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Bild (Bildlizenz/Fotograf/Grafiker): Jesús González Rebordinos

Verkehr

Sondierungen von weiteren Kampfmittelverdachtspunkten im Klinikviertel erfordern Sperrungen auf dem Wall

Nachricht vom 15.11.2019

Im Rahmen der für den 11. und 12. Januar geplanten Entschärfung im Klinikviertel werden weitere Bombenverdachtspunkte untersucht. Diese bringen Sperrungen auf dem Hiltropwall und auf dem Hohen Wall mit sich. Die Einschränkungen bestehen voraussichtlich für eine Woche.

Sondierung von weiteren Kampfmittelverdachtspunkten im Klinikviertel fordern Sperrungen auf dem Wall

Auf Höhe vom Platz der Alten Synagoge wird die innenliegende Fahrbahn vom Hiltropwall nur noch auf einer Spur befahrbar sein.
Bild (Bildlizenz/Fotograf/Grafiker): Dortmund-Agentur / Kira Hibbeln

Hoher Wall: Zwischen Rheinischer Straße und Frankenstraße Richtung Hohe Straße komplett gesperrt.

Hansastraße: In Richtung City steht nur noch eine Fahrspurt zur Verfügung.

Hiltropwall: In Richtung HBF steht nur noch eine Spur zur Verfügung (auf Höhe Platz der Alten Synagoge).

Südwall: An der Kreuzung Südwall/Hohe Straße ist die rechte der zwei geradeausführenden Spuren gesperrt.

Drei weitere Bombenverdachtspunkte festgestellt

Die Entschärfung im Klinikverteil Anfang Januar ist mit einem erheblichen finanziellen und personellen Aufwand verbunden und stellt eine Einschränkung im Alltag der Anwohner*innen dar. Im Rahmen der Planung und Vorbereitung wurden für bekannte und geplante Baumaßnahmen im Radius von 500 Metern um die betroffenen Kliniken weitere Luftbildauswertungen vorgenommen.

Energien bündeln und Kosten einsparen

Im Zuge dieser Auswertungen wurden drei weitere Bombenverdachtspunkte festgestellt, wobei jeder dieser Verdachtspunkte für sich wiederum eine gemeinschaftliche Evakuierung der drei Kliniken zur Folge hätte. Daher hat sich die Stadt Dortmund dazu entschlossen, dass diese zusätzlichen Bombenverdachtspunkte kurzfristig sondiert werden, auch wenn dies eine Ausnahme vom Baustellenverbot während des Weihnachtsmarktes darstellt. Im Bedarfsfall werden die Bombenverdachtspunkte dann ebenfalls am 11. und 12. Januar 2020 freigelegt und falls erforderlich entschärft. So werden organisatorische Energien gebündelt und dadurch Kosten eingespart.

Die Stadt Dortmund bittet um das Verständnis der Verkehrsteilnehmer*innen.