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Bild (Bildlizenz/Fotograf/Grafiker): Jesús González Rebordinos

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Verkehr

Erste Arbeitsschutzwand am Hauptbahnhof fällt - Erweiterung der Stadtbahn-Anlage wird sichtbar

Nachricht vom 03.01.2020

Der Umbau und die Erweiterung der Stadtbahn im Hauptbahnhof schreitet weiter voran. Jetzt werden die ersten Fertigstellungen sichtbar. Auf der westlichen Seiten können in der kommenden Woche die Arbeitsschutzwände abgerissen werden.

"Noch im Dezember bestand für die Öffentlichkeit die Möglichkeit, auf der Stadtbahnbaustelle am Hauptbahnhof, einmal einen Blick hinter die Arbeitsschutzwand zu werfen. Nun sind die Arbeiten auf der westlichen Seite soweit fortgeschritten, dass wir voraussichtlich ab 8. Januar 2020 die erste Arbeitsschutzwand schon einmal auf der Verteilerebene zum größten Teil abreißen können", so Sylvia Uehlendahl, Amtsleiterin des Tiefbauamtes. "Diese Arbeiten dienen als Vorbereitung für die Freigabe der neu gebauten mittigen Zugangsanlage mit dem neuen Aufzug."

Für die Abrissarbeiten ist es notwendig, die Verteilerebene halbseitig zu sperren. Die Sperrung und weitere Vorbereitungen dafür werden ab 6. Januar 2020 beginnen. Auch auf der Bahnsteigebene soll kurzfristig der Abriss der Arbeitsschutzwand erfolgen.

Wenn die Arbeitsschutzwand entfernt ist, werden noch Restarbeiten ausgeführt. Nachdem die technische Abnahme und Übergabe an die Betreiberin DSW21 erfolgt ist, kann die neue Zugangsanlage in Betrieb genommen werden.

Startschuss für weitere Rolltreppen

Dies ist dann gleichzeitig der Startschuss für die Arbeiten an der südlichen Zugangsanlage auf der westlichen Seite, die komplett umgebaut wird, damit hier den Fahrgästen zukünftig zwei Fahrtreppen zur Verfügung stehen. Weiterhin wird der alte Aufzug dort zurückgebaut.

Etwa in zwei Monaten werden dann auf der östlichen Seite ebenfalls die Wände fallen und die neue Zugangsanlage mit dem neuen Aufzug in Betrieb genommen.

Dieser Beitrag befasst sich mit Verwaltungsangelegenheiten der Stadt Dortmund. Dieser Hinweis erfolgt vor dem Hintergrund aktueller Rechtsprechung.