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15.01.2016Stadtgespräch im Museum

Eine New Yorkerin zu Gast in Dortmund

Carol Kahn Strauss ist zwar in New York geboren, entstammt aber einer jüdischen Dortmunder Familie. Am 14. Januar sprach sie im Museum für Kunst- und Kulturgeschichte (MKK) über "Heimat und Exil".

Prof. Dr. Ursula Gather (Rektorin der TU), Dr. Brigitte Buberl (Leitung MKK), Carol Kahn Strauss und Bürgermeister Manfred Sauer.

Lupe: Klicken zum Vergrößern (v.li.): Prof. Dr. Ursula Gather (Rektorin der TU), Dr. Brigitte Buberl (Leitung MKK), Carol Kahn Strauss und Bürgermeister Manfred Sauer
Bild: Dortmund-Agentur / Thomas Kampmann

Der Vater von Carol Kahn Strauss war Rechtsanwalt und Amtsgerichtsdirektor in Dortmund, bis er durch die Nationalsozialisten abgesetzt wurde. 1938 flohen ihre Eltern über die Niederlande in die USA. Die Trägerin des Großen Bundesverdienstkreuzes und International Director des Leo Baeck Institute in New York City sprach am 14. Januar im Museum für Kunst- und Kulturgeschichte über "Heimat und Exil". Mit den Besuchern des Hauses diskutierte sie die spezifische Bedeutung von Heimat, die sie als New Yorker Tochter einer Dortmunder jüdischen Familie entwickelt hat.

Zum Thema

Die sogenannten "Stadtgespräche im Museum" sind eine Kooperation des MKK mit der Technischen Universität Dortmund.

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