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Bild (Bildlizenz/Fotograf/Grafiker): Jesús González Rebordinos

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Wirtschaft

Zahl der Auspendler in Dortmund im Vergleich niedrig - Anstieg in 25 Jahren um 72,6 Prozent

Nachricht vom 02.01.2020

Zwischen Wohnen und Arbeit liegt für immer mehr Menschen mindestens eine Stadtgrenze: Die Zahl der Pendler*innen unter den sozialversicherungspflichtig Beschäftigten, die nicht in Dortmund arbeiten, stieg zwischen 1993 und 2018 um 72,6 Prozent auf 81.473.

Mit einer Auspendlerquote von gut 38 Prozent liegt Dortmund weit unter dem Ruhrgebietsschnitt von 48,8 Prozent - Spitzenreiter ist Bottrop mit 64 Prozent. Auch in den Großstädten Essen oder Duisburg liegt der Wert deutlich über 40 Prozent. Der Anteil der Auspendler*innen an der Gesamtzahl der Beschäftigten, die in Dortmund wohnen, hat sich damit innerhalb von 25 Jahren von 24,8 auf 38,5 Prozent erhöht. Das geht aus einem Langzeitvergleich des Statistik-Teams des Regionalverbandes Ruhr (RVR) hervor.

Über 100.000 "Einpendler"

Die zunehmende Mobilität der Beschäftigten funktioniert auch in die andere Richtung: So wuchs die Einpendlerquote von 31,4 auf 45,5 Prozent. In absoluten Zahlen: Zwischen 1993 und 2018 kletterte die Zahl der Menschen, die in anderen Städten wohnen und in Dortmund arbeiten, von 65.749 auf 109.199.

Dieser Beitrag befasst sich mit Angelegenheiten der Stadtentwicklung bzw. Wirtschaftsförderung der Stadt Dortmund. Dieser Hinweis erfolgt vor dem Hintergrund aktueller Rechtsprechung.