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Bild (Bildlizenz/Fotograf/Grafiker): Jesús González Rebordinos

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"nordwärts" lädt ein, neue "KunstºOrte" ab Ostern digital und kreativ zu entdecken

Nachricht vom 30.03.2021

Ab Ostersamstag legt das Projekt "nordwärts" ein ganz besonderes Ei ins digitale Nest: Gemeinsam mit Kunstpädagogin Simone "Simi" Sonnentag setzt das Projektteam "nordwärts" seine "KunstºOrte"-Videos und damit das Geschichtenerzählen zu weiteren spannenden und überraschenden Orten im nördlichen Dortmund fort.

Neue "nordwärts"-KunstºOrte ab Ostern digital und kreativ entdecken

Bild (Bildlizenz/Fotograf/Grafiker): "nordwärts"

Bereits im letzten Jahr hat das kreative Angebot viele Kinder begeistert. Mehrere hundert potentielle Künstler*innen haben sich an der digitalen Aktion online beteiligt und eigene Kunstwerke erstellt.

Inspiriert von den jeweiligen "KunstºOrten" und Techniken großer Künstler*innen leitet Simone Sonnentag dazu an, kinderleicht das eigene Gemälde zu gestalten. Mit der Aktion möchte "nordwärts" die Neugierde zu den vorgestellten "KunstºOrten" wecken und zu einem späteren Kennlernen der Dortmunder Schönheiten einladen. Natürlich erst dann, wenn es die derzeitige Corona-Lage wieder erlaubt. "Im Moment steht der Spaß am Ausprobieren und die Einladung zu einer abwechslungsreichen Beschäftigung, bei der die Kinder ganz nebenbei noch einiges über ihre Stadt lernen können, im Vordergrund", erläutert die Leiterin des Projekts Michaela Bonan zum Hintergrund der Aktion.

Das zum Mitmachen und Loslegen benötigte Material ist in der Regel (selbst im Lockdown) bereits im Haushalt vorhanden und muss nicht erst besorgt werden.

Sechs neue KunstºOrte im nördlichen Dortmund

Diesmal haben es der Kunstpädagogin Simone Sonnentag und dem "nordwärts"-Maskottchen Nordbert besonders die Museen und ein weiterer spannender Erlebnisraum im Norden angetan. Drei Mal im Monat geht es online (Link siehe oben). Gleich Ostersamstag, 3. April, startet die Aktion am Westfälischen Schulmuseum in Dortmund-Marten mit lustiger Buchstabenkunst, inspiriert vom spanischen Maler Pablo Picasso.

Weitere "KunstºOrte"-Videos gibt es dann in den darauf folgenden Wochen:

  • 10. April: Naturmuseum in der Innenstadt mit Dinos im Stil von Otmar Alt
  • 17. April: Nahverkehrsmuseum in Dortmund-Nette und "Mein Foto im Kunstwerk"
  • 1. Mai: Big Tipi in der Erlebniswelt Fredenbaum mit einem Suchbild des Tipi in Kandinsky Bildlandschaft "Murnau"
  • 8. Mai: Binarium – Museum für persönliche Computer und Videospielkonsolen mit "Pixel- Art"
  • 15. Mai: Hoesch-Museum und Stahlkunst mit Alufolie

Die zu Hause entstandenen kreativen und bunten Werke sollen auch nachhaltig für andere sichtbar werden und zur Nachahmung einladen. Simone Sonnentag und das Projekt "nordwärts" freuen sich daher über jedes Foto der entstandenen Kunstwerke, das auf ihrer Internetseite per Upload-Button hochgeladen wird. Wie schon bei der ersten Aktion wird es auch dieses Mal im Anschluss an die Aktion eine digitale Bildergalerie geben, die alle eingereichten Fotos auf der Internetseite des Beteiligungsprojektes "nordwärts" in Szene setzt.

Und sobald es Lockerungen zulassen, können all die spannenden Erlebnisräume im nördlichen Dortmund natürlich auch direkt vor Ort wieder von den vielen großen und kleinen Künstler*innen besucht werden. Hierfür hat Nordbert noch einen besonderen Geheimtipp parat: Folge den Routen für Kids.

Zum Thema

"nordwärts" ist ein in 2015 begonnenes und auf zehn Jahre angelegtes Beteiligungsprojekt. Das Projektgebiet umfasst knapp 46 Prozent der Dortmunder Stadtfläche und gut 42 Prozent der rund 601.000 Einwohner*innen. Sieben von zwölf Dortmunder Stadtbezirken gehören zu "nordwärts": Eving, Huckarde, Innenstadt-Nord, Mengede, Scharnhorst und Teile von Innenstadt-West und Lütgendortmund.

Dieser Beitrag befasst sich mit Verwaltungsangelegenheiten der Stadt Dortmund. Dieser Hinweis erfolgt vor dem Hintergrund aktueller Rechtsprechung.