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Bild (Bildlizenz/Fotograf/Grafiker): Jesús González Rebordinos

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Bildung

Unerschrockenheit lernen am Dortmunder Courage Tag

Nachricht vom 07.09.2021

Über 80 Jugendliche und erwachsene Vertreter*innen aus dem Netzwerk "Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage" treffen sich am Freitag, 10. September, im Deutschen Fußballmuseum. Dort sprechen sie über die Chancen politischer Bildung im Schulalltag.

Courage Day - um was geht's?

Engagierte Schüler*innen, Lehrkräfte und Schulsozialarbeiter*innen planen trotz der zusätzlichen Herausforderungen der Corona-Pandemie an verschiedenen Projekten in den Schulen für eine offene Gesellschaft. Erwartet werden etwa 80 Personen, Jugendliche und pädagogische Fachkräfte.

Die teilnehmenden Schulen wollen die Grundideen von "Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage" aktiv umsetzen und mit Leben füllen. Dabei geht es vor allem um den Einsatz für die Menschenwürde und gegen Diskriminierung.

Reger Dialog zwischen den Schulen

Bereits im Vorfeld fand ein Austausch von vier Schulen statt. Wilbert Olinde, eigentlich Berater und Coach in der Wirtschaftsbranche, hat dabei mit vier Teams (Robert Schuman Berufskolleg, Helmholtz Gymnasium, Gymnasium an der Schweizer Allee, Hauptschule Kley) einen ganzen Tag zusammen verbracht und Ansätze entwickelt.

Olinde machte dabei keinen Unterschied zwischen Schule oder Unternehmen, die er sonst berät. Denn: Die Aktiven an den Courage Schulen managen das Schulklima - da ist professionelle Beratung angebracht.

Zum Thema

Beim Courage Tag tauschen sich die Engagierten der 48 Dortmunder Schulen im Netzwerk "Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage" über ihre Arbeit aus und teilen Anregungen und neue Ideen.

Dieser Beitrag befasst sich mit Verwaltungsangelegenheiten der Stadt Dortmund. Dieser Hinweis erfolgt vor dem Hintergrund aktueller Rechtsprechung.