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Informationen zum Coronavirus

Häufig gestellte Fragen zu Gewerbe, Gastronomie, Freizeit, Kultur und Veranstaltungen in Dortmund

Stand: 10.11.2020

Zum Thema:

Die Umsetzung der Rechtsverordnung wirft trotz der gewählten Formulierungen eine Reihe von Abgrenzungsfragen auf. Um für die Dortmunder Betriebe Rechtsklarheit zu schaffen, hat das Ordnungsamt der Stadt Dortmund die hier verlinkte Übersichtstabelle entwickelt, die ausweist, welche Betriebsarten in welchem Maße auch weiterhin stationär betrieben bzw. auf der Grundlage der Rechtsverordnung vorübergehend nicht stationär betrieben werden dürfen.

Die Übersicht erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit, sondern wird in den kommenden Tagen auch weiter aktualisiert.

Finden Veranstaltungen weiterhin statt?

Veranstaltungen und Versammlungen sind bis zum 30. November 2020 untersagt.

Davon ausgenommen sind:

  • Versammlungen nach dem Versammlungsgesetz
  • Veranstaltungen, die der Grundversorgung der Bevölkerung oder der Daseinsfür- und vorsorge dienen (z.B. Blut- und Knochenmarkspendetermine)
  • Sitzungen von rechtlich vorgesehenen Gremien öffentlich-rechtlicher oder privatrechtlicher Institutionen, Parteien, Vereinen unter bestimmten Voraussetzungen
  • Veranstaltungen zur Jagdausübung zur Erfüllung des Schalenwildabschusses oder zur Seuchenvorbeugung
  • Beerdigungen
  • standesamtliche Trauungen

Großveranstaltungen wie Volksfeste, Jahrmärkte, Kirmesveranstaltungen, Stadt-, Dorf-, und Straßenfeste, Sportfeste, Schützenfeste, Weinfeste, Musikfeste und Festivals sowie ähnliche Kultur-/Festveranstaltungen sind bis zum 31.12.2020 untersagt.

Darf ich mich weiterhin mit anderen im öffentlichen Raum aufhalten?

Im öffentlichen Raum ist zu allen Personen grundsätzlich ein Mindestabstand von 1,5 Metern einzuhalten.

Der Mindestabstand darf unterschritten werden

  • beim Zusammentreffen von max. 2 Haushalten (höchstens insgesamt 10 Personen!)
  • zur Begleitung minderjähriger und unterstützungsbedürftiger Personen sowie aus betreuungsrelevanten Gründen
  • bei der Bildung, Erziehung und Betreuung von Kindern in Kindertageseinrichtungen, der Kindestagespflege und heilpädagogischen Einrichtungen sowie bei Angeboten der Kinderbetreuung in besonderen Fällen (Brückenprojekte)
  • in Schulklassen, Kursen und festen Gruppen der Ganztagsbetreuung in öffentlichen Schulen, Ersatzschulen und Ergänzungsschulen im Sinne des Schulgesetzes NRW einschließlich schulischer Veranstaltungen außerhalb der Schulgebäude
  • bei zulässigen Bildungsveranstaltungen und weiteren nach der CoronaSchVO zulässigen Veranstaltungen und Versammlungen
  • durch Kinder bei der Nutzung von Spielplätzen im Freien
  • bei der Nutzung des ÖPNV
  • in Einsatzsituationen von Sicherheitsbehörden, Feuerwehr, Rettungsdienst und Katastrophenschutz
  • bei zwingenden Zusammenkünften zur Berufsausübung
  • bei nach dieser Verordnung zulässigen Veranstaltungen zur Jagdausübung bezogen auf feste und namentlich dokumentierte Gruppen von jeweils höchstens fünf Personen innerhalb der Gesamtgruppe der Teilnehmer
  • zwischen nahen Angehörigen bei Beerdigungen und standesamtlichen Trauungen sowie Zusammenkünften unmittelbar vor dem Ort der Trauung.

