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Bild (Bildlizenz/Fotograf/Grafiker): Jesús González Rebordinos

Informationen zum Coronavirus

Aufgrund der Ausbreitung des Coronavirus (COVID-19) kommt es zu Einschränkungen der Öffnungszeiten und Erreichbarkeiten der Stadtverwaltung und städtischen Einrichtungen.

Weitere Informationen zur aktuellen Lage finden Sie unter:
corona.dortmund.de sowie in unserem Live-Ticker

Gesundheit

Entwicklungen zum Coronavirus vom 1. Juli bis zum 31. Juli

Nachricht vom 01.07.2020

Die Entwicklungen zum Coronavirus 1. Juli bis zum 31. Juli 2020 finden Sie in unserer Nachricht.

Update (31. Juli, 15:00 Uhr): Sieben weitere Fälle – neue Online-Meldemöglichkeit für Reiserückkehrende

Am Freitag, 31. Juli, sind sieben positive Testergebnisse hinzugekommen. Somit liegen seit dem ersten Auftreten der Erkrankung in Dortmund insgesamt 1.247 positive Tests vor. 1.105 Patient*innen haben die Erkrankung bereits überstanden und gelten als genesen. Zurzeit werden in Dortmund 14 Corona-Patient*innen stationär behandelt, drei von ihnen intensivmedizinisch, darunter zwei beatmete Personen. In Dortmund gibt es bislang elf Todesfälle im ursächlichen Zusammenhang mit Covid-19. Weitere vier mit SARS-CoV-2 infizierte Patient*innen verstarben aufgrund anderer Ursachen. Von den sieben neuen Infektionsfällen betreffen zwei Reiserückkehrende aus verschiedenen Risikogebieten. Die übrigen fünf Infektionsfälle sind individuelle, voneinander unabhängige, Fälle.

Wer aus einem Risikogebiet einreist, muss sich umgehend nach Einreise beim Gesundheitsamt melden. Dies gilt auch dann, wenn ein negatives Testergebnis oder ein ärztliches Zeugnis vorliegt, welches bestätigt, dass keine Anhaltspunkte für eine Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 vorhanden sind.

Um den Dortmunder*innen die Meldeverpflichtung zu erleichtern, stellt das Gesundheitsamt Dortmund ab sofort ein Online-Formular zur Verfügung. Über diesen Weg besteht auch die Möglichkeit, das ärztliche Zeugnis bzw. negative Testergebnis ans Gesundheitsamt zu übermitteln. Das Online-Meldeformular kann über folgenden Link aufgerufen werden: reiserueckkehr.dortmund.de. Reiserückkehrende, die über keinen Online-Zugang verfügen, können ihrer Meldepflicht weiterhin telefonisch über die Corona-Hotline nachkommen: 0231 50-13150.

Update (31. Juli, 14:00 Uhr): Stadt Dortmund öffnet am Samstag Corona-Testungsstelle

Am Samstag, 1. August 2020, öffnet die Stadt Dortmund eine Corona-Teststelle am Klinikum Nord . Die Teststelle bietet kostenlose Testungen für Reisende aus Risikogebieten an, die auf dem Landweg nach Dortmund zurückgekommen sind. Die Teststelle richtet sich aber auch an Reiserückkehrende aus anderen Ländern und Regionen auf denen es vermehrt zu positiven Fällen gekommen ist. Öffnungszeiten der Testungsstelle: montags bis freitags von 10:00 bis 18:00 Uhr, samstags und sonntags von 10:00 bis 16:00 Uhr.

Update (30. Juli, 17:10 Uhr): Kostenlose Corona-Tests für Beschäftigte in Schulen und Kindertagesbetreuung

Alle Beschäftigten an den öffentlichen und privaten Schulen sowie die Beschäftigten in Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflegepersonen können sich ab Montag, 3. August 2020, kostenlos und freiwillig auf das Coronavirus testen lassen. Die Testungen sind vorerst bis zum 9. Oktober 2020 alle 14 Tage und in abwechselndem Turnus bei niedergelassenen Vertragsärzten (insbesondere Hausärzten) und in Testzentren möglich. Die Voraussetzungen sind auf der Webseite des Landes NRW nachzulesen.

Update (30. Juli, 16:50 Uhr): 18 weitere positive Testergebnisse

Am Donnerstag, 30. Juli, sind 18 positive Testergebnisse hinzugekommen. Somit liegen seit dem ersten Auftreten der Erkrankung in Dortmund insgesamt 1.240 positive Tests vor. 1.099 Patient*innen haben die Erkrankung bereits überstanden und gelten als genesen. Zurzeit werden in Dortmund 16 Corona-Patient*innen stationär behandelt, drei von ihnen intensivmedizinisch, darunter zwei beatmete Personen. In Dortmund gibt es bislang elf Todesfälle im ursächlichen Zusammenhang mit Covid-19. Weitere vier mit SARS-CoV-2 infizierte Patient*innen verstarben aufgrund anderer Ursachen. Von den 18 neuen Infektionsfällen betreffen fünf Reiserückkehrende aus verschiedenen Risikogebieten. Die übrigen 13 Infektionsfälle sind individuelle, voneinander unabhängige, Fälle.

