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Bild (Bildlizenz/Fotograf/Grafiker): Jesús González Rebordinos

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11.12.2019

Winterleuchten wird von "ausgezeichneten" Licht-Designern gemacht

Das Winterleuchten im Dortmunder Westfalenpark steht dieses Jahr unter einem besonders guten Stern: Zu Beginn der beliebten Veranstaltung erhielten die Macher dieses Events, Wolfgang Flammersfeld und Reinhard Hartleif ("world of lights"), die tolle Nachricht, dass sie als "Winner“ beim German Design Award 2020 für ihre "Lichtarchitektur“ ausgezeichnet werden.

Florianturm im Winterleuchten
Bild (Bildlizenz/Fotograf/Grafiker): world of lights

10.12.2019

TU Dortmund präsentiert Ausstellung "Tradigital“ im Dortmunder U

Digitalisierung und flimmernde Displays durchziehen unseren Alltag und verändern längst unsere Wahrnehmung und unser ästhetisches Empfinden. Die unzähligen Möglichkeiten des Digitalen stellen gleichzeitig neue Herausforderungen – auch in der Malerei. Traditionelle und digitale Techniken und Medien stoßen aufeinander und fragen nach dem, was kommt. Die Ausstellung "Tradigital" sucht nach Verknüpfungen des Analogen mit dem Digitalen, die zu neuen Erkenntnissen führen, zu unerwarteten oder erwarteten Grenzen oder zu überraschenden Inspirationen. Die hier versammelten unterschiedlichen, meist crossmedialen Positionen zählen zu den Forschungsergebnissen, die am Arbeitsbereich "Malerei – Digital & Expanded Painting" des Instituts für Kunst und Materielle Kultur der TU Dortmund entwickelt wurden. Es sind Versuche des Experimentierens, die dazu einladen sollen, durch Malerei weitere Wahrnehmungsoptionen oder Wirklichkeiten zu finden.

Ausstellung „TRADIGITAL“ im Dortmunder U
Bild (Bildlizenz/Fotograf/Grafiker): Oliver Schaper/TU Dortmund

09.12.2019

Ruhrgebiet ist als "Faire Metropole Ruhr" rezertifiziert - Dortmund ist Vorbild-Stadt

Das Ruhrgebiet erhielt 2013 als erste Großregion weltweit den Titel "Faire Metropole". Nun darf sich die Region für weitere zwei Jahre so nennen. Die Auszeichnung geht zurück auf das Engagement des Netzwerks Faire Metropole Ruhr, in dem Dortmund von Beginn an Mitglied ist. Dortmund war 2009 die erste Stadt im Ruhrgebiet, die die Auszeichnung als Faitrade-Town tragen durfte. In diesem Jahr wurde der der Titel zertifiziert. Seit Januar 2014 ist die Projektstelle "FaireKITA NRW" im Dortmunder Informationszentrum Dritte Welt in Schüren angesiedelt. Dort erhalten interessierte Einrichtungen Bildungsmaterialien für den Einsatz in der Kita, Ausschreibungen für Fortbildungen und Infoveranstaltungen. Zweimal im Jahr werden Fortbildungen für Erzieher*innen und weitere Interessierte zur Thematik Globales Lernen und Fairer Handel angeboten. Alle 99 städtischen Tageseinrichtungen für Kinder werden sich bis 2021 zu "Fairen Kitas" zertifizieren lassen.

Vertreter Faire Metropole Ruhr halten Zertifikat
Bild (Bildlizenz/Fotograf/Grafiker): B. Steinacker

08.12.2019

"Kinder kicken für Kinder": FABIDO sammelt 825 Euro für die Kinderkrebsstation des Klinikums

Die FABIDO-Einrichtungen haben wieder an die Kinderkrebsstation des Klinikums gespendet. Durch ein Fußballturnier für die Kindergartenkinder entstand eine stolze Summe: Insgesamt 825 Euro kommen der Station Löwenherz des Klinikums Dortmund zugute, auf der junge Patient*innen mit Leukämien und bösartigen Tumoren behandelt werden. Der Scheck wurde nun an Prof. Dr. Dominik Schneider (3.v.l., Direktor der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin im Klinikum Dortmund) sowie Barbara Drewes (3.v.r., Leiterin Fundraising) überreicht.

Foto (v.l.): Roswitha Romé (Leitung eines FABIDO-Familienzentrums), Prof. Dr. Dominik Schneider (Direktor der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin), Barbara Drewes (Leiterin Fundraising), Nico Pietrzynski (Erzieher in einem der FABIDOEinrichtungen), Andrea Respondek (Erzieherin einer FABIDO-Einrichtung)
Bild (Bildlizenz/Fotograf/Grafiker): Jonas Suk

07.12.2019

Sparkasse übergab "Grafik aus Dortmund"-Kalender an Oberbürgermeister Ullrich Sierau

Auch in seiner 44. Auflage hat der traditionsreiche Kalender "Grafik aus Dortmund“ nichts von seiner Bedeutung verloren. Das betonte der stellvertretende Vorstandsvorsitzende der Sparkasse Dortmund, Dirk Schaufelberger, bei der Übergabe der 500 Exemplare starken Auflage an die Stadt Dortmund. Oberbürgermeister Ullrich Sierau nahm einen handsignierten Kalender entgegen. Er steht symbolisch für die Gesamtauflage, über die die Stadt verfügen darf. Die limitierten Kalender sind nicht frei verkäuflich. Der Kalender wird herausgegeben vom Kulturbüro der Stadt und der Sparkasse Dortmund in Zusammenarbeit mit dem Dortmunder Kunstverein. Alle Arbeiten sind von den beteiligten Künstlern handsigniert. Mit Arbeiten im Kalender vertreten sind Bärbel Thier-Jaspert, Dieter Ziegenfeuter, Walter Hellenthal, Adriane Wachholz, Ida Andrae und Axel M. Mosler.

OB Ullrich Sierau erhält „Grafik aus Dortmund“-Kalender der Sparkasse Dortmund
Bild (Bildlizenz/Fotograf/Grafiker): Dortmund-Agentur / Torsten Tullius

06.12.2019

Internationaler Tag des Ehrenamts: FreiwilligenAgentur Dortmund bedankt sich für bürgerschaftliches Engagement

Der 5. Dezember ist der Tag des Ehrenamtes. Für die FreiwilligenAgentur Dortmund ist dieser Tag der willkommene Anlass, sich bei allen ehrenamtlich Aktiven in der Stadt zu bedanken. Gemeinsam mit dem Forum Ehrenamt informierten die Mitarbeiter*innen der Agentur in der Weihnachtsstadt zum Thema. "Wir möchten Öffentlichkeit für die stillen Helfer*innen in unserer Gesellschaft erzeugen", sagte die Leiterin der FreiwilligenAgentur Dortmund, Karola Jaschewski. Stellvertretend für hunderte Menschen in Dortmund, die sich im zu Ende gehenden Jahr ehrenamtlich etwa für Geflüchtete, Senior*innen oder in Sport und Kultur engagiert haben, verteilte Jaschewski mit den Kolleg*innen kleine Adventspräsente an die "stillen Helfer*innen", die an diesem Tag in der Weihnachtsstadt vor Ort waren.

Internationaler Tag des Ehrenamts: FreiwilligenAgentur Dortmund bedankt sich für bürgerschaftliches Engagement
Bild (Bildlizenz/Fotograf/Grafiker): Dortmund-Agentur / Torsten Tullius

05.12.2019

Zoo Dortmund verteilt "Tierischen Adventskalender"

Die Adventszeit ist auch im Zoo Dortmund eingekehrt. Zum vierten Mal gibt es einen "Tierischen Adventskalender". Bis Heiligabend überreichen die Mitarbeitenden jeden Tag einem anderen Zoo-Bewohner bzw. einer Zoo-Familie eine Überraschung in Form einer Beschäftigung oder Leckerei. In diesem Jahr verbindet der Zoo die Aktion mit einem Gewinnspiel über seine Facebook-Seite. Dort wird jeden Tag ein aktuelles Foto gepostet. Unter allen Personen, die den Beitrag "geliket" haben, werden Bücher aus unserem Zoo oder Freikarten verlost. Am 2. Dezember freute sich z.B. Zwergotter Kon (Foto) über eine Extra-Portion Schwarzkäferlarven - für Otter eine Delikatesse.

