregierung NRW. Die Situation wird zurzeit genau beobachtet und in einem regelmäßig stattfindenden Austausch werden alle Vorkehrungen getroffen, dass von möglichen Infektionsfällen möglichst wenig Gefahr für die Bevölkerung ausgeht.

Werden Veranstaltungen in Dortmund abgesagt?

Weitere Informationen dazu finden Sie hier.

Haben die Geschäfte oder z.B. die Thier-Galerie in Dortmund geöffnet?

Ja. Nähere Informationen und Antworten auf häufig gestellte Fragen zu diesem Thema finden Sie auf dieser Seite.

Was hat das Land NRW im Hinblick auf das Thema "Kitas und Schulen" entschieden?

Weitere Informationen dazu finden Sie hier.

Antworten auf häufig gestellte Fragen zu diesem Thema finden Sie außerdem hier.

Besteht in Dortmund eine Maskenpflicht?

Ja. Seit dem 27. April sind alle Bürger*innen dazu verpflichtet, im öffentlichen Personennahverkehr und beim Einkauf im Einzelhandel, Mund und Nase zu bedecken. Am 04. Mai wurde diese Regelung ausgeweitet.

Die Pflicht gilt sowohl für Beschäftigte, Inhaber und Leiter als auch Kunden, Nutzer und Patienten

  • in Verkaufsstellen und Handelsgeschäften, auf Wochenmärkten sowie auf sämtlichen Allgemeinflächen von Einkaufszentren, "Shopping Malls", "Factory Outlets" etc. sowie in Wettvermittlungsstellen (auch in Warteschlangen)
  • in geschlossenen Räumlichkeiten von gastronomischen Einrichtungen außer am Sitzplatz (auch in Warteschlangen bei der Abholung von Speisen und Getränken)
  • in sämtlichen Verkaufs- und Ausstellungsräumen von Handwerkern und Dienstleistern sowie bei der Erbringung und Inanspruchnahme von Handwerks- und Dienstleistungen, die ohne Einhaltung eines Sicherheitsabstands von 1,5 m zum Kunden erbracht werden sowie in Warteschlangen
  • in Arztpraxen und ähnlichen Einrichtungen des Gesundheitswesens sowie in Warteschlangen
  • bei der Nutzung von Beförderungsleistungen des Personenverkehrs sowie seiner Einrichtungen sowie in Warteschlangen
  • in geschlossenen Räumlichkeiten bei Konzerten und Aufführungen (außer am Sitzplatz) sowie in Warteschlangen
  • in geschlossenen Räumlichkeiten von Museen, Ausstellungen, Galerien, Schlössern, Burgen, Gedenkstätten und ähnlichen Einrichtungen sowie in Warteschlangen
  • in Innenbereichen von Ausflugsschiffen, Kutschen, historischen Eisenbahnen und ähnlichen Einrichtungen sowie in Warteschlangen
  • in geschlossenen Räumlichkeiten von Tierparks, Zoologischen und Botanischen Gärten sowie Garten- und Landschaftsparks sowie in Warteschlangen
  • auf Messen und Kongressen außer am Sitzplatz sowie in Warteschlangen
  • beim praktischen Fahrunterricht und der Fahrprüfung

Die Maskenpflicht gilt nicht für Kinder bis zum Schuleintritt und Personen, die aus medizinischen Gründen keine Mund-Nase-Bedeckung tragen können.

Die Verpflichtung für Beschäftigte, Inhaber und Leiter kann durch gleich wirksame Schutzmaßnahmen (Abtrennung durch Glas, Plexiglas o.ä.) ersetzt werden oder hilfsweise - falls das dauerhafte Tragen einer textilen Mund-Nase-Bedeckung zu Beeinträchtigungen führt – durch das Tragen eines das Gesicht vollständig bedeckenden Visiers ersetzt werden.

Die Mund-Nase-Bedeckung kann vorübergehend abgelegt werden, wenn das zur Ermöglichung einer Dienstleistung oder ärztlichen Behandlung oder aus anderen Gründen (z.B. Kommunikation mit einem gehörlosen oder schwerhörigen Menschen oder zur Einnahme von Speisen und Getränken in Zügen des Personenfernverkehrs) zwingend erforderlich ist.

Zulässig sind auch sogenannte Alltagsmasken, ein Tuch oder ein Schal. Hier finden Sie eine Nähanleitung für einen Behelf-Mund-Nasen-Schutz.

Auch wenn die Einhaltung des Mindestabstands aus medizinischen, rechtlichen, ethischen oder baulichen Gründen nicht möglich ist, wird das Tragen einer textilen Mund-Nase-Bedeckung empfohlen.

