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Bild (Bildlizenz/Fotograf/Grafiker): Jesús González Rebordinos

Informationen zum Coronavirus

Aufgrund der Ausbreitung des Coronavirus (COVID-19) kommt es zu Einschränkungen der Öffnungszeiten und Erreichbarkeiten der Stadtverwaltung und städtischen Einrichtungen.

Weitere Informationen zur aktuellen Lage finden Sie unter:
corona.dortmund.de sowie in unserem Live-Ticker

Gesundheit

Entwicklung zum Coronavirus in Dortmund vom 18. bis 20. März

Nachricht vom 18.03.2020

Die Entwicklungen zum Coronavirus vom 18. bis zum 20. März finden Sie in unserer Nachricht.

Zum Thema

Angesichts der Ausbreitung des Coronavirus (COVID-19) verändert sich die Lage in immer kürzeren Abständen. Wer Fragen dazu hat, findet Antworten in der regelmäßig aktualisierten Rubrik "Häufig gestellte Fragen" des Gesundheitsamtes.

Auch bei Twitter informiert die Stadt Dortmund unter #CoronaDO zu aktuellen Entwicklungen.

Update (20.03.2020, 15:00 Uhr): Stadt warnt vor falschen Gesundheitsamtsmitarbeitenden

Kriminelle geben sich derzeit als Mitarbeiter*innen des Gesundheitsamtes aus und wollen in Wohnungen und Häuser kommen, um über Corona zu informieren oder Tests durchzuführen. Stadt Dortmund und Polizei warnen daher, keine Fremden in die Wohnung zu lassen und sich im Zweifelsfall Ausweise zeigen zu lassen.

Update (20.03.2020, 14:28 Uhr): 140 bestätigte Corona-Fälle in Dortmund

Am heutigen Freitag, 20. März, sind 45 positive Corona-Testergebnisse dazu gekommen. Somit liegen insgesamt 140 positive Tests vor. Die recht hohe Quote der Neufälle kommt durch die große Anzahl der heute eingegangenen Nachmeldungen zustande. Die Infektionswege lassen sich bei den Betroffenen nachvollziehen. Heute Vormittag wurden im Gesundheitsamt weitere 50 Abstriche durchgeführt.

Update (20.03.2020, 14:15 Uhr): FreiwilligenAgentur ruft zur Nachbarschaftshilfe auf

In Zeiten der Coronavirus-Krise wird Nachbarschaftshilfe immer wichtiger. Viele Dortmunder*innen möchten Menschen aus der Risikogruppe oder in Quarantäne helfen. Dafür stellt die FreiwilligenAgentur einen Vordruck für Hausflur oder schwarzes Brett zur Verfügung .

Update (20.03.2020, 14:00 Uhr): DSW21 fährt weiter nach Ferienfahrplan

Die Mitteilung der DSW21 über geänderte Fahrzeiten vom 19. März 2020 ist hinfällig. Busse und Bahnen fahren weiter wie bisher , nur der Nachtexpress setzt zwischen 1:00 und 4:00 Uhr aus. Es gilt weiterhin der Ferienfahrplan.

Update (20.03.2020, 13:30 Uhr): Ansammlungen von mehr als vier Personen werden untersagt, neue Testungsstelle am Klinikzentrum Nord

Weiterer Schritt zur Unterbrechung von Infektionsketten in Dortmund: Allgemeinverfügung zu Ansammlungen tritt um Mitternacht in Kraft. Ansammlungen von mehr als vier Personen werden untersagt (Ausnahmen sind z.B. Familien mit mehreren Kindern), dies betrifft auch Aktivitäten im öffentlichen Raum (z.B. für Grillen oder Shisha-Rauchen). Bereits heute, 20. März, werden "Gefährderansprachen" an den "Hotspots" in Dortmund gehalten und ggf. auch ordnungsbehördliche Maßnahmen bei Verstößen eingeleitet.