Zwergotter Kon mit Geschenk
Bild (Bildlizenz/Fotograf/Grafiker): Marcel Stawinoga

04.12.2019

DEW21 versorgt Dortmunder Weihnachtsstadt mit Ökostrom

Die rund 300 Stände, der 45 Meter hohe Weihnachtsbaum und auch das Weihnachtsdorf - in diesem Jahr erstrahlt die gesamte Dortmunder Weihnachtsstadt in einem ganz besonderen Licht. Denn erstmals versorgt die Dortmunder Energie- und Wasserversorgung GmbH (DEW21) den kompletten Weihnachtsmarkt mit 100-prozentigem Ökostrom. Sichtbar wird die klimafreundliche Versorgung am Weihnachtsbaum jeden Tag: Die Besucher*innen erleben täglich zwischen 18:00 und 19:00 Uhr ein "grünes Wunder", denn dann erstrahlt der Weihnachtsbaum symbolisch ganz in Grün, um jeden Tag den Nachhaltigkeitsaspekt zu verdeutlichen. Das lokale Energieunternehmen stellt aber nicht nur den Strom zur Verfügung, sondern übernimmt auch die Kosten für die Beleuchtung des Weihnachtsbaums und des Weihnachtsdorfs.

 (v.l.n.r.): Heike Heim, Vorsitzende der DEW21-Geschäftsführung Dominik Gertenbach, Vertriebsleiter bei DEW21 Patrick Arens, Vorsitzender des Schaustellerverbands Verena Winkelhaus, Geschäftsführerin Weihnachtsmarkt Dortmund, Ceren Kaya, Geschäftsführerin Greener.Events
Bild (Bildlizenz/Fotograf/Grafiker): DEW21

03.12.2019

Botanischer Garten Rombergpark veranstaltet Führung zum Barbaratag

Die Heilige Barbara (aus Nikomedia, dem heutigen Izmit in der Türkei) galt zu ihrer Zeit im 3. Jh. als Schönheit mit scharfen Verstand und besonderer Standhaftigkeit. Mit dem Übertritt ins Christentum begann ihr Martyrium, welches erst mit der Enthauptung durch den eigenen Vater beendet wurde. Sie ist die Schutzpatronin verschiedener Gruppierungen und gemäß alten Überlieferungen und Bräuchen werden am 4. Dezember Barbara-Zweige geschnitten und Barbara-Weizen ausgesät. Sie sind am 4. Dezember, um 11:00 Uhr, herzlich eingeladen mit Dr. Patrick Knopf, Leitung Botanischer Garten Rombergpark, an diesem Brauch im Botanischen Garten Rombergpark teilzunehmen und Ihre eigenen Barbara-Zweige schneiden zu können. Treffpunkt ist das Bildungsforum "Schule, Natur und Umwelt", Am Rombergpark 35a.

Kirschblütenzweig
Bild (Bildlizenz/Fotograf/Grafiker): Beate Bomm

02.12.2019

Körne trifft sich zum traditionellen Weihnachtssingen

Am Tag vor dem ersten Advent, 30. November, trafen sich Kleine und Große zum traditionellen Weihnachtssingen am Körner Park. Die Kinder der Kindertageseinrichtungen und Grundschulen in Körne haben mit ihren gebastelten Werken die Tannenbäume liebevoll geschmückt.

Weihnachtssingen bei sonnigem Winterwetter in Körne
Bild (Bildlizenz/Fotograf/Grafiker): Rüdiger Beck

01.12.2019

Nachwuchs begeistern, Fachkräfte sichern - Flughafen-Azubis sind Ausbildungsbotschafter*innen

Vier Auszubildende des Dortmunder Flughafens wurden von der IHK zu Dortmund zu Ausbildungsbotschaftern weitergebildet. Alina Alf, Lara Bollmann, Zsofia Varia, Max Zimmermann und Mark Linnenbrügger sind nun Botschafter ihrer Ausbildungsberufe am Dortmund Airport. In den Schulen informieren sie ab jetzt Schüler*innen über die Ausbildung als Fachkraft für Lagerlogistik und als Servicekaufmann/-frau im Luftverkehr auf Augenhöhe. Im Rahmen der Initiative werden jedes Jahr aufs Neue Flughafen-Azubis auf ihre Einsätze in den Klassen vorbereitet. Die Ausbildungsbotschafter*innen werben aus erster Hand für Ausbildungsberufe,die vielen Schüler*innen als Karriereoptionen nicht bekannt sind. Sie berichten an Schulen und auf Veranstaltungen über die eigene Berufswahl, den erlebten Bewerbungsprozess und über berufliche Anforderungen.

Nachwuchs begeistern – Fachkräfte sichern Flughafen-Azubis sind Ausbildungsbotschafter
Bild (Bildlizenz/Fotograf/Grafiker): IHK zu Dortmund / Oliver Schaper

30.11.2019

Fachhochschule Dortmund und Stadt Schwerte unterzeichnen Memorandum of Understanding

Die Fachhochschule Dortmund und die Stadt Schwerte wollen künftig bei den Themen Ausbildung, Forschung und Wissenstransfer zusammenarbeiten. Eine entsprechende Absichtserklärung signierten Rektor Prof. Dr. Wilhelm Schwick und der Schwerter Bürgermeister Dimitrios Axourgos am 27. November an der Fachhochschule. „Ich freue mich sehr, dass wir diese Zusammenarbeit auf den Weg gebracht haben und bin mir sicher, dass wir sie durch Initiativen in verschiedenen Bereichen mit Leben füllen werden“, so FH-Rektor Prof. Dr. Wilhelm Schwick. Auch Bürgermeister Dimitrios Axourgos ist von den Chancen der Kooperation überzeugt: „Ich halte es für sehr wichtig, dass Kommunen gemeinsam mit Fachhochschulen überlegen, wie über Projekte, Praktikumsplätze und über verstetigte Angebote Vorteile erzeugt werden können. Netzwerke auch über die Stadtgrenzen hinaus zu schaffen, ist deshalb von großer Bedeutung. Ich bin sehr glücklich, dass wir dieses Memorandum gemeinsam mit der FH Dortmund unterzeichnet haben."

Unterzeichneten ein Memorandum of Understanding: (vorne v. l.) Dimitrios Axourgos (Bürgermeister Stadt Schwerte) und Prof. Dr. Wilhelm Schwick (Rektor FH Dortmund) (hinten v.l.), Bettina Brennenstuhl (Beigeordnete und Geschäftsführerin TWS Technopark und Wirtschaftsförderung Schwerte GmbH), Jens Ewald (TWS), Raimond Filges (Leiter Transferstelle FH Dortmund) und Jens Krammenschneider-Hunscha (Transferstelle FH Dortmund)
Bild (Bildlizenz/Fotograf/Grafiker): FH Dortmund / Tilman Abegg

29.11.2019

Integrationsnetzwerk „lokal willkommen“ dankt Aktiven beim Ehrenamtsabend im Rathaus

Gelungene Abende sollte man wiederholen – vor allem wenn sie als Dank für eine gute Sache dienen. Aufgrund der positiven Resonanz 2018, lud das Integrationsnetzwerk „lokal willkommen“ auch in diesem Jahr zum Ehrenamtsabend in den Saal „Westfalia“ des Dortmunder Rathauses ein. Der Dank der Organisator*innen richtete sich sowohl an die 103 anwesenden Gäste als auch an alle, die sich für eine gelingende Integration von Geflüchteten in die Stadtgesellschaft einsetzen. Im Anschluss an die Grußworte, etwa von Sozialdezernentin Birgit Zoerner, sorgte ein gemeinsames Buffet für eine entspannte Gesprächsatmosphäre. Den musikalischen Rahmen setzte das Duo „Santur und Perkussion“ unter der Leitung von Kioomar Musayyebi mit Musik aus dem Iran.

