Dortmund überrascht. Dich.
Luftaufnahme über dem Hansaplatz

Informationen zum Coronavirus

Bild (Bildlizenz/Fotograf/Grafiker): Dortmund-Agentur / Roland Gorecki

Häufig gestellte Fragen zu Gewerbe, Gastronomie, Freizeit, Kultur und Veranstaltungen in Dortmund

Stand: 01.04.2020, 17:30 Uhr

Um Infektionsketten zu unterbrechen und die Ausbreitung des Virus zu verlangsamen, sind alle Veranstaltungen in Dortmund untersagt. Dies schließt grundsätzlich auch Versammlungen unter freiem Himmel (wie Demonstrationen) ein, die nach Durchführung einer individuellen Verhältnismäßigkeitsprüfung zugelassen werden können. Zudem sind Freizeit-, Kultur- und Bildungseinrichtungen geschlossen.
Ausgenommen sind nur solche Veranstaltungen, die aus Gründen überwiegenden öffentlichen Interesses notwendig und für die Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung oder der Daseinsfür- und -vorsorge oder der Versorgung der Bevölkerung unerlässlich sind.
Dazu gehören zum Beispiel auch Wochenmärkte, auf denen die Menschen im Rahmen der Nahversorgung Lebensmittel kaufen können sowie Blutspendetermine. Dabei sind jeweils die Vorkehrungen zur Hygiene, zur Steuerung des Zutritts, zur Vermeidung von Warteschlangen und zur Gewährleistung eines Mindestabstands von 1,5 Metern zu gewährleisten.

Weitere Informationen:

Die Umsetzung der Rechtsverordnung wirft trotz der gewählten Formulierungen eine Reihe von Abgrenzungsfragen auf. Um für die Dortmunder Betriebe Rechtsklarheit zu schaffen, hat das Ordnungsamt der Stadt Dortmund die hier verlinkte Übersichtstabelle entwickelt, die ausweist, welche Betriebsarten in welchem Maße auch weiterhin stationär betrieben bzw. auf der Grundlage der Rechtsverordnung vorübergehend nicht stationär betrieben werden dürfen. Die Übersicht erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit, sondern wird in den kommenden Tagen auch weiter aktualisiert.

Finden Veranstaltungen weiterhin statt?

Am 11. März 2020 haben die Stadt Dortmund und Oberbürgermeister Ullrich Sierau alle ihre öffentlichen Veranstaltungen bis Mitte April abgesagt, nachdem am Tag zuvor die Landesregierung Nordrhein-Westfalen per Erlass die Durchführung von Veranstaltungen mit mehr als 1.000 Teilnehmer*innen für ganz Nordrhein-Westfalen untersagt hatte. Mit der Allgemeinverfügung vom 14. März wurden im nächsten Schritt sämtliche öffentliche Veranstaltungen auf dem Gebiet der Stadt Dortmund in geschlossenen Räumen und unter freiem Himmel bis einschließlich 19. April untersagt.

Am 24. März hat die Stadt Dortmund den Zeitraum für die Absage von städtischen Veranstaltungen verlängert und nunmehr bis einschließlich 1. Juni alle Veranstaltungen der Stadt oder solche mit städtischer Beteiligung abgesagt. Weitere Informationen finden Sie hier .

Inwieweit hilft es, Veranstaltungen abzusagen, um die Ausbreitung des Virus einzudämmen?

Die Absage von Veranstaltungen verfolgt das Ziel, vorhandene Infektionsketten zu unterbrechen, die Ausbreitung des Virus zu verlangsamen und dadurch einen Schutz für die besonders anfälligen Bevölkerungsgruppen, wie z.B. ältere und (chronisch) vorerkrankte Personen herzustellen.

Darf ich mich weiterhin mit anderen draußen aufhalten?

Bis zum 19.04. sind Ansammlungen von mehr als 2 Personen im öffentlichen Raum unter freiem Himmel untersagt.

