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Integration

Neue Integreat-App soll Orientierungshilfe geben und das Einleben in Dortmund erleichtern

Nachricht vom 05.11.2019

Rund 40 Vertreter*innen von Fachbereichen der Stadt Dortmund, Dortmunder Organisationen und dem App-Anbieter trafen sich im Wilhelm-Hansmann-Haus zur Einführung der Integreat-App. Sie trugen die notwendigen Inhalte zusammen, die den hier Ankommenden eine erste Orientierungshilfe geben und das Einleben in Dortmund erleichtern sollen.

Im Rahmen der Veranstaltung übergab Stadträtin Birgit Zoerner dem Vertreter des Vereins "Tür an Tür-Digitalfabrik", Daniel Kehne, den unterzeichneten Kooperationsvertrag

Im Rahmen der Veranstaltung übergab Stadträtin Birgit Zoerner dem Vertreter des Vereins "Tür an Tür-Digitalfabrik", Daniel Kehne, den unterzeichneten Kooperationsvertrag.
Bild (Bildlizenz/Fotograf/Grafiker): Feuerwehr Dortmund

Im Rahmen der Veranstaltung übergab Stadträtin Birgit Zoerner dem Vertreter des Vereins "Tür an Tür-Digitalfabrik", Daniel Kehne, den unterzeichneten Kooperationsvertrag. Dieser gemeinnützige Verein steht gemeinsam mit dem Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik der TU München seit 2016 als kompetenter und professioneller Ansprechpartner hinter dem Integreat-Projekt.

Alle Teilnehmenden waren mit dem Ergebnis der Veranstaltung sehr zufrieden. Gemeinsamer Tenor war, dass man viel geschafft habe, um die Integreat-App zu einem erfolgreichen Baustein bei der Integration in Dortmund zu entwickeln.

In den kommenden Wochen werden die gesammelten Ideen von einem Redaktionsteam sortiert, geclustert und die Übersetzungen in die Wege geleitet, damit die Integreat-App im nächsten Frühjahr online gehen kann. Die Informationen werden in der Integreat-App mehrsprachig auffindbar sein.