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Bild (Bildlizenz/Fotograf/Grafiker): Jesús González Rebordinos

Coronavirus

Stadt Dortmund zur Absage der Weihnachtsstadt 2020

Nachricht vom 30.10.2020

Mit Blick auf die Beschlüsse, die am Donnerstag, 29. Oktober, durch die Bundesregierung getroffen wurden, sieht die Stadt Dortmund zur Absage der diesjährigen Weihnachtsstadt keine Alternative.

Die veranstaltenden Schausteller um Patrick Arens handeln mit der Absage der Weihnachtsstadt 2020 verantwortungsvoll, da so weniger Anlässe geschaffen, sich mit dem Covid19-Erreger anzustecken. Dennoch bedauert die Stadt Dortmund die Absage, da die Weihnachtsstadt für viele Dortmunder*innen und für viele Menschen über die Stadtgrenzen hinaus in der Weihnachtszeit unverzichtbar ist.

Die Stadt Dortmund weiß um die angespannte Situation der Schaustellerbranche und erwartet hier eine schnelle und unbürokratische finanzielle Hilfe für die Betroffenen durch den Bund.

Unterstützung der Stadt

Bis zum Zeitpunkt der Absage war die Stadt Dortmund stets in Kontakt mit den veranstaltenden Schaustellern, um zu unterstützen und die Weihnachtsstadt möglich zu machen. Rechts- und Ordnungsdezernent Norbert Dahmen zu dem ständigen Austausch: "Im Sommer haben uns die Schausteller in Dortmund gezeigt, dass sie mit dem Pop-Up-Format FunDOmio einen Erlebnispark realisieren können, der eine sichere Veranstaltung für alle Besucher*innen ermöglicht. Auf den im Sommer gesammelten Erfahrungen wurde das Konzept für die Weihnachtsstadt erstellt, welches uns als Stadt Dortmund überzeugt."

Es wird derzeit geprüft, ob an dem durch die Stadt Dortmund mit 300.000 Euro finanzierten Weihnachtsbaum weiter festgehalten wird.

Dieser Beitrag befasst sich mit Verwaltungsangelegenheiten der Stadt Dortmund. Dieser Hinweis erfolgt vor dem Hintergrund aktueller Rechtsprechung.