Ausgenommen sind:

  • Verwandte in gerader Linie
  • Ehegatten, Lebenspartnerinnen und Lebenspartner sowie in häuslicher Gemeinschaft lebende Personen
  • die Begleitung minderjähriger und unterstützungsbedürftiger Personen
  • zwingend notwendige Zusammenkünfte aus geschäftlichen, beruflichen und dienstlichen sowie aus prüfungs- und betreuungsrelevanten Gründen
  • bei der bestimmungsgemäßen Verwendung zulässiger Einrichtungen unvermeidliche Ansammlungen (insbesondere bei der Nutzung des ÖPNV)

Darüber hinaus sind die folgenden Aktivitäten von mehreren Personen im öffentlichen Raum unter freiem Himmel verboten: Grillen, Picknicken und Rauchen von Shishas.

Welche Einrichtungen und Begegnungsstätten werden geschlossen bzw. welche Angebote werden eingestellt?

  • Alle Gaststätten (u.a. Kneipen, Cafés, Bars, Clubs, Diskotheken)

  • Theater, Opern- und Konzerthaus, Kinos und Museen und ähnliche Einrichtungen unabhängig von der jeweiligen Trägerschaft oder von Eigentumsverhältnissen

  • Alle Messen, Ausstellungen, Freizeit- und Tierparks (u.a. der Zoo und der Westfalenpark), die Pflanzenschauhäuser im Rombergpark, Spezialmärkte und ähnliche Einrichtungen sowie das Anbieten von Freizeitaktivitäten (drinnen und draußen)

  • Alle Fitness-Studios, Sonnenstudios Schwimmbäder und sogenannte "Spaßbäder" sowie Saunen und ähnliche Einrichtungen

  • Alle Angebote in Volkshochschulen, in Musikschulen, in sonstigen öffentlichen und privaten außerschulischen Bildungseinrichtungen (u.a. Fahrschulen)

  • Jeglicher Sportbetrieb auf und in allen öffentlichen und privaten Sportanlagen sowie alle Zusammenkünfte in Vereinen, Sportvereinen sowie sonstigen Sport- und Freizeiteinrichtungen. (Es können Ausnahmen für Training an Bundesstützpunkten im Leistungssport zugelassen werden. In einem umfänglich strikt begrenzten Training von Berufssportlern auf dem Trainingsgelände ihres Arbeitgebers sind Hygiene- und Infektionsschutzmaßnahmen sowie eine möglichst kontaktarme Ausübung unbedingt zu beachten).

  • Spiel- und Bolzplätze, Skateflächen, Pausenhoffflächen sowie offene Pausenhallen, Grünanlagen (u.a. auch der Hoesch-Park) und Sportaußenanlagen der städtischen Schulgrundstücke, soweit sie der Öffentlichkeit zugänglich sind (ausgenommen ist die Nutzung im Rahmen des Schulbetriebes sowie schulischer Betreuungsangebote)

  • Alle Jugendfreizeitstätten

  • Alle Reisebusreisen

  • Alle Spielhallen, Spielbanken, Wettbüros und ähnliche Einrichtungen

  • Alle Prostitutionsstätten, Bordelle und ähnliche Einrichtungen

Weitere Beispiele und Informationen finden Sie hier. [pdf, 482 kB]

Zu welchen Freizeit- und Kulturangeboten gibt es einen beschränkten Zugang nur unter Beachtung von strengen Auflagen?

Der Zugang zu Bibliotheken, einschließlich Bibliotheken an Hochschulen, wird beschränkt und ist nur unter Beachtung der folgenden strengen Auflagen gestattet:

  • Besucherregistrierung mit Kontaktdaten

  • Reglementierung der Besucherzahl durch Mindestabstände zwischen den Tischen von 2 Metern

  • Hygienemaßnahmen und

  • Aushänge mit Hinweisen zur richtigen Hygienemaßnahmen

Seit dem 15. März sind alle Bibliotheken in Dortmund geschlossen. In der Schließzeit bietet die Stadt- und Landesbibliothek Dortmund jedoch die Möglichkeit für alle Interessierten, auch wenn diese noch keinen Bibliotheksausweis besitzen, sich online und kostenlos Bücher oder andere Medien auszuleihen bzw. herunterzuladen. Weitere Informationen finden Sie hier .

