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Bild (Bildlizenz/Fotograf/Grafiker): Jesús González Rebordinos

Bauprojekt

DEW21 verlegt Fernwärmeleitungen im Bereich der Langen Straße – Möllerstraße wird für Straßenverkehr gesperrt

Nachricht vom 05.09.2019

Im Rahmen der Arbeiten in der Langen Straße muss die Dortmunder Energie- und Wasserversorgung GmbH (DEW21) die Möllerstraße queren. Die Möllerstraße wird auf Höhe der Langen Straße von Freitagabend, 6. September um 19:00 Uhr, bis Montagmorgen, 9. September um 5:00 Uhr, für den Straßenverkehr gesperrt werden. Eine entsprechende Umleitung wird eingerichtet.

Im Zuge des aktuellen Bauprojekts in der Langen Straße muss die Dortmunder Energie- und Wasserversorgung GmbH (DEW21) die Möllerstraße queren. Da die neuen Fernwärmeleitungen in offener Bauweise verlegt werden, muss die Möllerstraße für den Straßenverkehr gesperrt werden.

DEW21 hat sich in Abstimmung mit der Straßenverkehrsbehörde der Stadt Dortmund entschieden, die Arbeiten am kommenden Wochenende durchzuführen, wenn kein Heimspiel des BVB ist. Im Rahmen der Arbeiten wird die Möllerstraße auf Höhe der Langen Straße von Freitagabend, 6. September um 19:00 Uhr, bis Montagmorgen, 9. September um 5:00 Uhr, für den Straßenverkehr gesperrt werden. Eine entsprechende Umleitung wird eingerichtet. Im Anschluss führt DEW21 die Arbeiten im weiteren Verlauf der Langen Straße in Richtung Adlerstraße fort.

Buslinie wird umgeleitet

Aufgrund der Baumaßnahme von DEW21 muss auch die Buslinie 452 von DSW21 ab dem 4. September 2019 für die nächsten sechs Wochen eine Umleitung fahren. Dabei entfallen die Haltestellen Unionstraße, Westpark und Albrechtstraße. Die Linie 453 und die NachtExpress-Linie NE 8 fahren nur am Wochenende (6. September 2019 bis 9. September 2019) Umleitungen. Hier entfallen dann die Haltestellen Unionstraße und Westentor. Ausführliche Informationen sind dem Internetangebot www.bus-und-bahn.de zu entnehmen.

Damit sämtliche notwendigen Arbeiten in diesem Zeitraum abgeschlossen werden können, wird auch in den Nachtstunden gearbeitet werden. DEW21 bittet Anwohnende und Verkehrsteilnehmende um Verständnis für auftretende Beeinträchtigungen. Dieses Vorhaben wird aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) gefördert.

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