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Schule

Neue Bildungspartnerschaft liefert Schüler*innen viele Infos über erneuerbare Energien

Nachricht vom 10.09.2021

Wie soll es nach der Schule weitergehen? Welcher Beruf ist der richtige? Schüler*innen des Phoenix-Gymnasiums bekommen bei Ihrer Berufswahl jetzt Unterstützung von der Amprion GmbH. Der Übertragungsnetzbetreiber und das Hörder Gymnasium haben eine Bildungspartnerschaft geschlossen. Bewerbungstraining und Praktikumsplätze inklusive.

Das Phoenix-Gymnasium in Hörde und der Übertragungsnetzbetreiber Amprion haben eine Bildungspartnerschaft geschlossen.

Das Phoenix-Gymnasium in Hörde und der Übertragungsnetzbetreiber Amprion haben eine Bildungspartnerschaft geschlossen.
Bild (Bildlizenz/Fotograf/Grafiker): Stadt Dortmund

Das erklärte gemeinsame Ziel ist, den Schüler*innen die Berufswahl zu erleichtern. Schulleiterin Annette Tillmanns und der Leiter für Personalbeschaffung, -entwicklung und Ausbildung der Amprion GmbH, Matthias Kulla, unterzeichneten am Donnerstag, 9. September, die Vereinbarung für eine Bildungspartnerschaft. Sie ist zunächst auf ein Jahr angelegt und umfasst eine ganze Reihe von unterschiedlichen Unterstützungsangeboten für die Schüler*innen.

Unterstützung für berufliche Zukunft

Die Amprion GmbH mit Sitz in Dortmund lädt Phoenix-Gymnasiast*innen im Rahmen der Bildungspartnerschaft künftig zu Betriebsbesichtigungen ein. Der Übertragungsnetzbetreibers liefert Strom aus erneuerbaren Energien überall dorthin, wo er benötigt wird. Außerdem können Schüler*innen der Jahrgangstufe neun Betriebspraktika in dem Unternehmen absolvieren.

Bildungspartnerschaft von Gymnasium und Amprion GmbH

Annette Tillmanns, Schulleiterin Phoenix-Gymnasium; Matthias Kulla, Personalleitung Amprion; Julia König, Personalentwicklung Amprion (v.l.) unterzeichnen die neue Bildungspartnerschaft.
Bild (Bildlizenz/Fotograf/Grafiker): Stadt Dortmund

Zusätzlich schnürrt die Amprion GmbH ein umfangreiches Paket für Bewerbungen. So stellt das Unternehmen Online-Fähigkeitstests als Übung für den Unterricht zur Verfügung und bietet Bewerbungstrainings mit Fachleuten. Zudem wird es einen regen Austausch zwischen Azubis und Schüler*innen zum Thema "Ausbildung" geben.

Durch die Bildungspartnerschaft erhalten die jungen Menschen nicht nur einen Einblick in die Arbeit eines Übertragungsnetzbetreibers, sondern auch die Möglichkeit, einen potentiellen Arbeitgeber kennenzulernen. Die Schüler*innen erhalten so die Chance für einen optimalen Einstieg ins Berufsleben.

Schule und Unternehmen profitieren

Auch das Untenehmen selbst profitiert von einer Bildungspartnerschaft, denn möglicherweise kann es frühzeitig mögliche Auszubildende kennenlernen.

Die Bildungspartnerschaft zwischen dem Hörder Phoenix-Gymnasium und der Amprion GmbH wurde auch durch das Regionale Bildungsbüro in enger Zusammenarbeit mit der IHK zu Dortmund unterstützt. Die Industrie- und Handelskammer zu Dortmund stellt innerhalb des Projektes "Lernpartnerschaften" Kontakte zu Unternehmen her.

Das Regionale Bildungsbüro im Fachbereich Schule koordiniert stadtweit Bildungspartnerschaften zwischen Schule und Wirtschaft, unterstützt im Vorfeld die Zusammenarbeit und begleitet Schulen und Unternehmen langfristig.

Dieser Beitrag befasst sich mit Verwaltungsangelegenheiten der Stadt Dortmund. Dieser Hinweis erfolgt vor dem Hintergrund aktueller Rechtsprechung.