Vor dem Klinikzentrum Nord wird es ein neues Behandlungszentrum geben. Dort werden Abstriche durchgeführt und das Zentrum ergänzt das ambulante Behandlungssystem auch am Wochenende. Es sind Hausärzt*innen und Personal des Klinikums vor Ort. Derzeit Öffnung am Wochenende zwischen 10 und 16 Uhr am Klinikzentrum Nord. Bitte von der Beethovenstr. dorthin fahren, da dort ausreichend Parkplätze vorhanden sind. Wochentags Öffnungszeiten zwischen 8 und 20 Uhr. Eine Testung ist ohne vorherige telefonische Anmeldung möglich. Ein sogenannter "Corona-Drive-In" ist nicht geplant. Die Krankheitsverläufe in Dortmund sind nicht mehr ausschließlich mild, es gibt mittlerweile drei Patient*innen, die sich in stationärer Behandlung befinden.

Update (20.03.2020, 11:30 Uhr): Standesamt vergibt keine neuen Termine für Eheschließungen - Bereits vereinbarte Termine finden unter Schutzmaßnahmen statt

Feststehende Termine für Eheschließungen finden statt. Als Schutzmaßnahme ist die maximale Gästezahl, die Zutritt zu den Trauzimmern und Dienstgebäuden erhält, inklusive des Brautpaares und deren potentieller Trauzeugen auf 10 Personen (der/die Standesbeamtin zählt hier nicht mit) begrenzt. Auch in weiteren Bereichen kommt es beim Standesamt zu Einschränkungen .

Update (20.03.2020, 11:22 Uhr): Gremiensitzungen entfallen, Hauptausschutz statt Rat eingesetzt

Die Gremiensitzungen der Stadt Dortmund fallen bis auf Weiteres aus. Statt dem Rat der Stadt Dortmund wird zunächst der Hauptausschuss eingesetzt, der mit einer Besetzung von unter 20 Personen als interne Sitzung zählt. Um die Öffentlichkeit der Sitzungen zu gewährleisten, werden die Medien zu den Terminen des Hauptausschusses eingeladen und informiert und die Inhalte in den Dortmunder Bekanntmachungen veröffentlicht.

Update (20.03.2020, 10:00 Uhr): Wirtschaftsförderung schaltet Info-Nummer für Unternehmen und Selbstständige

Die Wirtschaftsförderung Dortmund bietet, neben einer FAQ-Webseite, eine Telefon-Hotline (0231 50-22860) für Unternehmen, Soloselbstständige und Gewerbetreibende, die von der Corona-Krise betroffen sind, an.

Update (19.03.2020, 16:40 Uhr): 19 neue Fälle, insgesamt 95 - Helfer*innen bitte bei FreiwilligenAgentur melden

Am Donnerstag, 19. März, sind 19 positive Testergebnisse dazu gekommen. Somit liegen insgesamt 95 positive Tests vor. Von den 95 bestätigten mit dem Coronavirus infizierten Personen, wird eine zurzeit stationär behandelt. Keiner der Fälle liegt auf einer Intensivstation. Am Donnerstag wurden im Gesundheitsamt weitere 42 Abstriche durchgeführt.

Viele Dortmunder*innen zeigen sich solidarisch und hilfsbereit. Sie wollen Menschen, die Unterstützung gebrauchen können, gerne helfen. Wer sich für andere Menschen zum Beispiel in seiner Nachbarschaft einsetzen möchte, kann sich bei der städtischen FreiwilligenAgentur unter Telefon 0231 50-10600 oder Email freiwilligenagentur@dortmund.de melden.

Update (19.03.2020, 15:00 Uhr): Weitere Ämter schränken Öffnungszeiten ein

Weitere Fachbereiche der Stadtverwaltung reduzieren Personenkontakte und ändern ihre Öffnungszeiten und Erreichbarkeiten. Dazu gehören das Sozialamt, das Ordnungsamt, das Jugendamt, die Seniorenbüros, die Musikschule, die Stadtkasse und andere. Eine Übersicht finden Sie hier.

Update (19.03.2020, 12:00 Uhr): Märkte im Westfalenpark abgesagt

Der für den 26. April angekündigte Trödelmarkt Flo(h)rian mit dem Kinderflohmarkt "Flöhchen" im Westfalenpark und der Frühlingsmarkt "Gartenlust" am 10. Mai müssen leider ausfallen. Der Park hofft, dass das Rosenfest am 21. Juni wie geplant gefeiert werden kann. Der nächste Trödelmarkt Flo(h)rian mit dem "Flöhchen" findet voraussichtlich am 27. September statt.

