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Bild (Bildlizenz/Fotograf/Grafiker): Jesús González Rebordinos

Informationen zum Coronavirus

Aufgrund der Ausbreitung des Coronavirus (COVID-19) kommt es zu Einschränkungen der Öffnungszeiten und Erreichbarkeiten der Stadtverwaltung und städtischen Einrichtungen.

Weitere Informationen zur aktuellen Lage finden Sie unter:
corona.dortmund.de sowie in unserem Live-Ticker

GESUNDHEIT

Entwicklungen zum Coronavirus vom 20. April bis zum 4. Mai

Nachricht vom 04.05.2020

Die Entwicklungen zum Coronavirus 20. April bis zum 4. Mai 2020 finden Sie in unserer Nachricht.

Update (4. Mai, 17:00 Uhr): Ein weiteres positives Testergebnis

Am Montag, 4. Mai, ist ein positives Testergebnis dazu gekommen. Somit liegen seit dem ersten Auftreten der Erkrankung in Dortmund insgesamt 694 positive Tests vor. 608 Patient*innen haben die Erkrankung bereits überstanden und gelten als genesen. Zurzeit werden in Dortmund 21 Corona-Patient*innen stationär behandelt; zehn intensivmedizinisch, darunter sechs beatmete Personen. Es gibt in Dortmund vier Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19.

Reduzierte Eintrittspreise für Westfalenpark und Zoo

Der Westfalenpark und der Hoeschpark öffnen am Dienstag, 5. Mai, der Zoo am Freitag, 8. Mai, wieder für die Besucher*innen. Die Stadt Dortmund reduziert für den Westfalenpark und für den Zoo zunächst für den laufenden Monat Mai als kleines Dankeschön fürs verständnisvolle Warten, das in Zukunft erwartete Einhalten der Abstands- und Hygieneregeln sowie mit Blick auf die notwendiger Weise eingeschränkten Angebote die Eintrittspreise. Alle Informationen gibt es auf den Internetseiten von Westfalenpark und Zoo.

Update (3. Mai, 18:30 Uhr): Westfalenpark, Hoeschpark und Zoo öffnen wieder

Mit der zweiten Verordnung zum Schutz vor dem Coronavirus hat das Land NRW Lockerungen von den Corona-Schutzmaßnahmen beschlossen. Die Stadt Dortmund hat sich dazu entschlossen, auch den Westfalenpark und Hoeschpark wieder zu öffnen . Für den Zoo laufen die Planungen.

Update (3. Mai, 18:11 Uhr): Ein weiteres positives Testergebnis

Am heutigen Sonntag ist ein positives Testergebnis dazu gekommen. Somit liegen seit dem ersten Auftreten der Erkrankung in Dortmund insgesamt 693 positive Tests vor. 598 Patientinnen und Patienten haben die Erkrankung bereits überstanden und gelten nach mildem Krankheitsverlauf als genesen.

Zurzeit werden in Dortmund 22 Corona-Patientinnen und –Patienten stationär behandelt; zehn intensivmedizinisch, darunter sechs beatmete Personen. Es gibt in Dortmund vier Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19.

Update (2. Mai, 16:25 Uhr): Ein weiteres positives Testergebnis

Am heutigen Samstag ist ein positives Testergebnis dazu gekommen. Somit liegen seit dem ersten Auftreten der Erkrankung in Dortmund insgesamt 692 positive Tests vor. 593 Patient*innen haben die Erkrankung bereits überstanden und gelten nach mildem Krankheitsverlauf als genesen. Zurzeit werden in Dortmund 23 Corona-Patient*innen stationär behandelt; elf intensivmedizinisch, darunter sieben beatmete Personen. Es gibt in Dortmund vier Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19.

Umsetzung der Verordnung des Landes NRW

Der Stadt Dortmund ging heute die "Zweite Verordnung zur Änderung von Rechtsverordnungen zum Schutz vor dem Coronavirus SARS-CoV-2 vom 1. Mai 2020" des NRW-Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales zu. Diese tritt am 4. Mai in Kraft. Ab dem kommenden Montag ist es demnach wieder gestattet, zum Beispiel Museen, Gedenkstätten, Volkshochschulen, Musikschulen und Zoos zu öffnen.

