Dortmund überrascht. Dich.
Friedensplatz altes Stadthaus

Nachrichtenportal

Bild (Bildlizenz/Fotograf/Grafiker): Jesús González Rebordinos

Sperrung

DEW21 setzt Leitungs- und Oberflächenarbeiten im Klinikviertel fort

Nachricht vom 12.07.2019

Ab Montag, 15. Juli 2019, wird die Dortmunder Energie- und Wasserversorgung GmbH (DEW21) die Straßenoberfläche in der Luisenstraße zwischen Beurhaus- und Poststraße auf der gesamten Fahrbahnbreite endgültig wiederherstellen. Dafür muss die Straße voraussichtlich bis zum 22. Juli voll gesperrt werden.

Nach Abschluss der zuvor durchgeführten Leitungsarbeiten von DEW21 war die Oberfläche nur provisorisch hergestellt worden. Parkmöglichkeiten werden für die Dauer entfallen. Eine entsprechende Umleitung ist über die Beurhausstraße, Möllerstraße und Rheinische Straße ausgeschildert.

Im weiteren Verlauf der Woche, ab dem 18. Juli 2019 (7:00 Uhr), wird DEW21 mit den neuen Wärmeleitungen die Beurhausstraße queren, weswegen diese zwischen Luisen- und Dudenstraße bis zum 22. Juli um 5:00 Uhr morgens gesperrt werden muss. Entsprechende Umleitungen sind vor Ort ausgeschildert.

Ab dem 22. Juli führt DEW21 ihre Arbeiten auch in der Johannesstraße fort: Im Kreuzungsbereich zwischen der Johannes- und Poststraße wird DEW21 die neuen Leitungen an das Bestandsnetz anschließen und in dem Zuge ein bestehendes Schachtbauwerk abrüsten, da dieses zukünftig nicht mehr benötigt wird.

Sperrung für vier Wochen

Für diese Arbeiten muss der Kreuzungsbereich für den Durchgangsverkehr für voraussichtlich vier Wochen komplett gesperrt werden. In dem Zuge wird DEW21 auch die Hausanschlüsse in der Johannesstraße auf die neuen Wärmeleitungen umbinden. Dafür muss zwischen Hausnummer 8 und 14 der Gehweg teilweise gesperrt werden und Parkmöglichkeiten müssen entfallen. Im Anschluss daran wird DEW21 ebenfalls die Oberflächen endgültig wiederherstellen.

Die gesamten Arbeiten sollen voraussichtlich Mitte September abgeschlossen sein. DEW21 bittet Anwohner*innen und Verkehrsteilnehmer*innen um Verständnis für auftretende Beeinträchtigungen. Dieses Vorhaben wird aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) gefördert.