Die Pflicht gilt nicht, wenn Einsatzsituationen von Sicherheitsbehörden, Feuerwehr, Rettungsdienst und Katastrophenschutz eine Unterschreitung des Mindestabstands erforderlich machen.

Verstöße gegen die Verpflichtung zum Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung ahndet die Stadt Dortmund durch Bußgelder. Die Bußgeldhöhe für Erstverstöße durch Volljährige wird 100,00 €, für Jugendliche (ab 14 Jahren) 80,00 € betragen.

Darf man die Spielplätze in Dortmund wieder betreten?

Ja, alle 342 städtischen Spielplätze werden ab dem 7. Mai wieder geöffnet sein.

Die Eltern sind aufgefordert, dafür Sorge zu tragen, dass die gültigen Abstands- und Hygieneregeln – Mindestabstand von 1,5 Metern und das für die Erwachsenen empfohlene Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes – eingehalten werden.

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte den mehrsprachigen Regelungen für Spielplatzbesucher*innen [pdf, 112 kB] .

Werden Eheschließungen weiterhin in Dortmund durchgeführt? Dürfen Gäste zu einer Trauung?

(Stand: 02.07.2020) Vereinbarte Termine für Trauungen finden statt. Bitte beachten Sie, dass ab sofort neben Ihnen als Brautpaar und Ihren Trauzeugen 10 weitere Personen Zutritt zu den Trauzimmern in den städtischen Dienstgebäuden haben. Dafür ist allerdings erforderlich, dass eine Anwesenheitsliste gemäß Coronaschutz-VO geführt wird.
Nicht angerechnet auf die Personenzahl werden die eigenen bis zu 2 Jahre alten Kinder des Brautpaares, wenn sie im Kinderwagen liegen oder auf den Armen des Brautpaares getragen werden.
Beim Betreten von Dienstgebäuden besteht die Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasenbedeckung. Es wird aus Rücksicht auf alle Anwesenden dringend empfohlen, auch während der Zeremonie einen Schutz zu tragen.

Aufgrund der Größe des Ambienteortes "Altes Hafenamt" kann dort leider weiterhin lediglich das Brautpaar in Anwesenheit einer/s Standesbeamt*in getraut werden. Für weitere Informationen über eventuelle Restriktionen, die die Verantwortlichen der Ambienteorte auferlegen, kontaktieren Sie bitte den jeweiligen Ansprechpartner Ihres Trauortes. Das Standesamt hat diesbezüglich keinerlei Eingriffsrecht.

Wo finde ich Informationen über mögliche Einschränkungen der Ämter und Einrichtungen der Stadtverwaltung?

Informationen zu vorübergehend veränderten Öffnungszeiten und Erreichbarkeiten einzelner Bereiche der Stadtverwaltung finden Sie hier.

Ich habe mich im Ausland aufgehalten und komme wieder zurück nach Dortmund. Was muss ich beachten? Besteht die Pflicht zu einer 14-tägigen Quarantäne?

Die Quarantäneanordnung der CoronaEinreiseVerordnung ist aufgrund einer gerichtlichen Entscheidung zurzeit aufgehoben, d.h. es besteht keine Quarantäneanordnung mehr für Einreisende aus dem Ausland.

Dies gilt jedoch nicht bei einer Einreise aus einem Risikogebiet. Da es für Einreisende aus laut RKI aktuell festgelegten Risikogebieten zurzeit keine gültige Rechtsverordnung gibt, erfolgt durch das Gesundheitsamt der Stadt Dortmund eine Einzelfallklärung. Hat ein*e Rückkehrende*r sich im öffentlichen Raum aufgehalten, muss eine 14-tägige Quarantäne eingehalten werden, es sei denn, es wird ein aktuelles, negatives Testergebnis vorgelegt. Bis zum Vorliegen dessen muss die rückkehrende Person zu Hause bleiben.

Gibt es in Dortmund Einschränkungen im ÖPNV?

Aktuelle Informationen zum Angebot und zu allen Maßnahmen sowie Fahrplanauskünfte finden Sie auf www.bus-und-bahn.de (bub.mobi).

Reinigt die DSW21 regelmäßig ihre Bahnen?

Ja. Die Mitarbeiter*innen der DSW21 wurden in den letzten Wochen mehrfach in Bezug auf Hygienemaßnahmen sensibilisiert. Allen Beschäftigten wurden Hand-Desinfektionsmittel zur Verfügung gestellt, diejenigen mit Kundenkontakt erhalten regelmäßig Nachschub. Alle Busse und Bahnen werden täglich gereinigt, Kontaktflächen wie Haltestangen oder Tasten besonders gründlich.

