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Bild (Bildlizenz/Fotograf/Grafiker): Jesús González Rebordinos

Angebot

Sozialamt bietet mit dem "Hitze-Telefon" neuen Service für Senior*innen an

Nachricht vom 19.07.2021

Aktueller kann ein neues Angebot nicht sein, denn nach dem Regen kommt die Sonne. Ab Montag, 19. Juli, bis zum 1. September bietet das Sozialamt mit Blick auf die Auswirkungen der klimatischen Veränderungen einen neuen Service an.

Mit dem "Hitze-Telefon" richten zwei Seniorenbüros mit einem speziellen Informations- und Beratungsangebot ihren Fokus darauf, dass sich Senior*innen oft alleine gelassen fühlen, wenn es so heiß ist - und dass sie sich dann vielfach nicht vor die Haustür trauen.

Die Teams der Seniorenbüros Innenstadt-Nord und -Ost sind jetzt kompetente Ansprechpartner*innen, wenn es darum geht, die Prävention in Bezug auf die gesundheitlichen und auch die organisatorischen Auswirkungen von hohen Temperaturen in den Blick zu nehmen.

Für ältere Menschen wird es oftmals schwer, einzukaufen oder soziale Kontakte zu pflegen. Hinzu kommen Unsicherheiten in Bezug auf Tipps zum angepassten Verhalten.

Das Hitze-Telefon ist besetzt

  • im Seniorenbüro Innenstadt-Nord werktags von 10:00 bis 14:00 Uhr unter der Telefonnummer: 0231 50 11350
  • im Seniorenbüro Innenstadt-Ost werktags von 10:00 bis 12:00 Uhr unter den Telefonnummern 0231 50 29690 und 0231 50 27800

Die Seniorenbüros Innenstadt-Nord und -Ost freuen sich über weitere Ehrenamtliche, die bereit sind, Senior*innen an heißen Tagen durch begleitete Spazier- oder Botengänge sowie die Übernahme von Einkäufen zu unterstützen.

Interessierte können sich gerne telefonisch oder per Email unter seniorenbuero.nord@dortmund.de, Tel. 0231 50 11350 oder seniorenbuero.ost@dortmund.de, Tel. 0231 50 29690 oder Tel. 0231 50 27800 melden.

Forschungsprojekt "iResilience: für gutes Klima"

Die Folgen des Klimawandels sind überall zu spüren. Die Stadt Dortmund beteiligt sich mit der Koordinierungsstelle "nordwärts" als eine von zwei Pilotkommunen am Forschungsprojekt "iResilience: für gutes Klima". Dieses wird durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert.

Ziel des Projektes ist es, neue Vorgehensweisen und Kooperationen zur lokalen Klimavorsorge zu erproben. Unter Beteiligung zahlreicher Akteur*innen und Bürger*innen konnten so verschiedene Angebote zur lokalen Hitzevorsorge entwickelt werden.

Zahlreiche Informationsmaterialien stehen auf der Homepage des Projekts iResilience zum Download zu Verfügung. Gedruckte Exemplare sind in allen Seniorenbüros der Stadt Dortmund erhältlich.

Trinkwasser-Sprechstunde

Im Sommer ist es besonders wichtig, ausreichend Wasser zu trinken. Viele Menschen fragen sich, ob das Dortmunder Leitungswasser bedenkenlos getrunken werden kann. Dazu informiert die Verbraucherzentrale Dortmund in Form einer Trinkwasser-Sprechstunde.

Die Trinkwasser-Sprechstunde mit der Umweltberaterin Kerstin Ramsauer findet an jedem zweiten und vierten Dienstag im Monat von 14:00 bis 16:00 Uhr unter der Telefonnummer 720917-05 statt. Weitere Informationen dazu finden Sie online.

Dieser Beitrag befasst sich mit Verwaltungsangelegenheiten der Stadt Dortmund. Dieser Hinweis erfolgt vor dem Hintergrund aktueller Rechtsprechung.