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Bild (Bildlizenz/Fotograf/Grafiker): Jesús González Rebordinos

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Ausstellungseröffnung Winsor McCay

Von Käsetoast und bizarren Welten: Rund 170 Interessierte kamen am 22. Februar zur Eröffnung der Ausstellung „Winsor McCay – Comics, Filme, Träume“ ins Studio B der Stadt- und Landesbibliothek.

Winsor McCay nahm den Surrealismus vorweg und entführte fast zeitgleich mit Sigmund Freuds erscheinendem Buch „Traumdeutung“ ins menschliche Unbewusste, in das Reich von Phantasie, Träume und Alpträume. Der Kurator der Ausstellung, Dr. Alexander Braun, verwies in seiner Einführung auf die Bedeutung des Comicstrips zu Beginn des 19. Jahrhunderts in den USA: „Der Abdruck von Comicstrips in den Tageszeitungen führte zur Demokratisierung der Bildmedien.“ Kein Zweifel – Comicstrips boomten. Und genau hier fand Winsor McCay (1869 – 1934), der 1904 von Cincinnati nach New York kam, sein kreatives Spielfeld.