Personen, die Blasinstrumente spielen oder singen, müssen einen Mindestabstand von 2 Metern untereinander und zu anderen Personen einhalten.

Das Rauchen von Shishas darf auf Grundlage der Allgemeinverfügung der Stadt Dortmund vom 30.10.2020 im öffentlichen Raum unter freiem Himmel nicht von mehreren Personen gleichzeitig und nur unter Verwendung von Einmal-Mundstücken und Schläuchen, die nach Gebrauch entsorgt werden, erfolgen.

Jede in die Grundregeln des Infektionsschutzes einsichtsfähige Person ist außerdem verpflichtet, sich im öffentlichen Raum so zu verhalten, dass sie sich und andere keinen vermeidbaren Infektionsgefahren aussetzt.

Sind private Feiern (z.B. Hochzeitsfeiern) erlaubt?

Veranstaltungen und Versammlungen (z.B. runde Geburtstage, Hochzeiten, Trauerfeiern etc.) im öffentlichen Raum sind bis zum 30. November 2020 untersagt. Auch in der eigenen Wohnung wird dringend davon abgeraten, Feierlichkeiten mit mehr als zwei Haushalten durchzuführen. Jede*r Einzelne ist nun gefragt, Kontakte auf das Nötigste zu reduzieren.

Standesamtliche Trauungen sind zulässig.

Welche Einrichtungen und Begegnungsstätten werden geschlossen bzw. welche Angebote werden eingestellt?

  • Schwimm- und Spaßbäder, Saunen, Thermen und ähnliche Einrichtungen

  • Freizeitparks, Indoor-Spielplätze und ähnliche Einrichtungen für Freizeitaktivitäten (indoor und outdoor)

  • Zoologische Gärten und Tierparks

  • Messen, Ausstellungen, Jahrmärkte, Trödelmärkte, Spezialmärkte sowie ähnliche Veranstaltungen

  • Spielhallen, Spielbanken und ähnliche Einrichtungen

  • Sport- und Freizeitangebote von Bildungsträgern

  • Theater, Opern- und Konzerthäuser sowie Kinos

  • Museen, Kunstausstellungen, Galerien, Schlösser sowie Gedenkstätten

  • Ausflugsfahrten mit Schiffen, Kutschen, historischen Eisenbahnen und ähnlichen Einrichtungen

  • Alle Clubs, Diskotheken und ähnliche Einrichtungen

  • sexuelle Dienstleistungen in und außerhalb von Prostitutionsstätten, Bordellen, Swingerclubs und ähnlichen Einrichtungen

Haben die Geschäfte geöffnet?

Ja. Alle Handelseinrichtungen haben geeignete Vorkehrungen zur Hygiene, zur Steuerung des Zutritts, zur Gewährleistung eines Mindestabstands von 1,5 Metern zwischen Personen (auch in Warteschlangen) und zur Umsetzung einer Pflicht zum Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung zu treffen. Die Anzahl von gleichzeitig im Geschäftslokal anwesenden Kunden darf eine Person pro zehn Quadratmeter der Verkaufsfläche im Sinne des Einzelhandelserlasses NRW nicht übersteigen.

Dürfen Handwerker und Dienstleister ihrer Tätigkeit weiterhin nachgehen?

Dienstleistungen und Handwerksleistungen, bei denen ein Mindestabstand von 1,5 Metern zum Kunden nicht eingehalten werden kann (insbesondere Gesichtsbehandlung, Kosmetik, Nagelstudios, Maniküre, Massage, Tätowierern und Piercen), sind bis zum 30. November 2020 untersagt.
Davon ausgenommen sind:

  • Handwerker und Dienstleister im Gesundheitswesen (einschließlich Physio-, Ergotherapeuten, Logopäden, Hebammen und so weiter ohne eigene Heilkundeerlaubnis, Hörgeräteakustikern, Optikern, orthopädischen Schuhmachern etc.)
  • Fußpflege- und Friseurleistungen
  • medizinisch notwendige Handwerks- und Dienstleistungen
  • die gewerbsmäßige Personenbeförderung in Personenkraftwagen