Aufgrund der sehr großen Anzahl von Menschen, die täglich im Nahverkehr unterwegs sind, haben Reinigungsmaßnahmen aber nur begrenzte Wirksamkeit. Zur eigenen Sicherheit sind grundsätzlich eine entsprechende Vorsicht bei der Benutzung des ÖPNV sowie eine angemessene Hygiene im Anschluss an die Nutzung geboten.

Wie stellt sich die DSW21 auf das Thema darüber hinaus ein?

Ab Samstag, den 14. März 2020, bleibt die vordere Tür bei allen Bussen von DSW21 bis auf Weiteres geschlossen. Der Ticketverkauf beim Fahrpersonal wird eingestellt und die erste Sitzreihe hinter dem Fahrerbereich abgesperrt. Durch diese Maßnahmen soll die Wahrscheinlichkeit der Übertragung des Coronavirus‘ für die Fahrer*innen und Fahrgäste minimiert werden.

Die Ticketpflicht (Kauf eines elektronischen Tickets über eine App oder an einem der Ticketautomaten) ist dadurch selbstverständlich nicht aufgehoben.

Seit dem 04. Mai 2020 sind die Kundencenter wieder geöffnet. Weitere Informationen dazu finden Sie in unserer Nachricht .

Zum Schulbeginn am Donnerstag, 23. April, stockt das Verkehrsunternehmen Busse und Bahnen in Dortmund gezielt auf. DSW21 appelliert zudem nachdrücklich an die Eigenverantwortung der Fahrgäste und empfiehlt das Tragen von Mund-/Nasenbedeckungen. Weitere Informationen finden Sie in unserer Nachricht .

Ab dem 11. Mai wird das Angebot weiter passgenau verstärkt und zum 18. Mai werden aufgrund der Corona-Lockerungen mehr Busse eingesetzt .

Gibt es auch Maßnahmen der DEW21 und der DOGEWO21?

Seit dem 04. Mai 2020 haben die Kundencenter von DEW21 und DOGEWO21 wieder geöffnet. Weitere Informationen dazu finden Sie in unserer Nachricht .

Kunden der DEW21 können sich weiterhin wie gewohnt telefonisch unter 0231 22 22 21 21 (montags bis freitags 8 bis 20 Uhr) an den DEW21-Kundenservice wenden. Darüber hinaus sind die Service-Mitarbeiter*innen auch per Mail an kunden@dew21.de erreichbar. Zusätzlich stehen den Kunden auch auf der Internetseite www.dew21.de umfangreiche Informationen sowie Kontaktformulare für verschiedene Anlässe zur Verfügung.

Mieter*innen der DOGEWO21 erreichen die Service-Mitarbeiter*innen telefonisch und per E-Mail weiterhin über die ihnen bekannten Kontaktdaten. Zentral ist das Wohnungsunternehmen unter Tel. 0231 1083-0 und per E-Mail (mail@dogewo21.de) zu erreichen. Für die "schnelle Hilfe" verweist DOGEWO21 zudem auf das Online-Reparaturformular unter www.dogewo21.de. Die Website bietet darüber hinaus, übersichtlich angeordnet, viele weitere wichtige Informationen.

Welche Einschränkungen gibt es bei der EDG?

Ab dem 12. Mai wird bei den sechs Recyclinghöfen wieder der reguläre Betrieb aufgenommen. Die EDG bittet darum, die folgenden Regelungen zum Gesundheitsschutz einzuhalten:

  • Der allgemein gültige Mindestabstand zwischen den Personen von 1,5 Metern muss eingehalten werden
  • Die Ansammlung mehrerer Personen ist zu vermeiden
  • Begleitpersonen, vor allem Kinder, müssen im Fahrzeug bleiben
  • Zügig entladen!
  • Möglichst bargeldlos zahlen
  • Bitte unbedingt den Anweisungen des Personals und den Beschilderungen folgen
  • Je nach Standort und Andrang muss die Besucherzahl begrenzt werden. Wartezeiten einplanen!

Selbstverständlich erreichen Kund*innen die EDG weiterhin telefonisch unter der Servicenummer 0231 9111-111 oder können ihre Anfrage per Mail an info@edg.de richten.

Unter www.edg.de sind darüber hinaus hilfreiche Informationen und Online-Formulare zu finden.

Wie kann ich der Risikogruppe helfen und mich engagieren?

Weitere Informationen dazu finden Sie hier .

Was muss ich als Arbeitgeber wissen?

Arbeitgeber wenden sich bitte an ihren arbeitsmedizinischen Dienst. Jeder Arbeitgeber ist verpflichtet die arbeitsmedizinische Betreuung seiner Angestellten sicherzustellen. Bei weiteren Fragen ist die Berufsgenossenschaft zuständig.

Darüber hinaus finden Sie hier einen Katalog an Fragen und Antworten für Dortmunder Unternehmen und Selbstständige zum Corona-Virus.