Corona-Teststelle für Reiserückkehrende öffnet voraussichtlich am Samstag

Die neue Corona-Teststelle der Stadt Dortmund für Reiserückkehrende am Klinikum Nord (Anfahrt über die Beethovenstraße) wird voraussichtlich am Samstag, 1. August, um 10:00 Uhr, öffnen. Die Teststelle wird kostenlose Testungen für Reisende aus Risikogebieten anbieten, die auf dem Landweg nach Dortmund zurückgekommen sind. Öffnungszeiten: montags bis freitags von 10:00 bis 18:00 Uhr; samstags und sonntags von 10:00 bis 16:00 Uhr. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Den Ankündigungen der Bundesregierung zu Folge sollen die Testungen nach Rückkehr aus Risikogebieten in Kürze verpflichtend sein. Die Liste der Risikogebiete umfasst 130 Länder weltweit (siehe https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikogebiete_neu.html), darunter Länder wie Türkei, Albanien, Luxemburg, Serbien, Kosovo, Nordmazedonien, Ukraine.

Update (29. Juli, 17:15 Uhr): 16 weitere positive Testergebnisse

Am Mittwoch, 29. Juli, sind 16 positive Testergebnisse hinzugekommen. Somit liegen seit dem ersten Auftreten der Erkrankung in Dortmund insgesamt 1.222 positive Tests vor. 1.085 Patient*innen haben die Erkrankung bereits überstanden und gelten als genesen. Zurzeit werden in Dortmund 16 Corona-Patient*innen stationär behandelt, 3 von ihnen intensivmedizinisch, darunter zwei beatmete Personen. In Dortmund gibt es bislang elf Todesfälle im ursächlichen Zusammenhang mit Covid-19. Weitere vier mit SARS-CoV-2 infizierte Patient*innen verstarben aufgrund anderer Ursachen.

Sieben Reiserückkehrer*innen aus Risikogebieten positiv getestet

Von den 16 neuen Infektionsfällen betreffen sieben Reiserückkehrende aus verschiedenen Risikogebieten Mazedonien, Albanien und Serbien. Die übrigen neun Infektionsfälle sind individuelle, voneinander unabhängige, Fälle.

Update (28. Juli, 17:10 Uhr): 21 weitere positive Testergebnisse

Am Dienstag, 28. Juli 2020, sind 21 positive Testergebnisse hinzugekommen. Somit liegen seit dem ersten Auftreten der Erkrankung in Dortmund insgesamt 1.206 positive Tests vor. 1.078 Patient*innen haben die Erkrankung bereits überstanden und gelten als genesen. Zurzeit werden in Dortmund 14 Corona-Patient*innen stationär behandelt, fünf von ihnen intensivmedizinisch, darunter zwei beatmete Personen. In Dortmund gibt es bislang elf Todesfälle im ursächlichen Zusammenhang mit Covid-19. Weitere vier mit SARS-CoV-2 infizierte Patient*innen verstarben aufgrund anderer Ursachen.

Elf Reiserückkehrer*innen aus Risikogebieten positiv getestet

Bei elf der 21 neuen Infektionsfälle handelt es sich um Reiserückkehrer*innen aus Risikogebieten - sechs aus dem Kosovo und fünf aus der Türkei. Die Betroffenen wurden nach ihrer gestrigen Landung direkt vor Ort an den Flughäfen Düsseldorf und Dortmund getestet. Die positiven Ergebnisse wurde dem Gesundheitsamt Dortmund am Dienstag gemeldet. Daraufhin leitete das Gesundheitsamt unverzüglich mit intensiver Unterstützung des Krisenstabs des Airport Dortmund die Umgebungsuntersuchungen ein. Die übrigen zehn Infektionsfälle sind individuelle, voneinander unabhängige, Fälle.

Reiserückkehr über Landweg: Testzentrum soll kommen

"Wie zu erwarten war, zeigt sich hier, dass durch Rückreisende aus Risikogebieten ein erhebliches Risiko besteht, unerkannte Covid-19-Infektionen nach Deutschland einzuschleppen. Das Testangebot an den Flughäfen wird noch in dieser Woche durch ein Testzentrum der Stadt Dortmund ergänzt werden. Dort sollen Testungen für Reiserückkehrer ermöglicht werden, die auf dem Landweg nach Dortmund kommen sind oder sich erst verspätet entscheiden, sich doch noch testen zu lassen. Auch diese Testungen werden für Reiserückkehrer*innen kostenlos angeboten werden", erläutert der Leiter des Gesundheitsamtes Dr. Frank Renken die aktuelle Entwicklung.

St. Johannes-Hospital: Positiv Testergebnisse führen zu Aufnahmestopp auf einer Station

Am vergangenen Donnerstag, 23. Juli, wurde eine Patientin des St. Johannes-Hospitals positiv auf SARS-CoV-2 getestet. Die Umgebungsuntersuchung der engen Kontaktpersonen in der Klinik ergab, dass eine weitere Patientin sowie drei Mitarbeiter*innen positiv getestet worden waren. Alle weiteren Testungen waren negativ. Das Gesundheitsamt Dortmund ordnete für 22 Personen eine Quarantäne an. Die Wiederholung der Testungen ist in wenigen Tagen vorgesehen. Für die betroffene Station hat das Krankenhaus aufgrund des durch die Quarantäne-Anordnungen fehlenden Personals einen Aufnahmestopp vorgenommen.

