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Radverkehr

Noch 100 Tage bis zum "Stadtradeln"-Start 2021

Nachricht vom 28.05.2021

Vom 5. bis zum 25. September 2021 sind wieder alle Menschen, die in Dortmund wohnen oder arbeiten, eingeladen, beim "Stadtradeln" 2021 für mehr Klimaschutz und Radverkehr in die Pedale zu treten. Anmeldungen sind ab sofort möglich.

Tiefbauamtsleiterin Sylvia Uehlendahl in der Fahrradgarage des Tiefbauamtes

Tiefbauamtsleiterin Sylvia Uehlendahl in der Fahrradgarage des Tiefbauamtes
Bild (Bildlizenz/Fotograf/Grafiker): Stadt Dortmund

Exakt 501.633 Kilometer kamen beim "Stadtradeln" 2020 für Dortmund zusammen. Insgesamt 2.363 aktive Teilnehmende machten die Stadt Dortmund im letzten Jahr zur teilnehmerstärksten Kommune im Ruhrgebiet.

Die Aktion vom Klimabündnis findet auch in diesem Jahr im Rahmen der Kampagne "UmsteiGERN - Du steigst um. Dortmund kommt weiter" statt. Denn angesprochen sind vor allem diejenigen, die kurze Alltagswege in die Stadt bisher mit dem Auto zurückgelegt haben.

Teambuilding - Gründung von Hauptteams mit Unterteams wieder möglich

"Ob alleine oder im Team, das 'Stadtradeln' bietet einen idealen Rahmen, um gemeinsam mit Vereinsmitgliedern, Arbeitskolleg*innen und Freunden zum*zur Umsteiger*in zu werden und so Teambuilding und Klimaschutz zusammenzubringen. Denn wie alles im Leben macht auch das Fahrradfahren gemeinsam noch mehr Spaß", motiviert Oberbürgermeister Thomas Westphal alle Menschen zur Teilnahme. Er freue sich sehr dieses Jahr zum ersten Mal die Schirmherrschaft und das Kapitänsamt des Teams der Stadtverwaltung, dass mit vielen Unterteams gemeinsam Kilometer sammeln wird, übernehmen zu können.

Anmeldung zum "Stadtradeln" 2021

Melden Sie sich jetzt zum "Stadtradeln" 2021 an:

"Stadtradeln"-Stars werden gesucht

Für die ganz besondere Herausforderung sucht die Stadt Dortmund "Stadtradeln"-Stars, die sich dazu bereit erklären, 21 Tage kein Auto von innen zu sehen und von ihren Erfahrungen zu berichten. Vorschläge werden gerne unter stadtradeln@dortmund.de entgegengenommen.

2019 hatte in dieser Rubrik Sylvia Uehlendahl, die Leiterin des Tiefbauamtes, das auch in diesem Jahr die Aktion in Dortmund organisiert, ihre Erlebnisse und Gedanken zum Radfahren in einem Blog festgehalten und ist seitdem begeisterte Radfahrerin. Für viele Einkäufe, Fahrten zur Arbeit und Touren in der Freizeit nutzt Sylvia Uehlendahl auch zwei Jahre nach ihrem 21-tägigen Perspektivwechsel so oft es geht ihr neues Pedelec. Das hat sie sich besonders für den über 20 km langen Arbeitsweg zum Königswall angeschafft. Dabei genieße Sie abseits von vollen Straßen besonders den morgendlichen Weg in die City, da man in der Früh die Welt noch fast für sich alleine habe. Ihre Mitarbeitenden muss Sie nicht mehr überzeugen. „Die Fahrradgarage wird das ganze Jahr über genutzt. An sonnigen Tagen wird es selbst nach der Erweiterung im letzten Jahr eng“, berichtet die Leiterin des Tiefbauamtes. Alle anderen versucht Sie mit voller Begeisterung und ihrer Freude am Radfahren anzustecken.

Den zukünftigen "Stadtradeln"-Stars rät sie: "Einfach machen, den ersten Schritt wagen! Ihr werdet sehen, das eigene Mobilitätsverhalten wird sich ändern!"

Teilnahme lohnt sich - wachsendes Rahmenprogramm, Preise und ein gutes Gewissen

Neben Spaß, Fitness und einem guten Gewissen gegenüber der Umwelt winken den Teilnehmenden zu guter Letzt auch praktische Preise rund ums Rad. Teilnehmende können natürlich auch an "Stadtradeln"-Aktionen anderer Kommunen teilnehmen und trotzdem im September für Dortmund starten. Die "Stadtradeln"-Regeln sehen nur vor, dass geradelte Kilometer nicht doppelt eintragen werden.

Dieser Beitrag befasst sich mit Verwaltungsangelegenheiten der Stadt Dortmund. Dieser Hinweis erfolgt vor dem Hintergrund aktueller Rechtsprechung.