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Ab Montag: Wechselunterricht an Schulen und Kitas im eingeschränkten Regelbetrieb

Nachricht vom 15.05.2021

Die sinkenden Inzidenz-Werte in Dortmund machen es möglich: In den Schulen der Stadt kann ab Montag wieder im Wechselunterricht gelehrt werden. Das Land NRW gab am Samstag grünes Licht. Außerdem können die Kindertagesstätten wieder in den eingeschränkten Regelbetrieb gehen.

Eine junge Schülerin macht Hausaufgaben mit Tablet und Schreibpapier.

Ab Montag dürfen Dortmunder Schüler*innen wieder in den Wechselunterricht.
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Die Stadt hat am Samstag, 15. Mai, dem NRW-Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales die seit mehreren Tagen sinkende Inzidenz gemeldet, danach stimmte das Ministerium der Öffnung der Schulen schriftlich zu. Nun tritt in Dortmund eine neue Allgemeinverfügung in Kraft, die den Übergang vom bisherigen Distanz- in den Wechselunterricht ab Montag, 17. Mai, möglich macht.

Weil die Tendenz bei der Inzidenz abzusehen war, konnten sich die Schulen sowie andere beteiligte Stellen bereits darauf vorbereiten. Für die Ausgestaltung des Wechselunterrichtes gelten die bereits bekannten Bestimmungen des Schulministeriums. Hier finden Sieallgemeine Regeln zum Schulbetrieb in Corona-Zeiten des Schulministeriums.

Mit einem Inzidenzwert unter 165 ist es grundsätzlich wieder möglich, die Schulen zu öffnen und die Schüler*innen im Wechsel zu unterrichten. Dafür muss der Inzidenzwert an fünf aufeinander folgenden Werktagen stabil unter 165 liegen, was in Dortmund am heutigen Samstag, 15. Mai, der Fall war.

Lichtblick auch für die Betreuung kleiner Kinder

Die sinkende Inzidenz ermöglicht auch, dass die Tagesbetreuung von kleinen Kindern in den eingeschränkten Regel-/Pandemiebetrieb wechseln kann und die Notbetreuung damit beendet wird. Im eingeschränkten Regelbetrieb können ab Montag wieder alle Kinder frühkindliche Bildungs- und Betreuungsangebote wahrnehmen. Mit dem Ende der Notbetreuung müssen Eltern nun auch keine Eigenerklärung mehr vorlegen.

Um die notwendigen Hygienemaßnahmen sicherzustellen, werden die Bildungs- und Betreuungsangebote weiterhin in getrennten Gruppen umgesetzt und dies mit einer um 10 Stunden pro Woche reduzierten individuellen Betreuungszeit.

Sportplätze öffnen wieder für Training von Kindern

Die Stadt Dortmund hatte im Kampf gegen die Pandemie zuletzt die Sportplätze geschlossen, diese verschärfte Regelung war mit dem Land NRW abgestimmt. Doch die sinkende Inzidenz ermöglicht auch hier eine Lockerung: Ab Montag, 17. Mai, werden die Regeln für den Sport hier wieder durch das Bundesinfektionsschutzgesetz bestimmt. Konkret heißt das: Fünf Kinder (bis 14 Jahre) dürfen mit bis zu zwei getesteten Übungsleiter*innen Sport machen - für diese Art des Betriebs können die Sportplätze im Außenbereich dann wieder öffnen.

Dieser Beitrag befasst sich mit Verwaltungsangelegenheiten der Stadt Dortmund. Dieser Hinweis erfolgt vor dem Hintergrund aktueller Rechtsprechung.