Update (19.03.2020, 10:00 Uhr): Aktion "Sauberes Dortmund 2020" fällt aus

Die Aktion "Sauberes Dortmund" muss 2020 leider ausfallen. Alle Abfallsammel-Aktionen finden, zum Schutz der Teilnehmenden und den Empfehlungen entsprechend, die Verbreitung des Virus zu verlangsamen, nicht statt. Auch der Aktionstag, der zum Abschluss der Aktion für den 25. April 2020 geplant war, wird abgesagt.

Update (19.03.2020, 09:30 Uhr): DSW21 schränkt Bus- und Bahn-Angebot ein

Aufgrund des starken Rückgangs der Nachfrage reduziert DSW21 das Bus- und Stadtbahn-Angebot ab Montag, 23. März, deutlich. Es entspricht dann in etwa dem Angebot eines Sonntagnachmittags. Alle acht Stadtbahnlinien fahren im 15-Minuten-Takt. Auf den meisten Buslinien bedeutet das einen 30-Minuten-Takt.

Update (18.03.2020, 17:45 Uhr): Weitere Schließungen erforderlich - u.a. Gaststätten, Kneipen, Spiel- und Bolzplätze betroffen

In einer Pressekonferenz am Mittwoch, 18. März, erläuterten Oberbürgermeister Ullrich Sierau und Rechtsdezernent Norbert Dahmen die Öffentlichkeit über eine neue Allgemeinverfügung zu "weiteren kontaktreduzierenden Maßnahmen". Ab Donnerstag, 19. März, müssen Verkaufsstellen des Einzelhandels schließen. Zu den Ausnahmen gehören u.a. Betriebe, die Lebensmittel verkaufen. Restaurants können bis 15:00 Uhr öffnen. Auch Spiel- und Bolzplätze und Hoeschpark werden gesperrt. Dies hat die Stadt in einer Allgemeinverfügung festgeschrieben. Neu geregelt wird hier unter anderem, dass Restaurants und Speisegaststätten lediglich zwischen 6:00 und 15:00 Uhr geöffnet sein dürfen, Spiel- und Bolzplätze geschlossen werden. Versammlungen zur Religionsausübung sind verboten. Kirchen, Islam-Verbände und jüdische Verbände haben entsprechende Erklärungen abgegeben.

Update (18.03.2020, 16:50 Uhr): Insgesamt 76 bestätigte Fälle in Dortmund

Am Mittwoch, 18. März, sind 14 positive Testergebnisse dazu gekommen. Somit liegen in Dortmund aktuell insgesamt 76 positive Tests vor. Am Mittwoch wurden im Gesundheitsamt weitere 90 Abstriche durchgeführt. Mit den Ergebnissen wird morgen bzw. übermorgen gerechnet.

Update (18.03.2020, 16:30 Uhr): Zurzeit keine Führerscheinprüfungen möglich

Der TÜV Nord (zuständig für Dortmund) sowie der TÜV Rheinland (Prüfstelle in Essen) nehmen keine theoretischen oder praktischen Fahrprüfungen mehr ab. Betroffene sollten sich telefonisch oder per Email an ihre Fahrschulen wenden, wenn sie Fragen haben.

Update (18.03.2020, 16:00 Uhr): Jobcenter ab sofort ohne Publikumsverkehr

Auch das Jobcenter Dortmund folgt der Empfehlung, angesichts der dynamischen Ausbreitung des Corona-Virus COVID-19, persönliche soziale Kontakte weitestgehend einzuschränken. Ab sofort bleiben die Türen der fünf Jobcenter in der Innenstadt, ebenso wie die Aktionsbüros in den Stadtteilen, für unterminierte Kundenbesuche verschlossen. Derweil arbeitet das Jobcenter regulär weiter. Über zwei zentrale Rufnummern nehmen Jobcenter-Mitarbeitende die Anliegen der Kunden entgegen und klären diese telefonisch. Für Anfragen rund um Geldleistungen lautet die Rufnummer 0231 842 -1177, Anfragen zur Arbeitsvermittlung werden unter der 0231 842 -1488 beantwortet. Weitere Informationen finden Sie online.

