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Bild (Bildlizenz/Fotograf/Grafiker): Jesús González Rebordinos

"OLYMPIA UNIVERSUM PALAST"

"Dortmunder Kinogeschichte(n)" gehen in die Verlängerung: Ausstellung im MKK erinnert bis Ende Februar an die große Zeit der Lichtspielhäuser

Nachricht vom 31.01.2019

Die Ausstellung und Videoinstallation "Olympia Universum Palast" im Museum für Kunst und Kulturgeschichte geht in die Verlängerung: Noch bis Donnerstag, 28. Februar, erinnert sie an die Dortmunder Kinogeschichte(n) und erzählt die persönlichen Erlebnisse und Erfahrungen wichtiger Protagonisten der heutigen Dortmunder Kinoszene.

„Dortmunder Kinogeschichte(n)“ gehen in die Verlängerung: Ausstellung im MKK erinnert bis Ende Februar an die große Zeit der Lichtspielhäuser

Ein Still aus dem Film mit Dieter Burgmann.
Bild (Bildlizenz/Fotograf/Grafiker): Jennifer Thal

Zu sehen ist die Ausstellung im künftigen "Stadtlabor" im Eingangsbereich neben der Kasse. Der Eintritt ist frei.

Anfang des 20. Jahrhunderts boten die ersten Kinematographen dem begeisterten Dortmunder Publikum auf Jahrmärkten und im Brückviertel bewegte Bilder und entführten sie mit dem neuen Format in neue Welten.

Begehbare Installation

Die 16,5-minütige, begehbare Installation kombiniert die Dortmunder Kino-Historie mit aktuellen Statements, u.a. von dem ehemaligen Filmvorführer Dieter Burgmann, von den Kinobetreibern Suse Solbach und Peter Fotheringham im Nordstadt-Kino "sweetSixteen" oder von Alexander Terzakis, Veranstaltungsleiter der "Schauburg". In Kombination mit historischen Originalaufnahmen aus dem Stadtarchiv Dortmund sowie dem Archiv des WDR Dortmund wird die bewegte Kinovergangenheit unserer Stadt wieder lebendig.

Rundgang durch das Brückviertel

Die Installation ist zugleich Startpunkt eines Rundgangs durch das Brückviertel: Elf weitere Stationen markieren Lichtspielhäuser, die sich im Brückviertel befanden – heute existiert nur noch die Schauburg.

"Olympia Universium Palast" entstand als Kooperation der Stabsstelle Kreativquartiere der Stadt Dortmund und des Museums für Kunst und Kulturgeschichte. Die Szenografie und kuratorische Begleitung der Installation konzipierte und realisierte Jennifer Thal im Rahmen ihrer Masterarbeit im Bereich Szenografie und Kommunikation (FH Dortmund).

Zum Thema

Zu sehen ist die Ausstellung im Museum für Kunst und Kulturgeschichte, Hansastr. 3, 44137 Dortmund

Die Öffnungszeiten sind:
Di, Mi, Fr, So 10:00 bis 17:00 Uhr
Do 10:00 bis 20:00 Uhr
Sa 12:00 bis 17:00 Uhr

Der Eintritt in die Ausstellung ist frei.

Der Zugang zur Installation ist mit dem Rollstuhl möglich.