Update (28. Juli, 15:30 Uhr): Land NRW beschließt Regelbetrieb für Kindertagesbetreuung ab 17. August - Regelbetrieb in Schulen ab 12. August

Am 8. Juni 2020 haben die Kindertagesbetreuungsangebote in Nordrhein-Westfalen den eingeschränkten Regelbetrieb aufgenommen. Ab dem 17. August 2020 gilt – vorbehaltlich des Infektionsgeschehens – für die Kindertagesbetreuung wieder der Regelbetrieb. Alle Kinder können dann – unter ständiger Berücksichtigung des Infektionsgeschehens, der Bedürfnisse der Kinder, der Interessen der Beschäftigten und der Belange der Familien – ihre Kindertageseinrichtung oder Kindertagespflege wieder im vertraglich vereinbarten Umfang besuchen. Diese Öffnung erfolgt grundsätzlich unbefristet. Es kann aber wieder zu Einschränkungen kommen, lokal oder auch landesweit, wenn die Entwicklung des Infektionsgeschehens dies erfordert. In den Schulen soll mit dem Beginn des neuen Schuljahres am 12. August der Regelbetrieb aufgenommen werden.

Freiwillige Testungen für Beschäftigte

Um den Bedürfnissen des Gesundheitsschutzes der Beschäftigten nachzukommen und für mehr Sicherheit im Umgang mit dem Coronavirus zu sorgen, hat das Land beschlossen, dass alle Beteiligten sofort und umfänglich getestet werden, wenn vor Ort in der Kindertagesbetreuung ein Infektionsgeschehen auftritt. Zusätzlich können sich alle Beschäftigten in der Kindertagesbetreuung und die Kindertagespflegepersonen bis zu den Herbstferien freiwillig alle 14 Tage testen lassen. Die Kosten dafür übernimmt das Land.

Update (27. Juli, 17:10 Uhr): Corona-Testzentrum am Dortmund Airport

Die Landesregierung richtet in Zusammenarbeit mit den Kassenärztlichen Vereinigungen ein Corona-Testzentrum am Flughafen Dortmund ein. Flugreisende aus den vom Robert Koch-Institut veröffentlichten Risikogebieten erhalten dort die Möglichkeit, sich kostenlos testen zu lassen. Die Testzentren werden von den Kassenärztlichen Vereinigungen organisiert.

Update (27. Juli, 16:55 Uhr): Vier weitere Corona-Fälle

Am Montag, 27. Juli, sind vier positive Testergebnisse hinzugekommen. Somit liegen seit dem ersten Auftreten der Erkrankung in Dortmund insgesamt 1.185 positive Tests vor. 1.072 Patient*innen haben die Erkrankung bereits überstanden und gelten als genesen. Zurzeit werden in Dortmund 15 Corona-Patient*innen stationär behandelt, fünf von ihnen intensivmedizinisch, darunter zwei beatmete Personen. In Dortmund gibt es bislang elf Todesfälle im ursächlichen Zusammenhang mit Covid-19. Weitere vier mit SARS-CoV-2 infizierte Patient*innen verstarben aufgrund anderer Ursachen.

Update (26. Juli, 16:15 Uhr): Kein neuer Corona-Fall

Am Sonntag, 26. Juli, ist kein positives Testergebnis hinzugekommen. Somit liegen seit dem ersten Auftreten der Erkrankung in Dortmund insgesamt 1.181 positive Tests vor. 1.070 Patient*innen haben die Erkrankung bereits überstanden und gelten als genesen. Zurzeit werden in Dortmund 16 Corona-Patient*innen stationär behandelt, fünf von ihnen intensivmedizinisch, darunter zwei beatmete Personen. In Dortmund gibt es bislang elf Todesfälle im ursächlichen Zusammenhang mit Covid-19. Weitere vier mit SARS-CoV-2 infizierte Patient*innen verstarben aufgrund anderer Ursachen.

Update (25. Juli, 16:50 Uhr): Neun weitere positive Testergebnisse

Am Samstag, 25. Juli, sind neun positive Testergebnisse hinzugekommen. Somit liegen seit dem ersten Auftreten der Erkrankung in Dortmund insgesamt 1.181 positive Tests vor. 1.067 Patient*innen haben die Erkrankung bereits überstanden und gelten als genesen. Zurzeit werden in Dortmund 15 Corona-Patient*innen stationär behandelt, fünf von ihnen intensivmedizinisch, darunter zwei beatmete Personen. In Dortmund gibt es bislang elf Todesfälle im ursächlichen Zusammenhang mit Covid-19. Weitere vier mit SARS-CoV-2 infizierte Patient*innen verstarben aufgrund anderer Ursachen.

