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29.02.2016JUNGES LICHT

Auszeichnung für Adolf Winkelmann

JUNGES LICHT, der neue Ruhrgebietsfilm des preisgekrönten Filmemachers aus Dortmund, Adolf Winkelmann, startet zwar erst am 12. Mai in den Kinos, doch schon am 12. März erhält er den Filmpreis des 7. Kirchlichen Filmfestivals Recklinghausen.

JUNGES LICHT, der neue Ruhrgebietsfilm von Adolf Winkelmann, startet zwar erst am 12. Mai 2016 in den Kinos (Verleih Weltkino), doch jetzt schon erhält er einen begehrten Preis: Am Samstag, 12. März, wird er mit dem Filmpreis des 7. Kirchlichen Filmfestivals Recklinghausen ausgezeichnet, das jedes Jahr vom Arbeitskreis Kirche & Kino des Evangelischen Kirchenkreises Recklinghausen und des Katholischen Kreisdekanats Recklinghausen veranstaltet wird. Die Verleihung findet im Anschluss an die Filmvorführung im Cineworld Recklinghausen (20 Uhr) in Anwesenheit des Regisseurs, der Produzentin Christiane Schaefer, der jungen Schauspielerin Greta Sophie Schmidt, des Filmkomponisten Tommy Finke und des Casters Gregor Weber statt.

In seinem neuen Heimatfilm erzählt Adolf Winkelmann ((DIE ABFAHRER, JEDE MENGE KOHLE, NORDKURVE, CONTERGAN – EINE EINZIGE TABLETTE) das Ruhrgebiet der 60er Jahre aus der Perspektive des heranwachsenden Arbeitersohns Julian. Zugleich legt Winkelmann den Mythos ‚Bergbau‘ frei und wagt einen authentischen Blick in die schmutzige Welt der stolzen Bergleute untertage, die mit ihrer harten Arbeit das Wirtschaftswunder ermöglichten. Mit außergewöhnlicher Bildgewalt fängt JUNGES LICHT die Poesie des gleichnamigen Romans des preisgekrönten Autors Ralf Rothmann (Im Frühling sterben, Milch und Kohle) ein. Entstanden ist ein feinfühliges Sittengemälde mit einer herausragenden Epochen- und Milieuschilderung. Über die Verfilmung sagt der im Ruhrgebiet aufgewachsene Schriftsteller Ralf Rothmann: „Winkelmann hat ein eigenständiges Kunstwerk geschaffen – ein Meisterwerk mit dem Zeug zum Klassiker!

Der Spielfilm ist mit Charly Hübner, Lina Beckmann, Peter Lohmeyer, Caroline Peters, Stephan Kampwirth, Nina Petri und Ludger Pistor hochkarätig besetzt. Der 13-jährige Oscar Brose, der den Bergarbeitersohn Julian verkörpert, erweist sich als große Entdeckung. JUNGES LICHT, zu dem die Brüder Nils und Till Beckmann gemeinsam mit Adolf Winkelmann das Drehbuch schrieben, ist eine Koproduktion der FFP New Media GmbH (Produzent: Michael Smeaton) und Winkelmann Filmproduktion GmbH (Produzentin: Christiane Schaefer) in Zusammenarbeit mit WDR (Redaktion: Götz Bolten, Christoph Pellander) und ARTE (Redaktion: Andreas Schreitmüller), gefördert von der Film- und Medienstiftung NRW, der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und (BKM), dem Deutschen Filmförder-Fonds (DFFF), mit freundlicher Unterstützung der RAG-Stiftung und Evonik Industries AG.

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