Die Vorbereitungen für die koordinierte Wiedereröffnung dieser Einrichtungen unter Berücksichtigung aller notwendigen Schutzmaßnahmen in Dortmund laufen zurzeit. Über die konkreten Termine informieren wir, sobald diese definitiv festgelegt worden sind.

Update (1. Mai, 16:25 Uhr): Drei weitere positives Testergebnis

Am heutigen Mai-Feiertag sind drei positive Testergebnisse dazu gekommen. Somit liegen seit dem ersten Auftreten der Erkrankung in Dortmund insgesamt 691 positive Tests vor. 588 Patient*innen haben die Erkrankung bereits überstanden und gelten nach mildem Krankheitsverlauf als genesen. Zurzeit werden in Dortmund 20 Corona-Patient*innen stationär behandelt; zehn intensivmedizinisch, darunter sieben beatmete Personen. Es gibt in Dortmund vier Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19.

Noch keine Vorgaben des Landes NRW

Bundeskanzlerin Merkel und die Ministerpräsident*innen der Länder haben in einer Telefonkonferenz am Donnerstag, 30. April, beschlossen, Maßnahmen zur Einschränkung des Coronavirus zu verlängern und zugleich Lockerungen derzeitiger Regelungen besprochen. Jetzt müssen die Länder dies konkretisieren. In der Vergangenheit haben die Länder die Absprachen mit dem Bund unterschiedlich ausgelegt und voneinander abweichende Regelungen getroffen.

Die Stadt Dortmund wartet derzeit auf die Vorgaben des Landes NRW. Sobald es belastbare Informationen gibt, veröffentlichen wir diese.

Update (30. April, 17:25 Uhr): Ein weiteres positives Testergebnis

Heute ist ein positives Corona-Testergebnis dazu gekommen. Somit liegen seit dem ersten Auftreten der Erkrankung in Dortmund insgesamt 688 positive Tests vor. 580 Patient*innen haben die Erkrankung bereits überstanden und gelten nach mildem Krankheitsverlauf als genesen. Zurzeit werden in Dortmund 20 Corona-Patient*innen stationär behandelt; zehn intensivmedizinisch, darunter sieben beatmete Personen. Es gibt in Dortmund vier Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19.

Update (29. April, 17:00 Uhr): Acht weitere Positiv-Tests - HIV-Beratung im Gesundheitsamt wieder möglich

Am Mittwoch, 29. April 2020, sind acht positive Testergebnisse dazu gekommen. Somit liegen seit dem ersten Auftreten der Erkrankung in Dortmund insgesamt 687 positive Tests vor. 575 Patient*innen haben die Erkrankung bereits überstanden und gelten nach mildem Krankheitsverlauf als genesen. Zurzeit werden in Dortmund 30 Corona-Patient*innen stationär behandelt; elf intensivmedizinisch, darunter acht beatmete Personen. Es gibt in Dortmund vier Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19.

Maskenpflicht auf den Wochenmärkten

Aus gegebenem Anlass weist das Ordnungsamt darauf hin, dass auf allen Wochenmärkten die Maskenpflicht gilt. Die Verpflichtung, eine Mund-Nase-Bedeckung zu tragen, kann für Beschäftigte auf Wochenmärkten durch in gleicher Weise wirksame Schutzmaßnahmen wie zum Beispiel die Abtrennung durch Glas oder Plexiglas ersetzt werden. Die Standbetreiber*innen haben die Verantwortung, keine Waren an Personen ohne die vorgeschriebene Mund-Nase-Bedeckung zu verkaufen. Ausgenommen von dieser Verpflichtung sind Kinder bis zum Schuleintritt und Personen, die aus medizinischen Gründen keine Mund-Nase-Bedeckung tragen können. Zudem äußert das Ordnungsamt noch einmal die Bitte, die Abstandsregelungen einzuhalten.