Integrationsnetzwerk „lokal willkommen“ dankt Aktiven mit einem adventlichen Ehrenamtsabend
Bild (Bildlizenz/Fotograf/Grafiker): Dortmund-Agentur / Torsten Tullius

28.11.2019

Projekt "Sprachbrücken" ist erfolgreich: Durchgängige Sprachbildung von Kita bis Grundschule

In den vergangenen Jahren haben Kitas und Grundschulen in Dortmund "Sprachbrücken" gebaut: Sie haben sich vernetzt und gemeinsam anschlussfähige Konzepte zur durchgängigen Sprachbildung und für einen fließenden Übergang in die Grundschule erarbeitet. Alle Kinder sollen die gleichen Chancen auf ihrem Bildungsweg haben – dafür steht das Projekt "Sprachbrücken". Pädagogische Fachkräfte aus 24 Kitas und sieben Grundschulen erarbeiteten in fünf Netzwerken Konzepte zur Sprachbildung und für einen fließenden Übergang in die Grundschule. Nach der Pilotphase soll das Projekt nun verstetigt und ab dem Schuljahr 2020/21 auf weitere Kitas und Grundschulen in Dortmund ausgeweitet werden. Dafür wurden bereits Fördermittel u.a. vom Projekt "nordwärts" und der Bildungsinitiative RuhrFutur bewilligt. Beteiligt am Projekt "Sprachbrücken" waren Jugendamt, Fachbereich Schule, Schulamt für die Stadt Dortmund, Kommunales Integrationszentrum Dortmund, Träger der Kindertageseinrichtungen, Grundschulen, Elternvertretungen, Kindertageseinrichtungen, Migrantenselbstorganisationen (DOTEV, VMDO), Stadtsportbund.

Projekt „Sprachbrücken“ erfolgreich: Durchgängige Sprachbildung von Kita bis Grundschule
Bild (Bildlizenz/Fotograf/Grafiker): Dortmund-Agentur / Roland Gorecki

27.11.2019

Kinder- und Jugendtheater gastiert mit "Emil und die Detektive“ in Russland

Nach dem Besuch des Kinder- und Jugendtheaters Dortmund in der Partnerstadt Rostow am Don mit der Produktion "Tschick“ und dem Gastspiel des Akademietheaters aus Rostow in Dortmund im Rahmen der russischen Woche im Oktober gibt es nun bereits den dritten Aufschlag für den künstlerischen Austausch beider Theater. Auf Einladung des Goethe-Instituts gastiert das Kinder- und Jugendtheater mit dem Stück "Emil und die Detektive“ diesmal nicht nur in Rostow, sondern auch in Samara und Saratow. Vom 20. bis zum 29. November ist der Solo-Abend mit KJT-Direktor Andreas Gruhn unterwegs. Es wird auf Deutsch mit russischen Untertiteln gespielt. Pünktlich zum Nikolaus ist Emil aber wieder zuhause und ist in Dortmund wieder am Freitag, 6. Dezember, um 11:00 Uhr, im Kinder- und Jugendtheater in der Sckellstraße zu sehen.

Szene aus "Emil und die Detektive" mit Andreas Gruhn
Bild (Bildlizenz/Fotograf/Grafiker): Edi Szekely

26.11.2019

2019 ist das passagierstärkste Jahr in der Geschichte des Dortmund Airport

Victoria Popp konnte sich freuen: Sie ist die 2.331.027. Passagierin am Dortmund Airport im Jahr 2019. Diese Zahl ist für den Dortmunder Flughafen eine ganz besondere. Denn mit Erreichen dieser Anzahl an Fluggästen nutzten so viele Passagier*innen den Dortmund Airport wie noch nie zuvor. Am Mittwoch, den 13. November, wurde der bisherige Rekord aus dem Jahr 2008 gebrochen.

(von links nach rechts): Guido Miletic (Abteilungsleiter Marketing & Sales), Udo Mager (Geschäftsführer Dortmund Airport), Victoria Popp (Passagier)
Bild (Bildlizenz/Fotograf/Grafiker): Dortmund Airport / Hans Jürgen Landes

25.11.2019

Emscher-Region verpflichtet sich zur Klimaanpassung

120 Jahre nach der Gründung der Emschergenossenschaft unterzeichneten alle 16 Kommunen der Emscher-Region - auch die Stadt Dortmund - eine Verpflichtungserklärung mit dem Ziel, gemeinsam mit der Emschergenossenschaft als koordinierende Service-Stelle das Projekt "Klimaresiliente Region mit internationaler Strahlkraft“ bereits ab Anfang 2020 mit Leben zu füllen.

Oberbürgermeister Ullrich Sierau und Prof. Dr. Uli Paetzel
Bild (Bildlizenz/Fotograf/Grafiker): Rupert Oberhäuser/EGLV

24.11.2019

Ballett Dortmund richtet Tanzfest "Bauhaus 100" aus

Vor 100 Jahren wurde Bauhaus ins Leben gerufen. Zum Jubiläum richtet das Ballett Dortmund der wegweisenden Kunstrichtung ein Fest am 24. November aus. Im ersten Teil des Abends ist Oskar Schlemmers legendäre Tanz-Schöpfung "Triadisches Ballett" minutiös rekonstruiert als Gastspiel des Bayerischen Junior-Ballett München zu erleben. Im zweiten Teil präsentiert das Ballett Dortmund eine eigens für diesen Anlass kreierte Neuproduktion der niederländischen Choreografin Wubkje Kuindersma. Dabei werden Live-Performance und Virtualität seismographisch aufeinander abgestimmt.

verkleidete Menschen
Bild (Bildlizenz/Fotograf/Grafiker): © Wilfried Hösl

23.11.2019

Les.Art Preis für junge Literatur geht an Autorin Simone Saftig

Das Les.Art-Festival 2019 ist vorüber und der Les.Art Preis für junge Literatur ist verliehen. Erhalten hat den mit 800 Euro dotierten Preis Simone Saftig. Der Preis wird von der Sparkasse Dortmund gestiftet, deren Vorstandsmitglied Jörg Busatta der jungen Autorin den symbolischen Scheck bei der Gala im Domicil überreichte. Simone Saftig, Jahrgang 1993, ist in Dortmund geboren und aufgewachsen. Zurzeit studiert sie im Master Germanistik in Düsseldorf. Sie schreibt größtenteils Kurzgeschichten, Essays und Gedichte.

Simone Saftig erhält den LesArt. Preis der jungen Literatur von Jörg Busatta, Vorstandsmitglied der Sparkasse Dortmund.
Bild (Bildlizenz/Fotograf/Grafiker): Hartmut Salmen

22.11.2019

Schüler*innen der Hansa Grundschule genossen den Bundesweiten Vorlesetag auf der Kokerei Hansa

Schulunterricht einmal ganz anders: Im Rahmen des Bundesweiten Vorlesetages waren am 15. November erstmalig zwei Schulklassen zu Gast auf der Kokerei Hansa, um in der Waschkaue gespannt den vorgetragenen Geschichten zu lauschen. "Es war ganz, ganz toll mit euch“, schwärmt Ulla Riese, nachdem sie zunächst der Klasse 4a und dann der 2b der Hansa-Grundschule aus Huckarde vorgelesen hat. Und tatsächlich war es so toll, dass sie von den Kindern ein langes und lautes "Dankeschön mit Tusch" erhalten hat.

Klasse 4a der Hansa Grundschule und Vorleserin Ulla Riese in der Waschkaue der Kokerei Hansa
Bild (Bildlizenz/Fotograf/Grafiker): Bande für Gestaltung

21.11.2019

Jubilare der Stadt Dortmund wurden im Rathaus geehrt

Oberbürgermeister Ullrich Sierau lud ins Rathaus, um städtische Beschäftigte, die 25, 40 oder 50 Jahre treu im Dienste der Stadt standen, zu ehren. Aus allen Bereichen der Stadt kamen die rund 370 Mitarbeiter*innen, etwa aus dem sozialen Bereich, der Kultur und auch der klassischen Verwaltung. Bei einem Buffet, Erfrischungen und einem Unterhaltungsprogramm genossen die Beschäftigten den Abend.