Bei den ausnahmsweise zulässigen Handwerks- und Dienstleistungen ist neben strikter Beachtung der allgemeinen Hygiene- und Infektionsschutzregeln auf eine möglichst kontaktarme Erbringung zu achten. Bei gesichtsnahen Dienstleistungen, bei denen die Kundin oder der Kunde keine Alltagsmaske tragen und der Mindestabstand nicht eingehalten werden kann, müssen Beschäftigte während der Behandlung mindestens eine FFP2-, eine KN95- oder eine N95-Maske tragen.

Die Tätigkeiten von Angehörigen der Heilberufe mit Approbation und sonstigen Personen, die zur Ausübung der Heilkunde befugt sind, sind ebenso wie zur Versorgung erforderliche Tätigkeiten der ambulanten Pflege und der Betreuung sowie für die mobile Frühförderung und Therapiemaßnahmen im Rahmen der Frühförderung, die in Kooperationspraxen stattfinden, weiterhin zulässig. Bei der Durchführung sollen die jeweils aktuell geltenden Empfehlungen und Richtlinien des Robert Koch-Instituts beachtet werden.

In den Geschäftslokalen sind geeignete Vorkehrungen zur Hygiene, zur Steuerung des Zutritts, zur Vermeidung von Warteschlangen und zur Gewährleistung eines Mindestabstands von 1,5 Metern zu treffen. Die Anzahl von gleichzeitig im Geschäftslokal anwesenden Kunden darf eine Person pro zehn Quadratmeter der Verkaufsfläche im Sinne des Einzelhandelserlasses NRW nicht übersteigen.

Dürfen gastronomische Einrichtungen weiterhin geöffnet haben?

Nein. Der Betrieb von Restaurants, Gaststätten, Imbissen, Kneipen, Cafés und anderen gastronomischen Einrichtungen ist bis zum 30. November 2020 untersagt. Betriebskantinen und Mensen in Bildungseinrichtungen dürfen zur Versorgung der Beschäftigten bzw. der Nutzer*innen der Bildungseinrichtungen betrieben werden.

Die Belieferung mit Speisen sowie der Außer-Haus-Verkauf von Speisen ist zulässig, wenn die Mindestabstände und Hygieneanforderungen eingehalten werden. Der Verzehr ist in einem Umkreis von 50 Metern um die gastronomische Einrichtung untersagt.

Räume und erforderliche Verpflegung dürfen nur für zulässige Veranstaltungen zur Verfügung gestellt werden.

Welche Regelungen gelten auf Wochenmärkten?

Wie im gesamten öffentlichen Raum ist auch auf Wochenmärkten zu allen Personen grundsätzlich ein Mindestabstand von 1,5 Metern einzuhalten.

Auf Wochenmärkten gilt darüber hinaus die Maskenpflicht auf der gesamten Marktfläche. Standinhaber*innen und Beschäftigte können diese Verpflichtung durch gleich wirksame Schutzmaßnahmen wie eine Plexiglasscheibe oder durch Tragen eines vollflächigen Visiers ersetzen.

Die Abgabe von Speisen und Getränken zum Verzehr an Ort und Stelle ist untersagt. Der Verkauf zum Mitnehmen ist gestattet. Verzehrt werden dürfen Speisen und Getränke aber grundsätzlich nicht in einem Umkreis von 50 Metern um die gastronomische Einrichtung. Auch ist der Verzehr im gesamten Bereich untersagt, in dem die Maskenpflicht gilt.

Lediglich zur Kommunikation mit einem gehörlosen oder schwerhörigen Menschen sowie zur notwendigen Einnahme von Speisen und Getränken darf die Maske abgelegt werden. Notwendig wird eine Einnahme dann, wenn andernfalls gesundheitliche Beeinträchtigungen drohen.

Das Rauchen ist folglich auf der gesamten Marktfläche nicht gestattet.