HIV-Beratung und -Testung wieder möglich

Ab Donnerstag, 30. April, ist im Gesundheitsamt wieder die anonyme, vertrauliche Beratung und kostenlose Testung auf HIV möglich. Termine können ab sofort mittwochs und donnerstags von 8:00 bis 10:00 Uhr unter der Telefonnummer 0231 50-23601 vereinbart werden. Aufgrund der aktuellen Situation wird keine offene Sprechstunde angeboten.

Personen, die zum vereinbarten Termin ins Gesundheitsamt kommen, werden gebeten, ihren Mund- und Nasenschutz selbst mitzubringen und den im Eingangsbereich aufgestellten Desinfektionsspender zur Händedesinfektion zu nutzen. Um die Anzahl der Besucher*innen des Gesundheitsamtes so gering wie möglich zu halten, sollte jeweils nur eine Person zum vereinbarten Termin kommen.

Wer Erkältungssymptome wie Husten, Schnupfen, Halsschmerzen, Kopfschmerzen hat, oder in den letzten 14 Tagen Kontakt zu einem bestätigten Covid-19-Fall hatte, sollte zu Hause bleiben und einen neuen Termin vereinbaren.

Update (29. April, 16:00 Uhr): Polizei und Ordnungsamt kontrollieren auch am "Tag der Arbeit"

Stadt und Polizei kontrollieren weiterhin die Abstandsregeln im Kampf gegen die Coronavirus-Pandemie - auch am 1. Mai, dem "Tag der Arbeit". Verstöße gegen die von Land und Stadt festgelegten Verbote werden auch am Feiertag geahndet. Der "Tag der Arbeit" am 1. Mai ist traditionell der Tag der Gewerkschaften, die sich seit Jahrzehnten für die Verbesserung der Arbeitsbedingungen in unserem Land einsetzen - eine Jahrzehnte andauernde Tradition, bei der sich die Menschen naturgemäß auch näher kommen, die jedoch in diesem Jahr durch die Corona-Pandemie stark eingeschränkt wird. Der DGB und auch andere Veranstalter gehen in Zeiten von Corona neue Wege und haben angekündigt, den Tag der Arbeit in diesem Jahr ins Internet zu verlagern und auf klassische Demonstrationen und Aufzüge zu verzichten.

Update (29. April, 09:00 Uhr): Klinikum Dortmund forscht an alternativer Covid-19-Testung

Das Klinikum Dortmund hat ein Forschungsprojekt gestartet, bei dem herausgefunden werden soll, ob eine Covid-19-Erkrankung 'erriechbar' wäre. Dazu nutzen die Forscher*innen ein Gerät, das aufgrund einer feinen Sensorik eine Hundenase nachahmen kann. Hunde können z.B. eine Unterzuckerung bei einem*einer Patient*in riechen, ehe es der*die Betroffene selbst spürt. Bei Corona-Verdachtsfällen wird jetzt neben dem klassischen Abstrich aus dem Rachen auch eine Luftprobe aus Nase und Mund entnommen. "Wir prüfen dann in der elektronischen Hundenase, ob es Auffälligkeiten in der Gas-Analyse gibt, quasi eine Art Signatur, die typisch für Covid-19 ist", erklärt PD Dr. Schaaf, Direktor der Klinik für Infektiologie und Pneumologie. Im Idealfall könne am Ende dieser Forschung eine neue Form der Testung entwickelt werden, die unmittelbar nach der Probenentnahme ein Ergebnis liefert, also ein Schnelltest an Ort und Stelle.

Update (28. April, 17:00 Uhr): Fünf weitere positive Testergebnisse

Am Dienstag, 28. April, sind fünf positive Testergebnisse dazu gekommen. Somit liegen seit dem ersten Auftreten der Erkrankung in Dortmund insgesamt 679 positive Tests vor. 569 Patient*innen haben die Erkrankung bereits überstanden und gelten nach mildem Krankheitsverlauf als genesen. Zurzeit werden in Dortmund 35 Corona-Patient*innen stationär behandelt; elf intensivmedizinisch, darunter neun beatmete Personen. Es gibt in Dortmund vier Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19.

Update (28. April, 16:30 Uhr): Bürgerdienste öffnen wieder - Elternbeiträge für Mai ausgesetzt

Die Verwaltungsspitze besprach sich in ihrer Sitzung am Dienstag, 28. April 2020, u.a. über den aktuellen Stand der Coronasituation.