Update (18.03.2020, 11:00 Uhr): Bürgerdienste schließen alle Bereiche ab Donnerstag

Die Bürgerdienste schließen ab Donnerstag, 19. März 2020, alle Bereiche. Aufgrund der aktuellen Ansteckungsgefahr mit dem Coronavirus ist die Vorsprache bei den Bürgerdiensten nur in dringenden, nicht aufschiebbaren Notfällen und nach vorheriger telefonischer Rücksprache möglich. Bisher vereinbarte Termine können bis auf weiteres nicht durchgeführt werden. Das gilt z.B. für Pass- und Kfz- und Führerschein-Angelegenheiten.

Update (18.03.2020, 10:05 Uhr): Umweltamt schließt Publikumsverkehr

Zum Schutz sowohl der Kund*innen als auch der Mitarbeitenden vor dem Coronavirus stellt das Umweltamt den Publikumsverkehr ab Mittwoch, 18. März, ein. Das Abrufen von Beratungsleistungen ist nach wie vor telefonisch, per E-Mail und auf dem Postweg möglich. Die telefonische Erreichbarkeit ist über die Telefonnummer 50-0 sichergestellt. Weitere Kontaktdaten entnehmen Sie bitte der Webseite des Umweltamtes.

Update (18.03.2020, 9:30 Uhr): Dienststelle Agentur für Arbeit bleibt geschlossen

Heike Bettermann, Vorsitzende Geschäftsführerin der Agentur für Arbeit Dortmund bittet alle Bürger*innen von persönlichen Vorsprachen abzusehen und stattdessen die entsprechenden Hotlines zu nutzen oder online zu gehen. Ab Mittwoch bleiben die Dienststellen geschlossen. Die persönlichen Vorsprachen bei Arbeitslosmeldungen entfällt. Alle Meldungen können telefonisch vorgenommen werden. Niemanden entstehen dadurch finanzielle Nachteile. Die Leistungsgewährung ist sichergestellt. Weitere Informationen: arbeitsagentur.de

Update (18.03.2020, 9:00 Uhr): FH Dortmund ab Mittwoch im eingeschränkten Notbetrieb

Auf Anordnung der Hochschulleitung ist die Fachhochschule Dortmund ab Mittwoch, 18. März 2020, im eingeschränkten Notbetrieb. Diese Entscheidung wurde präventiv wegen der aktuellen Coronavirus-Entwicklungen getroffen. Wie lange die Maßnahme andauern muss, ist noch nicht abzuschätzen. Ab Mittwoch, 18. März 2020, dürfen alle Campus-Standorte und sämtliche Gebäude der Fachhochschule Dortmund nicht mehr betreten werden. Die Hochschulleitung möchte mit dieser Entscheidung dazu beitragen, eine weitere Ausbreitung des Coronavirus zu verlangsamen. Weiterführende Informationen: fh-dortmund.de/coronavirus

Update (18.03.2020, 9:00 Uhr): Maßnahmen an der TU Dortmund

Aufgrund der Maßnahmen, die Bund, Land und Stadt vom 12. bis 15. März wegen der Coronakrise getroffen haben, ist der Betrieb an der TU Dort­mund stark eingeschränkt. Ab Montag, 16. März, gilt bis auf Weiteres für alle Studierenden ein generelles Betretungsverbot für die Gebäude der TU Dort­mund. Der Vorlesungsbeginn wurde auf den 20. April verschoben. Prüfungen mit Präsenzpflicht fallen bis dahin aus. Beschäftigte der TU Dortmund sollen ab dem 18. März im Homeoffice bzw. im Bereitschaftsdienst arbeiten. Öffentliche Veranstaltungen sind verboten; auf andere nicht notwendige Veranstaltungen soll verzichtet werden. Zudem dürfen Personen nach Rückkehr aus Risikogebieten den Campus14 Tage lang nicht betreten. Mehr Informationen: tu-dortmund.de

Dieser Beitrag befasst sich mit Verwaltungsangelegenheiten der Stadt Dortmund. Dieser Hinweis erfolgt vor dem Hintergrund aktueller Rechtsprechung.