Bleibt der Zoo geöffnet?

Nein. Der Zoo bleibt bis zum 30. November 2020 geschlossen.

Kann ich den Westfalenpark besuchen?

Ja, der Westfalenpark kann besucht werden.

Alle Eingänge - bis auf den Eingang Kaiserhain – sind täglich geöffnet.

Die Gastronomie bietet zurzeit ggf. Getränke und Snacks "to-go" an.

Eine Mund-Nasen-Bedeckung ist in Gebäuden, d.h. in WC-Anlagen, auf den Spielplätzen sowie bei der Benutzung der Klein- und Seilbahn notwendig.

Der Florianturm bleibt bis auf Weiteres geschlossen, da mit den kleinen Aufzugskabinen mit Blick auf die Abstandsgebote keine ausreichenden Beförderungskapazitäten sichergestellt werden können.

Um die Hygienevorschriften einzuhalten, werden die Reinigungskapazitäten aufgestockt. Die Toilettenanlagen sind geöffnet und mit einer Mund-Nasenbedeckung zu betreten. Bitte achten Sie auch hier auf ausreichende Distanz in den Räumen und warten Sie ggf. vor den WC-Anlagen in ausreichendem Abstand.
Zur Einhaltung der Abstandsregeln sollen nur die Hauptwege genutzt und bei "Gegenverkehr" soll auf die Wiesen ausgewichen werden.

Zur Information sind im Park Aushänge - Texte und Corona-Piktogramme - angebracht worden. Alle Maßnahmen werden fortlaufend auf ihre Wirksamkeit überprüft und gegebenenfalls angepasst.

Die Spielplätze sind geöffnet. Achtung: Erwachsene und alle Kinder ab 6 Jahren müssen einen Mund-Nase-Schutz tragen. Für die Einhaltung der aushängenden Regeln sind die Eltern verantwortlich. Eltern werden gebeten, mit gutem Beispiel voranzugehen und so Andere zu schützen.

Westfalenpark-Jahreskarten für 2020, die im nächsten Jahr nicht erneuert werden, sind zwei Monate länger gültig, also bis Ende Februar 2021. Wer aktuell eine Jahreskarte besitzt und 2021 erneut eine kaufen möchte, erhält einen Nachlass auf den Neukauf.

Alle Informationen, auch zu den Preisen, finden Sie auf der Internetseite des Westfalenparks.

Welche Regeln gelten im Hinblick auf das Thema "Sport"?

Der Freizeit- und Amateursportbetrieb auf und in allen öffentlichen und privaten Sportanlagen, Fitnessstudios, Schwimmbädern und ähnlichen Einrichtungen ist bis zum 30. November 2020 unzulässig. Ausnahme: Individualsport allein, zu zweit oder ausschließlich mit Personen des eigenen Hausstandes außerhalb geschlossener Räumlichkeiten von Sportanlagen.

Sportfeste und ähnliche Sportveranstaltungen sind bis mindestens zum 31. Dezember 2020 untersagt.

Wettbewerbe in Profiligen, Wettbewerbe im Berufsreitsport und Pferderennen sowie andere berufsmäßige Sportausübung sind zulässig, soweit die Vereine beziehungsweise die Lizenzspielerabteilungen der Vereine sich neben der Erfüllung ihrer arbeitsschutzrechtlichen Hygiene- und Schutzpflichten auch verantwortlich für die Reduzierung von Infektionsrisiken im Sinne des Infektionsschutzgesetzes zeigen und die für die Ausrichtung der Wettbewerbe verantwortlichen Stellen den zuständigen Behörden vor Durchführung der Wettbewerbe geeignete Infektionsschutzkonzepte vorlegen. Zuschauer dürfen bei den Wettbewerben bis zum 30. November 2020 nicht zugelassen werden.

Zulässig ist auch das Training an den nordrhein-westfälischen Bundesstützpunkten und Landesleistungsstützpunkten sowie das Training von Berufssportlern auf und in den von ihrem Arbeitgeber bereitgestellten Trainingseinrichtungen.

