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Büro für Internationale Beziehungen und Nachhaltige Entwicklung

Bundesumweltministerin Schulze informiert sich über klimagerechte und nachhaltige Stadtentwicklung auf "internationaler Nachhaltigkeitstour" in Dortmund

Nachricht vom 25.08.2020

Bundesministerin Svenja Schulze hat sich bei einem Besuch in Dortmund über den gelungenen Transformationsprozess der Stadt Dortmund informiert. Gerade nachhaltig gestaltete Transformationsprojekte waren Hauptaugenmerk des Besuches der Bundesministerin, die sich mit Oberbürgermeister Ullrich Sierau den Phoenix See und die Pläne des Umbaus von Phoenix West vor Ort anschaute.

Bundesumweltministerin Svenja Schulze informiert sich über klimagerechte und nachhaltige Stadtentwicklung auf "internationaler Nachhaltigkeitstour" in Dortmund

Mit Blick vom Kaiserberg überzeugte sich Svenja Schulze von der nachhaltigen Entwicklung rund um den Phoenix See. Begleitet wurde die Bundesumweltministerin von Oberbürgermeister Ullrich Sierau, dem CEO World of Walas, Gerben van Straaten, und dem Leiter des Büros für Internationale Beziehungen und Nachhaltige Entwicklung der Stadt Dortmund, Martin van der Pütten (von links).
Bild (Bildlizenz/Fotograf/Grafiker): Dortmund-Agentur / Torsten Tullius

Phoenix West entwickelt der niederländisch-kanadische Investor Gerben van Straaten mit seinem Unternehmen World of Walas zu einem Weltinnovationszentrum.

Oberbürgermeister Ullrich Sierau und Gerben van Straaten führten die Bundesministerin durch das Schalthaus, in dem nach dem box-in-box-Prinzip Werkstätten und Büros ihren Platz finden sollen. Hier sollen Menschen aus den Bereichen Handwerk, Agrarwirtschaft und auch IT-Branche ihren Arbeitsplatz finden und zwar in kreativer und avantgardistischer Umgebung - wohlwissend, dass das Erbe des "Nachbarn" Hochofens erhalten bleibt.

Ullrich Sierau, Svenja Schulze und Gerben van Straaten im ehemaligen Schalthaus auf Phoenix-West

Gerben van Straaten (r.) erläutert das Konzept des Weltinnovationszentrums im ehemaligen Schalthaus auf Phoenix-West.
Bild (Bildlizenz/Fotograf/Grafiker): Dortmund-Agentur / Torsten Tullius

Synergien schaffen

Nach einem Rundgang "über" den Hochofen, der Zentrum des Weltinnovationszentrum sein soll, wurden noch Themen wie Urbane Landwirtschaft, kommunale Ernährungsstrategien, Internationale Kooperationen und Internationale Konferenzen, kommunaler Klimaschutz und kommunale Klimaanpassungskonzepte besprochen.

Initiiert wurde der Besuch der Bundesministerin vom Büro für Internationale Beziehungen und Nachhaltige Entwicklung der Stadt Dortmund, um hier zwischen kommunaler, Bundes- und Internationaler Ebene Synergien zu schaffen.

Dieser Beitrag befasst sich mit ausgeübter Schirmherrschaft oder sonstiger ideeller Unterstützung seitens der Stadt Dortmund. Dieser Hinweis erfolgt vor dem Hintergrund aktueller Rechtsprechung.