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Bild (Bildlizenz/Fotograf/Grafiker): Jesús González Rebordinos

Verkehr

Tiefbauamt baut Kreuzung Flughafenstraße / Buschei / Drosselweg zu einem Kreisverkehr um

Nachricht vom 19.02.2021

In der 7. Kalenderwoche 2021 beginnt das Tiefbauamt mit dem Umbau der Kreuzung zu einem Kreisverkehr. Im Zuge des Straßenausbaus sind auch noch umfangreiche Anpassungen an den Versorgungsleitungen der Donetz erforderlich. Witterungsbedingt kann es hier jedoch noch zu Verschiebungen kommen.

Update (19. Februar): Tiefbauamt startet Umbau der Kreuzung Flughafenstraße / Buschei / Drosselweg zu einem Kreisverkehr

Der Baubeginn zum Umbau der Kreuzung zu einem Kreisverkehr musste witterungsbedingt verschoben werden. "Nachdem das Wetter nun Tiefbauarbeiten wieder zulässt, können wir am Dienstag, 23. Februar 2021, mit der Einrichtung der Baustelle und der neuen Verkehrsführung beginnen", freut sich Sylvia Uehlendahl, Leiterin des Tiefbauamtes.

Die Ausführung der Arbeiten erfolgt – wie bereits bei der Bauankündigung ausführlich beschrieben - halbseitig unter Aufrechterhaltung des Verkehrs mittels einer Baustellen-Lichtsignalanlage. Es wird eine Umleitung über die Gleiwitzstraße eingerichtet, da in der ersten Bauphase keine Zufahrt in die Straße Buschei möglich ist. Die Arbeiten dauern voraussichtlich sechs Monate. Das Tiefbauamt und die ausführende Baufirma bitten um Verständnis für nicht vermeidbare Beeinträchtigungen während der Bauzeit.

Ursprüngliche Nachricht

Die Kreuzung Flughafenstraße / Buschei / Drosselweg in Scharnhorst wird im Vollausbau zu einem kleinen Kreisverkehr umgebaut. Der Gesamtaufbau in der Fahrbahn beträgt 65 cm, im gepflasterten Bereich 70 cm. Der Außendurchmesser beträgt 30 m, der Durchmesser des begrünten Innenrings 13 m. Alle vier Äste des Kreisverkehres werden mit Fußgängerstützpunkten und Zebrastreifen barrierefrei nach dem Dortmunder Standard ausgestattet.

Die Entwässerung erfolgt über neue Sinkkästen, die an den vorhandenen Kanal angeschlossen werden. Die Gehwege erhalten einen Aufbau von 30 cm und eine Oberflächenbefestigung aus Asphalt. Der Mittelkreis wird mit Hochbordsteinen eingefasst und begrünt.

Erneuerung der Straßenbeleuchtung

Außerdem wird die Straßenbeleuchtung erneuert. Dazu gehört die Errichtung einer normgerechten LED-Beleuchtung für die im Kreisverkehr zu errichtenden Fußgängerüberwege sowie den Einbau einer modernen Funk-Steuerungseinrichtung.

Die Ausführung der Arbeiten erfolgt halbseitig unter Aufrechterhaltung des Verkehrs mit Hilfe von Baustellenampeln. Eine Umleitung über die Gleiwitzstraße wird dennoch eingerichtet, da je nach Bauphase keine Zufahrt in den Drosselweg oder die Straße Buschei möglich sein wird.

Zuerst wird die östliche Seite mit der Zufahrt Buschei abgesperrt. Die Umleitung wird über die Gleiwitzstraße ausgeschildert. Der Verkehr wird einspurig durch die Baustelle mittels Lichtsignalanlage geführt. Es wird mit der Ostseite begonnen, weil in diesem Bereich die Versorgungsleitungen von Donetz liegen, die umgelegt werden müssen.

Gesamtarbeiten dauern sechs Monate

Die Bauzeit für diesen Abschnitt beträgt voraussichtlich drei Monate.

Es wird sichergestellt, dass sämtliche Geschäfte, Büros, Hauseingänge, Garagen etc. während der Bauzeit gegebenenfalls mittels Provisorien erreichbar bleiben. Die Anlieger werden auf direktem Wege mit Informationsblättern über die Baumaßnahme informiert. Je nach Baufortschritt und Verkehrsführung werden weitere Infoflyer verteilt.

Die Gesamtarbeiten dauern voraussichtlich sechs Monate.

Die Kosten für die Umgestaltung betragen voraussichtlich rund 1.150.000 Euro. Beiträge nach dem Kommunalabgabegesetz NRW oder dem Baugesetzbuch von den anliegenden Grundstückseigentümern werden nicht erhoben.

Das Tiefbauamt und die ausführende Baufirma bitten um Verständnis für nicht vermeidbare Beeinträchtigungen während der Bauzeit.

Zum Thema

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Dieser Beitrag befasst sich mit Verwaltungsangelegenheiten der Stadt Dortmund. Dieser Hinweis erfolgt vor dem Hintergrund aktueller Rechtsprechung.