Update (24. Juli, 14:20 Uhr): Elf weitere positive Testergebnisse

Am Freitag, 24. Juli, sind elf positive Testergebnisse hinzugekommen. Somit liegen seit dem ersten Auftreten der Erkrankung in Dortmund insgesamt 1.172 positive Tests vor. 1.051 Patient*innen haben die Erkrankung bereits überstanden und gelten als genesen. Zurzeit werden in Dortmund 14 Corona-Patient*innen stationär behandelt, sechs von ihnen intensivmedizinisch, darunter drei beatmete Personen. In Dortmund gibt es bislang elf Todesfälle im ursächlichen Zusammenhang mit Covid-19. Weitere vier mit SARS-CoV-2 infizierte Patient*innen verstarben aufgrund anderer Ursachen.

Update (23. Juli, 17:10 Uhr): Acht weitere positive Testergebnisse - Ein weiterer Todesfall

Am Donnerstag. 23. Juli, sind acht positive Testergebnisse hinzugekommen. Somit liegen seit dem ersten Auftreten der Erkrankung in Dortmund insgesamt 1.161 positive Tests vor. 1.048 Patient*innen haben die Erkrankung bereits überstanden und gelten als genesen. Zurzeit werden in Dortmund 15 Corona-Patient*innen stationär behandelt, vier von ihnen intensivmedizinisch, darunter drei beatmete Personen. Bedauerlicherweise ist am Mittwoch, 22. Juli, eine weitere Patientin an den Folgen ihrer Infektion mit dem SARS-CoV-2-Erreger verstorben. Die 81-Jährige wohnte in einer eigenen Wohnung und befand sich nach einem positiven Corona-Testergebnis seit dem 8. Juli in häuslicher Quarantäne. Sie litt zusätzlich unter relevanten Vorerkrankungen. Wegen ihres sich verschlechternden Gesundheitszustandes wurde sie am 12. Juli stationär im St. Johannes-Hospital aufgenommen und behandelt. Somit gibt es in Dortmund bislang elf Todesfälle im ursächlichen Zusammenhang mit Covid-19. Weitere vier mit SARS-CoV-2 infizierte Patient*innen verstarben aufgrund anderer Ursachen.

Update (22. Juli, 16:35 Uhr): Sieben weitere positive Testergebnisse

Am Mittwoch, 22. Juli, sind sieben positive Testergebnisse hinzugekommen. Somit liegen seit dem ersten Auftreten der Erkrankung in Dortmund insgesamt 1.153 positive Tests vor. 1.046 Patient*innen haben die Erkrankung bereits überstanden und gelten als genesen. Zurzeit werden in Dortmund 14 Corona-Patient*innen stationär behandelt, drei von ihnen intensivmedizinisch, darunter zwei beatmete Personen. Es gibt in Dortmund bislang zehn Todesfälle im ursächlichen Zusammenhang mit Covid-19. Weitere vier mit SARS-CoV-2 infizierte Patient*innen verstarben aufgrund anderer Ursachen.

Update (21. Juli, 16:20 Uhr): Neun weitere positive Testergebnisse

Am Dienstag, 21. Juli, sind neun positive Testergebnisse hinzugekommen. Somit liegen seit dem ersten Auftreten der Erkrankung in Dortmund insgesamt 1.146 positive Tests vor. 1.035 Patient*innen haben die Erkrankung bereits überstanden und gelten als genesen. Zurzeit werden in Dortmund 18 Corona-Patient*innen stationär behandelt, fünf von ihnen intensivmedizinisch, darunter drei beatmete Personen. Es gibt in Dortmund bislang zehn Todesfälle im ursächlichen Zusammenhang mit Covid-19. Weitere vier mit SARS-CoV-2 infizierte Patient*innen verstarben aufgrund anderer Ursachen.

Update (20. Juli, 16:20 Uhr): Ein weiteres positives Testergebnis

Am Montag, 20. Juli, ist ein positives Testergebnis hinzugekommen. Somit liegen seit dem ersten Auftreten der Erkrankung in Dortmund insgesamt 1.137 positive Tests vor. 1.026 Patient*innen haben die Erkrankung bereits überstanden und gelten als genesen. Zurzeit werden in Dortmund 18 Corona-Patient*innen stationär behandelt, fünf von ihnen intensivmedizinisch, darunter drei beatmete Personen. Es gibt in Dortmund unverändert zehn Todesfälle im ursächlichen Zusammenhang mit Covid-19. Weitere vier mit SARS-CoV-2 infizierte Patient*innen verstarben aufgrund anderer Ursachen.

Update (19. Juli, 16:15 Uhr): Ein weiteres positives Testergebnis

Am Sonntag, 19. Juli, ist ein positives Testergebnis hinzugekommen. Somit liegen seit dem ersten Auftreten der Erkrankung in Dortmund insgesamt 1.136 positive Tests vor. 1.026 Patient*innen haben die Erkrankung bereits überstanden und gelten als genesen. Zurzeit werden in Dortmund 19 Corona-Patient*innen stationär behandelt, sechs von ihnen intensivmedizinisch, davon wiederum vier mit Beatmung. Es gibt in Dortmund bislang zehn Todesfälle im ursächlichen Zusammenhang mit Covid-19. Weitere vier mit SARS-CoV-2 infizierte Patient*innen verstarben aufgrund anderer Ursachen.

