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Friedensplatz, Berswordthalle und altes Stadthaus

MIA-DO-Kommunales Integrationszentrum Dortmund

Bild: Jesús González Rebordinos

Schwerpunkte der Arbeit

"Die MIA-DO-Kommunales Integrationszentrum Dortmund (MIA-DO-KI) ist Teil der Dortmunder Stadtverwaltung und arbeitet an der Entwicklung und Umsetzung des vom Rat der Stadt Dortmund beschlossenen "Masterplan Migration/Integration".

Ziel der Arbeit des MIA-DO-Kommunales Integrationszentrum Dortmund (MIA-DO-KI) ist es, die bereits geleistete Arbeit zum Thema Integration in der Verwaltung fortzusetzen. Dazu zählt, integrationsfördernde Maßnahmen gemeinsam mit Akteuren aus Politik, Verwaltung, Verbänden, Projekten, Initiativen und Migrantenselbstorganisationen zu konzipieren und begleitend umzusetzen.

Außerdem sollen engagierte Ansprechpartner innerhalb und außerhalb der Verwaltung beteiligt und vernetzt werden, um so den Integrationsprozess in Dortmund dauerhaft nach vorne zu bringen. Dazu gehört auch eine gute Vernetzung der Migrations- und Integrationsagentur mit dem Integrationsrat sowie zahlreichen lokalen Akteuren. Die Geschäftsstelle des Integrationsrates ist Teil des MIA-DO-Kommunales Integrationszentrum Dortmund (MIA-DO-KI) und aktiv an der Arbeit zum Masterplan Migration/Integration beteiligt.

Ziele der Arbeit des MIA-DO-Kommunales Integrationszentrum Dortmund (MIA-DO-KI)

  • Konzeption und Umsetzung des gesamtstädtischen Integrationskonzeptes Masterplan Migration/Integration
  • Aufbau einer breiten Vernetzungsstruktur zwischen allen am Integrationsprozess beteiligten Akteuren in Dortmund mit dem Ziel, Integration als Querschnittsaufgabe etablieren
  • Konzeption und Umsetzung kommunaler Integrationspolitik, um Chancen und Potenziale erfolgreich zu nutzen
  • Einordnung der Dortmunder Integrationsaktivitäten in einen regionalen, nationalen und europäischen Kontext sowie einen politisch-aktuellen Zusammenhang

Zum Thema

Am 30. Januar eröffnete Oberbürgermeister Ullrich Sierau offiziell das MIA-DO/KI (Migrations- und Integrationsagentur/Kommunales Integrationszentrum) in den neuen Räumen am Friedensplatz.