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Bild (Bildlizenz/Fotograf/Grafiker): Jesús González Rebordinos

Christopher-Street-Day

Bereits zum 18. Mal fand am Samstag (23. August) der Christopher-Street-Day (CSD) in Dortmund statt. Der CSD ist entstanden aus dem Protest gegen Ungerechtigkeiten im Umgang mit Menschen, die sich als Lesben, Schwule, Bisexuelle oder Transidente bekennen "Queer im Revier" lautete das Motto für Toleranz und gegen Homophobie.

In diesem Jahr schlossen sich der Veranstalter des CSD, SLADO e.V., erstmals mit dem Dortmunder Aktionskreis gegen Rechtsextremismus zusammen, um gemeinsamen zu einer Demonstration für Respekt und Vielfalt aufzurufen. Der Protestmarsch setzte sich nach einer Auftaktkundgebung an der Reinoldikirche in Bewegung und endete mit einer Kundgebung Fuße der Katharinentreppe endete. Oberbürgermesiter Ullrich Sierau machte deutlich: "Vielfalt ist unsere Stärke in Dortmund! Lesben, Schwule, Bisexuelle, Transidente und Transgender sind Bestandteile dieser Vielfalt."