Dortmund überrascht. Dich.
Friedensplatz altes Stadthaus

Nachrichtenportal

Bild: Jesús González Rebordinos

Integration

Dortmund feiert 1.153 Einbürgerungen im Jahr 2017

Nachricht vom 28.06.2018

Zur traditionellen Einbürgerungsfeier der Stadt Dortmund begrüßten Bürgermeisterin Birgit Jörder und die Vorsitzende des Integrationsrates Aysun Tekin am Mittwoch, 25. Juni, Neubürger im Rathaus.

Bürgermeisterin Birgit Jörder (l.) und die Vorsitzende des Integrationsrates Aysun Tekin (2.v.r.) ehrten den älteste Neubürger, Jahrgang 1935, mit seiner Frau (Mitte).

Bürgermeisterin Birgit Jörder (l.) und die Vorsitzende des Integrationsrates Aysun Tekin (2.v.l.) ehrten den älteste Neubürger, Jahrgang 1935, mit seiner Frau (Mitte).
Bild: Dortmund-Agentur / Gaye Suse Kromer

"Mit dieser jährlich ausgerichteten Feier heißen wir die Menschen Willkommen, die im Jahr 2017 die deutsche Staatsangehörigkeit angenommen haben", freute sich Jörder. Im vergangenen Jahr haben sich 1.153 Personen zu diesem Schritt entschlossen.

Einbürgerungszahlen steigen leicht

Dortmund hat seit Jahren relativ konstante, tendenziell steigende Einbürgerungszahlen, auch begleitet durch verschiedene Maßnahmen und Kampagnen der Verwaltung und des Integrationsrates. Die Integration von Menschen mit unterschiedlicher Herkunft ist ein Schwerpunkt der Dortmunder Politik, denn eine gelungene Integrationspolitik ist der Schlüssel für die Zukunft der Stadt. Die Einbürgerung ist dabei ein starkes Instrument. Sie ermöglicht Bürgern mit Migrationshintergrund mehr politische Mitbestimmung.

Auch der jüngste Neubürger, er ist 2 Jahre (auf dem Arm seines Vaters), erhielt mit seiner Familie von Jörder und Tekin eine Jahreskarte für den Zoo

Auch der jüngste Neubürger, er ist zwei Jahre alt (auf dem Arm seines Vaters), erhielt mit seiner Familie von Jörder und Tekin eine Jahreskarte für den Zoo.
Bild: Dortmund-Agentur / Gaye Suse Kromer

Die Feier soll die neu Eingebürgerten in ihrer neuen Staatsbürgerschaft willkommen heißen. Sie dient ihrer Anerkennung und würdigt die Bereitschaft, mit der Einbürgerung ihre gesellschaftliche Partizipation, Integration und Identifikation zu stärken.

Besonderer Höhepunkt der Veranstaltung, die von Steffi Strecker moderiert wurde, war die Ehrung des jüngsten und ältesten Eingebürgerten durch Bürgermeisterin Birgit Jörder und die Vorsitzende des Integrationsrates, Aysun Tekin. Diese erhielten stellvertretend für alle Eingebürgerten ein kleines Präsent.