Haben die Geschäfte noch geöffnet?

Grundsätzlich sind alle Verkaufsstellen des Einzelhandels zu schließen. Es gibt aber Ausnahmen. Dazu gehören u.a.:

  • Einrichtungen des Einzelhandels für Lebensmittel
  • Direktvermarktungen von landwirtschaftlichen Betrieben
  • Wochenmärkte unter Beschränkung auf die Einrichtungen der hier aufgeführten Anbieter
  • Abhol- und Lieferdienste
  • Getränkemärkte
  • Apotheken
  • Sanitätshäuser
  • Drogerien
  • Poststellen
  • Tankstellen
  • Banken
  • Sparkassen
  • Reinigungen
  • Waschsalons
  • Kioske und Zeitungsverkaufsstellen
  • Tierbedarfsmärkte
  • Großhandel

Darüber hinaus ist lediglich der Versandhandel und die Auslieferung bestellter Waren zulässig. Die Abholung bestellter Waren durch Kunden ist nur zulässig, wenn sie unter Beachtung von Schutzmaßnahmen vor Infektionen kontaktfrei erfolgen kann.

Weitere Informationen finden Sie hier. [pdf, 482 kB]

Zu welchen Einrichtungen bzw. Angeboten ist ein Zugang weiterhin möglich? Welche Geschäfte haben noch geöffnet?

Damit die Versorgung mit Lebensmitteln, Bargeld, Medikamenten und Dingen des täglichen Bedarfs sichergestellt ist, bleiben

  • Einrichtungen des Einzelhandels für Lebensmittel
  • Direktvermarktungen von landwirtschaftlichen Betrieben
  • Wochenmärkte unter Beschränkung auf die Einrichtungen der hier aufgeführten Anbieter
  • Abhol- und Lieferdienste
  • Getränkemärkte
  • Apotheken
  • Sanitätshäuser
  • Drogerien
  • Poststellen
  • Tankstellen
  • Banken
  • Sparkassen
  • Reinigungen
  • Waschsalons
  • Kioske und Zeitungsverkaufsstellen
  • Tierbedarfsmärkte
  • Großhandel

geöffnet.

Der Betrieb von Bau- und Gartenbaumärkten bleibt zur Versorgung von Gewerbetreibenden und Handwerken zulässig. Anderen Personen darf der Zutritt nur gestattet werden, wenn zum Schutz vor Infektionen geeignete Vorkehrungen getroffen sind (insbesondere Maßnahmen zur Sicherstellung von Mindestabständen und Schutzvorrichtungen für das Kassenpersonal); unter diesen Voraussetzungen dürfen auch Floristen ihren Betrieb fortsetzen.

Alle Einrichtungen haben die erforderlichen Vorkehrungen zur Hygiene, zur Steuerung des Zutritts, zur Vermeidung von Warteschlangen und zur Gewährleistung eines Mindestabstands von 1,5 Metern zwischen Personen zu treffen. Die Anzahl von gleichzeitig im Geschäftslokal anwesenden Kunden darf eine Person pro zehn Quadratmeter der für Kunden zugänglichen Lokalfläche nicht übersteigen.

Weitere Beispiele und Informationen finden Sie hier. [pdf, 482 kB]

Dürfen Verkaufsstellen mit gemischtem Sortiment weiterhin betrieben werden?