Jubilarfeier 2019
Bild (Bildlizenz/Fotograf/Grafiker): Dortmund-Agentur / Roland Gorecki

20.11.2019

Tierschutzorganisation zeichnet Feuerwehr Dortmund als "Helden für Tiere" aus

"Peta" hat die Feuerwehr Dortmund als "Helden für Tiere" ausgezeichnet. Damit würdigt die Tierschutzorganisation den engagierten Einsatz der Feuerwehrleute bei einer Rettungsaktion in Dortmund-Persebeck. Während des Sturmtiefs "Mortimer" wurde dort, durch starken Regen, eine circa 7 Hektar große Weidefläche überflutet. 350 Schafe, die sich zu dem Zeitpunkt dort befanden, gerieten in Lebensgefahr. Nachdem ein Anwohner die Feuerwehr gerufen hatte, rückten 120 Einsatzkräfte an. Mithilfe von z.B. selbstgebauten Stegen gelang es den Feuerwehrleuten 330 der Tiere vor dem Ertrinken zu retten. Die Spezialeinheit Wasserrettung kam mit einem Schlauchboot und den Tauchern zum Einsatz.

Die Einsatzkräfte der Wasserrettung
Bild (Bildlizenz/Fotograf/Grafiker): André Lüddecke

19.11.2019

Volkstrauertag: Stadt Dortmund gedenkt der Kriegs- und Bombenopfer

Die Stadt Dortmund gedachte am vergangenen Sonntag anlässlich des Volkstrauertages den Kriegs- und Bombenopfern in aller Welt. Rund 250 Bürger*innen versammelten sich am deutschen Mahnmal auf dem Hauptfriedhof in Brackel. Die Ansprache hielt Bürgermeisterin Birgit Jörder, das Grußwort sprach Polizeipräsident Gregor Lange. Für die Bundeswehr vor Ort war Oberstleutnant André Rosarius. Im Anschluss an die Kranzniederlegung durch Bürgermeisterin Jörder und den Leiter des Stadtarchivs, Dr. Stefan Mühlhofer, wurde das Gedenken auf dem Friedhof am Rennweg am sowjetischen Mahnmal fortgesetzt.

(v.l.) André Rosarius, Bürgermeisterin Jörder, Gregor Lange und Dr. Stefan Mühlhofer
Bild (Bildlizenz/Fotograf/Grafiker): Dortmund-Agentur / Torsten Tullius

18.11.2019

Vom Bauhaus zum neuen Dortmund: Spaziergang zur Architektur der Moderne in der Innenstadt

Auf den Spuren der Ideen des Bauhauses und der Moderne führt am Dienstag, 19. November, ein Spaziergang zu zwei wichtigen Gebäuden der modernen Architektur in Dortmund. In der Reihe "Spaziergänge zur Kunst im öffentlichen Raum" führt der Architekt Sven Grüne durch die Innenstadt. Los geht es um 15:00 Uhr vor dem ehemaligen AOK-Gebäude (heute Studieninstitut Ruhr) am Königswall 25-27. Der Spaziergang endet um 16:30 am ehemaligen Gesundheitshaus an der Hövelstraße. Im Anschluss kann der Kiosk der Bergmann Brauerei am Hohen Wall besucht werden.

Ehemaliges AOK-Gebäude am Königswall
Bild (Bildlizenz/Fotograf/Grafiker): Sven Grüne

17.11.2019

Stadt verleiht Dortmunder Bürgerumweltpreis und Dortmunder Kinder- und Jugendumweltpreis

"Mal laut, mal leise - die Welt ist voller Gegensätze": Lärm war das Motto des diesjährigen Umweltpreises, der alljährlich in zwei Kategorien vergeben wird. 1983 wurde der erste Bürgerumweltpreis verliehen, der 1986 um den Kinder- und Jugendumweltpreis ergänzt wurde. Der mit 3.000 Euro dotierte Bürgerumweltpreis 2019 ging an den Dortmunder Verein Querwaldein e.V. Die Heilpraktikerin Denise Marquardt entwickelte ein umweltpädagogisches Konzept zum Thema. Dieses Konzept hat sie mit vier Kita-Gruppen von Fabido im Süggelwald umgesetzt. Die 6.000 Euro des Kinder- und Jugendumweltpreises teilten sich gleich acht Institutionen. Die Nase ganz vorn hatte das Evangelische Familienzentrum Eliaskinder "Zum Förderturm". Bürgermeisterin Birgit Jörder lobte bei der von ihr durchgeführten Preisverleihung den Fleiß und die Kreativiät der Geehrten. "Es wurde in Büchern und im Internet recherchiert und mit Fachleuten gesprochen. Mit Begeisterung haben Sie und habt ihr das Thema angepackt und in spannende Konzepte verwandelt", sagte Jörder. Außerdem gab sie das Motto des nächsten Jahres bekannt: "Naturschutz beginnt zuhause - Plastik in der Umwelt" heißt es 2020.

Stadt verleiht Dortmunder Bürgerumweltpreis und Dortmunder Kinder- und Jugendumweltpreis
Bild (Bildlizenz/Fotograf/Grafiker): Dortmund-Agentur / Torsten Tullius

16.11.2019

Leibniz Gymnasium schließt Schulpartnerschaft mit HanCheng School in Xi`an

Das Dortmunder Leibniz Gymnasium International School hat eine Schulpartnerschaft mit der HanCheng School in Xi`an geschlossen. Neben einem umfangreichen Kennenlernprogramm wurden die Schulvertreter*innen im Rathaus persönlich von Oberbürgermeister Ullrich Sierau begrüßt. Oberbürgermeister Sierau betonte die große Bedeutung der Städtepartnerschaften für die Stadt Dortmund und drückte seine Begeisterung für die Stadt Xi`an und die gemeinsamen Projekte aus. Im Anschluss an den Empfang unterzeichneten beide Schulleiter eine Kooperationsvereinbarung. Der Gegenbesuch der Schulvertrer*innen ist für März 2020 geplant.

Schulvertreter*innen des Leibniz Gymnasiums und der HanCheng School in Xi`an mit Oberbürgermeister Sierau im Rathaus
Bild (Bildlizenz/Fotograf/Grafiker): Dortmund-Agentur / Roland Gorecki

15.11.2019

Fußballmuseum erhält Meistertrikot des jüdischen Spielers Max Girgulski aus 1936

Das Deutsche Fußballmuseum hat ein neues Ausstellungsstück: das Meistertrikot von Max Girgulski aus dem Jahr 1936. Das Trikot wurde am 9. November, im Rahmen des Gedenkes an die Zerschlagung der jüdischen Sportbewegung durch das NS-Regime, erstmals gezeigt. Girgulski war in den 1920er Jahren ein talentierter Nachwuchsspieler von Eintracht Frankfurt, der unmittelbar nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten den Verein verlassen musste und in den folgenden Jahren mit dem jüdischen Verein Bar Kochba erfolgreich an den Deutschen Makkabi-Meisterschaften teilnahm. Infolge der immer massiveren Ausgrenzung und Verfolgung wanderte Girgulski 1938 nach Argentinien aus. 36 Jahre nach Girgulskis Tod übergab seine Tochter Susana Baron das Trikot an Museumsdirektor Manuel Neukirchner. Damit kehrt das Unikat als Zeugnis eines lange vergessenen und verdrängten Kapitels deutscher Fußballgeschichte in seine ursprüngliche Heimat zurück.

