Dortmund überrascht. Dich.
Friedensplatz altes Stadthaus

Nachrichtenportal

Bild (Bildlizenz/Fotograf/Grafiker): Jesús González Rebordinos

Verkehr

Tiefbauamt nimmt Bautätigkeit an der A40-Anschlussstelle Lütgendortmund wieder auf

Nachricht vom 18.02.2021

Das Tiefbauamt der Stadt Dortmund und die nun zuständige Autobahn GmbH des Bundes beginnen am 22. Februar 2021 wieder mit den Umbauarbeiten im Bereich der Kreuzung A40 Anschlussstelle Lütgendortmund am Lütgendortmunder Hellweg / Wilhelmshöh.

Der Bereich wird zu einer signalisierten Kreuzung umgebaut. Die Arbeiten haben am 10. November 2020 begonnen. Nach einer Weihnachtspause sollten die Arbeiten zunächst am 18. Januar 2021 wieder aufgenommen werden, allerdings führten u.a. Personalengpässe aufgrund der Corona- Pandemie zu einer verlängerten Unterbrechung.

"Leider konnten dann die Arbeiten am geplanten Wiederaufnahmetermin – am 10. Februar 2021 – noch immer nicht beginnen", so Sylvia Uehlendahl, Leiterin des Tiefbauamtes. "Denn nun machte uns der Schnee einen Strich durch die Rechnung. Aber nachdem die Witterung nun offener ist, können die Arbeiten nächste Woche nun endgültig wieder starten."

Noch rund zweieinhalb Monate laufen dann die Arbeiten des ersten Bauabschnitts, der nur unter Sperrung der Anschlussstelle möglich ist. In diesem ersten Bauabschnitt erfolgen die Erweiterung der Abfahrt- und Auffahrtspuren sowie die Herstellung der Fundamente für die neue Ampelanlage.

Nach Abschluss der Arbeiten auf der nördlichen Seite wird dann die Anschlussstelle wieder freigegeben.

Dann wird auf der südlichen Seite die Fahrbahn erneuert und die Querungsstellen für die Fußgänger*innen nach dem Dortmunder Standard barrierefrei ausgebaut. Diese Arbeiten werden voraussichtlich ebenfalls noch einmal drei Monate in Anspruch nehmen. Währenddessen wird der Verkehr mithilfe einer Baustellenampel geregelt.

Zum Thema

Weitere Informationen zu Baustellen finden Sie online.

Dieser Beitrag befasst sich mit Verwaltungsangelegenheiten der Stadt Dortmund. Dieser Hinweis erfolgt vor dem Hintergrund aktueller Rechtsprechung.