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11.05.2016Musikfest

KLANGVOKAL präsentiert "grenzenlosen" Musikgenuss

Das KLANGVOKAL Musikfestival Dortmund bietet vom 13. Mai bis zum 12. Juni 2016 unter dem Festivalmotto "grenzenlos" wieder Top-Künstler und spannende musikalische Entdeckungen aus aller Welt.

Sopranistin Latonia Moore

Lupe: Klicken zum Vergrößern Große Gefühle, erlesene Stimmen, wie die der charismatische Sopranistin Latonia Moore und ein in Deutschland noch nie aufgeführter vierter Akt – auch Giacomo Puccini hält mit seiner Oper "Edgar" noch Überraschungen bereit
Bild: KLANGVOKAL

Das Musikspektrum ist bei seiner achten Auflage, in den acht Spielstätten, erneut sehr umfangreich. Es reicht von der Wiederentdeckung der Urfassung der Puccini-Oper "Edgar" als Deutschland-Premiere, einem exklusiven Konzert "Von Wien nach New York" mit Musik aus Oper, Operette und Musical im Konzerthaus Dortmund sowie einem Barockmusik-Zyklus mit Falvettis spektakulärem Barockoratorium "Nabucco" über Chor- und Jazzkonzerte bis hin zu faszinierender Musik anderer Kulturen und Weltmusik aus Argentinien, Aserbaidschan, dem Iran, Kuba oder Marokko.

Erneut sind viele der 25 Aufführungen exklusiv für das Festival entwickelt worden, Deutschland-Premieren oder nur hier zu erleben. Und die Eintrittspreise bleiben trotz der hochkarätigen Konzerte und exzellenten Künstler erschwinglich: Die Mehrzahl der Karten kostet unter 25 Euro.

25 Aufführungen, davon 18 Eigenveranstaltungen

Seit seiner Gründung 2009 begleitet KLANGVOKAL mit Themen wie "Mittelmeer – Wiege der Kultur" oder "Zwischen den Welten" und Vokalmusik-Entdeckungen aus aller Welt behutsam aktuelle Diskurse. Mit dem diesjährigen Festivalmotto "grenzenlos" und dem vielfältigen Festivalprogramm eröffnet das Festival musikalisch neue Horizonte und stellt zugleich Fragen: Wie können verschiedene Kulturen (musikalisch) zusammenfinden und Verständnis füreinander entwickeln? Welche Offenheit im Denken ist notwendig, um dieses Ziel zu erreichen? Hierzu hat das Festival einmal mehr herausragende Künstlerinnen und Künstler aus 30 Ländern eingeladen, Musik vom 15. Jahrhundert bis zur Gegenwart aus vier Kontinenten zu präsentieren. Dabei werden Genregrenzen in Frage gestellt, Zeitsprünge gewagt und kulturelle Grenzen überwunden.

Dieser Grenzen überwindende Dialog ist gerade in diesem Jahr eine Herzensangelegenheit für Festivaldirektor Torsten Mosgraber: "Durch die Ankunft der Flüchtlinge verändert sich unsere Gesellschaft. Neugierde und Offenheit gegenüber anderen Kulturen sind gerade in diesen Zeiten so wichtig, und so versucht Klangvokal, mit Musik Brücken zu bauen und den kulturellen Dialog zu befördern."

Eine bewährte Tradition des Festivals ist auch in diesem Jahr das Aufeinandertreffen internationaler und regionaler Stars der Vokalmusik. So geht auch das FEST DER CHÖRE in seine achte Auflage: 150 Chöre aus Dortmund und dem Umland werden am 4. Juni die Attraktivität, Vielfalt und Freude am Chorgesang in der gesamten Dortmunder Innenstadt aufzeigen.

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