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MIA-DO-Kommunales Integrationszentrum Dortmund

Bild (Bildlizenz/Fotograf/Grafiker): Alle Rechte vorbehalten pixelio / jutta rotter

Integrationspreis 2017

Stadt Dortmund zeichnet vorbildliche Integrationsprojekte mit 10.000 € aus

Nach den erfolgreichen Veranstaltungen in den Jahren 2009, 2011, 2013 und 2015 geht der Dortmunder Integrationspreis nun in die fünfte Runde: Mit dem Integrationspreis 2017 zeichnet MIA-DO-Kommunales Integrationszentrum Dortmund zusammen mit dem Integrationsrat der Stadt Dortmund wieder Organisationen, Vereine, etc. aus, die sich mit ihren Maßnahmen, Projekte oder Aktionen, zum Thema Integration verdient gemacht haben und das Zusammenleben zwischen Einheimischen und Zugewanderten fördern. Die Bewerbungsfrist läuft bis zum 03.11.2017, die feierliche Preisverleihung findet am 11.12.2017 im Rathaus der Stadt Dortmund statt. Insgesamt ist der Preis mit 10.000 Euro dotiert. Dank der Spende der Sparkasse Dortmund erwarten den ersten Sieger 5.000 Euro Preisgeld, Platz zwei und drei sind mit 3.000 Euro und 2.000 Euro dotiert – mitmachen lohnt sich also.

"Gemeinsam in Vielfalt – Zuhause in Dortmund"

Eine gelungene Integration, ein friedliches Miteinander, gegenseitiger Respekt und Wertschätzung sind wichtige Faktoren für die Zukunftsfähigkeit Dortmunds. Eine solche "gelebte Integration" wird auch tagtäglich schon praktiziert: in den Stadtteilen und Quartieren, in Vereinen und Organisationen, Schulen und Kindergärten, zwischen Jung und Alt, Frauen und Männern, Einheimischen und Zugewanderten. Der Integrationspreis der Stadt Dortmund will die vielen Projekte und Maßnahmen, die sich für eine gelungene Integration einsetzen, würdigen, getreu dem städtischen Integrationsleitbild "Gemeinsam in Vielfalt – Zuhause in Dortmund".

Auszeichnung für engagierte Integrationsprojekte

Ausgezeichnet und gewürdigt werden engagierte Vereine, Organisationen oder Institutionen für beispielgebende, außergewöhnliche Integrationsarbeit, die das Zusammenleben von Einheimischen und Zugewanderten nachhaltig fördert.

Die Schwerpunkte der sich bewerbenden Projekte und Maßnahmen sollten - gemäß den vorrangigen Handlungsfeldern der städtischen Integrationsarbeit - in den Bereichen Bildung, Arbeit und Unternehmen, Soziale Balance in den Stadtbezirken sowie Weltoffene/Internationale Stadt liegen.