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Bild (Bildlizenz/Fotograf/Grafiker): Jesús González Rebordinos

Jubiläum

Dokom21 feiert 25-jähriges Bestehen und begründet zukunftsweisende Kooperationen für die nächsten 25 Jahre

Nachricht vom 26.03.2021

Dokom21 - Dortmunds Telekommunikationsdienstleister - wurde vor 25 Jahren als Tochter der Dortmunder Stadtwerke (DSW21) gegründet. Die städtische Beteiligungsgesellschaft treibt den Breitbandausbau und die Digitalisierung in ganz Dortmund voran. Der neue Internetknoten Ruhr-CIX in dem Dokom-eigenem Rechenzentrum ist ein herausragendes Infrastrukturprojekt für das gesamte Ruhrgebiet.

Als einer der führenden Telekommunikationsdienstleister in der Region kann DOKOM21 seit 25 Jahren auf eine erfolgreiche Entwicklung zurückblicken. Die beiden DOKOM21-Geschäftsführer Jörg Figura (li.) und Franz-Josef Senf freuen sich vor dem Rechenzentrum in Dortmund-Huckarde über das 25-jährige Bestehen von DOKOM21 und begründen bereits zukunftsweisende Kooperationen für die nächsten 25 Jahre.

Als einer der führenden Telekommunikationsdienstleister in der Region kann DOKOM21 seit 25 Jahren auf eine erfolgreiche Entwicklung zurückblicken. Die beiden DOKOM21-Geschäftsführer Jörg Figura (li.) und Franz-Josef Senf freuen sich vor dem Rechenzentrum in Dortmund-Huckarde über das 25-jährige Bestehen von DOKOM21 und begründen bereits zukunftsweisende Kooperationen für die nächsten 25 Jahre.
Bild (Bildlizenz/Fotograf/Grafiker): Roland Kentrup

"Als einer der führenden Telekommunikationsdienstleister in der Region können wir seit 25 Jahren auf eine erfolgreiche Entwicklung zurückblicken", berichtet Jörg Figura, Geschäftsführer von Dokom21. Das Unternehmen feiert in diesem Jahr sein 25-jähriges Bestehen. "Wesentliche Wachstumstreiber waren von Beginn an der Datentransport sowie die Bereitstellung von Internetzugängen und Telefonie-Anschlüssen, Dienste, die wir mittlerweile per Glasfaser realisieren."

Darüber hinaus sind die Wohnungswirtschaft mit Kabel-TV und die Vermarktung von Rechenzentrums-Dienstleistungen stabile und zukunftsweisende Geschäftsfelder. Dokom21 wurde 1996 als Tochter der Dortmunder Stadtwerke (DSW21) gegründet und beschäftigte zum Start des operativen Geschäftes am 1. Juni 1997 25 Mitarbeiter*innen, die von DSW21 übergeleitet wurden. Heute arbeiten 144 Menschen für das Unternehmen, unter ihnen neun Auszubildende. Bei einem Umsatz von rund 30,14 Millionen Euro erzielte Dokom21 im letzten Geschäftsjahr ein Ergebnis von 4,07 Millionen Euro. Insgesamt wurden 3,43 Millionen Euro in die Infrastruktur investiert.

Konsequentes Vorantreiben der Digitalisierung als Aufgabe

"Das konsequente Vorantreiben der Digitalisierung ist eine der größten wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Herausforderungen der kommenden Jahre und Jahrzehnte. Aufgrund dieser herausragenden Bedeutung ist sie automatisch auch eine Aufgabe der kommunalen Daseinsvorsorge. Wir schätzen uns glücklich, mit Dokom21 ein Unternehmen in der 21-Gruppe zu haben, das sich in den 25 Jahren seit seiner Gründung als kompetenter Partner der Dortmunder Bürger*innen sowie der regionalen Wirtschaft erwiesen hat. Als Dienstleister in der Telekommunikation und der Informationstechnologie ist Dokom21 längst über die Stadtgrenzen hinaus zu einem Leistungsträger gewachsen", erklärt Guntram Pehlke, Vorstandsvorsitzender von DSW21.

100-Millionen-Euro-Projekt Breitbandausbau in Dortmund

"Mit dem Breitbandausbau in Dortmund setzt das Unternehmen ein 100-Millionen-Euro-Projekt um und leistet einen herausragenden Beitrag für die Digitalisierung der gesamten Stadt Dortmund. Das beweist, dass Dokom21 nicht nur auf 25 gute Jahre zurück-, sondern auf viele weitere erfolgreiche Jahre vorausblickt", sagt Pehlke.

Internetknoten Ruhr-CIX in Dokom21 Rechenzentren beheimatet

Auch der Dokom21-Geschäftsführer sieht gute Perspektiven für die Zukunft: "Allein im letzten Jahr haben wir erfolgreich Kooperationen mit zukunftsweisendem Charakter für die nächsten 25 Jahre begründet. So ist neben dem Breitbandausbau der Ruhr-CIX, ein von DE-CIX betriebener Internetknoten in unseren Rechenzentren, ein wichtiger Meilenstein. Und das nicht nur für uns, sondern als herausragendes Projekt für das gesamte Ruhrgebiet. Hieraus könnte sich ein eigenes unabhängiges Ökosystem etablieren."

Nutzer des Ruhr-CIX können sich bei ständig wachsendem Datenverkehr auf in Deutschland gespeicherte und genutzte Daten stützen. Dokom21 erweitert hierzu die Flächenkapazität in den eigenen Rechenzentren allein in diesem Jahr auf rund 6.200 Quadratmeter. "Global vernetzt, aber die Daten lokal gesichert ist hier das Stichwort", so Figura.

Mit aktuell insgesamt 6.200 Quadratmetern Fläche ist Dokom21 der größte Rechenzentrums-Betreiber im Ruhrgebiet. Renommierte Unternehmen wie Wilo, Materna oder Volkswohl Bund Versicherungen profitieren von den Rechenzentrums-Dienstleistungen. Dokom21 bietet Unternehmen Platz für die komplette oder teilweise Auslagerung der eigenen Serversysteme und für die Einrichtung von parallel betriebenen Notfall-Rechenzentren.

Dokom21 übernimmt Verantwortung für die Region

Wann immer es möglich ist, vergibt Dokom21 Aufträge an Unternehmen in der Region. "Auch damit leisten wir seit 25 Jahren einen wichtigen Beitrag zur Förderung der Wirtschaft in Dortmund und Umgebung. Wir fühlen uns unserer Region verpflichtet", betont Franz-Josef Senf, Geschäftsführer Dokom21. Im Rahmen ihres sozialen Engagements "schlau & fit – Verantwortung für die Region" hat Dokom21 in den letzten Jahren zahlreiche Aktionen umgesetzt:  Ein Schwerpunkt ist die Förderung ihrer Patenkinder an der Schule am Hafen in der Dortmunder Nordstadt. Zudem unterstützt das Unternehmen Studierende der Technischen Universität Dortmund bei der "Get Online Week", einer Kampagne zur Vermittlung von Medienkompetenz und Förderung der Teilhabe an der digitalen Gesellschaft.

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Dieser Beitrag befasst sich mit Angelegenheiten einer Beteiligungsgesellschaft der Stadt Dortmund. Dieser Hinweis erfolgt vor dem Hintergrund aktueller Rechtsprechung.