Susana Baron überreicht das Trikot ihres Vaters Max Girgulski an Museumsdirektor Manuel Neukirchner.
Bild (Bildlizenz/Fotograf/Grafiker): Deutsches Fußballmuseum

14.11.2019

Studierende der TU Dortmund präsentieren ihre Fotos im Dortmunder U

Kunststudierende des Arbeitsbereiches Fotografie der TU Dortmund präsentieren auf der Hochschuletage des Dortmunder U die Ausstellung "Gerechtigkeit – Ein Bilddialog über Viel und Wenig“. Die Bilderschau läuft noch bis zum 1. Dezember. Oftmals entsteht Gerechtigkeit und gleichsam Ungerechtigkeit erst durch einen Vergleich zweier Gegebenheiten. "Viel“ und "Wenig“ scheinen dabei entscheidende Begriffe zu sein, zu denen die Studierenden des Arbeitsbereiches Fotografie über zwei Semester fotografierten. Durch zwei miteinander verknüpfte Partnerseminare traten sie in einen fotografischen Bilddialog und antworteten wöchentlich auf die Bilder der anderen Gruppe. Auf diese Weise entstand ein visueller Schlagabtausch, welcher knapp 500 Bilder und viele Diskussionen hervorbrachte. Deutlich wurde letztlich auch die Ambivalenz der beiden Begriffe (Viel und Wenig), was wiederum die Vielfältigkeit der Interpretation von Gerechtigkeit offenbarte.

Timo Klos (l.) und Felix Dobbert (2.v.l.) und Studierende der TU Dortmund
Bild (Bildlizenz/Fotograf/Grafiker): Martina Hengesbach/TU Dortmund

13.11.2019

"Tempel der Ruhe" von Schloss Bodelschwingh wird mit Fördergeldern instand gesetzt

Der "Tempel der Ruhe" von Schloss Bodelschwingh wird instand gesetzt. Die Deutsche Stiftung Denkmalschutz beteiligt sich mit 100.000 Euro an der Gesamtinstandsetzung. Schloss Bodelschwingh liegt am Rand des einstigen Dorfes und heutigen nach Dortmund eingemeindeten Stadtteils Bodelschwingh. Die repräsentative Wasserschlossanlage ist von Gräften und einem großen Park umgeben. Zur Gesamtanlage gehört, ein wenig vom Schlossbau im Park gelegen, der sogenannte "Tempel der Ruhe". Er wurde 1802 bei der Anlage des Familienfriedhofs als Gruft und Andachtsraum genutzt. Der klassizistische Tempel ist als achteckiger, auf Steinsäulen ruhender Monopteros gestaltet. Auf einem zweistufigen Podest stehen kannelierte dorische Säulen. Das Zentrum des Tempels bildet ein runder, einst mit einer Urne versehener Grabaltar, der im Relief hängende Tücher zeigt. Eine verschieferte Schweifkuppel mit architektonischer Illusionsmalerei überspannt den Bau.

Tempel der Ruhe bei Schloss Bodelschwingh
Bild (Bildlizenz/Fotograf/Grafiker): Gehrmann

12.11.2019

Zwillinge der Kleinen Pandas im Zoo sind jetzt im Gehege zu sehen

Anfang Juli haben die Kleinen Pandas im Zoo Dortmund Zwillinge bekommen. Inwzischen können Besucher*innen die vier Monate alten Jungs auch schon im Gehege herumturnen sehen. Wie ihre Eltern JingLing und Liang verbringen sie viel Zeit in dem großen Baum mittig im Gehege. Normalerweise liegt die Betreuung des Nachwuchses bei den Kleinen Pandas bei den Müttern. Bei den Dortmunder Katzenbären kümmert sich Vater Liang jedoch ebenso um seine beiden Söhne und passt auf sie auf, während sie über die Äste und Balken laufen. Zwischenzeitlich ziehen sich die Jungtiere in in die Bambushütte oder eine der Wurfhöhlen zurück, wo sie auch die ersten Wochen auf der Welt verbracht haben.

Kleine Pandas
Bild (Bildlizenz/Fotograf/Grafiker): Marcel Stawinoga

11.11.2019

Stadt gedenkt der Opfer der Pogromnacht vor 81 Jahren

Gut 200 Menschen haben am Sonntag, 10. November, im Opernhaus den Opfern des Novemberpogrom vor 81 Jahren gedacht. Bürgermeisterin Jörder mahnte: "Wir gedenken der Opfer der Verbrechen, die auch in unserer Stadt stattfanden. Die Botschaft, die von Gedenktagen wie diesem ausgeht, besteht in zwei Worten: Nie Wieder." Das sei Warnung und Aufforderung zugleich: "Wir gedenken mit der Botschaft, dass die demokratische Mehrheit wachsam bleiben muss und es keinerlei Toleranz geben darf, wenn Menschen aufgrund ihres Glaubens angegriffen werden." Im Anschluss an die Gedenkveranstaltung legten Rabbiner Baruch Babaev und Bürgermeistrin Jörder Kränze am Mahnmal auf dem Platz der Alten Synagoge nieder.

Gedenkveranstaltung zum 81. Jahrestag der Pogromnacht
Bild (Bildlizenz/Fotograf/Grafiker): Dortmund-Agentur / Anja Kador

10.11.2019

TU Dortmund und FH Dortmund entwickeln digitales Konzept für Lehrerbildung im Fach Mathematik

Zum Monatsbeginn startet an der TU Dortmund und der FH Dortmund ein Verbundprojekt, das der Aus- und Fortbildung von Lehrpersonen der Primarstufe Mathematik dienen wird. Im Projekt arbeiten Prof. Christoph Selter vom Institut für Entwicklung und Erforschung des Mathematikunterrichts der Fakultät für Mathematik der TU Dortmund und Prof. Andrea Kienle von Fachbereich Informatik der FH Dortmund und ihre Teams zusammen. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert das Projekt mit insgesamt 740.000 Euro, von denen 413.000 Euro an die projektleitende TU Dortmund gehen. Die Forscher*innen haben ihr Verbundprojekt "FALEDIA" getauft. Mit ihm entwickeln, erproben und erforschen sie ein prototypisches digitales Fachkonzept für die Aus- und Fortbildung von Lehrpersonen der Primarstufe Mathematik. Der Name "FALEDIA" leitet sich von der Methodik des Projekts ab: Die Lehrer*innen werden durch eine digitale, fallbasierte Lernplattform unterstützt, ihre Diagnosekompetenz zu steigern, um die unterrichtliche Förderung von Grundschüler*innen besser an deren spezifischen Lernständen ausrichten zu können.

Prof. Christoph Selter (r.) wird von Annabell Gutscher (M.) und Lara Huethorst, Prof. Andrea Kienle (2.v.l.) von Christian Schlösser unterstützt.
Bild (Bildlizenz/Fotograf/Grafiker): TU Dortmund / Oliver Schaper

09.11.2019

In zwei Townhall Meetings informierte sich OB Sierau über aktuelle Entwicklungen

Anfang November waren zwei ganz besondere Redner zu Gast in Dortmund und Düsseldorf, die aus erster Hand aus dem politischen Washington berichteten: die ehemaligen US-Kongressabgeordneten Barbara Comstock (Republikanerin aus Virginia, 2014-2019) und Gene Green (Demokrat aus Texas, 1993-2019). In zwei öffentlichen Townhall Meetings informierten sich die Oberbürgermeister Sierau bzw. Geisel über die aktuellen politischen Entwicklungen in den USA sowie zwischen den USA und der EU bzw. Deutschland.

OB Ullrich Sierau traf ehemalige US-Kongressabgeordneten in Dortmund
Bild (Bildlizenz/Fotograf/Grafiker): Dortmund-Agentur / Gaye Suse Kromer

08.11.2019

Spende für die neue Bärenanlage im Zoo Dortmund

Die geplante neue Bärenanlage im Zoo Dortmund bekommt Unterstützung: Der Regionalkreis Dortmund der Jungen Unternehmer unterstützt den Zoo mit einer Spende über 1.000 Euro. Überreicht wurde der Scheck am Montag, 4. November am Bärengehege im Zoo Dortmund von Till Kummer, Regionalvorsitzender der Jungen Unternehmer. Die Spende geht an Heike Renkawitz vom Förderverein Kinder und Zoo Dortmund. Ebenfalls anwesend war Zoodirektor Dr. Frank Brandstätter.

