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Bild (Bildlizenz/Fotograf/Grafiker): Jesús González Rebordinos

Straßenbeleuchtung

Stadt will 24.600 Leuchten in Dortmund ersetzen - Erneuerung im Bereich Innenstadt-West

Nachricht vom 15.04.2019

In den nächsten acht Jahren plant die Stadt Dortmund, im gesamten Stadtgebiet 24.600 Leuchten und 10.500 Laternenmasten zu ersetzen. In den kommenden Wochen erneuert das Tiefbauamt im Bereich Innenstadt-West die Straßenbeleuchtung. Die neuen Leuchten sparen Energie und haben eine längere Lebensdauer.

"Damit wollen wir sicherstellen, dass auch zukünftig der Betrieb der Straßenbeleuchtung bezahlbar bleibt, die Laternenmasten überall standfest sind und durch altersbedingte Ausfälle keine Lawine von teuren Störfällen an veralteten Geräten ausgelöst wird", teilt Sylvia Uehlendahl, Leiterin des Tiefbauamtes mit.

Neue Leuchten sparen Energie ein

Insgesamt werden in den kommenden Jahren rund 24.600 Leuchten und 10.500 Laternenmasten ersetzt. Die verwendete LED-Technik bringt neben der deutlich höheren Lebenserwartung auch eine erhebliche Energieersparnis mit sich.

Durch moderne Funktechnik wird es dann möglich sein, die Lichtstärke der Leuchten individuell zu steuern. Gleichzeitig werden durch die neue Technik Informationen über den Betriebszustand der Leuchten für die Wartung geliefert. Für einige der umzurüstenden Straßen wird die Beleuchtung auch in Abhängigkeit vom Verkehrsaufkommen geschaltet.

Dortmund nimmt damit auch bei der Straßenbeleuchtung Kurs in Richtung einer Smart City. Die Maßnahmen werden vom Konsortium "Straßenbeleuchtung Dortmund" (StraBelDo) umgesetzt. Dies ist ein Zusammenschluss der Unternehmen "DEW21" und "SPIE SAG". Im Rahmen der kommunalen Investitionsförderung wird bei dieser Maßnahme die energetische Sanierung der Straßenbeleuchtung mit Mitteln des Bundes gefördert.

Das Tiefbauamt und die beteiligte Firma bitten um Verständnis für die nicht vermeidbaren Beeinträchtigungen während der Arbeiten.