Update (18. Juli, 17:00 Uhr): 16 weitere positive Testergebnisse

Am Samstag, 18. Juli, sind 16 positive Testergebnisse hinzugekommen. Somit liegen seit dem ersten Auftreten der Erkrankung in Dortmund insgesamt 1.135 positive Tests vor. 1.011 Patient*innen haben die Erkrankung bereits überstanden und gelten als genesen. Fünf der neuen Fälle sind mit Hilfe von Umgebungsuntersuchungen in zwei Familien ermittelt worden. Zurzeit werden in Dortmund 17 Corona-Patient*innen stationär behandelt, fünf von ihnen intensivmedizinisch, davon wiederum vier mit Beatmung. Es gibt in Dortmund bislang zehn Todesfälle im ursächlichen Zusammenhang mit Covid-19. Weitere vier mit SARS-CoV-2 infizierte Patient*innen verstarben aufgrund anderer Ursachen.

Update (17. Juli, 16:00 Uhr): Sechs weitere positive Testergebnisse

Am Freitag, 17. Juli, sind sechs positive Testergebnisse hinzugekommen. Somit liegen seit dem ersten Auftreten der Erkrankung in Dortmund insgesamt 1.119 positive Tests vor. 995 Patient*innen haben die Erkrankung bereits überstanden und gelten als genesen. Zurzeit werden in Dortmund 15 Corona-Patient*innen stationär behandelt, fünf von ihnen intensivmedizinisch mit Beatmung. Es gibt in Dortmund bislang zehn Todesfälle im ursächlichen Zusammenhang mit Covid-19. Weitere vier mit SARS-CoV-2 infizierte Patient*innen verstarben aufgrund anderer Ursachen.

Positivfälle in den Stadtbezirken und pro 100.000 Einwohner*innen

Die Stadt Dortmund veröffentlicht heute eine Tabelle, die über die Verteilung aller Infektionsfälle Dortmund sowie in allen Stadtbezirken Auskunft gibt. Die angehängte Tabelle weist alle jemals positiv getesteten Fälle über den gesamten Pandemiezeitraum vom 5. März bis zum 15. Juli aus. Dargestellt sind sowohl die absoluten Zahlen der Infektionsfälle als auch - zum Zwecke der Vergleichbarkeit - die Anzahl der Fälle pro 100.000 Einwohner*innen (Inzidenzen) sowie die Anzahl der Einwohner*innen in den jeweiligen Stadtbezirken.

Der Leiter des Gesundheitsamtes Dr. Frank Renken erläutert:

"Seit etwa vier Wochen hat sich das Infektionsgeschehen in Dortmund anhaltend verändert. Bis dahin waren die Stadtbezirke zwar nicht gleichmäßig betroffen, aber es waren auch keine anhaltenden Schwerpunkte erkennbar. In den letzten vier Wochen sind dem Gesundheitsamt jedoch deutlich mehr Covid-19-Fälle von Patient*innen mit Wohnsitz in der Innenstadt gemeldet worden.

Am stärksten betroffen war der Bezirk Innenstadt-Nord. In absoluten Zahlen bedeutet diese Entwicklung allerdings keine problematische Situation. Von 273 Infektionsfällen in dem Zeitraum wurden 127 Fälle in den Bezirken der Innenstadt gemeldet, wovon 91 auf die Innenstadt-Nord entfielen. Da sich diese Entwicklung bisher relativ stabil gezeigt hat, wurden verschiedene Maßnahmen angestoßen, um das Übertragungsgeschehen dort zu reduzieren. Die bereits laufenden Bemühungen, Informationen in anderen Sprachen zur Verfügung zu stellen und auch medial das Informationsangebot durch die Stadt zielgerichtet weiter zu entwickeln, sollen unter Einbindung der Communities verstärkt werden.

Zudem ist die Einrichtung einer Teststelle in dem Bereich geplant. Ein dafür geeigneter Ort wird zurzeit gesucht. Diese Teststelle wird im Auftrag des Gesundheitsamtes arbeiten und insbesondere einen schnellen Zugang zur Testung für Rückkehrer*innen aus Risikogebieten sichern. Wir rechnen zum Ende der Sommerferien und zum Schulbeginn mit einer verstärkten Nachfrage."