Scheckübergabe
Bild (Bildlizenz/Fotograf/Grafiker): Markus Patschke

07.11.2019

Klaus Wegener zum Honorarkonsul der Republik Ghana in Dortmund ernannt

Die Republik Ghana ist wieder mit einem Honorarkonsulat in Dortmund vertreten. Nachdem der langjährige Vorgänger Manfred Schröder 2016 sein Amt niedergelegt hat, wurde jetzt Klaus Wegener, Präsident der Auslandsgesellschaft, zu seinem Nachfolger ernannt. Der Staatspräsident von Ghana Akufo-Addo übergab Wegener die Ernennungsurkunde am 22. Oktober in seinem Amtssitz in der Hauptstadt Accra. Ghana ist das offizielle Partnerland von NRW in Afrika. Es zeichnet sich durch stabile demokratische Verhältnisse und ein gesundes Wirtschaftswachstum aus.

Ghana wieder mit einem Honorarkonsulat in Dortmund vertreten
Bild (Bildlizenz/Fotograf/Grafiker): Auslandsgesellschaft

06.11.2019

"Painting to remember": Nachfahrin Dortmunder Juden schenkt Stadt Gemälde der Alten Synagoge

Anlässlich der Schenkung eines Gemäldes der Amerikanerin Carol Strauss an die Stadt Dortmund fand am 30. Oktober, ein Empfang in Dortmund statt. Frau Strauss ist die Nachfahrin des jüdischen Dortmunder Juristen Alfred Kahn und Lotte Landau, die 1938 aus Deutschland fliehen mussten. Carol Strauss hat eine enge Verbundenheit zu Dortmund aufgebaut, die aufgrund der geschichtlichen Ereignisse nicht selbstverständlich ist. Sie war zudem jahrzehntelang Direktorin des Leo Baeck Institutes in New York City, ein wissenschaftliches Archiv, das die Geschichte und Kultur deutschsprachiger Juden dokumentiert. Es handelt sich bei der Schenkung um ein Öl-Gemälde des Berliner Malers Alexander Dettmar aus der Ausstellungsreihe "Painting to remember - Zerstörung deutscher Synagogen", der die Dortmunder Synagoge in seinem Werk künstlerisch rekonstruiert hat. Das Gemälde soll auf Wunsch von Frau Strauss dauerhaft seinen Platz in Dortmund finden.

v.l.n.r.: Alexander Dettmar (Maler des Öl-Gemäldes), Prof. Dr. Dr. hc. Ursula Gather (Rektorin der TU Dortmund), Carol Strauss, Oberbürgermeister Ullrich Sierau
Bild (Bildlizenz/Fotograf/Grafiker): Dortmund-Agentur / Roland Gorecki

05.11.2019

Neuer Rückzugsort für junge Patienten: Snoezelenraum im Klinikum Dortmund eröffnet

Ein Ort zum Entspannen und Genesen: Im Westfälischen Kinderzentrum des Klinikums Dortmund wurde ein Snoezelenraum für junge Patienten eröffnet. Dieser ist mit ruhiger Musik und Lichteffekten ausgestattet, wirkt beruhigend und unterstützt damit die Therapie der Kinder und Jugendlichen. Mit viel Engagement geplant und umgesetzt wurde das Projekt von der Stiftung Kinderglück, die auch die Idee für den Raum hatte und gemeinsam mit der Sparkasse Dortmund finanziert hat. Am Mittwoch, 30. Oktober 2019, wurde der Snoezelenraum von Bernd Krispin (Gründer von Kinderglück), Dirk Renkhold (Sparkasse Dortmund) und Prof. Dr. Dominik Schneider (Direktor der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin) eröffnet. Die Gestaltung des Snoezelenraumes ist speziell auf Patienten abgestimmt und soll in erster Linie zur Stressreduktion beitragen. Verschiedene Lichtquellen wie Wassersäulen oder Lichtkugeln erzeugen visuelle Effekte und regen die sensitive Wahrnehmung an. Während die Patienten bspw. auf der Liegewiese dem Meeresrauschen lauschen verlangsamt sich der Puls und eine Ruhephase beginnt. Die Liegewiese ist zudem an die jeweiligen Melodien gekoppelt und reagiert mit sanften Vibrationen auf tiefe Tonlagen. "Snoezelen" setzt sich aus den beiden holländischen Wörtern "snuffelen" (schnuppern) und "doezelen" (dösen) zusammen und richtet sich an alle, die Entspannung und Ruhe suchen.

Neuer Rückzugsort für junge Patienten: Snoezelenraum im Klinikum Dortmund eröffnet
Bild (Bildlizenz/Fotograf/Grafiker): Klinikum Dortmund

04.11.2019

Rund 100 Zootierärzt*innen treffen sich in Dortmund

Zum zweiten Mal nach 1993 findet in Dortmund die Arbeitstagung des Verbandes der Zootierärzte VZT statt. Rund 100 Zootierärzt*innen aus der gesamten Bundesrepublik und aus dem benachbarten Ausland treffen sich vom 1. bis zum 3. November im Kongresszentrum Westfalenhallen zu einem intensiven, fachlichen Austausch. Die Dortmunder Zootierärztin Dr. Christine Osmann und die tierärztliche Doktorandin Johanna Steinecker-Quast gestalten als Ausrichterinnen die 39. Arbeitstagung des Verbandes der Zootierärzte. Die offizielle Eröffnung übernimmt Stadträtin Birgit Zoerner. Die fachlichen Schwerpunktthemen umfassen ein breites Spektrum. Zum Auftakt geht es - passend zum Haltungsschwerpunkt des Zoos - um Erkrankungen der Nebengelenktiere (Ameisenbären, Gürteltiere und Faultiere). Weitere Inhalte beleuchten die Rolle der Zootierärzteschaft im Artenschutz. Andere befassen sich mit chirurgischen Eingriffen und dem Wundmanagement bei Zootieren. Tipps und Kniffe für die tägliche Zoopraxis verspricht die Vorstellung von "Zoo Vet Tricks". Zum zweiten Mal in der Verbandsgeschichte wird ein wissenschaftlicher Poster-Wettbewerb stattfinden.

Rund 100 Zootierärztinnen und Zootierärzte treffen sich in Dortmund
Bild (Bildlizenz/Fotograf/Grafiker): Dortmund-Agentur / Roland Gorecki

03.11.2019

Centrum für Entrepreneurship & Transfer der TU Dortmund bringt Start-ups mit erfahrenen Unternehmer*innen zusammen

Das Centrum für Entrepreneurship & Transfer (CET) der TU Dortmund hat das Projekt "Stream UP" ins Rollen gebracht. Nachdem der Förderbescheid des Landes NRW über 1,8 Mio. Euro eingegangen war, kamen im Oktober die Akteure zu einem ersten Arbeitstreffen zusammen. "Stream UP" verbindet die Erfahrung kleiner und mittlerer Unternehmen (KMU) mit den innovativen Ideen von Start-ups. In dem überregionalen und hochschulübergreifenden Vorhaben werden zukunftsweisende Geschäftsmodelle aus dem Bereich der Mobilität für Dortmund und Südwestfalen entwickelt und vorangetrieben. Das Projekt richtet sich an zwei Zielgruppen: an (angehende) Start-ups, die innovative Ideen umsetzen, und an KMU, die sich aktuellen Herausforderungen aus dem Bereich der Mobilität stellen wollen. Insgesamt 30 Teams aus jungen und etablierten Firmen werden über maximal 18 Monate bei ihrer Zusammenarbeit begleitet. Sie erwartet ein Programm aus Qualifizierungsangeboten, Netzwerkveranstaltungen, individueller Beratung, virtuellen und realen Räumen zur Ideenentwicklung und intensiver Betreuung durch die Projektverantwortlichen.

