Dortmund überrascht. Dich.
Friedensplatz altes Stadthaus

Nachrichtenportal

Bild: Jesús González Rebordinos

Radtouren

Inklusion braucht Aktion

Nachricht vom 18.05.2017

Auf seinem Weg durch Deutschland kam Karl Grandt, Gründer und Stammfahrer von Inklusion braucht Aktion, am 17. Mai durch Dortmund.

(v.l.) Karl Grandt, Friedrich-Wilhelm Herkelmann (Vors. Behindertenpolitisches Netzwerk), Andrea Zeuch (Inklusionsbeauftragte der Stadt Dortmund), Sonja Lob (Sportkinder E.V), David Wiegmann

(v.l.) Karl Grandt, Friedrich-Wilhelm Herkelmann (Vors. Behindertenpolitisches Netzwerk), Andrea Zeuch (Inklusionsbeauftragte der Stadt Dortmund), Sonja Lob (Sportkinder E.V), David Wiegmann
Bild: Dortmund-Agentur / Anja Kador

Um die Thematik "Inklusion" verstärkt in das Bewusstsein der Öffentlichkeit zu rücken, führt der Health Media g.e.V. die »Inklusion braucht Aktion« - Radtouren durch. Ziel der Projekte ist es, Vorurteile und "Barrieren in den Köpfen" abzubauen und durch inklusive Aktionen während der Touren neue Verbindungen, Partnerschaften und Netzwerke zwischen Vereinen sowie Menschen mit und ohne Handicap zu schaffen.

Auf seinem Weg durch Deutschland kam Karl Grandt, Gründer und Stammfahrer von Inklusion braucht Aktion, am 17. Mai durch Dortmund. Gemeinsam mit Hans-Peter Durst, Inklusionsbotschafter und zweifacher Goldmedaillen-Gewinner bei den Sommer-Paralympics in Rio de Janeiro, und dessen Vereinskollegen David Wiegman radelte das Team einige inklusive Kilometer durch die Stadt. Im Rathaus schließlich wurde die Gruppe von Oberbürgermeister Ullrich Sierau empfangen. Grandt nutzte die Gelegenheit, Durst für seine besonderes Engagement mit der Skulptur für "besonderes Engagement und Leistungen für die Inklusion" zu ehren.