Wegen des Coronavirus konnten die Bürgerdienste der Stadt Dortmund keine Termine anbieten. Die Sicherheit der Bürger*innen und Mitarbeiter*innen hatte Vorrang. Schrittweise sollen ab Donnerstag, 30. April 2020, die Service-Leistungen wieder aufgenommen werden – zunächst für unaufschiebbare Angelegenheiten im Bereich Einwoh-nermelde-, Kraftfahrzeug- und Führerscheinwesen. Der Verwaltungsvorstand verständigt sich am 5. Mai darüber, wie die publikumsintensiven Bereiche wieder hochgefahren werden können.

Krisenstabsleiterin Birgit Zoerner kritiserte die Entwicklung der Finanzierung der Coronasituation, die die Landesregierung derzeit anstrebt. Die Stadt habe, auf Anweisung von Bund und Land, die Voraussetzungen dafür geschaffen, dass mit einem dramatischeren Verlauf der Pandemie umgegangen werden könne. Das Land könne die Kommunen die Kosten nun nicht allein tragen lassen.

Eine Woche nach der Wiedereröffnung der Schulen für die Abschlussklassen zog Schuldezernentin Daniela Schneckenburger eine erste Bilanz. Der Übergang in die Teilöffnung habe in den meisten Fällen reibungslos funktioniert. Seit Beginn der Krise habe sich die Zahl der Kinder in Notbetreuung verdoppelt. Der Kreis der anspruchsberechtigten Eltern für Notbetreuung hat sich zunehmend vergrößert.

Um Eltern von Klein- und Grundschulkindern zu unterstützen, verzichten das Land und die Kommunen wie bereits im April auch im Monat Mai erneut landesweit auf die Erhebung der Elternbeiträge für Kindertagesbetreuung und Ganztags- und Betreuungsangebote in Schulen. Damit müssen die Eltern, unabhängig von der Wahrnehmung eines Betreuungsangebots, auch für den Monat Mai keine Elternbeiträge aufbringen.

Stadtkämmerer Stüdemann kündigte eine erste Prognose für Haushaltsbewirtschaftung dieses Jahres für die kommende Woche zum Finanzausschuss an.

Wirtschaftsförderer Thomas Westphal berichtete, dass über die Plattform www.dortmund.wirstehenhinterdir.de bereits über 400.000 Euro gespendet wurden. Über 100 Unternehmen sind auf der Karte zu finden, weitere 200 können sich registrieren lassen.

Update (28. April, 10:05 Uhr): Umweltamt weist auf richtiges Verhalten in Naturschutzgebieten hin

Besonders in Zeiten des Coronavirus sind viele Bürger*innen in den Dortmunder Naturschutzgebieten unterwegs. Doch auch in Ausnahmezeiten gelten hier bestimmte "Spielregeln" .

Update (27. April, 17:00 Uhr): Neun weitere Positiv-Tests - Behandlungszentrum Klinikum-Nord ändert Zeiten

Am Montag, 27. April, sind neun positive Testergebnisse dazu gekommen. Somit liegen seit dem ersten Auftreten der Erkrankung in Dortmund insgesamt 674 positive Tests vor. 557 Patient*innen haben die Erkrankung bereits überstanden und gelten nach mildem Krankheitsverlauf als genesen. Zurzeit werden in Dortmund 30 Corona-Patient*innen stationär behandelt; zehn intensivmedizinisch, darunter acht beatmete Personen. Es gibt in Dortmund vier Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19.

Maskenpflicht gilt ab sofort

Ab 27. April gilt gemäß der Coronaschutzverordnung des Landes NRW die Maskenpflicht in Verkaufsstellen und Handelsgeschäften, in Verkaufs- und Ausstellungsräumen von Handwerkern und Dienstleistern, in Arztpraxen und ähnlichen Einrichtungen des Gesundheitswesens und im ÖPNV.