Das „Stream UP“-Team (v.l.): Alessa Näpel (Stadtwerke Menden), Daniel Meyer (FH Südwestfalen), Matthias Thelen (Stadtwerke Menden), Christopher Schwermer (Südwestfalenagentur), Lena-Sophie Steinebrei (CET, TU Dortmund), Lilian Meller (CET, TU Dortmund), Kanzler Albrecht Ehlers (TU Dortmund), Nadine Hyna (Wirtschaftsförderung Arnsberg), Dr. Ronald Kriedel (CET, TU Dortmund), Martin Zumbusch (Wirtschaftsförderung Arnsberg), Prof. Ewald Mittelstädt (FH Südwestfalen), Bernd Lepski (Wirtschaftsförderung Arnsberg) und Laura Hering (CET, TU Dortmund).
Bild (Bildlizenz/Fotograf/Grafiker): TU Dortmund

02.11.2019

Nazi-Überlebender berichtet Studierenden der TU Dortmund über Judenverfolgung und Holocaust

Ergreifend, beeindruckend, eine Sternstunde - so erlebte Prof. Egbert Ballhorn vom Institut für Katholische Theologie der Fakultät Humanwissenschaften und Theologie an der TU Dortmund den Vortrag von Horst Selbiger, einem der letzten Überlebenden und Augenzeugen der Nazi-Diktatur in Deutschland. Als er über seine Kindheit als Jude im nationalsozialistischen Deutschland sprach, war der Hörsaal 6 im Hörsaalgebäude II bis auf den letzten Platz besetzt. "Fragt uns, wir sind die Letzten", hatte Selbiger seine Lesung übertitelt. Mehr als 200 Studierende waren diesem Aufruf gefolgt. Horst Selbiger, 1928 geboren, hatte einen jüdischen Vater und eine christliche Mutter. Er beschrieb, wie sich mit der sogenannten Machtergreifung im Januar 1933 das Leben der Juden in Deutschland und sein eigenes Leben veränderten. Es begann mit der Ausgrenzung aus dem normalen Leben und endete im Mord nahezu aller seiner Familienangehörigen. "61 Selbiger, von einer 86-jährigen Oma bis hin zu einem sechs Monate alten Säugling, wurden von den Nazis umgebracht", berichtete er. Selbiger selbst wurde 1943 als sogenannter Halbjude im letzten Augenblick vom Abtransport ins Vernichtungslager verschont.

Nazi-Überlebender berichtet Studierenden der TU Dortmund über Judenverfolgung und Holocaust
Bild (Bildlizenz/Fotograf/Grafiker): TU Dortmund / Martin Hengesbach

01.11.2019

Ballett Dortmund bringt zweiten Teil von "Die Göttliche Komödie" auf die Bühne

Nach der Premiere des ersten Teils von Xin Peng Wangs choreografischer Auseinandersetzung mit Dante Alighieris Epos "Die Göttliche Komödie" bringt das Ballett Dortmund mit "Purgatorio" den zweiten Teil auf die Bühne. Premiere des Stücks ist am Samstag, 2. November, um 19:30 Uhr, im Opernhaus. Um 18:45 Uhr gibt es zuvor eine Einführung. Es erzählt die Geschichte eines verbitterten Menschen, der sich in einem ausweglos scheinenden Wald verirrt. Dort trifft er auf einen geheminisvollen Fremden, der ihn in die Abgründe der Hölle führt. Xin Peng Wangs Inszenierung des Epos erstreckt sich über drei Spielzeiten - mit drei Teilen. 2021, zum 700. Todestag des Renaissance-Dichters Dante, werden alle drei Teile an einem Abend zu erleben sein. "Purgatoro" wird an neun Terminen zu sehen sein.

Balletttänzer
Bild (Bildlizenz/Fotograf/Grafiker): Maria Helena Buckley

31.10.2019

Kleine Ameisenbärin Faya feiert im Zoo 13. Geburtstag

Die Kleine Ameisenbärin Faya ist nun eine Teenagerin: Im Zoo hat die flauschige Tamandua-Dame ihren 13. Geburtstag gefeiert. Zur Feier des Tages gab es eine Geschenktüte mit einer Portion Überraschungs-Joghurt darin. Den ließ Faya sich nicht entgehen: Mit ihrer 40cm langen Zunge schleckte sie den Partysnack schnell weg. Faya wurde am 27. Oktober 2006 im Zoo Dortmund geboren. Zurzeit lebt sie im Tamandua-Haus hinter den Kulissen. Ihren Artgenossen Hugo können die Besucher*innen aber im Gehege beobachten. Neben den Kleinen Ameisenbären leben im Zoo auch Große Ameisenbären. Dortmund gilt in Fachkreisen als "Welthauptstadt der Ameisenbären". Seitdem im Jahre 1976 die erste Aufzucht eines Großen Ameisenbären im Zoo gelang, wurden dort bis heute über 60 Tiere geboren. In keinem anderen Zoo der Welt wurden mehr Große Ameisenbären geboren als in Dortmund und so findet man heute Dortmunder Ameisenbären auf der gesamten Welt.

Faya beim Joghurtschlecken
Bild (Bildlizenz/Fotograf/Grafiker): Marcel Stawinoga

30.10.2019

Zoo Dortmund beteiligt sich an Projekt "Schicht-Wechsel"

2017 wurde das Projekt "Schicht-Wechsel" von der Landesarbeitsgemeinschaft der Werkstätten für behinderte Menschen e.V. und der Landesarbeitsgemeinschaft der Werkstatt-Räte Berlin ins Leben gerufen. Bei diesem Projekt geht es darum, dass Menschen aus Werkstätten für Menschen mit Behinderung den Arbeitsplatz mit Arbeitnehmern außerhalb einer Werkstatt tauschen. Dies fand an einem bundesweiten Aktionstag am 24. Oktober 2019 statt. Auch der Zoo Dortmund hat sich an diesem Projekt beteiligt und so hatten Stefanie Hill und Thomas Wienke die Chance, im Zoo mitzuhelfen. Eingeteilt waren sie im Revier Nord, welches die Bauernhoftiere wie Ziegen, Gänse und Meerschweinchen etc. beherbergt. Stefanie und Thomas scheuten keine Arbeit und packten überall mit an. Thomas durfte sogar bei einer Ziege seine Melkkünste unter Beweis stellen und den Esel hatte er an der Leine in sein Außengehege gebracht. Alle Mitarbeitenden im Zoo waren begeistert von Thomas' Fachwissen über den Zoo. So kannte er nicht nur fast alle Zootiere beim Namen, sondern wusste sogar deren Geburtsdaten auswendig. Mit vielen Eindrücken, neuen Bekanntschaften und überglücklich gingen Stefanie und Thomas schließlich nach Hause.

Schichtwechsel im Zoo Dortmund
Bild (Bildlizenz/Fotograf/Grafiker): Zoo Dortmund

29.10.2019

Dortmunder Toxikologin gewinnt Tierschutzforschungspreis 2019

Der Tierschutzforschungspreis 2019 des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft geht nach Dortmund. Am Mittwoch, 23. Oktober, nahm die Toxikologin Wiebke Albrecht die mit 25.000 Euro dotierte Auszeichnung in Berlin entgegen. Albrecht hat gemeinsam mit einem internationalen Team Methoden entwickelt, leberschädigende Wirkungen von Substanzen in der Kulturschale besser testen und beurteilen zu können - ohne, dass dafür Tierversuche durchgeführt werden müssen. Leberschäden sind der häufigste Grund dafür, dass Studien mit Wirkstoffen abgebrochen und bereits zugelassene Medikamente vom Markt genommen oder angepasst werden müssen. Deshalb müssen sie umfangreich getestet werden. Das geschieht in Tierversuchen und alternativ an menschlichen Leberzellen in der Kulturschale. Diese Methode war bisher aber nicht immer treffsicher. Zusammen mit einem internationalen Forschungsteam hat Wiebke Albrecht nun Methoden entwickelt, mit denen beurteilt werden kann, wie gut ein solches System die Situation im menschlichen Körper widerspiegelt. Albrecht ist Doktorandin am Institut für Arbeitsforschung an der TU Dortmund (IfADo).