Verkaufsstellen mit gemischtem Sortiment, das auch Waren umfasst, die dem regelmäßigen Sortiment der o.g. Verkaufsstellen (zur Versorgung mit Lebensmitteln, Bargeld, Medikamenten und Dingen des täglichen Bedarfs sichergestellt ist) entsprechen, dürfen weiterhin insgesamt betrieben werden, wenn diese Waren den Schwerpunkt des Sortiments bilden. Andernfalls ist nur der Verkauf dieser Waren zulässig.

Dürfen Handwerker und Dienstleister ihrer Tätigkeit weiterhin nachgehen?

Grundsätzlich ja, sofern entsprechende Vorkehrungen zum Schutz vor Infektionen getroffen wurden.

Für die folgenden Berufe gilt,

  • Augenoptiker
  • Hörgeräteakustiker
  • orthopädische Schuhmacher
  • andere Handwerker mit Geschäftslokal

dass dort der Verkauf von nicht mit handwerklichen Leistungen verbundenen Waren untersagt ist; ausgenommen ist notwendiges Zubehör.

In den Geschäftslokalen sind die erforderlichen Vorkehrungen zur Hygiene, zur Steuerung des Zutritts, zur Vermeidung von Warteschlangen und zur Gewährleistung eines Mindestabstands von 1,5 Metern zu treffen.

Dienstleistungen und Handwerksleistungen, bei denen ein Mindestabstand von 1,5 Metern zum Kunden nicht eingehalten werden kann (insbesondere von Friseuren, Nagelstudios, Tätowierern, Massagesalons), sind untersagt. Ausnahmsweise können diese zulässig sein, wenn eine medizinische Erforderlichkeit besteht und ärztlich bestätigt ist (insbesondere im Rahmen einer therapeutischen Berufsausübung wie z.B. Phyio- oder Ergotherapie), wenn es sich um gesundheitsorientierte Handwerksleistungen handelt (z.B. Hörgeräteakustiker, Optiker usw.), die dringend geboten sind oder wenn es sich um die gewerbsmäßige Personenbeförderung im PKWs handelt. Dabei ist neben der strikten Beachtung der allgemeinen Hygiene- und Infektionsschutzregeln auf eine möglichst kontaktarme Erbringung zu achten.

Weiterhin gestattet sind u.a. Tätigkeiten von Angehörigen der Heilberufe mit Approbation (z.B. (Zahn-)Ärzte, Tierärzte, Psychotherapeuten).

Weitere Beispiele und Informationen finden Sie hier. [pdf, 482 kB]

Dürfen gastronomische Einrichtungen weiterhin geöffnet haben?

Nein. Der Betrieb von Restaurants, Gaststätten, Imbissen, Mensen, Kantinen, Kneipen, Cafés und anderen gastronomischen Einrichtungen ist untersagt.

Nicht öffentlich zugängliche Betriebskantinen dürfen zur Versorgung der Beschäftigten betrieben werden, wenn die erforderlichen Vorkehrungen zur Hygiene, zur Steuerung des Zutritts, zur Vermeidung von Warteschlangen und zur Gewährleistung eines Mindestabstands von 1,5 Metern gewährleistet sind.

Ausgenommen vom Verbot sind: Belieferung mit Speisen und Getränken sowie der Außer-Haus-Verkauf durch Restaurants, Gaststätten, Imbisse, Mensen, Cafés und Kantinen, wenn die zum Schutz vor Infektionen erforderlichen Abstände eingehalten werden. Der Verzehr ist in einem Umkreis von 50 Metern um die gastronomische Einrichtung untersagt.

Weitere Informationen finden Sie hier. [pdf, 482 kB]

Bleiben Einkaufszentren und "Shopping-Malls" geöffnet?

Der Zugang zu Einkaufszentren (z.B. Thier-Galerie), "Shopping-Malls" oder "Factory Outlets" und vergleichbaren Einrichtungen ist nur gestattet, wenn sich dort nicht zu schließende Einrichtungen befinden, die nach aktuellem Stand (zur Versorgung mit Lebensmitteln, Bargeld, Medikamenten und Dingen des täglichen Bedarfs) geöffnet bleiben.

