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Politik

OB Westphal begrüßt Mitglieder des neuen Integrationsrates

Nachricht vom 18.02.2021

Am 17. Februar traten die im Rahmen der Integrationsratswahlen gewählten Mandatsträger*innen und die vom Rat der Stadt für den Integrationsrat benannten Ratsmitglieder zur konstituierenden Integrationsratssitzung im Kongresszentrum Westfalenhallen zusammen.

Geleitet wurde die Sitzung zu Beginn von Oberbürgermeister Thomas Westphal welcher auch die Wahl des neuen Vorsitzenden leitete. In der Begrüßung der neuen Integrationsratsmitglieder betonte Oberbürgermeister Thomas Westphal die Stellung und Wichtigkeit des städtischen Integrationsrates: "Dortmund ist die Großstadt der Nachbarn und der Integrationsrat ist eine Institution, die in allen kommunalpolitischen Diskussionen und zukünftigen Entwicklungen der Stadt eine wichtige Stimme haben wird."

Oberbürgermeister Thomas Westphal gratuliert dem neuen Vorsitzenden des Integrationsrates Marzouk Chargui

v.l.: Oberbürgermeister Thomas Westphal gratuliert dem neuen Vorsitzenden des Integrationsrates Marzouk Chargui (Internationale SPD-Liste) zur Wahl.
Bild (Bildlizenz/Fotograf/Grafiker): Dortmund-Agentur / Roland Gorecki

Der Integrationsrat ist ein wesentlicher Kooperationspartner des städtischen Integrationsprozesses und stärkt den Zusammenhalt und das Zusammenleben von Menschen unterschiedlicher Herkunft, Kulturen und Religion. Zum neuen Vorsitzenden des Integrationsrates wurde mit großer Mehrheit Marzouk Chargui von der Internationalen SPD-Liste gewählt.

Der Vorstand des Integrationsrates stellvertretenden Vorsitzenden, Berna Celebi (1. Stellv. Vors./Bündnis für Vielfalt und Toleranz), Irina Bürstinghaus (2. stellv. Vors./Einzelkandidatin) und Monica Kasler-Frantzeskaki (3. Stellv. Vors./Europäische Verständigungs Allianz).

v.l.: Der Vorstand des Integrationsrates wird komplettiert durch die stellvertretenden Vorsitzenden, Berna Celebi (1. stellv. Vors./Bündnis für Vielfalt und Toleranz), Irina Bürstinghaus (2. stellv. Vors./Einzelkandidatin) und Monica Kasler-Frantzeskaki (3. stellv. Vors./Europäische Verständigungs Allianz).
Bild (Bildlizenz/Fotograf/Grafiker): Dortmund-Agentur / Roland Gorecki

Politische Partizipation von Migrant*innen findet in der Kommune überwiegend in den gewählten Integrationsräten statt. Durch Integrationsräte haben Migrant*innen, die Möglichkeit sich für ihre politischen Belange zu engagieren und mit Ratsmitgliedern gemeinsam die Kommunalpolitik zu gestalten.

Der Integrationsrat der Stadt Dortmund vertritt die Interessen der Menschen mit Zuwanderungsgeschichte und besteht in der Wahlperiode 2020 bis 2025 aus 18 direkt gewählten Integrationsratsmitgliedern und neun vom Rat der Stadt benannten Ratsmitgliedern.

Dieser Beitrag befasst sich mit Verwaltungsangelegenheiten der Stadt Dortmund. Dieser Hinweis erfolgt vor dem Hintergrund aktueller Rechtsprechung.