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Bild (Bildlizenz/Fotograf/Grafiker): Jesús González Rebordinos

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Coronavirus

Anlieferungen an EDG-Recyclinghöfen einschränken

Nachricht vom 07.04.2020

Trotz der Appelle, Anlieferungen an den sechs Dortmunder Recyclinghöfen zu vermeiden, haben die Besucherzahlen an den Recyclinghöfen in den vergangenen Tagen zugenommen. Die EDG erneuert daher ihre dringende Bitte, die Entsorgung von Abfällen, wie Sperrmüll oder Grünschnitt, an den Recyclinghöfen auf einen späteren Zeitpunkt zu verlagern.

Recyclinghof EDG

Das Bild zeigt eine typische Entladesituationen, wo deutlich wird, dass die Kunden sich auf den Höfen doch sehr nah kommen. Mit dem Appell möchte die EDG genau das verhindern. Es geht darum, nur wirklich unaufschiebbare Anlieferungen zu machen und ansonsten Grün-, Rasenschnitt und andere Abfälle, die z. B. bei Renovierungen anfallen, zwischenzulagern.
Bild (Bildlizenz/Fotograf/Grafiker): EDG

Nur bei hygienisch bedenklichen Abfällen und im Falle nicht aufschiebbarer Entsorgungsfälle, z. B. aufgrund von Umzügen oder der Anlieferung von neuen Möbeln, kann eine Anlieferung an den Recyclinghöfen erfolgen.

Die EDG hat sich entschlossen, die Recyclinghöfe auch während der Corona-Krise zu öffnen, um u. a. eine Zunahme der illegalen Entsorgung von Abfällen im öffentlichen Raum zu verhindern.

Schutz für Kund*innen und Mitarbeiter*innen

Voraussetzung dafür, dass die Recyclinghöfe ihren Betrieb aufrechthalten können, ist allerdings, dass die Bitte um eine Beschränkung der Anlieferungen berücksichtigt wird.

Kürzere Wartezeiten und ein verkürzter Aufenthalt auf den Recyclinghöfen dienen dem Gesundheitsschutz der Kund*innen und Mitarbeiter*innen.

Dieser Beitrag befasst sich mit Angelegenheiten einer Beteiligungsgesellschaft der Stadt Dortmund. Dieser Hinweis erfolgt vor dem Hintergrund aktueller Rechtsprechung.