Tierschutzforschungspreis 2019 für Dortmunder Toxikologin
Bild (Bildlizenz/Fotograf/Grafiker): IfADo / Mühle

28.10.2019

Kinikum Dortmund begrüßt neuen Direktor der Herzchirurgie

Prof. Dr. Alexander Albert (links im Bild, rechts neben ihm Prof. Dr. Michael Schwarz, Ärztlicher Direktor des Klinikums Dortmund) hat seit Mitte Oktober 2019 die Leitung der Klinik für Herzchirurgie im Herzzentrum des Klinikums Dortmund übernommen. Der 53-Jährige verfügt über Expertise aus 20 Jahren Tätigkeit als Herzchirurg in leitender Funktion. Zuvor war Prof. Albert Oberarzt im Herzzentrum der renommierten Privatklinik Lahr-Baden, arbeitete in Universitätskliniken in der Schweiz und in Belgien und war seit mehr als zehn Jahren stellv. Direktor der Herzchirurgie im Universitätsklinikum Düsseldorf. Im Klinikum Dortmund bietet der Spezialist von der Bypass-Chirurgie bis zur Kunstherzimplantation das komplette Spektrum an Behandlungsmöglichkeiten an. "Durch unsere langjährige Erfahrung und Spezialisierung können wir auch seltenere oder sehr komplexe Eingriffe in hoher Qualität durchführen", so Prof. Albert.

Neuer Direktor der Herzchirurgie: Herzlich willkommen, Prof. Dr. Alexander Albert
Bild (Bildlizenz/Fotograf/Grafiker): Klinikum Dortmund

27.10.2019

11-jährige Dortmunderin performt bei "Holiday on Ice" in der Westfalenhalle

Die Eiskunst-Show "Holiday on Ice" kommt vom 17. bis zum 19. Januar 2020 in die Dortmunder Westfalenhalle. Die Tänzer*innen starten mit Live-Performances der Show "Supernova" in die neue Saison. Der Olympiasieger und Paarlaufweltmeister Bruno Massot hat, gemeinsam mit seiner Partnerin Aljona Savchenko, Ausnahmetalente ausgewählt, die bei der Show dabei sein dürfen - so auch Finja Esders aus Dortmund. Ihre Showpremiere vor großem Publikum wird die 11-Jährige am 17. Januar 2020, um 19:00 Uhr, in der Westfalenhalle in Dortmund erleben. "Es ist ein wahnsinnig tolles und schönes Gefühl vor so einem großen Publikum seine eigene Kür laufen zu dürfen und auch vermitteln zu können, welch wunderschöne Sportart der Eiskunstlauf ist", erklärt Finja, die seit September 2015 beim ERCW Dortmund trainiert.

Holiday on Ice Cast
Bild (Bildlizenz/Fotograf/Grafiker): Westfalenhalle Dortmund GmbH

26.10.2019

Ferien im Zoo: Kinder bauen gemeinsam Winter-Unterkünfte für Tiere

Im Zoo Dortmund haben sich Kinder ab sechs Jahren während der Herbstferien mit dem Thema Artenschutz auseinandergesetzt. Während des Programms bauten die Teilnehmenden gemeinsam mit den Zoolotsen Unterkünfte für heimische Tierarten - z.B. Igel-Häuser und einen Reisighaufen im Vogelpark des Zoos. Ein Igel-Häuschen mit zwei Räumen (Foto) haben die Kinder aus Steinen, Laub, Moos, Stroh und Heu errichtet. Die stacheligen Bewohner erreichen es über ein Rohr. Außerdem befüllten die jungen Teilnehmenden Futterstationen für Eichhörnchen und hängten Kästen für Fledermäuse an Bäume. So haben sie tatenkräftig dafür gesorgt, dass auch die wildlebenden Tiere im Zoo im Winter Futter und Rückzugsorte finden.

Gruppe Kinder im Zoo
Bild (Bildlizenz/Fotograf/Grafiker): Marcel Stawinoga

25.10.2019

Team der FH Dortmund gewinnt den Dachwelten-Contest 2019

Architektur-Studierende der Fachhochschule (FH) Dortmund haben den Dachwelten-Wettbewerb 2019 gewonnen. Neun Teams von neun deutschen Hochschulen traten beim Finale gegeneinander an. Ihre Aufgabe: "Aktivierung von Dachflächen". Sie sollten innerhalb von fünf Stunden eine Idee für die Nutzung der Dachräume der Häuser in direkter Nachbarschaft der Zeche Zollverein entwickeln. Das Team der Fachhochschule Dortmund nannte seinen Entwurf "Wohn-Glück auf!" Diese Idee kürt die Jury als beste des Wettbewerbs. Damit gewannen Cornelia Handrich, Josha Helmchen, Marie-Luise Klein und Florian Zimmermann den ersten Preis des Wettbewerbs und verteidigten gleichzeitig den Titel für die FH Dortmund, die bereits 2018 gewann.

Entwurf zur "Aktivierung von Dachflächen"
Bild (Bildlizenz/Fotograf/Grafiker): FH Dortmund

24.10.2019

Fakultät für Mathematik der TU Dortmund feiert 50. Jubiläum

Die Technische Universität Dortmund feiert das 50-jährige Bestehen der Fakultät Mathematik. An der damals neu gegründeten Universität Dortmund wurde im Wintersemester 1969/70, also vor genau 50 Jahren, der Studienbetrieb in der Mathematik aufgenommen. Gefeiert wurde der runde Geburtstag unter anderem mit einer Festveranstaltung, bei der Prof. Charles K. Chui von der Hong Kong Baptist University die Ehrendoktorwürde der TU Dortmund erhielt. Er ist ein hoch angesehener Wissenschaftler im Bereich der Angewandten Mathematik. Zudem wurden zwei Personen geehrt, die seit vielen Jahren in besonderem Ausmaß in der Fakultät für Mathematik gewirkt haben: Prof. Manfred Reimer, der im Jahr 1969 zu einem der drei ersten Professoren der Fakultät ernannt wurde, später Dekan war und die Fakultät auch nach seiner Emeritierung aktiv begleitet, sowie Prof. Eberhard Becker, der ebenfalls Dekan der Fakultät sowie von 2002-2008 Rektor der Universität war und seit seiner Emeritierung den Vorsitz des Alumni-Vereins der Fakultät übernommen hat.

Prof. Eberhard Becker, Prof. Charles K. Chui, Prof. Kurt Jetter und Prof. Stefan Turek
Bild (Bildlizenz/Fotograf/Grafiker): Oliver Schaper

23.10.2019

Grundstein für größten Weihnachtsbaum der Welt auf dem Hansaplatz ist gelegt

Der größte Weihnachtsbaum der Welt wird 2019 zum 23. Mal im Zentrum von Dortmund stehen. Der Grundstein für den 45 Meter hohen Baum ist nun gelegt. Am Dienstag, 22. Oktober, feierten Vertreter der Stadtwerwaltung, des Markthandel- und Schausteller‑Verband Westfalen e.V., der ausführenden Baufirma, des Cityrings und des Deutschen Kinderschutzbund Dortmund e.V. die Errichtung der 20x20 Meter großen Grundfläche. Schausteller Patrick Arens (vorne 3.v.l.) betonte, dass der Weihnachtsmarkt Gäste aus aller Welt anlocke: "Im letzten Jahr kamen drei Busse aus China." In diesem Jahr öffnet der Markt erstmals unter dem neuen Namen "Dortmunder Weihnachtsstadt". "Dortmund steht für Weihnachten wie keine andere Stadt in Deutschland - es ist eine Weihnachtsstadt. Der Markt lockt Menschen in die Stadt, bringt sie zusammen und miteinander ins Gespräch", so Arens. Auch Bürgermeister Manfred Sauer (vorne 4.v.l.) betonte den hohen Stellenwert des Weihnachtsmarktes und des Baumes als Anziehungspunkt für die Gesellschaft. Die Weihnachtsstadt öffnet am 21. November ihre Stände, der Baum leuchtet ab dem 25. November.

Verteter der Stadtverwaltung, des Cityrings, der Schausteller und der ausführenden Baufirma
Bild (Bildlizenz/Fotograf/Grafiker): Dortmund-Agentur / Roland Gorecki
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