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Bild (Bildlizenz/Fotograf/Grafiker): Jesús González Rebordinos

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Trauermarsch zur WR-Schließung

Am 2. Februar beteiligten sich rund 700 Menschen am Trauermarsch zur den nun endgültigen Schließungen der Westfälischen-Rundschau-Redaktionen in Dortmund - dem Hauptsitz - und Umgebung. Die Route führte vom WR-Haus am Brüderweg über den Hellweg bis zur Abschlusskundgebung auf dem Alten Markt. Damit verlieren 300 festangestellte und freie Mitarbeiter der Zeitung ihre Arbeitsplätze und die Region eine seit 67 Jahren bestehende Traditionstageszeitung. Der Trauermarsch glich einem Abgesang auf die Medienvielfalt, denn eine Tageszeitung unter dem Namen "WR" wird es zwar noch geben, allerdings werden die Inhalte zukünftig von medialen Mitbewerbern geliefert.