Das Bewegen von Pferden aus Tierschutzgründen auch in geschlossenen Räumen ist zulässig.

Haben Frisöre noch geöffnet?

Ja. Friseure dürfen unter der Einhaltung der vorgeschriebenen Hygiene- und Infektionsschutzregeln geöffnet bleiben.

Ist der Betrieb von Fahrschulen erlaubt?

Ja. Das Erfordernis des Mindestabstands gilt nicht für den praktischen Unterricht von Fahrschulen, wobei sich im Fahrzeug nur Fahrschüler*innen, Fahrlehrer*innen, Fahrlehreranwärter*innen sowie Prüfungspersonen aufhalten dürfen. Die einfache Rückverfolgbarkeit ist sicherzustellen.

Haben Kinos geöffnet?

Nein. Der Betrieb von Kinos ist bis zum 30. November 2020 untersagt.

Autokinos, Autotheater usw. dürfen betrieben werden, wenn der Abstand zwischen den Fahrzeugen mindestens 1,5 Meter beträgt.

Sind die Bibliotheken geöffnet?

Ja. Die einfache Rückverfolgbarkeit ist sicherzustellen. Das Erfordernis entfällt für Personen, die die Bibliotheken ausschließlich zur Abholung bestellter Medien oder zur Rückgabe von Medien aufsuchen.

Finden Gottesdienste und religiöse Versammlungen weiterhin statt?

Gottesdienste können unter Corona-Bedingungen mit entsprechenden Hygienekonzepten weiter stattfinden. Die gleichen Regeln gelten auch für Freikirchen.

Dürfen Hotels Übernachtungsmöglichkeiten anbieten? Welche Vorgaben gibt es zum Thema "Tourismus"?

Übernachtungsangebote zu touristischen Zwecken, die nach dem 29. Oktober 2020 angetreten worden sind, sind bis zum 30. November 2020 untersagt. Die Nutzung von dauerhaft angemieteten oder im Eigentum befindlichen Immobilien und von dauerhaft abgestellten Wohnwagen, Wohnmobilen etc. ausschließlich durch die Nutzungsberechtigten ist zulässig.

Reisebusreisen und sonstige Gruppenreisen mit Bussen zu touristischen Zwecken sind unzulässig.

Wird die Einhaltung dieser Anweisung kontrolliert? Gibt es bei Nichteinhaltung grundsätzliche Strafen?

Ja, es werden Kontrollen durch das Ordnungsamt stattfinden. Bei festgestellten Verstößen wird eingeschritten. Konkret bedeutet das, dass im Bedarfsfall Betriebe auch vor Ort geschlossen werden.

Auch die Polizei wird mit sofortiger Wirkung konsequent gegen die Missachtung der Schutzvorschriften vorgehen und zunächst in Gesprächen mit ausreichend Abstand darum bitten, dass sich eine Personengruppe auflöst. Wer darauf nicht reagiert, muss mit einem Platzverweis rechnen. Das Polizeipräsidium Dortmund weist darauf hin, dass Verstöße gegen die von der Stadt Dortmund ausgesprochenen Vorschriften als Verstöße gegen das Infektionsschutzgesetz eine Straftat darstellen können. Geld- und sogar Haftstrafen sind möglich.

Grundsätzlich werden Verstöße als Ordnungswidrigkeit mit einer Geldbuße von bis zu 25.000 Euro verfolgt.

Ich bin Kunde des Theaters und/oder des Konzerthauses und bin von den Vorstellungsausfällen betroffen. Wie geht es weiter?

Alle Theater- und Konzerthauskunden, die von den Vorstellungsausfällen betroffen sind, werden kontaktiert. Wenn möglich, werden ausfallende Vorstellungen nachgeholt. Die Kunden werden über mögliche neue Termine sowie die Rückgabe von Tickets benachrichtigt.

Weitere Informationen finden Sie auf den Seiten des Konzerthauses sowie des Theaters.