Tabelle

Stadtbezirke Corona-Fälle, Stand 15.07.2020 Zahl der Einwohner*innen im Bezirk, Stand 31.12.2019 Inzidenzen im Zeitraum 05.03.2020-15.07.2020 (Positivfälle pro 100.000 Einwohner*innen)
Innenstadt-West 89 52.793 168,6
Innenstadt-Nord 207 59.604 347,3
Innenstadt-Ost 116 56.963 203,6
Eving 86 38.482 223,5
Scharnhorst 50 46.475 107,6
Brackel 74 56.199 131,7
Aplerbeck 84 55.744 150,7
Hörde 87 56.512 153,9
Hombruch 106 57.021 185,9
Lütgendortmund 62 48.442 128,0
Huckarde 64 36.381 175,9
Mengede 59 38.993 151,3
Ohne Angabe 16    
Summe 1100 603.609 182,2

Update (16. Juli, 16:40 Uhr): 14 weitere positive Testergebnisse

Am Donnerstag, 16. Juli, sind 14 positive Testergebnisse hinzugekommen. Somit liegen seit dem ersten Auftreten der Erkrankung in Dortmund insgesamt 1.113 positive Tests vor. 988 Patient*innen haben die Erkrankung bereits überstanden und gelten als genesen. Zurzeit werden in Dortmund 18 Corona-Patient*innen stationär behandelt, vier von ihnen intensivmedizinisch, alle vier Personen werden beatmet. Es gibt in Dortmund bislang zehn Todesfälle im ursächlichen Zusammenhang mit Covid-19. Weitere vier mit SARS-CoV-2 infizierte Patient*innen verstarben aufgrund anderer Ursachen.

Update (15. Juli, 16:40 Uhr): Sieben weitere positive Testergebnisse

Am Mittwoch, 15. Juli, sind sieben positive Testergebnisse hinzugekommen. Somit liegen seit dem ersten Auftreten der Erkrankung in Dortmund insgesamt 1.099 positive Tests vor. 971 Patient*innen haben die Erkrankung bereits überstanden und gelten als genesen. Zurzeit werden in Dortmund 19 Corona-Patient*innen stationär behandelt, fünf von ihnen intensivmedizinisch, darunter vier beatmete Personen. Es gibt in Dortmund bislang zehn Todesfälle im ursächlichen Zusammenhang mit Covid-19. Weitere vier mit SARS-CoV-2 infizierte Patient*innen verstarben aufgrund anderer Ursachen.

Update (14. Juli, 16:40 Uhr): Sechs weitere positive Testergebnisse

Am Dienstag, 14. Juli, sind sechs positive Testergebnisse hinzugekommen. Somit liegen seit dem ersten Auftreten der Erkrankung in Dortmund insgesamt 1.092 positive Tests vor. 961 Patient*innen haben die Erkrankung bereits überstanden und gelten als genesen. Zurzeit werden in Dortmund 19 Corona-Patient*innen stationär behandelt, fünf von ihnen intensivmedizinisch, darunter vier beatmete Personen. Es gibt in Dortmund bislang zehn Todesfälle im ursächlichen Zusammenhang mit Covid-19. Weitere vier mit SARS-CoV-2 infizierte Patient*innen verstarben aufgrund anderer Ursachen.

Update (13. Juli, 16:40 Uhr): Zwei weitere positive Testergebnisse

Am Montag, 13. Juli, sind zwei positive Testergebnisse hinzugekommen. Somit liegen seit dem ersten Auftreten der Erkrankung in Dortmund insgesamt 1.086 positive Tests vor. 956 Patient*innen haben die Erkrankung bereits überstanden und gelten als genesen. Zurzeit werden in Dortmund 17 Corona-Patient*innen stationär behandelt, fünf von ihnen intensivmedizinisch, darunter vier beatmete Personen. Es gibt in Dortmund bislang zehn Todesfälle im ursächlichen Zusammenhang mit Covid-19. Weitere vier mit SARS-CoV-2 infizierte Patient*innen verstarben aufgrund anderer Ursachen.

Update (12. Juli, 17:00 Uhr): Drei weitere positive Testergebnisse

Am Sonntag, 12. Juli, sind drei positive Testergebnisse hinzugekommen. Somit liegen seit dem ersten Auftreten der Erkrankung in Dortmund insgesamt 1.084 positive Tests vor. 954 Patient*innen haben die Erkrankung bereits überstanden und gelten als genesen. Zurzeit werden in Dortmund 14 Corona-Patient*innen stationär behandelt, drei von ihnen werden intensivmedizinisch versorgt und zwei beatmet.

Update (11. Juli, 17:40 Uhr): 16 weitere positive Testergebnisse

Am Samstag, 11. Juli, sind 16 positive Testergebnisse hinzugekommen. Vier Fälle davon haben einen gemeinsamen familiären Hintergrund. Somit liegen seit dem ersten Auftreten der Erkrankung in Dortmund insgesamt 1.081 positive Tests vor. 954 Patient*innen haben die Erkrankung bereits überstanden und gelten als genesen. Zurzeit werden in Dortmund zehn Corona-Patient*innen stationär behandelt, zwei von ihnen werden intensivmedizinisch versorgt und beatmet.

Update (10. Juli, 14:45 Uhr): Drei weitere positive Testergebnisse

Am Freitag, 10. Juli, sind drei positive Testergebnisse hinzugekommen. Somit liegen seit dem ersten Auftreten der Erkrankung in Dortmund insgesamt 1.065 positive Tests vor. 932 Patient*innen haben die Erkrankung bereits überstanden und gelten als genesen. Zurzeit werden in Dortmund elf Corona-Patient*innen stationär behandelt, drei von ihnen werden intensivmedizinisch versorgt und beatmet.

