Dortmund überrascht. Dich.
Friedensplatz altes Stadthaus

Nachrichtenportal

Bild (Bildlizenz/Fotograf/Grafiker): Jesús González Rebordinos

Einblicke

Bürgermeister und Unternehmer "tauschen" für einen Vormittag die Arbeitsplätze

Nachricht vom 09.10.2019

Der Geschäftsführer der Firma Murtfeldt, Detlev Höhner, und Bürgermeister Manfred Sauer haben für einen Vormittag "die Seiten getauscht". Während der Bürgermeister bei der Firma Murtfeldt Einblick in den dortigen Betrieb genommen hat, konnte Detlev Höhner Einsicht in die Arbeit einiger Abteilungen des Rathauses nehmen.

Manfred Sauer bei der Firma Murtfeldt

Manfred Sauer bei der Firma Murtfeldt
Bild (Bildlizenz/Fotograf/Grafiker): Stadt Dortmund

Am Nachmittag haben beide gemeinsam eine Ausschusssitzung besucht.

Ablauf des Vormittags von Bürgermeister Manfred Sauer bei der Fa. Murtfeldt:

Empfang und Begrüßung durch Geschäftsführer Andreas Balla, Betriebsbesichtigung Murtfeldt Kunststoffe sowie der Tochtergesellschaft Murdotec; Einblick in die Besprechung "Nachbesprechung HDI Sicherheitsbegehung" (Versicherung – Thema: Brandschutz); abschließend Einblick in die Besprechung "aktuelle Marktsituation" (Vertrieb). "Ich bin sehr beeindruckt, wie die Fa. Murtfeldt mit ihrer herausragenden Technologie und dem ausgezeichneten Betriebsklima so beachtliche Produkte entwickelt und herstellt", so der Bürgermeister.

Detlev Höhner im Rathaus

Detlev Höhner im Rathaus
Bild (Bildlizenz/Fotograf/Grafiker): Stadt Dortmund

Ablauf des Vormittags von Detlev Höhner im Rathaus Dortmund:

Einblick in die Arbeit des Büros von Bürgermeister Manfred Sauer; Besuch der Repräsentationsabteilung; Bereiche Ratssaal/Haustechnik; Einblick in Arbeit der Pressestelle; Besuch des Büros "Hochschule und Wissenschaft" und abschließend Einblick in die Arbeit der Abteilung Koordinierungsstelle für "Vielfalt, Toleranz und Demokratie".

Zur letzten "Station" sagte Detlev Höhner, dies sei "für uns alle gesellschaftlich eine enorm wichtige Arbeit". Mit der gleichen Zielsetzung würde auch die Firma Murtfeldt sich gegen Fremdenfeindlichkeit in Deutschland einsetzen. Die Kampagne umfasse eine Anzeigenplatzierung in Medien und die Nutzung von Außenwerbeflächen. Darüber hinaus beteiligt sich ein Verlag durch eine ganzseitige Veröffentlichung der Printanzeige in Magazinen.