Der Zugang ist nur zu dem Zweck gestattet, diese Einrichtungen aufzusuchen.

Gibt es Änderungen im Hinblick auf die Öffnungszeiten?

Geschäften des Einzelhandels für Lebensmittel, Wochenmärkten, Abhol- und Lieferdiensten sowie Geschäften des Großhandels ist die Öffnung an Sonn- und Feiertagen von 13.00 Uhr bis 18.00 Uhr gestattet. Dies gilt nicht für Karfreitag, Ostersonntag und Ostermontag. Apotheken dürfen an Sonn- und Feiertagen generell öffnen.

Finden Gottesdienste und religiöse Versammlungen weiterhin statt?

Versammlungen, auch zur Religionsausübung, sind verboten. Kirchen, Islam-Verbände und jüdische Verbände haben entsprechende Erklärungen abgegeben.

Hier finden Sie weitere Informationen (mehrsprachig) [pdf, 163 kB] .

Dürfen Hotels weiterhin Übernachtungsmöglichkeiten anbieten?

Übernachtungsangebote zu touristischen Zwecken sind untersagt. Beruflich veranlasste Übernachtungen sind weiterhin zulässig.

Wird die Einhaltung dieser Anweisung kontrolliert? Gibt es bei Nichteinhaltung grundsätzliche Strafen?

Ja, es werden Kontrollen durch das Ordnungsamt stattfinden. Bei festgestellten Verstößen wird eingeschritten. Konkret bedeutet das, dass im Bedarfsfall beispielsweise Diskotheken oder Clubs auch vor Ort geschlossen werden.

Auch die Polizei wird mit sofortiger Wirkung konsequent gegen die Missachtung der Schutzvorschriften vorgehen und zunächst in Gesprächen mit ausreichend Abstand darum bitten, dass sich eine Personengruppe auflöst. Wer darauf nicht reagiert, muss mit einem Platzverweis rechnen. Das Polizeipräsidium Dortmund weist darauf hin, dass Verstöße gegen die von der Stadt Dortmund ausgesprochenen Vorschriften als Verstöße gegen das Infektionsschutzgesetz eine Straftat darstellen können. Geld- und sogar Haftstrafen sind möglich. Hier gelangen Sie zur Stellungnahme der Polizei.

Grundsätzlich werden Verstöße als Ordnungswidrigkeit mit einer Geldbuße von mindestens 200 Euro bis zu 25.000 Euro und als Straftaten mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren verfolgt.
Hier gelangen Sie zum Straf- und Bußgeldkatalog zur Umsetzung des Kontaktverbots.

Was müssen Pferdebesitzer, bzw. pferdehaltenden Betriebe mit Publikumsverkehr beachten?

Pferdesportvereine, Pferdebetriebe und Pferdehalter haben unter der Maßgabe des Tierschutzes die Aufgabe, trotz der massiven Verringerung sozialer Kontakte die Versorgung der Pferde im Rahmen der Grundbedürfnisse einschließlich der Bewegung sicherzustellen. Dabei sind die Belange des Infektionsschutzes zwingend zu berücksichtigen.

Details entnehmen Sie bitte dem Leitfaden des NRW-Umweltministeriums [pdf, 441 kB] .

Ich bin Kunde des Theaters und/oder des Konzerthauses und bin von den Vorstellungsausfällen betroffen. Wie geht es weiter?

Alle Theater- und Konzerthauskunden, die von den Vorstellungsausfällen betroffen sind, werden kontaktiert. Wenn möglich, werden ausfallende Vorstellungen nachgeholt. Die Kunden werden über mögliche neue Termine sowie die Rückgabe von Tickets benachrichtigt.

Kann ich weiterhin Karten für Konzerte und Aufführungen nach Ostern in Theater und Konzerthaus erwerben?

Ja. Der Kartenverkauf für Konzerte und Aufführungen in Theater und Konzerthaus für Vorstellungen nach Ostern läuft weiter.