Update (10. Juli, 14:00 Uhr): Zoo Dortmund verlängert der Öffnungszeiten

Ab Montag, 13. Juli, ist der Zoo täglich eine Stunde länger geöffnet. Einige Bereiche sind jetzt auch wieder geöffnet , dadurch werden die Eintrittspreise angepasst.

Update (9. Juli, 17:00 Uhr): Vier weitere positive Testergebnisse

Am Donnerstag, 9. Juli, sind vier positive Testergebnisse hinzugekommen. Einer dieser neuen Fälle steht im Zusammenhang mit einem familiären Geschehen vom Tag zuvor. Somit liegen seit dem ersten Auftreten der Erkrankung in Dortmund insgesamt 1.062 positive Tests vor. 919 Patient*innen haben die Erkrankung bereits überstanden und gelten als genesen. Zurzeit werden in Dortmund 16 Corona-Patient*innen stationär behandelt, drei von ihnen werden intensivmedizinisch versorgt und beatmet.

Anpassung der Digitalen Statistik zu Fallzahlen

Es gibt in Dortmund bislang zehn Todesfälle im ursächlichen Zusammenhang mit Covid-19. Weitere vier mit SARS-CoV-2 infizierte Patient*innen verstarben aufgrund anderer Ursachen. Bislang veröffentlichte die Stadt Dortmund in der digitalen Statistik nur Todesfälle, wenn die Patient*innen ursächlich an Covid-19 verstorben sind. Patient*innen, die mit dem SARS-CoV-2 infiziert waren, aber aufgrund anderer Ursachen verstorben sind, wurden bisher nicht aufgeführt.

Dem Robert-Koch-Institut (RKI) werden alle Todesfälle im Zusammenhang mit SARS-CoV-2 gemeldet. Das RKI bietet die Möglichkeit, die Todesfälle in den Kategorien "an der gemeldeten Krankheit verstorben" und "aufgrund anderer Ursachen verstorben" zu differenzieren. Diese Differenzierung wird in Dortmund vorgenommen. Da nicht alle Kommunen die Todesfälle in diesen Kategorien differenziert melden, veröffentlicht das RKI jedoch nur die Gesamtzahl der Todesfälle aus beiden Kategorien. Diese Zahl ist für Dortmund aktuell 14. Daraus ergibt sich die Differenz der angegebenen Todesfälle zwischen der Statistik der Stadt Dortmund (zehn ursächlich an Covid-19 Verstorbene) und der Statistik des RKI (Gesamtzahl: 14 Verstorbene). Zum besseren Verständnis erweitert die Stadt Dortmund ab heute ihre digitale Statistik um diese Differenzierung.

Update (8. Juli, 18:00 Uhr): Elf weitere Fälle

Am heutigen Mittwoch, 8. Juli, sind elf positive Testergebnisse hinzugekommen. Fünf davon stehen in einem familiären Zusammenhang, die übrigen sechs sind voneinander unabhängige Fälle. Somit liegen seit dem ersten Auftreten der Erkrankung in Dortmund insgesamt 1058 positive Tests vor. 906 Patient*innen haben die Erkrankung bereits überstanden und gelten als genesen. Zurzeit werden in Dortmund 16 Corona-Patient*innen stationär behandelt, drei von ihnen intensivmedizinisch, darunter drei beatmete Personen. In Dortmund gibt es bislang zehn Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19.

Update (7. Juli, 17:00 Uhr): Neun weitere Fälle

Am Dienstag, 7. Juli, sind neun positive Testergebnisse hinzugekommen. Fünf dieser neuen Fälle stehen in einem familiären Zusammenhang, die übrigen vier sind voneinander unabhängige Fälle. Somit liegen seit dem ersten Auftreten der Erkrankung in Dortmund insgesamt 1.047 positive Tests vor. 890 Patient*innen haben die Erkrankung bereits überstanden und gelten als genesen. Zurzeit werden in Dortmund 19 Corona-Patient*innen stationär behandelt, vier von ihnen intensivmedizinisch, darunter drei beatmete Personen. Bislang gibt es in Dortmund zehn Covid-19-Todesfälle.

Update (6. Juli, 16:45 Uhr): Kein neuer Fall

Am Montag, 6. Juli, ist kein positives Testergebnis hinzugekommen. Somit liegen seit dem ersten Auftreten der Erkrankung in Dortmund insgesamt 1038 positive Tests vor. 887 Patient*innen haben die Erkrankung bereits überstanden und gelten als genesen.

Zurzeit werden in Dortmund 18 Corona-Patient*innen stationär behandelt, vier von ihnen intensivmedizinisch, darunter drei beatmete Personen. Es gibt in Dortmund bislang zehn Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19.

Update (5. Juli, 17:20 Uhr): 15 weitere positive Testergebnisse

Am Sonntag, 5. Juli, sind 15 positive Testergebnisse hinzugekommen. Somit liegen seit dem ersten Auftreten der Erkrankung in Dortmund insgesamt 1038 positive Tests vor. 886 Patient*innen haben die Erkrankung bereits überstanden und gelten als genesen. Zurzeit werden in Dortmund 17 Corona-Patient*innen stationär behandelt, drei von ihnen intensivmedizinisch, darunter zwei beatmete Personen.
In Dortmund gibt es bislang zehn Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19.

