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Bild: Jesús González Rebordinos

Vielfalt, Toleranz und Demokratie

Neue Auflage des "Dortmunder Aktionsplans gegen Rechtsextremismus" erhältlich

Nachricht vom 05.02.2018

Der Aktionsplan analysiert das Problem des Rechtsextremismus in Dortmund und vernetzt bestehende Strukturen und Aktivtäten gegen Rechtsextremismus. Eine verständliche¸ auf sechs Seiten gebündelte Zusammenfassung, ist jetzt erhältlich.

Aus dem "Dortmunder Aktionsplan gegen Rechtsextremismus" gehen zentrale Handlungs- und Maßnahme-Empfehlungen für die Gesellschaft der Stadt Dortmund hervor. Wichtig ist in diesem Zusammenhang, dass der Aktionsplan die gesamte Stadtgesellschaft erreicht. Um allen Dortmunderinnen und Dortmundern eine verständliche Zusammenfassung vom Dortmunder Aktionsplan gegen Rechtsextremismus anzubieten, wurde dieser nun auf sechs Seiten gebündelt dargestellt.

Fördermittel für geplante Demokratieprojekte

Damit die Handlungsfelder aus dem Aktionsplan gegen Rechtsextremismus umgesetzt werden können, werden im Rahmen des Bundesprogramms "Demokratie Leben! – Partnerschaften für Demokratie" für das Jahr 2018 wieder Fördermittel bereitgestellt. Vereine, Verbände und Organisationen können auf diese Weise finanzielle Unterstützung für ihre geplanten Demokratieprojekte in Dortmund erhalten. Einzelpersonen hingegen können nicht gefördert werden.

Die Demokratieprojekte können inhaltlich ein weites Spektrum umfassen. So fallen z.B. Projekte darunter, die sich mit verschiedenen Formen von Diskriminierung und Extremismus auseinander setzen, sowie Projekte, die Menschen zu demokratischer Mitgestaltung ermutigen. Die unterschiedlichsten Projekte in 2017 haben gezeigt, dass ebenso viel Spielraum bei der Ausgestaltung der Projekte besteht.

Zum Thema

Der Aktionsplan "leicht erklärt" ist per Download über die Homepage der Koordinierungsstelle für Vielfalt, Demokratie und Toleranz erhältlich. Zudem können Broschüren auch direkt im Rathaus am Friedensplatz 1 bei der Koordinierungsstelle für Vielfalt, Toleranz und Demokratie abgeholt werden.

Darüber hinaus kann bei Fragen dienstags, mittwochs und donnerstags Kontakt zur externen Projektbegleitung des Bundesprogramms "Demokratie Leben!" aufgenommen werden. Ansprechpartnerin ist Anna Spaenhoff, tel. 0159 03559098.