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Bild: Jesús González Rebordinos

Quartiersmanagement

Hofmärkte werfen Blick hinter die Fassaden der Nordstadt

Nachricht vom 06.09.2017

Zum zweiten Mal heißt es trödeln und tauschen, ins Gespräch kommen und neue Seiten der Nordstadt entdecken. Dazu bieten die Hofmärkte am 16. September zahlreiche Gelegenheiten.

Didi Stahlschmidt vom Quartiersmanagement Nordstadt, Uta Wittig-Flick vom Amt für Wohnen und Stadterneuerung, Nicole Brückner vom Spar- und Bauverein, Mara Ahlers vom Quartiersmanagement Nordstadt

(v.i.) Didi Stahlschmidt / Quartiersmanagement Nordstadt, Uta Wittig-Flick / Amt für Wohnen und Stadterneuerung, Nicole Brückner / Spar- und Bauverein und Mara Ahlers / Quartiersmanagement Nordstadt
Bild: Quartiersmanagement Nordstadt

Nachdem im letzten Jahr bereits 14 Höfe mit 40 Flohmarktständen dabei waren, öffnen sich auch in diesem Jahr zahlreiche Innenhöfe der Dortmunder Nordstadt für entspannte Flohmärkte mit Nachbarschaft und Gästen. Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. Von der Hof-Dekoration über musikalische Einlagen bis hin zu einem anschließenden Nachbarschaftsgrillen – die Hofmärkte bieten viel Spielraum zum selbst Gestalten.

Innenhöfe der Nordstadt

Neue Blicke auf die Nordstadt: Die Hofmärkte laden zum trödeln, tauschen und ins Gespräch kommen.
Bild: QM Nordstadt

Bis zum 25. August konnten sich alle Bewohnerinnen und Bewohner wie auch Vermieterinnen und Vermieter der Nordstadt mit ihrem eigenen Hof anmelden. Wer sogar noch Platz für weitere Stände hat, konnte dies gerne bei der Anmeldung angeben und Leute aufnehmen, die keinen geeigneten oder zugänglichen Innenhof haben.

"Die Innenhöfe der Nordstadt sind so vielfältig wie ihre Bewohnerinnen und Bewohner", so Alexander Sbosny vom Team Immobilien beim Quartiersmanagement. "Vom kleinen idyllischen Garten bis zum riesigen Spiel- und Sportplatz, man ahnt nicht, was sich hinter den Fassaden verbirgt. Wir freuen uns, in diesem Jahr weitere Höfe und ihre Bewohner bei den Hofmärkten besuchen zu dürfen."

Die Aktion "Hofmärkte in der Nordstadt" werden aus Mitteln der Wohnungsunternehmen DOGEWO21, Julius Ewald Schmitt GbR, LEG Wohnen NRW GmbH, Spar- und Bauverein eG, Vivawest Wohnen GmbH und der EDG gefördert. Das Quartiersmanagement wird mit Mitteln des Landes NRW und der Stadt Dortmund finanziert.