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Bild (Bildlizenz/Fotograf/Grafiker): Jesús González Rebordinos

Finanzen

Wirtschaftsförderung legt Wirtschaftsplan für das Jahr 2020 vor

Nachricht vom 30.09.2019

Die Wirtschaftsförderung Dortmund erhält für das Jahr 2020 zur Deckung Ihrer Aufwendungen einen städtischen Betriebskostenzuschuss in Höhe von 13.755.438 Euro.

Mit dem Wirtschaftsplan 2020 verfügt die Wirtschaftsförderung über ein wichtiges Steuerungsinstrument, mit dem sie konsequent und kontinuierlich an der Optimierung der Rahmenbedingungen zur Sicherung und Schaffung von neuen Arbeitsplätzen durch Unternehmen in der Stadt arbeiten kann. "Die zentralen Themen der Wirtschaftsförderung lassen sich in drei Felder zusammenfassen. Innovation, Investition und Integration sind die prägenden Aufgaben für die Zukunft unseres Standortes", so Thomas Westphal, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Dortmund.

"Im Wirtschaftsjahr 2020 liegt der Schwerpunkt unserer Arbeit beim Ausbau der digitalen Infrastruktur, der Entwicklung des Hafenquartiers Speicherstraße und der Umsetzung der kommunalen Arbeitsmarktstrategie. Wir begleiten die Neuansiedelung von Unternehmen und unterstützen die Entwicklung lokaler Unternehmen sowie von Start-ups", so Westphal weiter. Kernthemen sind die Stärkung der Innovationskraft des Standortes Dortmund. Innovation und die daraus resultierende Entwicklung neuer Lösungen ist für die Zukunftsfähigkeit von großer Bedeutung. Daher arbeitet die Wirtschaftsförderung Dortmund im Jahr 2020 weiter dran Innovationsnetzwerke mit dem südwestfälischen Wirtschaftsraum weiter auszubauen, die Arbeit der digitalen Werkbank fortzuführen und neue Labore zur Entwicklung innovativer Geschäftsmodelle zu schaffen.

Weiterhin ist es eine wichtige Aufgabe, den Standort durch private und öffentliche Investitionen für bestehende und kommende Unternehmen attraktiv zu halten. Der Ausbau der digitalen Infrastruktur ist daher ein zentrales Thema. Die Entwicklungen des Hafenquartier Speicherstraße, des ehemaligen Kraftwerkes Knepper, des Werksgeländes Union als auch des Zukunftsgartens "Emscher nordwärts" bilden ebenfalls eine Basis für neue Investitionen. Auch die Integration von Menschen in den Arbeitsmarkt gewinnt weiter an Bedeutung. Beispielsweise soll durch den Einsatz von Betriebsakquisiteuren die Übergangsquote von Schüler*innen in die duale Ausbildung gesteigert werden. So leistet die Wirtschaftsförderung in Zusammenarbeit mit der Wirtschaft und öffentlichen Akteuren einen wichtigen Beitrag zur Einbindung von Menschen in den Arbeitsmarkt.