Unternehmer*innen der Dortmunder Kultur- und Kreativwirtschaft erhalten hier einen Überblick zum Thema.

Weitere Informationen liefert außerdem das folgende Video: www.digitalveranstaltung-coronavirus.dortmund.de (Stand: 11.03.2020, 10:00 Uhr)

Seit dem 20. April gilt darüber hinaus Folgendes:
Selbstständige, Betriebe und Unternehmen sind neben der Erfüllung ihrer arbeitsschutzrechtlichen Hygiene- und Schutzpflichten auch verantwortlich für die Reduzierung von Infektionsrisiken im Sinne des Infektionsschutzgesetzes. Dazu gehören insbesondere Maßnahmen, um Kontakte innerhalb der Belegschaft und Kunden soweit wie tätigkeitsbezogen möglich zu vermeiden, Hygienemaßnahmen und Reinigungsintervalle zu verstärken und Heimarbeit soweit wie sinnvoll umsetzbar zu ermöglichen. Darüber hinaus sind Versammlungen, Zusammenkünfte und interne Veranstaltungen aus geselligen Anlässen (Betriebsfeiern, Betriebsausflüge usw.) unzulässig.

Andere interne Zusammenkünfte aus beruflichen, gewerblichen und dienstlichen Gründen sind zulässig - das gilt auch, wenn sie in Tagungs- und Kongresseinrichtungen einschließlich Tagungs- und Kongressräumlichkeiten der Hotellerie und Gastronomie unter entsprechender Beachtung von Hygiene- und Infektionsschutzmaßnahmen in abgetrennten Räumlichkeiten durchgeführt werden. Veranstaltungen mit mehr als 100 Teilnehmer*innen sind nur auf der Grundlage eines besonderen Hygiene- und Infektionschutzkonzeptes zulässig.

Bei der Planung und Umsetzung der Maßnahmen berücksichtigen sind die Empfehlungen der zuständigen Behörden (insbesondere des Robert Koch-Instituts) und Unfallversicherungsträger zu berücksichtigen.

Welche Unterstützungsangebote gibt es für Obachlose in Dortmund?

Die Standardsysteme bleiben erhalten. Dazu gehören u.a. die Männerübernachtungsstelle, die nun auch zusätzlich tagsüber für die Menschen, die dort übernachten, geöffnet bleibt sowie die Frauenübernachtungsstelle, die ohnehin 24 Stunden geöffnet ist. Auch die zentrale Stelle der Diakonie bleibt noch mit einem eingeschränkten Angebot geöffnet. An der Bornstraße und am Gasthaus wird es weiterhin medizinische Betreuung geben. Es hat sich ein Netzwerk gebildet, dass sieben Tage die Woche die Weitergabe von Lunchpakete an Obdachlose sicherstellt. Darüber hinaus steht in der Leuthardtstraße eine Duschstation mit Kleiderausgabe zur Verfügung.

Weitere Informationen, u.a. zu den Öffnungszeiten von Ausgabestellen für Essenspakete sowie von ärztlichen Versorgungsstrukturen, finden Sie hier .

Wie stellen sich die Dortmunder Friedhöfe auf das Thema ein?

Nach den neuesten Vorgaben der Landesregierung NRW sind Erd-und Urnenbestattungen sowie Totengebete zulässig. Voraussetzungen sind weiterhin, dass die erforderlichen Vorkehrungen zur Hygiene und zur Gewährleistung eines Mindestabstands von 1,5 Metern zwischen Personen eingehalten werden. Die Verpflichtung zur Gewährleistung des Mindestabstand zwischen Personen gilt nicht für: Verwandte in gerader Linie, Geschwister, Ehegatten, Lebenspartner*innen, Personen aus maximal zwei verschiedenen häuslichen Gemeinschaften sowie die Begleitung minderjähriger und unterstützungsbedürftiger Personen.

Ab Montag, 11.05.2020, stehen die städtischen Trauerhallen wieder zur Verfügung. Die Einhaltung der Hygiene- und Abstandsregeln erfordern es, das Angebot an Sitzplätzen in den einzelnen Trauerhallen zu begrenzen. Die "Benutzungsordnung Trauerhallen" [pdf, 147 kB] enthält alle konkreten Informationen, die Sie benötigen.

Weitere Informationen finden Sie auf der Internetseite der Dortmunder Friedhöfe.

Wo kann ich Verstöße gegen die aktuell geltende Rechtsverordnung (CoronaSchVO) melden?

Verstöße können der Leitstelle des Ordnungsamtes der Stadt Dortmund unter der Telefonnummer 0231 50-28888 bzw. in dringenden Fällen über die 110 gemeldet werden.