Bei den neuen Fällen sind zwei Familien betroffen, mit insgesamt 10 Fällen, die restlichen 5 Fälle sind Einzelfälle, es sind keine Krankenhäuser und Pflegeheime betroffen.

Update (4. Juli, 14:30 Uhr): 16 weitere positive Testergebnisse

Am Samstag, 4. Juli, sind 16 positive Testergebnisse hinzugekommen. Somit liegen seit dem ersten Auftreten der Erkrankung in Dortmund insgesamt 1023 positive Tests vor. 882 Patient*innen haben die Erkrankung bereits überstanden und gelten als genesen. Zurzeit werden in Dortmund 17 Corona-Patient*innen stationär behandelt, drei von ihnen intensivmedizinisch, darunter zwei beatmete Personen.
In Dortmund gibt es bislang zehn Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19.

Update (3. Juli, 14:30 Uhr): Acht weitere positive Testergebnisse - Ein weiterer Todesfall

Am Freitag, 3. Juli, sind acht positive Testergebnisse hinzugekommen. Somit liegen seit dem ersten Auftreten der Erkrankung in Dortmund insgesamt 1007 positive Tests vor. 862 Patient*innen haben die Erkrankung bereits überstanden und gelten als genesen. Zurzeit werden in Dortmund 19 Corona-Patient*innen stationär behandelt, sieben von ihnen intensivmedizinisch, darunter zwei beatmete Personen.

Bedauerlicherweise gibt es einen neuen Todesfall, der dem Gesundheitsamt heute gemeldet wurde: Gestern verstarb eine 43-jährige Patientin ohne relevante Vorerkrankungen im Katholischen Krankenhaus Dortmund-West. In Dortmund starben bislang zehn Menschen im Zusammenhang mit Covid-19.

Update (2. Juli, 16:30 Uhr): 17 weitere positive Testergebnisse

Am Donnerstag, 2. Juli, sind 17 positive Testergebnisse hinzugekommen. Somit liegen seit dem ersten Auftreten der Erkrankung in Dortmund insgesamt 999 positive Tests vor. 848 Patient*innen haben die Erkrankung bereits überstanden und gelten als genesen. Zurzeit werden in Dortmund 19 Corona-Patient*innen stationär behandelt, sechs von ihnen intensivmedizinisch, darunter zwei beatmete Personen. In Dortmund starben bislang neun Menschen im Zusammenhang mit Covid-19.

Update (1. Juli, 17:40 Uhr): Zehn weitere positive Testergebnisse - Seniorenbegegnungsstätten wieder geöffnet

Am Mittwoch, 1. Juli, sind zehn positive Testergebnisse hinzugekommen. Somit liegen seit dem ersten Auftreten der Erkrankung in Dortmund insgesamt 982 positive Tests vor. 840 Patient*innen haben die Erkrankung bereits überstanden und gelten als genesen. Zurzeit werden in Dortmund 18 Corona-Patient*innen stationär behandelt, sechs von ihnen intensivmedizinisch, darunter zwei beatmete Personen. In Dortmund starben bislang neun Menschen im Zusammenhang mit Covid-19.

Eine weitere Kita-Gruppe geschlossen

Im Fabido-Familienzentrum Münsterstraße ist eines der dort betreuten Kinder positiv auf Corona getestet worden. Seine Gruppe ist nun geschlossen, alle 20 Kinder und die betreuenden Mitarbeiter*innen befinden sich in Quarantäne.

Städtische Begegnungszentren und Wilhelm-Hansmann-Haus öffnen wieder

Seit Mittwoch, 1. Juli, sind die sieben städtischen Begegnungszentren inklusive des Wilhelm-Hansmann-Hauses (WHH) für Senior*innen wieder geöffnet – mit einem angepassten Programm. Los geht es mit Kursen zu Kreativität, Sport, Sprachen und Neuen Medien. Die Teilnehmer*innen werden gebeten, eigene Materialien mitzubringen. Das Programm wird schrittweise ausgeweitet: Im zweiten Schritt können sich auch Arbeitsgemeinschaften und Interessensgruppen wieder treffen, zuletzt öffnen sich die Einrichtungen auch für Gäste. Offene Treffs, Fahrten und musische Angebote finden bis auf weiteres noch nicht statt. Für die Kurse müssen sich die Interessent*innen telefonisch anmelden. Die Häuser dürfen nur mit einem Mund-Nasen-Schutz betreten werden, und die Besucher*innen müssen ihre Kontaktdaten hinterlassen. Im Wilhelm-Hansmann-Haus entfällt das sonst gewährte Vorkaufsrecht für Kurskarten. Alle bisherigen Teilnehmer*innen werden schriftlich darüber informiert.

Dieser Beitrag befasst sich mit Verwaltungsangelegenheiten der Stadt Dortmund. Dieser Hinweis erfolgt vor dem Hintergrund aktueller Rechtsprechung.