Ausgenommen davon sind Kinder bis zum Schuleintrittsalter. Personen, die aus medizinischen Gründen keinen Mundschutz tragen können, können sich von ihrer Hausärztin/ihrem Hausarzt eine Bescheinigung ausstellen lassen. Das Gesundheitsamt stellt keine Ausnahmegenehmigungen dazu aus.

Änderung der Öffnungszeiten Corona-Behandlungszentrum am Klinikum-Nord

Die Kassenärztliche Vereinigung Westfalen-Lippe hat ab heute die Öffnungszeiten seines Corona-Behandlungszentrums am Klinikum-Nord verändert.

  • Montag bis Freitag: 8:30 bis 13:30 Uhr (bislang: 8:30 bis 19:30 Uhr)
  • Samstag, Sonntag und Feiertag: 10:00 bis 14:00 Uhr (bislang: 10:00 bis 16:00 Uhr)

Stadion:

  • Unverändert: Montag bis Freitag 12:00 bis 16:00 Uhr

Update (26. April, 16:00 Uhr): 20 weitere positive Testergebnisse

Am Sonntag, 26. April, sind 20 positive Testergebnisse dazu gekommen. Somit liegen seit dem ersten Auftreten der Erkrankung in Dortmund insgesamt 665 positive Tests vor. 547 Patient*innen haben die Erkrankung bereits überstanden und gelten als genesen. Zurzeit werden in Dortmund 27 Corona-Patient*innen stationär behandelt; zehn intensivmedizinisch, darunter acht beatmete Personen. Es gibt in Dortmund unverändert vier Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19.

Update (25. April, 16:20 Uhr): Neun weitere positive Testergebnisse

Am Samstag, 25. April, sind neun positive Testergebnisse dazu gekommen. Somit liegen seit dem ersten Auftreten der Erkrankung in Dortmund insgesamt 645 positive Tests vor. 538 Patient*innen haben die Erkrankung bereits überstanden und gelten als genesen. Zurzeit werden in Dortmund 26 Corona-Patient*innen stationär behandelt; zehn intensivmedizinisch, darunter acht beatmete Personen. Es gibt in Dortmund vier Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19.

Update (24. April, 14.30 Uhr): Drei weitere positive Testergebnisse

Am Freitag - Stand 14:00 Uhr - sind drei positive Testergebnisse dazu gekommen. Somit liegen seit dem ersten Auftreten der Erkrankung in Dortmund insgesamt 636 positive Tests vor. 527 Patient*innen haben die Erkrankung bereits überstanden und gelten als genesen. Zurzeit werden in Dortmund 24 Corona-Patient*innen stationär behandelt; zehn intensivmedizinisch, darunter neun beatmete Personen. Es gibt in Dortmund vier Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19.

Update (23. April, 16:50 Uhr): Ein weiteres positives Testergebnis - Weiterer Todesfall

Am Donnerstag, 23. April 2020, ist ein positives Testergebnis dazu gekommen. Somit liegen seit dem ersten Auftreten der Erkrankung in Dortmund insgesamt 633 positive Tests vor. 507 Patient*innen haben die Erkrankung bereits überstanden und gelten als genesen. Zurzeit werden in Dortmund 25 Corona-Patient*innen stationär behandelt; zehn intensivmedizinisch, darunter acht beatmete Personen.

Weiterer Todesfall

Bedauerlicherweise ist am Dienstag, 21. April, eine weitere Person an den Folgen einer Sars-CoV-2-Infektion verstorben. Damit gibt es bis jetzt in Dortmund vier Todesfälle aufgrund einer COVID-19-Erkrankung.

Es handelt sich um einen 65-jährigen Mann mit schweren multiplen chronischen Vorerkrankungen, der am 8. April mit der Diagnose "hohes Fieber" im Knappschaftskrankenhaus Brackel stationär aufgenommen worden war. Der sofort durchgeführte Test zeigte ein positives Testergebnis. Der Patient war seit seiner Aufnahme isoliert untergebracht und versorgt worden. Im weiteren Verlauf musste er auf die Intensivstation verlegt und beatmet werden. Der Verstorbene lebte gemeinsam mit seiner Ehefrau in einem Privathaushalt. Die Ehefrau wurde umgehend getestet; ebenfalls mit positivem Abstrich-Ergebnis. Sie befindet sich in 14-tägiger häuslicher Quarantäne.

