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Zonta Club Dortmund Phoenix überreicht Stoffe, Nähgarn und Gummiband an die FreiwilligenAgentur

Nachricht vom 17.04.2020

Nachschub für Gesichtsmasken: Der Zonta Club Dortmund Phoenix überreichte der FreiwilligenAgentur eine Materialspende. Um Gesichtsmasken für soziale Organisationen zu nähen, können Stoffe, Nähgarn und Gummiband ab sofort bei der FreiwilligenAgentur abgeholt werden.

Nachschub für Gesichtsmasken: ZONTA Club Dortmund Phoenix überreicht Stoffe, Nähgarn und Gummiband an die FreiwilligenAgentur

Wer sich für das Projekt interessiert und dieses unterstützen möchte, kann sich gerne bei der FreiwilligenAgentur melden.
Bild (Bildlizenz/Fotograf/Grafiker): FreiwilligenAgentur

Der Bedarf an Gesichtsmasken ist groß. Gerade für soziale Organisationen, wie zum Beispiel die Obdachlosenhilfe, die Jugendschutzstelle oder Hospizdienste, sind die Gesichtsmasken sowohl für die Ehrenamtlichen als auch für die Besucher*innen eine wertvolle Hilfe im Alltag. Viele Menschen haben sich daher bereit erklärt, Gesichtsmasken daheim zu nähen. Leider wurde es aufgrund des hohen Bedarfs in der letzten Woche immer schwieriger, an die fürs Nähen der einfachen Gesichtsmasken notwendigen Materialien wie Baumwollstoffe und Gummiband zu kommen, so die Erfahrungen der FreiwilligenAgentur.

Der Zonta Club Dortmund Phoenix hat jetzt für bunten Nachschub gesorgt und überraschte die FreiwilligenAgentur Dortmund mit einer großzügigen Materialspende. "Nach dem Motto 'von Frauen für Frauen' haben wir uns spontan entschlossen, dieses Projekt zu unterstützen", so Brigitte Wolfs, Präsidentin des Zonta Club Dortmund Phoenix. "Gerade Frauen sind es, die sich in diesen Zeiten in sozialen Bereichen engagieren und einbringen. Wir möchten den Frauen und ihren außergewöhnlichen Projekten auf diese Art und Weise eine Unterstützung zukommen lassen."

Verteilung durch FreiwilligenAgentur

Um Gesichtsmasken für soziale Organisationen zu nähen, können Stoffe, Nähgarn und Gummiband ab sofort wieder bei der FreiwilligenAgentur per E-Mail an freiwilligenagentur@dortmund.de nachgefragt und abgeholt werden. Die Masken werden ausschließlich zu Hause genäht und anschließend über die FreiwilligenAgentur an die Einrichtungen verteilt.

"Bislang konnten wir schon über 100 Gesichtsmasken an Dortmunder Organisationen verteilen und die Engagierten freuen sich über die etwas andere Form der Anerkennung", weiß Karola Jaschewski, Geschäftsführerin der FreiwilligenAgentur Dortmund.

Zum Thema

Wer sich für das Projekt interessiert und dieses unterstützen möchte, kann sich gerne bei der FreiwilligenAgentur melden. Nähanleitung und Materialien können nach Absprache abgeholt werden.

Dieser Beitrag befasst sich mit Verwaltungsangelegenheiten der Stadt Dortmund. Dieser Hinweis erfolgt vor dem Hintergrund aktueller Rechtsprechung.