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Bild (Bildlizenz/Fotograf/Grafiker): Jesús González Rebordinos

Erinnerung an Kriegsende 1945

Stadt gedenkt der über 5.000 Kriegstoten der ehemaligen Sowjetunion

Nachricht vom 09.05.2021

Auf dem Dortmunder Hauptfriedhof ruhen mehr als 9.000 Kriegstote aus dem 1. und 2. Weltkrieg. Darunter auch über 5.000 Kriegstote der ehemaligen Sowjetischen Union. Der 9. Mai ist für die Menschen aus den Staaten der ehemaligen Sowjetunion ein besonderer Tag.

Erinnerung an das Kriegsende 1945: Gedenken an die über 5000 Kriegstoten der ehemaligen Sowjetunion

Bürgermeister Norbert Schilff und der Vizekonsul der russischen Föderation, Sergej Alexandrowitsch Dolgopolow, haben die Gedenkstätte auf dem Hauptfriedhof besucht.
Bild (Bildlizenz/Fotograf/Grafiker): Dortmund-Agentur / Anja Kador

Sie erinnern an diesem Tag an den Sieg über das faschistische Deutschland, das einen grausamen Vernichtungskrieg gegen die Sowjetunion und die Menschen dort geführt hat. Es ist für viele Angehörige ein Tag der Trauer, denn der grausame Krieg kostete Millionen Menschen das Leben.

Bürgermeister Norbert Schilff und der Vizekonsul der russischen Föderation, Sergej Alexandrowitsch Dolgopolow, haben die Gedenkstätte auf dem Hauptfriedhof besucht und der Toten gedacht. Dr. Stefan Mühlhofer, im Namen des Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e. V., sowie die Botschafter*innen der Erinnerung haben den Toten Ehre erwiesen. Das Gedenken erfolgte auf Anregung des Historischen Vereins Ar.kod.M e.V.

Dieser Beitrag befasst sich mit Verwaltungsangelegenheiten der Stadt Dortmund. Dieser Hinweis erfolgt vor dem Hintergrund aktueller Rechtsprechung.