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Bild (Bildlizenz/Fotograf/Grafiker): Jesús González Rebordinos

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Lichtkunst

"Winterleuchten" endet mit großem Abschluss-Feuerwerk

Nachricht vom 02.01.2020

Bis Samstag, 11. Januar, können sich die Besucher*innen des Westfalenparks noch auf die Spuren des Lichts begeben. Danach verabschiedet sich das "Winterleuchten" mit einem großen Feuerwerk.

Feuerwerk und beleuchtete Kugellampen

Am 11. Januar setzt das Feuerwerk im Westfalenpark einen spektakulären Schlusspunkt hinter das fünfwöchige "Winterleuchten".
Bild (Bildlizenz/Fotograf/Grafiker): Westfalenpark

Der Westfalenpark ist in jeder Jahreszeit einen Besuch wert. Auch im Winter zeigt sich der Park bunt - beim "Winterleuchten". Dort laden kunstvolle und bunte Licht-Installationen die Besucher*innen zu einem Winter-Spaziergang der besonderen Art ein. Zehntausende Besucher*innen strömen jährlich in die Fantasie-Welt, die eine Abwechslung zum grauen Winter-Himmel bietet.

Großes Höhenfeuerwerk zum Abschluss

Das Highlight und der Abschluss von "Winterleuchten" ist ein großes Höhenfeuerwerk am 11. Januar 2020. Das Feuerwerk beginnt, je nach Witterung, um circa 20:00 Uhr. Das Funkeln entfaltet sich ganze zwanzig Minuten lang zum Takt der gespielten Musik. Ruhige Sequenzen wechseln sich mit explosiven Tönen ab.

Der Einlass für das Höhenfeuerwerk beginnt ab 16:00 Uhr. Wie gewohnt sind auch die anderen Attraktionen des "Winterleuchtens" ab 17:00 Uhr beleuchtet.

Winterleuchten am Florian

Es ist die stimmungsvolle Atmosphäre, die diese Veranstaltung so besonders macht.
Bild (Bildlizenz/Fotograf/Grafiker): world of lights

Winterspaziergang durch die bunte Lichterwelt

Ein Rundweg führt die Besucher*innen von einem Lichtszenario zum nächsten. Vom Eingang der Ruhrallee (Westen) über das Zentralcafé an den Wasserbecken, zum Parkareal an der Baurat-Marx-Allee (Osten) über den Kaiserhain (Süden) wieder zurück zur Ruhrallee erstreckt sich die Illuminations-Route. Es ist die stimmungsvolle Atmosphäre, die diese Veranstaltung so besonders macht. Abends, wenn die Dunkelheit hereinbricht, haucht Licht dem Park neues Leben ein.

500 Scheinwerfer beleuchten Bäume

Die Wege bekommen durch Projektionen einen farbenfrohen "Anstrich": Rund 500 modernste LED-Scheinwerfer tauchen Bäume und Sträucher in alle Farben des Regenbogens. "Es lohnt sich, auch mal einen Blick nach oben in die Wipfel zu werfen, wo sich das Licht bricht", ist der Tipp von "Illuminator" Wolfgang Flammersfeld an die Besucher*innen.

Durch diese leuchtenden und beleuchteten Exponate und das gezielte Arrangement von Licht und Schatten, Farben und Formen wird der Westfalenpark zu einer Open-Air-Lichtkunst-Galerie. Video-Animationen bringen als Großprojektion bewegte Bilder ins Spiel. Projiziert wird dabei auf verschiedene Hintergründe – auf Stoff, auf Drahtgeflecht, Holzstäbe. Am spektakulärsten ist hierbei sicherlich das sogenannte Hydroschild, die Projektion auf ein rund 100 Quadratmeter großes Wasserschild erstmals am Seerosenteich.

Hydroschild am Seerosenteich

Am spektakulärsten ist die Projektion eines Videos auf eine "Wasserleinwand".
Bild (Bildlizenz/Fotograf/Grafiker): world of lights

Die neuen Licht-Objekte beim Winterleuchten

Die illuminierte Kulisse wird zusätzlich mit Lichtobjekten bespielt. Sie sind die eigentlichen Stars des Winterleuchtens! Ein Publikumsliebling bei den Kindern könnten die neu kreierten Pinguine werden. Gleich 30 Stück bilden eine ganze Pinguin-Parade. Dass die phantasievollen Licht-Objekte Kinder wie Erwachsene gleichermaßen begeistern, gehört wohl zum Erfolgsrezept der Veranstaltung.

Neben den Pinguinen gibt es viele weitere Newcomer beim Dortmunder Winterleuchten: Mannshohe Glühbirnen aus Polyethylen, sechs Meter hohe Kristalle aus aufgespannten Stoffbahnen, bewegte LED-Vögel mit fünf Metern Flügelspannweite und riesige Palmen, die eigentlich rote Lüftungsschläuche sind, beeindrucken durch Leuchtkraft und Größe. Wolfgang Flammersfeld setzt gern optische Täuschungen ein: Ein Beispiel dafür ist das erstmals in Dortmund aufgebaute übergroße Schlüsselloch, das die Verwirrung zwischen Zwei- und Dreidimensionalität gekonnt auf die Spitze treibt.

Fünf Wochen lang ist die Veranstaltung täglich (außer an Heiligabend) geöffnet. Auch für einen Weihnachtstags- oder Neujahrs-Spaziergang bietet sich das "Winterleuchten" damit an.

Zum Thema

Öffnungszeiten Winterleuchten:
Sonntags bis donnerstags von 17:00 bis 20:00 Uhr
Freitags und samstags von 17:00 bis 22:00 Uhr
Heiligabend gibt es kein "Winterleuchten"
Ab 15:00 Uhr haben ausschließlich die Veranstaltungskarten Gültigkeit

Eintritt Winterleuchten:
bis 6 Jahre frei, bis 11 Jahre 2 Euro, ab 12 Jahren 6 Euro pro Person. Jahreskarteninhaber frei.

Eintritt Feuerwerk am 11. Januar:
Das Ticket für die Feuerwerk-Inszenierung kostet fürErwachsene und Kinder ab 12 Jahren 9 Euro, für Inhaber Dauerkarte/Dortmund-Pass 4,50 Euro, Kinder von 6 bis 11 Jahren zahlen 2 Euro und Kinder unter 6 haben freien Eintritt.Die Ruhrtopcard hat keine Gültigkeit. Vorverkauf an den Eingängen Ruhrallee und Florianstraße. Der Eingang Hörde bleibt an diesem Tag geschlossen.
Einlass ist ab 16:00 Uhr. Der Eingang Hörde bleibt an diesem Tag geschlossen.

Rucksäcke und Taschen über DinA 4 Format sind nicht erlaubt. Aus Sicherheitsgründen gilt ein Glasverbot (außer Babynahrung und notwendige Medikamente) im gesamten Park.

Dieser Beitrag befasst sich mit einem Kooperationsprojekt unter Beteiligung der Stadt Dortmund. Dieser Hinweis erfolgt vor dem Hintergrund aktueller Rechtsprechung.