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Bild (Bildlizenz/Fotograf/Grafiker): Jesús González Rebordinos

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Sturmtief "Sabine"

Montag, 10. Februar, kein regulärer Unterricht an städtischen Schulen - Eltern entscheiden in eigener Verantwortung

Nachricht vom 09.02.2020

Die Stadt Dortmund weist darauf hin, dass am Montag, 10. Februar, kein regulärer Schulbetrieb stattfindet, da aufgrund des erwarteten Sturmtiefs und zu erwartenden Orkanböen eine sichere Erreichbarkeit der Schulen nicht garantiert werden kann. Die Eltern entscheiden in eigener Verantwortung, ob die Kinder zur Schule gehen.

Die städtischen Schulen in Dortmund öffnen. Die Betreuung der Kinder ist dann gewährleistet, bis diese wieder gefahrlos den Heimweg antreten können. Auch der OGS-Betrieb findet statt.

Kita-Betrieb sichergestellt - Eltern entscheiden selbst

Die 99 städtischen Kita-Einrichtungen (FABIDO) sind am Montag geöffnet. Der Betrieb ist sichergestellt. Den Eltern der Kita-Kinder ist es selbstverständlich freigestellt, ihre Kinder in die Kita zu bringen oder zu Hause zu lassen. Sie entscheiden in eigener Verantwortung.

Empfehlung: Bei Einrichtung informieren

Die Stadt Dortmund empfiehlt den Eltern, die ihre Kinder in einer konfessionellen Einrichtung oder Einrichtung eines freien Trägers untergebracht haben, sich bei der jeweiligen Einrichtung zu informieren, ob diese öffnet.

Runderlass des NRW-Schulministeriums

Das NRW-Schulministerium hatte am Freitag, 7. Februar, im Vorgriff auf einen möglichen Sturm am Montag, 10. Februar, einen Runderlass heraus gegeben. Dieser besagt:

Nach Auskunft des Deutschen Wetterdienstes ist in ganz Nordrhein-Westfalen in der Nacht von Sonntag, 9. Februar 2020, auf Montag, 10. Februar 2020, mit schweren Sturm- und Orkanböen zu rechnen, die den ganzen Montag noch anhalten sollen.

Die Eltern entscheiden, ob der Schulweg für ihre Kinder zumutbar und sicher ist. Bei extremen Wetterlagen können Eltern entscheiden, ihr Kind nicht in die Schule zu schicken. In diesem Fall ist die Schule von den Eltern umgehend zu informieren.

Die Schulleiter*innen können - nach Rücksprache mit dem Schulträger – entscheiden, den Unterricht nicht stattfinden zu lassen oder frühzeitig zu beenden, damit keine Gefahr für die Schüler*innen entstehen kann.

Bei Unterrichtsausfall am Morgen, müssen die Schulleitungen für die dennoch eintreffenden oder bereits schon anwesenden Schüler*innen eine Betreuung gewährleisten, bis diese wieder gefahrlos den Heimweg antreten und zu Hause wieder betreut werden können.

Bei vorzeitigem Unterrichtsende müssen die Schulleitungen ebenfalls für die noch anwesenden Schüler*innen die Betreuung gewährleisten, bis diese wieder gefahrlos den Heimweg antreten und zu Hause wieder betreut werden können.

Diese Maßgaben gelten nicht für die Lehrer*innen. Diese haben – sofern zumutbar – im Rahmen ihrer Unterrichtsverpflichtungen in der Schule anwesend zu sein.

Dieser Beitrag befasst sich mit Verwaltungsangelegenheiten der Stadt Dortmund. Dieser Hinweis erfolgt vor dem Hintergrund aktueller Rechtsprechung.