Update (23. April, 15:03 Uhr): Corona-Fallzahlen jetzt als offene Daten verfügbar

Ab sofort stellt die Stadt Dortmund die Coronavirus-Fallzahlen für Dortmund tagesaktuell als offene Daten zur Verfügung. Zu finden sind die Daten in der Rubrik "Gesundheit".

Update (22. April, 16:20 Uhr): Weitere 13 positive Testergebnisse

Am Mittwoch sind 13 positive Testergebnisse dazu gekommen. Somit liegen seit dem ersten Auftreten der Erkrankung in Dortmund insgesamt 632 positive Tests vor. 497 Patient*innen haben die Erkrankung bereits überstanden und gelten als genesen. Zurzeit werden in Dortmund 26 Corona-Patient*innen stationär behandelt; elf intensivmedizinisch, darunter neun beatmete Personen. Es gibt in Dortmund drei Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19.

Update (22. April, 13:00 Uhr): Stadt Dortmund veröffentlicht digitale Statistik mit Corona-Fallzahlen

Ab sofort sind die Fallzahlen im Zusammenhang mit dem Coronavirus in Dortmund in einer Statistik online einsehbar. In einem Diagramm können Nutzer die Entwicklung folgender Zahlen einsehen: die Gesamt-Fallzahl (Summe aller positiven Testergebnisse seit Auftreten der Erkrankung), die Zahl der positiven Tests pro Tag, die Zahl der als genesen Geltenden, der an Covid-19 Verstorbenen sowie die Zahl der Personen, die sich in stationärer Behandlung befinden (darunter auch intensiv und beatmet). Der*die Nutzer*in kann die Darstellung individuell anpassen - je nachdem, welche Zahlen angezeigt werden sollen.

Update (22. April, 12:00 Uhr): Land Nordrhein-Westfalen bringt Maskenpflicht für ÖPNV und Einkauf auf den Weg

Im Sinne eines gemeinsamen Vorgehens haben sich die Ministerpräsidentin von Rheinland-Pfalz sowie der Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen, sowie dem Saarland darauf verständigt, ab dem 27. April die bisherige dringende Empfehlung im ÖPNV und beim Einkaufen eine Mund-Nasen-Bedeckung bzw. eine sogenannte Alltagsmaske zu tragen, in eine Pflicht zu überführen. Zulässig sind sogenannte Alltagsmasken oder auch ein Schal. Weitere Informationen sind auf der Webseite des Landes NRW nachzulesen.

Update (22. April, 12:00 Uhr): Theater Dortmund informiert zur Erstattung von Karten

Das Theater Dortmund bietet keine Vorstellungen auf den Bühnen des Theaters bis einschließlich 28. Juni 2020 an. Damit fallen alle Vorstellungen im Opern- und Schauspielhaus sowie im Kinder- und Jugendtheater aus. Betroffen sind auch die Konzerte der Dortmunder Philharmoniker. Zur Rückerstattung bereits gebuchter Karten für Vorstellungen bis zum 28. Juni werden Karteninhaber*innen gebeten, ihr Anliegen unter Vorlage der Originalkarten - bei Ticketdirect alle ausgedruckten Karten - mit einem Begleitschreiben an das Theater Dortmund zu senden.

Update (22. April, 11:00 Uhr): Flüchtlingsfamilien nähen Gesichtsmasken

"Können wir dabei helfen, Gesichtsmasken zu nähen?" Mit dieser Frage wandte sich eine afghanische Flüchtlingsfamilie an das Dortmunder Integrationsnetzwerk "lokal willkommen" – und das wurde aktiv. Nach einer ersten Kontaktaufnahme bei anderen Flüchtlingen, die ansonsten Rat und Hilfe bei "lokal willkommen" suchen, meldeten sich quasi über Nacht 20 geflüchtete und ehrenamtliche Näher*innen, die sich an der Hilfsaktion beteiligen wollten.

Update (21. April, 17:30 Uhr): Stadtspitze informiert zum aktuellen Stand

Der Verwaltungsvorstand hat am Dienstag, 21. April, über die Entwicklungen und den Sachstand in der Coronasituation informiert. Seit Montag, 20. April, gilt eine neue Rechtsverordnung des Landes NRW, die die bisherige ablöst. Die Stadtspitze forderte landesweit einheitliche Regelungen für das Eindämmen des Infektionsgeschehens.

Für die Öffnung von Schulen für Abschlussklassen ab dem 23. April hat die Stadt einen Hygieneplan entwickelt, der sich an den Vorgaben des RKI orientiert und derzeit der Bezirksregierung zur Abstimmung vorliegt.

Zudem gab die Verwaltungsspitze Absagen weiterer Events bekannt: So wird die Eröffnung des Naturmuseums verschoben, das "Micro! Festival" und die Cityring-Konzerte werden in diesem Jahr nicht stattfinden.

Für von der Corona-Krise betroffene Unternehmen bietet die Wirtschaftsförderung weiter Hilfe durch die Hotline und die Plattform "Dortmund, wir stehen hinter dir!". Eine weitere Plattform ist in Entwicklung.

Update (21. April, 16:30 Uhr): Weitere acht positive Testergebnisse

Am Dienstag, 21. April, sind acht positive Testergebnisse dazu gekommen. Somit liegen seit dem ersten Auftreten der Erkrankung in Dortmund insgesamt 619 positive Tests vor. 483 Patient*innen haben die Erkrankung bereits überstanden und gelten als genesen.

Zurzeit werden in Dortmund 28 Corona-Patient*innen stationär behandelt; 13 intensivmedizinisch, darunter elf beatmete Personen.

Es gibt in Dortmund drei Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19.

Update (20. April, 16:40 Uhr): Zehn positive Testergebnisse dazu gekommen

Am Montag, 20. April 2020, sind zehn positive Testergebnisse dazu gekommen. Somit liegen seit dem ersten Auftreten der Erkrankung in Dortmund insgesamt 611 positive Tests vor. 425 Patient*innen haben die Erkrankung bereits überstanden und gelten als genesen.

Zurzeit werden in Dortmund 30 Corona-Patient*innen stationär behandelt; 13 intensivmedizinisch, darunter elf beatmete Personen. Es gibt in Dortmund drei Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19.

Bibliotheken und Stadtarchiv öffnen wieder

Die Bibliotheken der Stadt dürfen wieder öffnen: Unter strengen Schutzauflagen kann der Ausleihbetrieb am Dienstag, 28. April, wieder starten. Vorläufig besteht keine Möglichkeit, die Bibliothek als Arbeitsplatz zu nutzen. Computer-Arbeitsplätze, Drucker, Scanner etc. sind außer Betrieb. In den Stadtteilbibliotheken sind die Ausleihe und Rückgabe nur nach telefonischer Terminvereinbarung möglich.

Der Lesesaal des Stadtarchivs öffnet bereits ab Mittwoch, 22. April, wieder seine Türen – ebenfalls unter strengen Sicherheitsauflagen.

Wochenmärkte weiterhin mit beschränktem Angebot

Die seit dem 22. März 2020 geltende Regelung der Corona-Schutzverordnung in Bezug auf das beschränkte Sortimentsangebot auf Wochenmärkten wird in Dortmund verlängert. Bis auf Weiteres sind nach wie vor nur Anbieter von Lebensmitteln, Direktvermarktungen landwirtschaftlicher Erzeugnisse, Blumen und Pflanzen zugelassen.

Update (20. April, 16:35 Uhr): DSW21 weitet Angebot passgenau aus

Zum Schulbeginn am 23. April stockt das Verkehrsunternehmen Busse und Bahnen in Dortmund gezielt auf. DSW21 appelliert zudem nachdrücklich an die Eigenverantwortung der Fahrgäste und empfiehlt das Tragen von Mund-/Nasenbedeckungen.

Dieser Beitrag befasst sich mit Verwaltungsangelegenheiten der Stadt Dortmund. Dieser Hinweis erfolgt vor dem Hintergrund aktueller Rechtsprechung.